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    <title>DORIS - Digitales Online Repositorium und Informations-System</title>
    <link>https://doris.bfs.de/jspui</link>
    <description>DORIS ist das Digitale Online Repositorium und Informationssystem des Bundesamtes für Strahlenschutz.</description>
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      <title>Die DORIS Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/simple-search</link>
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    <item>
      <title>Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004211588</link>
      <description>Titel: Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit Jahren beschäftigt uns die Frage nach möglichen gesundheitlichenWirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks.Oft wird diese berechtigte Frage sehr kontrovers diskutiert. Umden offenen wissenschaftlichen Fragen hierzu nachzugehen, wurdevom Bundesamt für Strahlenschutz das Deutsche MobilfunkForschungsprogramm durchgeführt – ein Programm zur kritischenÜberprüfung der geltenden Grenzwerte und Erarbeitungder Grundlagen zur Bewertung zukünftiger Technologien.Die Ergebnisse des Deutsche Mobilfunk Forschungsprogrammshaben zu einer deutlichen Verringerung der Kenntnislückengeführt und somit die Datenbasis für die Risikobewertung verbessert.Die Ergebnisse geben nach sorgfältiger Prüfung insgesamtkeinen Anlass, die Schutzwirkung der bestehenden Grenzwertein Zweifel zu ziehen.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061310</link>
      <description>Titel: Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011266</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Janicke, Lutz</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009042374</link>
      <description>Titel: Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war es, zu überprüfen, ob durch niederfrequente Magnetfelder die antiproliferative Wirkung des Zirbeldrüsenhormons Melatonin und des antiöstrogen wirkenden Brustkrebsmedikaments Tamoxifen auf Brustkrebszellen abgeschwächt wird. Liburdy et al. hatten 1993 und 1997 entsprechende Ergebnisse publiziert, die sie an der Brustkrebszelllinie MCF-7 erhalten hatten.Für die Exposition der Zellen in einem möglichst homogenen Magnetfeld bei sehr niedrigen magnetischen Flussdichten wurden neuartige Magnetfeld-Inkubatoren konstruiert. Es wurden verschiedene Brustkrebszelllinien verwendet, die eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Melatonin, Tamoxifen und niederfrequenten Magnetfeldern aufwiesen.Die antiproliferative Wirkung des Tamoxifens wurde durch niederfrequente Magnetfelder (50 Hz) abgeschwächt, wobei der Effekt bei einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT am stärksten war. In Gegenwart von 10-9 M und 5x10-9 M Melatonin zeigten die Zelllinien eine Reduzierung der östrogen-abhängigen Zellvermehrung. Wurden die Zellen gleichzeitig mit einem niederfrequenten Magnetfeld von 1,2 µT, 10 µT oder 100 µT exponiert, war der antiproliferative Effekt des Melatonins deutlich abgeschwächt. Insgesamt konnten die Ergebnisse von Liburdy et al. bestätigt werden. Darüber hinaus wurde für die Magnetfeldwirkung ein sogenannter Fenstereffekt beobachtet, bei dem die Wirkung bis zu einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT zunimmt und bei höherer Flussdichte wieder schwächer wird.Die Ergebnisse wurden bisher nur an Brustkrebszelllinien ermittelt. Ob sie auf die in-vivo-Situation übertragbar sind und damit Auswirkungen auf Brustkrebspatientinnen bzw. auf die allgemeine Bevölkerung zu befürchten sind, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100625</link>
      <description>Titel: Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fritz, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Forschungsvorhaben wurden primäre Blutzellen von jeweils etwa 100 Patienten aus zwei klinischen Kollektiven auf ihre zellulären Strahlenreaktionen gegenüber ionisierender Bestrahlung getestet. Mit Hilfe des Comet Assay und der durchflusszytometrischen Apoptosedetektion wurden die DNA-Reparaturkapazität und die zelluläre Empfindlichkeit nach Bestrahlung analysiert. Für beide Parameter konnten auffällige Proben identifiziert werden. In abgeleiteten immortalisierten Zelllinien erbrachten molekulare Analysen einige interessante, neue Mutationen in Kandidatengenen der Strahlenempfindlichkeit. Eine klare Korrelation zwischen zellulärem Phänotyp oder molekularer Auffälligkeiten mit der klinischen Strahlenempfindlichkeit konnte für die Gesamtheit strahlen-auffälliger Proben nicht gezeigt werden. In Einzelfällen ist jedoch eine genetische Prädisposition der Tumorentstehung und/oder der klinischen Strahlenempfindlichkeit auf Grund neuer Mutationen in Kandidatengenen wahrscheinlich.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UV-Fibel : Geprüftes Sonnenstudio,  Zertifizierungskriterien des BfS</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201012164217</link>
      <description>Titel: UV-Fibel : Geprüftes Sonnenstudio,  Zertifizierungskriterien des BfS&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die vorliegende UV-Fibel beinhaltet die an die Vergabe des Zertifikates „Geprüftes Sonnenstudio“ gestellten Qualitätsanforderungenund die Methoden der Überprüfung. Darüber hinaus dient die UV-Fibel der Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sonnenstudios.Als Solarien werden UV-Bestrahlungsgeräte zur nichttherapeutischen Bestrahlung der Haut des Menschen bezeichnet. Sie werden alsGanzkörper- oder als Teilkörperbestrahlungsgeräte ausgelegt und mit künstlichen Strahlungsquellen betrieben. Sonnenstudios sindBetriebe der gewerblichen Anwendung von Solarien zu kosmetischen Zwecken und zur Erzielung von biopositiven Wirkungen.Wer ein Sonnenstudio betreibt oder betreiben will, muss die speziellen Strahlungsqualitäten, die biologische Wirksamkeit seiner Geräte,die erwünschten Folgen wie auch die Risiken ihrer Anwendung kennen, um seine Kunden verantwortungsvoll beraten und schützenzu können. Er muss hierzu bestehende Vorschriften und Empfehlungen für den Betrieb von Solarien einhalten bzw. die Einhaltungdieser Regeln durch seine Mitarbeiter sicherstellen.Hierzu gehören die Anforderungen an die qualitativen Geräte- und Hygienestandards, die eine regelmäßige, per Zertifikat dokumentierteÜberprüfung des Sonnenstudios einschließen.Grundlage für die nachfolgenden Darstellungen sind die Empfehlungen der SSK („Schutz des Menschen vor den Gefahren der UVStrahlungin Solarien“, (September 2001) und „Gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch UV-Exposition“ (September2006) sowie Normen, die in Kapitel 7.4 aufgelistet sind.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011248</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Oeh, Uwe; Greiter, Matthias; Giussani, Augusto; Li, Weibo; Höllriegl, Vera&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Wissen über das biokinetische Verhalten von Radionukliden ist von großer Bedeutung für die Dosisabschätzung nach Inkorporation dieser radioaktiven Stoffe. Für viele Radionuklide liegen jedoch bis heute nur wenige oder unzureichende Informationen zur Biokinetik vor, da diese Daten in vielen Fällen anhand von Tierexperimenten gewonnen wurden und die Übertragbarkeit auf den Menschen damit nicht gesichert ist. Dies gilt im Wesentlichen auch für Zirkonium, Ruthenium und auch für Lanthanide. Radionuklide dieser Elemente können bei kerntechnischen Unfällen signifikant zur Dosis für beruflich Strahlenexponierte und Einzelpersonen der Bevölkerung beitragen. Ziel des Vorhabens war es daher, das Wissen hinsichtlich der biokinetischen Gegebenheiten für diese Elemente direkt am Menschen experimentell zu generieren. Dies konnte durch den Einsatz von stabilen Isotopen ermöglicht werden, die sich aus biokinetischer Sicht von den entsprechenden Radioisotopen nicht unterscheiden. Auf diese Weise war es möglich, Informationen bezüglich des Absorptions-, Retentions- und Ausscheidungsverhaltens der jeweiligen Radionuklide zu gewinnen und daraus verbesserte biokinetische Modelle herzuleiten. Darüber hinaus galt es für das Element Cer aus der Gruppe der Lanthanide den Transfer in die Muttermilch näher zu untersuchen, da hier teilweise widersprüchliche Daten in der Literatur vorlagen. Im Vorfeld von Probandentests mussten die für die Untersuchungen geeigneten stabilen Isotope und deren Verabreichungsmengen ausgewählt werden. Dies wurde sowohl aus toxikologischen sowie aus messtechnischen Gesichtspunkten heraus betrachtet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen, Möglichkeiten zur Minimierung dieses Einflusses und Bewertung der Prüfergebnisse : BfS-Projekt SR 2514 ; Endbericht ; Vorhaben 3607R02514</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009111107</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen, Möglichkeiten zur Minimierung dieses Einflusses und Bewertung der Prüfergebnisse : BfS-Projekt SR 2514 ; Endbericht ; Vorhaben 3607R02514&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Müller, Christina; Gaal, M.; Bertovic, M.; Zickler, S.; Fahlbruch, B.; Spokoiny, V.; Schombach, D.; Just, T.; Cramer, H.-J.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Kernkraftwerken finden wiederkehrende zerstörungsfreie Prüfungen an Behältern und Rohrleitungen sowie auch Fertigungsprüfungen an reparierten Bauteilen in Bereichen mit radioaktiver Strahlung statt. Weitere wesentliche Arbeitsbedingungen für das Prüfpersonal sind Arbeiten unter Atemschutz, hohe Umgebungstemperaturen, Zeitdruck und Lärm. Die übergeordnete Zielsetzung des Vorhabens SR 2514 bestand darin, am Beispiel von Prüfungen mit Ultraschall eine belastbare Aussage zum Einfluss der Arbeitsbedingungen des Prüfers auf die Qualität der Ergebnisse von zerstörungsfreien Prüfungen zu machen und Möglichkeiten zur Minimierung ungünstiger Einflussfaktoren aufzuzeigen. Die Einbindung der Technischen Überwachungsvereine TÜV Nord und Süd in das Vorhaben hatte zum Ziel, dass die Ergebnisse des Vorhabens schnell in die Praxis umgesetzt werden können.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100619</link>
      <description>Titel: Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Sauter, Wiebke; Rosenberger, Albert; Bickeböller, Heike; Wichmann, Hans-Erich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Ziele des Forschungsvorhabens waren die Untersuchung der Heritabilität der Strahlenempfindlichkeit in Familien sowie die Assoziation von genetischen Polymorphismen von DNA-Reparaturgenen, die mit erhöhter Strahlenempfindlichkeit im Zusammenhang stehen. Zusätzlich wurden Zelllinien von isolierten Lymphozyten der untersuchen Familien als Bioprobenbank angelegt. Für einige Gene des BER- (Base Excision Repair) und des NHEJ-Reparaturwegs (Non Homologous End Joining) zeigte sich in der Fall-Kontroll- sowie in der Familienstudie eine signifikante Assoziation hinsichtlich Lungenkrebs und der DNA-Reparaturkapazität nach in-vitro-Bestrahlung als Parameter für Strahlenempfindlichkeit. Eine Heritabilität von über 70% für den DNA-Basisschaden als auch für den Vollschaden direkt nach der experimentellen Bestrahlung konnte beobachtet werden.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-&#xD;
Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –&#xD;
Vorhaben 3605S04491</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201009173222</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –Vorhaben 3605S04491&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jantschitsch, C.; Schwarz, A.; Schwarz, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Obwohl künstliche Infrarotstrahler in zunehmendem Maße für kosmetische und“Wellness“-Zwecke – häufig kombiniert mit UV-Bestrahlungen zu Bräunungszwecken- eingesetzt werden und Infrarotstrahlung (IR) Hauptbestandteil des auf die Erdoberflächetreffenden Sonnenspektrums ist, sind die Interaktionen zwischen UV und IRinsbesondere bei der Entstehung von Hautkrebs wenig untersucht. Im vorliegendenProjekt wurde der Einfluss von IR-A auf die UVB-induzierte Apoptose untersucht.Anhand eines Mausmodells konnte sowohl in vivo als auch in vitro gezeigt werden,dass Vorbestrahlung mit IR-A die UVB-induzierte Apoptose in Keratinozyten reduziert.Dies geschieht einerseits durch Regulation anti-apoptotischer Proteine, andererseitsdurch eine Induktion der Reparatur UVB-induzierter DNA-Schäden. Da UVinduzierterapoptotischer Zelltod ein Schutzmechanismus ist, der DNA geschädigteZellen eliminiert und somit vor maligner Entartung bewahrt, wurde untersucht, ob IRdie Photokarzinogenese in der Maus beeinflusst. Eine Kaplan-Meier-Analyse der Datenergab, dass in IR-bestrahlten Tieren UV-induzierte Hauttumoren nicht früher auftreten.Bestrahlung mit IR alleine induzierte keine Tumoren.</description>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:49:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltstandards : Neuordnung der Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung im Umweltund Gesundheitsschutz; Übersicht über die praktizierten Verfahren und Reformvorschläge für die Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung im nationalen und internationalen Vergleich ; Abschlussbericht zum BfS-Projekt StSch 4337</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004081373</link>
      <description>Titel: Umweltstandards : Neuordnung der Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung im Umweltund Gesundheitsschutz; Übersicht über die praktizierten Verfahren und Reformvorschläge für die Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung im nationalen und internationalen Vergleich ; Abschlussbericht zum BfS-Projekt StSch 4337&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Wiedemann. P.; Mertens, J.; Clauberg, .; Hennings, W.; Schütz, H.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201103025410</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2009 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201103305424</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2009 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2008 : Unterrichtung&#xD;
durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201003311019</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2008 : Unterrichtungdurch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2007 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201003311025</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2007 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2006 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201003311034</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2006 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2005 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061211</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2005 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2004 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061227</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2004 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2003 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061230</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2003 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2002 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061248</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2002 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2001 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061253</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2001 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2000 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061269</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2000 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2008</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100316846</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2008</description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:10:32 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2007</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100331975</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2007</description>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2006</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100331986</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2006</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100331990</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung : Jahresbericht 2005</description>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland 2006 und 2007 :  Daten und Bewertung ; Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061279</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland 2006 und 2007 :  Daten und Bewertung ; Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz</description>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland 2004 und 2005 : Daten und Bewertung ; Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061288</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland 2004 und 2005 : Daten und Bewertung ; Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz</description>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umfang des Informationsanspruchs gegenüber dem BMU nach dem Informationsfreiheitsgesetz und dem Umweltinformationsgesetz hinsichtlich Daten, die der Bundesaufsicht nach dem Atom- und Strahlenschutzrecht vorliegen, sowie sensibler und sicherheitsrelevanter Daten nach der Störfall-Verordnung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201011233819</link>
      <description>Titel: Umfang des Informationsanspruchs gegenüber dem BMU nach dem Informationsfreiheitsgesetz und dem Umweltinformationsgesetz hinsichtlich Daten, die der Bundesaufsicht nach dem Atom- und Strahlenschutzrecht vorliegen, sowie sensibler und sicherheitsrelevanter Daten nach der Störfall-Verordnung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schomerus, Thomas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem Gutachten werden Rechtsfragen aufgeworfen, analysiert und bewertet, die den Vollzug des Umweltinformationsgesetzes (UIG) und des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und nachgeordnete Behörden im Geschäftsbereich,wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), auf den Gebieten des Atom- und Strahlenschutzrechts sowie des Rechts der Störfall-Verordnung (StörfallV) betreffen. In Bezug auf ihre Bedeutung für das Atom- und Strahlenschutz- sowie Störfallrecht wurde auf nachfolgende Problemfelder besonders eingegangen: - Begriffsbestimmungen, insbesondere Informationsbegriff- Anwendungsbereiche der verschiedenen Informationsgesetze in Bund und Ländern -Definition der informationspflichtigen Stellen- Fragen des Bund-Länder-Verhältnisses- Organisations-und Verfahrensfragen- Ausnahmetatbestände (Schutz öffentlicher Belange; Schutz privater Belange)- Kosten- Rechtsschutz- Weiterverwendung von Informationen- aktive InformationspflichtenDen Abschluss des Gutachtens bildet eine Entscheidungshilfe, die als Muster für Handlungsempfehlungen für die Bearbeitung von Informationsanträgen gedacht ist. Wesentliche Kriterien für die Gestaltung der Entscheidungshilfe waren Übersichtlichkeit, Knappheit, Verständlichkeit und Rechtssicherheit. Die Entscheidungshilfe folgt einem dreistufigen Konzept. Auf einer ersten Stufe gibt sie dem Anwender Ratschläge für bestimmte Fragen und Probleme. Bei komplexeren Fragestellungen soll auf einer zweiten Stufe die im Hause für UIG/IFG-Fragen zuständige Organisationseinheit beteiligt werden. Zusätzlich kann der Anwender zu einzelnen Problemfeldern über entsprechende Links das Gutachten zu Rate ziehen. Auf einer dritten Stufe kann der Anwender weiterführende Fragestellungen mit Hilfe von in dem Gutachten zitierten weiterführenden Quellen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur vertieft bearbeiten.</description>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die zweite Überprüfungstagung im April 2002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100317864</link>
      <description>Titel: Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die zweite Überprüfungstagung im April 2002</description>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die vierte Überprüfungstagung im April 2008</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100317887</link>
      <description>Titel: Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die vierte Überprüfungstagung im April 2008</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die fünfte Überprüfungstagung im April 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201101264820</link>
      <description>Titel: Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die fünfte Überprüfungstagung im April 2011</description>
      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die erste Überprüfungstagung im April 1999</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100317852</link>
      <description>Titel: Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die erste Überprüfungstagung im April 1999</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die dritte Überprüfungstagung im April 2005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100317871</link>
      <description>Titel: Übereinkommen über nukleare Sicherheit : Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die dritte Überprüfungstagung im April 2005</description>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The POS Model for Common Cause Failure Quantification</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201101264811</link>
      <description>Titel: The POS Model for Common Cause Failure Quantification&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Berg, Heinz-Peter; Görtz, Rudolf; Mahlke, Jan; Reckers, Jörg; Scheib, Patric; Weil, Leopold&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: The POS (Process-Oriented Simulation) model can be seen as an extension of the BFR (Binominal FailureRate) model carried out to overcome some of the shortcomings of this approach. In contrast to the BFRmodel the POS model explicitly distinguishes between immediate and delayed failures of components, doesnot assume that in each CCF (Common Cause Failure) event all components share the CC (CommonCause) but assigns probabilities to the different degrees of “extension” of the cause and is based on clearlyformulated stochastic assumptions. This broader approach implies a more complex structure, however, theprice paid in terms of greater complexity pays off due to a larger range of applicability. In particular the POSmodel can be applied to systems with high degree of redundancy. Another important advantage is the possibilityto generate failure events using the POS simulation code. Simulating with known model parametersand estimating these from the generated failure events offers the possibility to test the framework for parameterestimation and, in addition, to obtain the uncertainties of the model results. No further assumptionsbeyond the model itself and the estimation procedure need to be introduced. Last but not least, the test ofthe estimation procedure demonstrated that the POS model works already quite well with only a small numberof events as a basis. This makes it a candidate for plant specific CCF applications.In contrast to other approaches like MGL (Multiple Greek Letter) and Alpha Factor, the POS model comprisesonly a few parameters, beyond the frequency of CCEs (Common Cause Events) only three.The applications of the POS model carried out so far indicate that it can readily be applied to practical cases.The results obtained by benchmark tests are no outliers but are rather consistent with the majority of existinganalyses.To summarize, the POS model represents an interesting alternative to established models with some newand unique model features. Looking ahead, two aspects are discussed and emphasized. The first is the stillexisting development potential of the model, the second is a proposal for the quantitative comparison betweenCCF models.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The German Uranium Miners Cohort Study (Wismut cohort), 1946-2003 : Technical Report</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201102185211</link>
      <description>Titel: The German Uranium Miners Cohort Study (Wismut cohort), 1946-2003 : Technical Report&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kreuzer, Michaela; Grosche, Bernd; Dufey, Florian; Schnelzer, Maria; Tschense, Annemarie; Walsh, Linda&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: From 1946 – 1990, i.e. from shortly after the end of World War II and the rise of thecold war until the German reunification, there had been extensive uranium mining bothin Saxony and Thuringia, which formed the southern parts of the former GermanDemocratic Republic. Mining activities started in Saxony in the Ore Mountains(German: Erzgebirge). Mining was conducted by a Soviet, since 1954 by a Soviet-German Incorporated Company named Wismut. It is estimated that about 400,000persons may have worked in this time period with the company, most of themunderground or in uranium ore processing facilities. In the early years, exposure toradiation and dust was particularly high for underground workers. After introduction ofseveral ventilation measures and wet drilling from 1955 onwards, the levels ofexposures to the various agents steadily decreased.After German reunification, it was decided by the German Federal Ministry for theEnvironment to save health data that were stored in different places, but which togetherformed the Wismut Health Data Archives. Based on parts of the information kept indifferent places by different bodies, a cohort of 64,311 former Wismut employees couldbe established. The objective of the cohort study was to examine the long-term healtheffects of chronic exposure to radiation, dust and arsenic as well as their combinedeffects. Particular focus should be given to the outcome lung cancer, but also toextrapulmonary cancers, cardiovascular and respiratory diseases.This report gives a comprehensive overview on the background of the study, itsobjectives, material and methods employed so far for data analysis, information on howthe cohort was established and which data are available, and descriptive results. Alldata referred to in this report are based on the cohort's second follow-up for the years1946 – 2003.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Systematische Erfassung aller Quellen nichtionisierender Strahlung, die einen relevanten Beitrag zur Exposition der Bevölkerung liefern können</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201101134413</link>
      <description>Titel: Systematische Erfassung aller Quellen nichtionisierender Strahlung, die einen relevanten Beitrag zur Exposition der Bevölkerung liefern können&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bornkessel, Christian; Schubert, Markus; Wuschek, Matthias; Brüggemeyer, Hauke; Weiskopf, Daniela&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen des Vorhabens wurden Vorschläge zur systematischen Identifizierung künstlicher Quellen nichtionisierender Strahlung erarbeitet, die einen relevanten Beitrag zur Exposition der allgemeinen Bevölkerung liefern können. Aufgrund der unterschiedlichen Expositionscharakteristika und der ungleichen gesundheitlichen Risiken nieder- und hochfrequenter Strahlung auf der einen und optischer Strahlung auf der anderen Seite wurde von den Forschungsnehmern ein differenziertes Bewertungsschema gewählt. Bei der Mehrzahl der im Rahmen des Projekts als relevant identifizierten Quellen beruht die Einordnung auf der Bewertung unbeabsichtigt emittierter niederfrequenter Felder (z.B. Streufelder). Da alle netzbetriebenen elektrischen Geräte von derartigen Feldern umgeben sind, war die Zahl der in diesem Teil des elektromagnetischen Spektrums zu erfassenden Quellen auch besonders groß.Einige der als relevant bzw. bedingt relevant identifizierten Quellen unterliegen in Deutschland immissionsschutzrechtlichen Regelungen, so z.B. mit hoher Spannung betriebene elektrische Energieversorgungsleitungen und Mobilfunksendeanlagen. Hinsichtlich des Schutzes der Allgemeinheit vor schädlichen Feldeinwirkungen berücksichtigen diese Regelungen neben den Immissionen der betroffenen Anlage allerdings nur Beiträge anderer ortsfester Emittenten vergleichbarer Art. Mögliche Expositionsbeiträge netzbetriebener elektrischer Geräte oder mobiler Hochfrequenzsender (z.B. Mobiltelefone) bleiben unberücksichtigt. Gerätehersteller und Importeure müssen vor dem Inverkehrbringen eines Produkts zwar Anforderungen an die Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit erfüllen, der Betrieb von Geräten unterliegt aber keinen Regelungen, die den Strahlenschutz unmittelbar betreffen. Bereits einzelne Geräte können bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung Expositionen über den z.B. von der EU als Grenzwerte empfohlenen Höchstwerten verursachen. Die gleichzeitige Einwirkung mehrerer Quellen ist abgesehen von den oben beschriebenen Ausnahmen nicht geregelt. Im Bereich der künstlichen optischen Strahlung existiert eine umfassende gesetzliche Regelung zur Begrenzung der Exposition aktuell nur im Arbeitsschutz.Die Projektergebnisse geben Hinweise auf Quellen nichtionisierender Strahlung, bei denen hinsichtlich möglicher Expositionen von Personen Kenntnislücken bestehen. Sie geben weiter Hinweise, welche Techniken in Zukunft für die Exposition der Bevölkerung relevant werden könnten. Sie bestätigen indirekt auch die Bedeutung, die dem europäischen Normungsprozess zukommt: Die Anwendung harmonisierter technischer Normen ist zwar nicht verbindlich. Die dort definierten Verfahren werden aber von Herstellern vielfach angewendet, um die Übereinstimmung eines Produktes mit den wesentlichen Anforderungen an die Gerätesicherheit einschließlich des Schutzes vor Gefahren durch Strahlung zu dokumentieren. Die Übereinstimmung mit den wesentlichen Anforderungen ist eine Voraussetzung für das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Produkten auf dem europäischen Gemeinschaftsmarkt. Da weitergehende Regelungen derzeit fehlen, können die in europäischen Normen definierten Verfahren auch für den Strahlenschutz hohe Bedeutung erlangen.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlungsmessungen an Transport- und Lagerbehältern zur Beförderung von hochaktiven Glaskokillen aus der Wiederaufarbeitung und von bestrahlten Brennelementen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201109056224</link>
      <description>Titel: Strahlungsmessungen an Transport- und Lagerbehältern zur Beförderung von hochaktiven Glaskokillen aus der Wiederaufarbeitung und von bestrahlten Brennelementen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Börst, Frank-Michael; Rimpler, Arndt; Scheib, Helmut</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlungsmessungen an einem Transport- und Lagerbehälter vom TYP CASTOR HAW 20/28 CG</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201109056231</link>
      <description>Titel: Strahlungsmessungen an einem Transport- und Lagerbehälter vom TYP CASTOR HAW 20/28 CG&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Börst, Frank-Michael; Nitsche, Frank</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlenschutzforschung : Programmreport 2009 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201009153217</link>
      <description>Titel: Strahlenschutzforschung : Programmreport 2009 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bernhard-Ströl, Claudia; Gödde, Ralph; Hachenberger, Claudia; Löbke-Reinl, Angelika; Schmitt-Hannig, Annemarie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vergibt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutzund Reaktorsicherheit (BMU) Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes. Die Ergebnissedieser Vorhaben dienen als Entscheidungshilfen bei der Erarbeitung von Strahlenschutzvorschriften und beider Erfüllung sonstiger Fachaufgaben des BMU im Bereich Strahlenschutz. Die Planung, fachliche und administrativeVorbereitung, Vergabe, Begleitung sowie die fachliche Bewertung der Ergebnisse der Untersuchungsvorhabenist grundsätzlich Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der vorliegende Bericht informiertüber die Ergebnisse bzw. Zwischenergebnisse (in Form von Statusberichten) von Strahlenschutzvorhabendes BMU-Ressortforschungsprogramms im Jahr 2009.</description>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlenschutzforschung : Programmreport 2008 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009082120</link>
      <description>Titel: Strahlenschutzforschung : Programmreport 2008 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bernhard-Ströl, Claudia; Gödde, Ralph; Hachenberger, Claudia; Löbke-Reinl, Angelika; Schmitt-Hannig, Annemarie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vergibt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutzund Reaktorsicherheit (BMU) Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes. Die Ergebnissedieser Vorhaben dienen als Entscheidungshilfen bei der Erarbeitung von Strahlenschutzvorschriften und beider Erfüllung sonstiger Fachaufgaben des BMU im Bereich Strahlenschutz. Die Planung, fachliche und administrativeVorbereitung, Vergabe, Begleitung sowie die fachliche Bewertung der Ergebnisse der Untersuchungsvorhabenist grundsätzlich Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der vorliegende Bericht informiertüber die Ergebnisse bzw. Zwischenergebnisse (in Form von Statusberichten) von Strahlenschutzvorhabendes BMU-Ressortforschungsprogramms im Jahr 2008.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlenschutzforschung : Programmreport 2007 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011200</link>
      <description>Titel: Strahlenschutzforschung : Programmreport 2007 ; Bericht über das vom Bundesamt für Strahlenschutz fachlich begleitete und administrativ umgesetzte Forschungsprogramm Strahlenschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bernhard-Ströl, Claudia; Gödde, Ralph; Hachenberger, Claudia; Löbke-Reinl, Angelika; Schmitt-Hannig, Annemarie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vergibt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutzund Reaktorsicherheit (BMU) Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes. Die Ergebnissedieser Vorhaben dienen als Entscheidungshilfen bei der Erarbeitung von Strahlenschutzvorschriften und beider Erfüllung sonstiger Fachaufgaben des BMU im Bereich Strahlenschutz. Die Planung, fachliche und administrativeVorbereitung, Vergabe, Begleitung sowie die fachliche Bewertung der Ergebnisse der Untersuchungsvorhabenist grundsätzlich Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der vorliegende Bericht informiertüber die Ergebnisse bzw. Zwischenergebnisse (in Form von Statusberichten) von Strahlenschutzvorhabendes BMU-Ressortforschungsprogramms im Jahr 2007.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlenexposition durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100319945</link>
      <description>Titel: Strahlenexposition durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Beyermann, M.; Bünger, T.; Gehrcke, K.; Obrikat, D.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat im Auftrag des Bundesumwelt-ministeriums eine umfangreiche Untersuchung zur Bestimmung der durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser hervorgerufenen Strahlenexposition durchgeführt. Für Deutschland wie auch für andere europäische Länder fehlten bisher auf Grund des hohen analytischen Aufwandes solcher Untersuchungen ausreichend belastbare Daten über den Gehalt natürlicher Radionuklide in Trinkwässern. Das BfS hat damit erstmals eine aussagekräftige Übersicht über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser in der Bundesrepublik vorgelegt. Untersucht wurden 582 Trinkwasserproben. Mit der Beprobung wurden große Teile des Bundesgebiets erfasst</description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Strahlenexposition der Beschäftigten der Schachtanlage Asse II von 1967 bis 2008 : Gesundheitsmonitoring Asse</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201102095029</link>
      <description>Titel: Die Strahlenexposition der Beschäftigten der Schachtanlage Asse II von 1967 bis 2008 : Gesundheitsmonitoring Asse&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kreuzer, Michaela; Gerstmann, Udo; Kammerer, Lothar; König, Karl; Noßke, Dietmar; Schnelzer, Maria; Strobl, Christopher; Tschense, Annemarie; Jung, Thomas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Durch den vorliegenden ersten Schritt des Gesundheitsmonitorings Asse (GM Asse) liegt erstmals eine umfassende, aussagefähige Dokumentation der Strahlenbelastung der im Zeitraum 1967 bis 2008 bei der Schachtanlage Asse II beschäftigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor. Die auf Basis der vorhandenen Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers HMGU durch das BfS abgeschätzte Strahlenbelastung ist zu gering, als dass nach dem Stand von Wissenschaft und Technik dadurch nachweisbar Krebserkrankungen ausgelöst werden könnten. Seit dem Beginn der Einlagerungen radioaktiver Abfälle in die Schachtanlage Asse II 1967 sind die jeweils zu erfüllenden rechtlichen Anforderungen an die Strahlenschutzüberwachung der Beschäftigten anspruchsvoller geworden. Es kann nicht von einer vollständigen Erfassung aller strahlenschutzrelevanten Daten über den gesamten Zeitraum ausgegangen werden, insbesondere im Hinblick auf eine vollständige Dokumentation aller strahlenschutzrelevanten Arbeitssituationen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es in Einzelfällen zu nicht dokumentierten, höheren Strahlenbelastungen gekommen ist. Für die Beschäftigten insgesamt ist die vorhandene Datenbasis aussagefähig und wissenschaftlich belastbar.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme des BfS zum Abschlussbericht des REFLEX Forschungsverbundes (5. EU-Rahmenprogramm)</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004211595</link>
      <description>Titel: Stellungnahme des BfS zum Abschlussbericht des REFLEX Forschungsverbundes (5. EU-Rahmenprogramm)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der Forschungsverbund REFLEX unter der Koordination von Prof. F. Adlkofer (VERUMStiftung,München) hat innerhalb des 5. EU-Rahmenprogramms die biologischenWirkungen nieder- und hochfrequenter Felder in zahlreichen in vitro Studien, d. h. anverschiedenen Zellkulturen, untersucht. Die umfangreichen Versuchsreihen sindabgeschlossen und als EU-Abschlussbericht veröffentlicht worden. An dem Projektwaren 11 Forschergruppen aus sieben europäischen Ländern beteiligt. Es handelte sichdabei nicht um Ringversuche mit einheitlichen, standardisierten Versuchsprotokollen,sondern um eine Vielzahl von Einzelexperimenten, die sich nur in wenigen Bereichenüberschnitten oder ergänzt haben. Die Qualität und Darstellung der einzelnen Versuchesind sehr unterschiedlich und erfordern eine differenzierte Auseinandersetzung mit deneinzelnen Ergebnissen. Details der jeweiligen Befeldungsbedingungen, Zahl derdurchgeführten Experimente und Angaben zur Statistik fehlen in mehreren Fällen odermüssen mühsam zusammengesucht werden. Durch umfangreiche Querverweise undeine inkonsequente Einteilung nach untersuchten Endpunkten werden die Lesbarkeit,die Verständlichkeit und v. a. ein Vergleich einzelner Versuchsansätze erheblicherschwert. Der 259-seitige Bericht ist für Gutachter, Fachgremien oder interessierteWissenschaftler nur mit hohem Zeitaufwand nachvollziehbar, die vorliegendeStellungnahme spiegelt insofern die Komplexität der durchgeführten Experimentewieder. Einige Teilergebnisse wurden in Fachjournalen publiziert. Im folgenden werdendie wesentlichen Ergebnisse aus dem EU Abschlussbericht (siehe www.verumfoundation.de) vorgestellt und aus Sicht des BfS fachlich kommentiert.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201105105856</link>
      <description>Titel: Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Kühn, Kerstin; Philippczyk, Frank; Schulz, Rolf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht mit dem Stand 31.12.2010 gibt einen Überblick über die Nutzung der Kernenergie inder Bundesrepublik Deutschland. Im Bericht aufgeführt sind die wesentlichen Daten aller Kernkraftwerke,Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größer als 50 kWth und der Anlagen derKernbrennstoffver- und -entsorgung. Zum Berichtszeitpunkt 31.12.2010 waren 17 Kernkraftwerksblöcke inBetrieb. Sie erbrachten mit einer Stromerzeugung von insgesamt 140,5 TWh (2009: 134,9 TWh) einen Anteilvon 22,6 % (2009: 22,7 %) der allgemeinen Gesamt-Brutto-Stromerzeugung1. Für die Kernkraftwerke enthältder Bericht in zusammengefasster Form die wesentlichen Betriebsergebnisse und Hinweise auf die imBerichtsjahr erteilten atomrechtlichen Genehmigungen. Zu den abgeschalteten bzw. stillgelegtenKernkraftwerken sowie den eingestellten Vorhaben wird eine Kurzbeschreibung des gegenwärtigen Statusgegeben. Für die Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größer als 50 kWth sind diewesentlichen Angaben zum Typ, den Kenndaten (thermische Leistung, thermischer Neutronenfluss) unddem Nutzungszweck der Anlage dargestellt. Des Weiteren wird ein Überblick über die Genehmigungs- undBetriebshistorie sowie den aktuellen Betriebszustand gegeben. Zu den Anlagen der Kernbrennstoffver- und-entsorgung werden Angaben zu Zweckbestimmung und Leistungsgröße gemacht. Dargestellt werdenweiterhin die Genehmigungshistorie und der momentane Betriebs- und Genehmigungszustand. DieInformationen sind am Ende des Berichts zu einer Übersicht in Tabellenform zusammengefasst. Der Berichtwird jährlich in aktualisierter Form herausgegeben.</description>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201007052619</link>
      <description>Titel: Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Koch, Wolf; Kühn, Kerstin; Philippczyk, Frank; Schulz, Rolf</description>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:26:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2008</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009082104</link>
      <description>Titel: Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2008&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Koch, Wolf; Rehs, Bern; Schneider, Matthias; Schulz, Rolf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht mit dem Stand 31.12.2008 gibt einen Überblick über die Nutzung der Kernenergie inder Bundesrepublik Deutschland. Im Bericht aufgeführt sind die wesentlichen Daten aller Kernkraftwerke,Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größer als 50 kWth und der Anlagen derKernbrennstoffver- und -entsorgung. Zum Berichtszeitpunkt 31.12.2008 waren 17 Kernkraftwerksblöcke inBetrieb. Sie erbrachten mit einer Stromerzeugung von insgesamt 148,8 TWh (140,5 TWh in 2007) einenAnteil von 23,3 % (22,0 % in 2007) der allgemeinen Gesamt-Brutto-Stromerzeugung (einschließlich Einspeisungen)*.Für die Kernkraftwerke enthält der Bericht in zusammengefasster Form die wesentlichen Betriebsergebnisseund Hinweise auf die im Berichtsjahr erteilten atomrechtlichen Genehmigungen. Zu den abgeschaltetenbzw. stillgelegten Kernkraftwerken sowie den eingestellten Vorhaben wird eine Kurzbeschreibungdes gegenwärtigen Status gegeben. Für die Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größerals 50 kWth sind die wesentlichen Angaben zum Typ, den Kenndaten (thermische Leistung, thermischerNeutronenfluss) und dem Nutzungszweck der Anlage dargestellt. Des Weiteren wird ein Überblick über dieGenehmigungs- und Betriebshistorie sowie den aktuellen Betriebszustand gegeben. Zu den Anlagen derKernbrennstoffver- und -entsorgung werden Angaben zu Zweckbestimmung und Leistungsgröße gemacht.Dargestellt werden weiterhin die Genehmigungshistorie und der momentane Betriebs- und Genehmigungszustand.Die Informationen sind am Ende des Berichts zu einer Übersicht in Tabellenform zusammengefasst.Der Bericht wird jährlich in aktualisierter Form herausgegeben.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201108016010</link>
      <description>Titel: State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2010</description>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201009073052</link>
      <description>Titel: State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Koch, Wolf; Kühn, Kerstin; Philippczyk, Frank; Schulz, Rolf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: This report describes the use of nuclear energy in the Federal Republic of Germany as of December, 2009. Itcontains the essential data of all nuclear power plants, research reactors with a continuous thermal powerabove 50 kWth and the plants of nuclear fuel supply and waste management. At the reporting moment 31st ofDecember in 2009, 17 nuclear power plants were in operation. With 134.9 TWh (in 2008 – 148.8 TWh)altogether they provided 22.6 % (23.4 % in 2008) of the total gross electricity production (incl. electricitytransfers). The report summarises the essential operational results of the nuclear power plants andinformation on granted licenses. A short description of the present state of the nuclear power plants thathave been shut down or decommissioned and of the stopped projects is given. Concerning research reactorswith a continuous thermal power above 50 kWth, essential data on type, characteristics (thermal power,thermal neutron flux) and purpose of the plant are represented. Furthermore, an overview of the licensingand operation history and the present state of the operating condition is given. For the plants of nuclear fuelsupply and waste management data on purpose and capacity, the licensing history and the present state ofoperation and licensing are given. To give a survey, the data are summarised in tabular form in the reportannexes. The report will be updated and published once a year.</description>
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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