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    <title>DORIS - Digitales Online Repositorium und Informations-System</title>
    <link>https://doris.bfs.de/jspui</link>
    <description>DORIS ist das Digitale Online Repositorium und Informationssystem des Bundesamtes für Strahlenschutz.</description>
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      <title>Die DORIS Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/simple-search</link>
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      <title>Die berufliche Strahlenexposition in Deutschland 2011 : Bericht des Strahlenschutzregisters</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041510534</link>
      <description>Titel: Die berufliche Strahlenexposition in Deutschland 2011 : Bericht des Strahlenschutzregisters&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Frasch, Gerhard; Kammerer, Lothar; Karofsky, Ralf; Else Mordek, Else; Schlosser, Andrea; Spiesl, Josef&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Deutschland werden beruflich strahlenexponierte Personen von vier Personendosismessstellen und27 Inkorporationsmessstellen dosimetrisch überwacht. 2003 kamen die Überwachungsbereiche „FliegendesPersonal“ und Arbeitsplätze mit natürlich vorkommenden radioaktiven Stoffen (u.a. Bergwerke, Schauhöhlensowie Anlagen der Wassergewinnung) hinzu. Die entsprechenden Dosisfeststellungen werden im Strahlenschutzregisterdes Bundesamtes für Strahlenschutz personenbezogen zusammengeführt. Eine wichtige Aufgabedes Strahlenschutzregisters (§ 12c AtG) ist die überregionale und langfristige Überwachung der Einhaltungvon Dosisgrenzwerten bei beruflicher Strahlenexposition, insbesondere der Berufslebensdosis. Außerdem gehörtdie Überwachung der Strahlenpassausgabe zu seinen Aufgaben. Aufgabe des Strahlenschutzregisters istweiter, die Einhaltung der Strahlenschutzgrundsätze „Dosisbegrenzung“ und „Minimierung“ zu überprüfen. Diejährlichen statistischen Auswertungen der Expositionsdaten der Überwachten geben einen differenzierten Überblicküber den Stand und die Entwicklung der beruflichen Strahlenexposition. Sie leisten damit einen Beitrag zurwirksamen Strahlenschutzüberwachung und dokumentieren den Stand des Strahlenschutzes in Deutschland.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Modellierung des Radionuklidtransports in Biosphärenobjekten - Vorhaben 3609S50005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041210526</link>
      <description>Titel: Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Modellierung des Radionuklidtransports in Biosphärenobjekten - Vorhaben 3609S50005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Staudt, Christian; Semiochkina, Natalja; Kaiser, Jan Christian&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Zur Endlagerung von wärmeentwickelnden radioaktiven Abfällen in stabilen geologischen Formationen müssen Langzeitsicherheitsnachweise geführt werden, um die sichere Endlagerung zu gewährleisten. Für den Fall des Austritts von Radionukliden aus dem Endlager ist die potenzielle Exposition der Bevölkerung durch ionisierende Strahlung abzuschätzen. Ein wichtiger Ansatz zur Abschätzung der potenziellen Strahlenexposition besteht in der Modellierung des Transportes von Radionukliden durch die Geosphäre und Biosphäre bis hin zum Menschen. Wegen der Komplexität der zu betrachtenden Prozesse ist die Erstellung eines einzigen Großmodells nicht möglich. Die Modellierung wird mit Teilmodellen durchgeführt, die den Transport durch die geologischen Formationen, in den oberen Bodenschichten, durch die Nahrungskette und andere relevante Pfade getrennt betrachten. Die Exposition wird für eine autarke Bevölkerungsgruppe abgeschätzt, die ihre gesamte Nahrung und Trinkwasser aus einem Einzugsbereich um das Endlager bezieht. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass die autarke Gruppe sich so verhält, als ob eine radioaktive Kontamination der Umwelt nicht besteht. Deshalb werden mögliche Vorsichtsmaßnahmen nicht betrachtet. Diese Annahme ist stark konservativ, da eine rein selbstversorgende Gemeinschaft auf dem heutigen sozialen und technischen Entwicklungsstand sehr unwahrscheinlich ist und keinen hundertprozentiger Selbstversorgungsgrad erreichen wird (Biesold et al., 2004). Für die Einrichtung eines Endlagers wurden im Rahmen der Studie von Förster et al. 2010 drei Referenzregionen mit geologischen Salz- und Tonformationen (BGR, 2007) in Nord- und Süddeutschland untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie bilden die Grundlage für die Ableitung von Biosphärenmodellen, die auch mögliche geogene oder anthropogene Veränderungen des Klimas berücksichtigen sollen. Dies ist notwendig, da der Nachweis über einen sehr langen Zeitraum von bis zu 106 Jahren erbracht werden muss (BfS, 2005).</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte - Vorhaben 3609S50004 -  Bd. 1:  Auswahl geeigneter Referenzregionen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041110496</link>
      <description>Titel: Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte - Vorhaben 3609S50004 -  Bd. 1:  Auswahl geeigneter Referenzregionen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Förster, B.; Noseck, U.; Mönig, J.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen dieses Zwischenberichtes wurden Regionen in Deutschland hinsichtlich Ihrer Eignung zur Erarbeitung von Referenzbiosphären für ein potentielles Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle bewertet. Ziel ist die Auswahl von je einer geeigneten Referenzregion in Nord- und in Süddeutschland. Für diese Bewertung wurden im Wesentlichen drei übergeordnete Kriterien herangezogen: Es wurden ausschließlich Regionen betrachtet, die (a) untersuchungswürdige Wirtsgesteinsformationen aufweisen. Außerdem wurden der (b) standortspezifische Kenntnisstand zur regionalen Geologie, Geomorphologie, Hydrologie und zum Klima und der möglichen zukünftigen Entwicklung verglichen sowie die (c) Repräsentativität der Region für das gesamte Gebiet mit untersuchungswürdigen Wirtsgesteinsformationen in Nord- bzw. Süddeutschland eingeschätzt. Untersuchungswürdige Wirtsgesteinsformationen wurden in den Studien der BGR für Nord- und Süddeutschland vorgeschlagen. In Norddeutschland kommen Steinsalz- und Tonsteinformationen, in Süddeutschland dagegen nur Tonsteinformationen als Wirtsgesteine in Betracht. In Norddeutschland wurden zwei Regionen hinsichtlich ihrer (hydro)geologischen, hydrologischen und klimatischen Verhältnisse als repräsentativ eingestuft, die Region im östlichen Niedersachsen, bzw. westlichen Mecklenburg im Einflussgebiet der Elbe und die Region im zentralen Niedersachsen im Einflussgebiet der Weser. Da beide Regionen in vielen Aspekten eine hohe Ähnlichkeit aufweisen, wird eine „generalisierte Region“ als Referenzregion vorgeschlagen. Diese nicht real existierende Region soll möglichst alle wichtigen Kompartimente und Eigenschaften der Regionen Elbe und Weser repräsentieren. Auf die Kenntnisse des detailliert erkundeten Standorts Gorleben kann bei der Erstellung dieser generalisierten Region in gewissem Umfang zurückgegriffen werden. In Süddeutschland wurden drei Regionen in Baden-Württemberg und in Bayern mit dem Wirtsgestein Opalinuston als untersuchungswürdig eingestuft; die Region im Raum Ulm im Einflussgebiet von Donau und Iller, sowie die Regionen Klettgau und Hegau im Einflussgebiet des Rheins. Die (hydro)geologischen, hydrologischen und klimatischen Verhältnisse in der Region Ulm werden aufgrund des großen Flächenanteils am Betrachtungsgebiet Süd als repräsentativ angesehen; sie können allerdings die Standortverhältnisse in der Region Klettgau nicht hinreichend repräsentieren. Trotzdem wird aufgrund der höheren Repräsentativität die Region im Raum Ulm als Referenzregion ausgewählt. Sofern sich in der Zukunft die Notwendigkeit ergäbe, auch für die Region Klettgau ein Referenzbiosphärenmodell zu erstellen, könnte dafür in gewissem Umfang auf die Ergebnisse der NAGRA zurückgegriffen werden.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bestimmung der Exposition der allgemeinen Bevölkerung durch neue Mobilfunktechniken - Vorhaben 3611S80002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041610546</link>
      <description>Titel: Bestimmung der Exposition der allgemeinen Bevölkerung durch neue Mobilfunktechniken - Vorhaben 3611S80002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bornkessel, Chr.; Schubert, M.; Wuschek, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vorliegendes Forschungsvorhaben befasst sich primär mit der messtechnischen Erfassung und Analyse von Immissionen im Umfeld von LTE- und TETRA BOS-Basisstationen. LTE-Messungen an 102 systematisch und 75 zufällig ausgewählten Messpunkten ergaben auf maximale Anlagenauslastung extrapolierte Immissionen zwischen 0,002 und 7,28 % der Feldstärkegrenzwerte der 26. BImSchV (Median 0,70 %). Die „aktuellen“, d.h. raum- und zeitgemittelten Immissionen waren feldstärkebezogen um Faktoren zwischen 3,1 und 17,2 niedriger. Die TETRA BOS-Messungen an 40 systematisch und 40 zufällig ausgewählten Messpunkten ergaben extrapolierte Immissionen zwischen 0,03 und 4,63 % des Feldstärkegrenzwertes (Median 0,46 %). Die „aktuellen“ Immissionen waren feldstärkebezogen um Faktoren zwischen 2,1 und 4,4 niedriger. LTE- und TETRA BOS-Immissionen sind von ihrer Größenordnung und ihrer örtlichen Verteilung vergleichbar zu den Immissionen durch GSMund UMTS-Mobilfunkanlagen. Als Fazit ist feststellen, dass mit den Basisstationen der neuen Mobilfunktechniken LTE und TETRA BOS eine Immissionszunahme für die Bevölkerung verbunden ist; die Gesamtimmission durch Sendeanlagen bewegt sich aber nach wie vor auf sehr geringem Niveau (Median kleiner als 2 % des Feldstärkegrenzwertes). An den untersuchten Mobilfunkanlagen ergab sich bei maximaler Anlagenauslastung im Mittel ein leistungsbezogener Zuwachs der Mobilfunkimmissionen von 37 % durch LTE bzw. 47 % durch TETRA BOS. Im Mittel wurde leistungsbezogen ein Anteil von 22 % für LTE und 30 % für TETRA BOS an der gesamten Hochfrequenzimmission gemessen. Diese Angaben sind vor allem für die unmittelbare Umgebung der ausgewählten Anlagen repräsentativ und sollten nicht als flächen- bzw. bevölkerungsgemittelte Immissionszunahme interpretiert werden. // ABSTRACT // The aim of the presented research project is primarily the measurement and analysis of the general public’s exposure in the vicinity of LTE and TETRA BOS base stations. Concerning LTE-measurements at 102 systematically and 75 randomly chosen measurement points, exposures extrapolated to the maximal operational state of the station were found to be between 0.002 and 7.28 % of the ICNIRP 1998 field strength reference levels (median 0.70 %). The instantaneous exposure was smaller by field strength factors between 3.1 and 17.2. TETRA BOS exposure measurements at 40 systematically and 40 randomly chosen points resulted in extrapolated exposures between 0.03 and 4.63 % of the field strength limit (median 0.46 %). The instantaneous exposure was smaller by field strength factors between 2.1 and 4.4. The LTE and TETRA BOS exposure is very similar to the exposure around GSM and UMTS base stations with regard to order of magnitude and spatial distribution. It can be concluded, that the base stations of the novel cellular mobile radio techniques LTE and TETRA BOS cause an exposure increase to the general public. The overall exposure to fixed radio transmitters, however, is still low (median smaller than 2 %of the field strength limit). At the investigated base stations the power related mobile phone exposure increase was 37 % for LTE and 47 % for TETRA BOS, both related to maximal operational state of the station. On average a 22 % contribution of LTE and 30 % of TETRA BOS to the overall RF exposure was measured. These values are representative primarily for the direct vicinity of the chosen stations and should not be interpreted as area or population averaged exposure increase.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte - Vorhaben 3609S50004  - Bd. 3: Konzeptuelle Modelle für die physikalische Biosphäre in den Referenzregionen in Nord- und Süddeutschland für mögliche zukünftige Klimazustände</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041110504</link>
      <description>Titel: Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte - Vorhaben 3609S50004  - Bd. 3: Konzeptuelle Modelle für die physikalische Biosphäre in den Referenzregionen in Nord- und Süddeutschland für mögliche zukünftige Klimazustände&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Van Dorp, F.; Fahrenholz, C.; Noseck, U.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die in diesem Bericht beschriebenen Studien betreffen die Entwicklung von konzeptuellen Modellen für die physikalische Biosphäre. Diese physikalische Biosphäre beschreibt den Transport von Feststoffen und Wasser als Basis für die Berechnung des Radionuklidtransports. In der Reihe von Teilmodellen für das Endlagersystem, die in einer Sicherheitsanalyse berücksichtigt werden, folgen diese Arbeiten auf die Beschreibung der Nahfeldfreisetzung und den Geosphärentransport der Radionuklide aus einem Endlager. Die Resultate dieser Studien stellen die Grundlage dar, um Radionuklid- Konzentrationen als Funktion der Zeit in Böden, Wasser (Flüsse, Seen, Grundwasser) und gegebenenfalls in der Luft zu berechnen, die dann als Quelle für die Pflanzenaufnahme, bzw. das Trinkwasser für Mensch und Tier und Bewässerung dienen. Die Resultate der in diesem Bericht beschriebenen Studien werden im Rahmen eines anderen Vorhabens für die Berechnung von Strahlendosen über ausgewählte Expositionspfade verwendet. In Kap. 2 und 3 wurden das heutige Klima und die möglichen Klimaentwicklungen für die Referenzregionen in Nord- und Süd-Deutschland beschrieben. Es wurde aufgezeigt, wie sich für die physikalische Biosphäre wesentliche Eigenschaften unter den verschiedenen Klimaten entwickeln. Aus diesen Beschreibungen wurden in Kap. 4 Ansätze für die Modellierung erstellt. Dabei konnten einige der betrachteten Klimazustände in einem gemeinsamen Ansatz für die Modellierung zusammengefasst werden. Der Zustand der Biosphäre, wie sie unter dem heutigen Klima existiert, ist der Ausgangspunkt der Betrachtungen. Eine ausführliche Beschreibung dafür und eine Konzeptualisierung der Naturräume und der Austauschprozesse zwischen den Naturräumen mit dem Biosphärenaquifer wurden bereits im Bericht /FAH 10/ beschrieben. In dem hier vorgelegten Bericht wurden nun entsprechende Parameterwerte für die Referenzregionen in Nord- und Süd-Deutschland vorgeschlagen. Davon ausgehend wurden dann Parametersätze für die physikalische Biosphärenmodelle unter den anderen Klimabedingungen und auch für speziell zu betrachtende Szenarien abgeleitet.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte -  Vorhaben 3609S50004 - Bd. 2: Analyse der physikalischen Biosphäre in den Referenzregionen in Nord- und Süddeutschland</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013041110517</link>
      <description>Titel: Fachliche Unterstützung des BfS bei der Erstellung von Referenzbiosphärenmodellen für den radiologischen   Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern - Biosphären-Szenarioanalyse für potentielle Endlagerstandorte -  Vorhaben 3609S50004 - Bd. 2: Analyse der physikalischen Biosphäre in den Referenzregionen in Nord- und Süddeutschland&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fahrenholz, C.; Förster, B.; Noseck, U.; Müller-Lyda, I.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Bei der Endlagerung hoch- und mittelradioaktiver Abfälle ist ein Langzeitsicherheitsnachweis für den Endlagerstandort zu führen. In diesem ist darzulegen, welche radiologischen Belastungen für Mensch und Umwelt bei einer potentiellen Freisetzung von Radionukliden in die Biosphäre über einen Zeitraum von 1 Million Jahre auftreten können. In den Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung von wärmeentwickelnden Abfällen /BMU10/ wird daher empfohlen, realitätsnahe Berechnungen für die potentielle Strahlenbelastung durchzuführen. Für die mögliche Entwicklung des Klimas, der Landschaft und Landnutzung sowie der menschlichen Gesellschaft sind daher Referenzbiosphären1 zu entwickeln /KIR09/. Diese werden aus zurückliegenden Entwicklungen eines Standortes abgeleitet. Von besonderem Interesse sind dabei Änderungen, die sich auf die Migrations- und Expositionspfade von Radionukliden in der Biosphäre auswirken können. Im vorliegenden Bericht wird die physikalische Biosphäre zweier Referenzregionen unter besonderer Berücksichtigung expositionsrelevanter Prozesse betrachtet. Diese umfassen insbesondere die Wechselwirkungen zwischen der Geo- und Biosphäre, wie die Um- und Ablagerung von Feststoffen und den Austausch von Wasser. Eine der Referenzregionen liegt im Raum Ulm eine andere wird aus Gebieten in der Region Elbe und Weser zusammengestellt /FOE09/. Die Auswahl erfolgte zum einen auf Grundlage der unterschiedlichen untersuchungswürdigen Wirtsgesteinsformationen Ton (Ulm, Weser) und Salz (Elbe), zum anderen aufgrund der unterschiedlichen vorhandenen Naturräume und zu erwartenden Referenzbiosphären. Die Zusammenlegung der norddeutschen Referenzregionen wurde durch die nahezu identischen Naturräume und zu erwartende Klimaentwicklung möglich.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ermittlung der effektiven Dosis bei DVT-Geräten im Verhältnis zu einer Messgröße - Vorhaben 3609S40003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013031510357</link>
      <description>Titel: Ermittlung der effektiven Dosis bei DVT-Geräten im Verhältnis zu einer Messgröße - Vorhaben 3609S40003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schulze, Dirk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Durch die Bestimmung der Effektiven Dosis und des Dosisflächenprodukts unterschiedlicher DVT-Geräte sollten Unterschiede der Strahlenexposition bei Akquisition einer dentalen digitalen Volumentomographie herausgestellt werden. Des Weiteren sollte ein Korrelationskoeffizient beschrieben, die Anzahl der betriebenen DVT-Geräte in Deutschland bestimmt und eine mögliche Auswirkung auf die kollektive Effektivdosis abgeschätzt werden. Die Messung des Dosisflächenprodukts erfolgte mit einem Dosismessgerät und einer Ionisationskammer. Thermolumineszenzdosimeter wurden zur Ermittlung der Energiedosis verwendet. Diese wurden an 24 definierten Lokalisationen in einem RANDO®-Phantom positioniert. Das so beschickte Phantom wurde in zwei Sequenzen, zehnmal mit den minimalen und zehnmal mit den maximalen Geräteeinstellungen, exponiert. Aus der gemessenen Energiedosis wurde unter Berücksichtigung von Korrektions- und Wichtungsfaktoren auf Grundlage der ICRP 2007 die Effektive Dosis berechnet. In der vorliegenden Studie wurden Dosisflächenprodukte von 0,09 bis 550,68 μGym² und Effektive Dosen von 17,24 bis 395,95 μSv ermittelt. Die Bestimmung eines Korrelationskoeffizienten konnte mit den akquirierten Daten näherungsweise erfolgen. Die Effektive Dosis (E) kann aus dem gemessenen Dosisflächenprodukt über E = 24,23 x DFP0,37 berechnet werden. Die aktuelle Anzahl der in Deutschland gemeldeten DVT-Geräte liegt bei 810. Wird die aktuelle extrapolierte Aufnahmefrequenz zu Grunde gelegt, tragen DVT-Untersuchungen nur unwesentlich zur Erhöhung der kollektiven Effektivdosis bei.</description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013030810341</link>
      <description>Titel: Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Claus, F.; Lühr, K.; Wiedemann, P.; Bendisch, B.; Posse, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des BfS-Vorhabens war es zu klären, wer im Bereich Strahlenschutz die Öffentlichkeit informiert und wie diese Angebote der betrachteten Akteursgruppen Wissenschaft, Behörden, Industrie und Zivilgesellschaft wahrgenommen werden. Die betrachteten Strahlungsbereiche umfassten nieder- und hochfrequente, elektrische und magnetische Felder (NF / HF EMF) sowie UV- und ionisierende Strahlung. Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitspakete entwickelte IKU abschließend Empfehlungen für eine verbesserte Vermittlung von Strahlenschutzinformationen.  //ABSTRACT//  The present project aimed to identify German organizations in science, public authority, industry and civil society, who inform the public about radiation protection. The study analyzed how the information supply is perceived by the public. Following fields of radiation were focused on: High and low frequency fields, ultraviolet radiation and ionizing radiation. Based on the findings of the analysis, IKU developed recommendations for an improved communication of information regarding radiation protection.</description>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Kabelanbindung von Offshore-Windenergieparks an das Verbundstromnetz : Umweltauswirkungen durch betriebsbedingte elektrische und magnetische Felder sowie thermische Energieeinträge in den Meeresgrund</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013022510313</link>
      <description>Titel: Kabelanbindung von Offshore-Windenergieparks an das Verbundstromnetz : Umweltauswirkungen durch betriebsbedingte elektrische und magnetische Felder sowie thermische Energieeinträge in den Meeresgrund&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Pophof, Blanka; Geschwentner, Dirk</description>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Licensing of safety critical software for nuclear reactors: Common position of seven European nuclear regulators and authorised technical support organisations</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013022210309</link>
      <description>Titel: Licensing of safety critical software for nuclear reactors: Common position of seven European nuclear regulators and authorised technical support organisations&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: It is widely accepted that the assessment of software cannot be limited to verification and testing of the end product, i.e. the computer code. Other factors such as the quality of the processes and methods for specifying, designing and coding have an important impact on the implementation. Existing standards provide limited guidance on the regulatory and safety assessment of these factors. An undesirable consequence of this situation is that the licensing approaches taken by nuclear safety authorities and by technical support organisations are determined independently with only limited informal technical co-ordination and information exchange. It is notable that several software implementations of nuclear safety systems have been marred by costly delays caused by difficulties in co-ordinating the development and qualification process.It was thus felt necessary to compare the respective licensing approaches, to identify where a consensus already exists, and to see how greater consistency and more mutual acceptance could be introduced into current practices. Within this comparison, the term software also includes firmware and microcode.This document is the result of the work of a group of regulator and safety authorities’ experts. The 2007 version was completed at the invitation of the Western European Nuclear Regulators’ Association (WENRA). The major result of the work is the identification of consensus and common technical positions on a set of important licensing issues raised by the design and operation of computer based systems used in nuclear power plants for the implementation of safety functions. The purpose is to introduce greater consistency and more mutual acceptance into current practices. To achieve these common positions, detailed consideration was paid to the licensing approaches followed in the different countries represented by the experts of the task force.The report is intended to be useful:–to coordinate regulators’ and safety experts’ technical viewpoints in licensing practices, or design and revision of guidelines;–as a reference in safety cases and demonstrations of safety of software based systems;–as guidance for manufacturers and major I&amp;C suppliers on the international market.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Strahlenschutzforschung: Programmreport 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013012210275</link>
      <description>Titel: Strahlenschutzforschung: Programmreport 2011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bernhard-Ströl, Claudia; Gödde, Ralph; Hachenberger, Claudia; Löbke-Reinl, Angelika; Schmitt-Hannig, Annemarie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vergibt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes. Die Ergebnisse dieser Vorhaben dienen als Entscheidungshilfen bei der Erarbeitung von Strahlenschutzvorschriften und bei der Erfüllung sonstiger Fachaufgaben im Bereich Strahlenschutz. Die Planung, fachliche und administrative Vorbereitung, Vergabe, Begleitung sowie die fachliche Bewertung der Ergebnisse der Untersuchungsvorhaben ist grundsätzlich Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz. Der vorliegende Bericht informiert über die Ergebnisse bzw. Zwischenergebnisse (in Form von Statusberichten) von Strahlenschutzvorhaben des BMU-Umweltforschungsplans im Jahr 2011.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dosimetrie mit elektronischen Dosimetern in gepulsten Photonen-Strahlungsfeldern, Teil 2 - Vorhaben 3610S20001</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012121710260</link>
      <description>Titel: Dosimetrie mit elektronischen Dosimetern in gepulsten Photonen-Strahlungsfeldern, Teil 2 - Vorhaben 3610S20001&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Borowski, Markus; Lüpke, Matthias; Feldmann, Jürgen; Boetticher v., Heiner&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Entsprechend der Anforderung der Röntgenverordnung ist an Personen, die sich aus anderen Gründen als zu ihrer Untersuchung oder Therapie in Kontrollbereichen aufhalten, unverzüglich die Personendosis zu messen. Es gibt zahlreiche Personengruppen, bei denen für derartige Messungen ausschließlich oder ergänzend direkt ablesbare Dosimeter eingesetzt werden. In Deutschland werden als direkt ablesbare Dosimeter in fast allen Fällen aktive elektronische Personendosimeter (EPD) verwendet. EPD haben im Vergleich zu den früher verwendeten Stabdosimetern zahlreiche praktische und messtechnische Vorteile. Im Hinblick auf ihre Verwendbarkeit haben EPD gleichwohl ein relevantes Problem. Werden sie Strahlungsfeldern mit einer Dosisleistung von einigen Sievert je Stunde ausgesetzt, so kann je nach Dosimetertyp das Ansprechvermögen, d.h. das Verhältnis zwischen der vom EPD gemessenen und der tatsächlichen Dosis, deutlich verringert sein. Bei Strahlungsfeldern sehr hoher Dosisleistung kann es sogar vorkommen, dass die Dosimeter überhaupt keine Dosis messen. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wurden Untersuchungen durchgeführt, um Aussagen zur praktischen Verwendbarkeit von EPD in klinischen Expositionssituationen der Röntgendiagnostik treffen zu können. Hierzu wurde das dosisleistungsabhängige Ansprechvermögen von zwei EPD-Typen, EPD Mk2.3 und DMC2000X untersucht. Weiterhin wurde eine Aufstellung sämtlicher relevanten Expositionssituationen von Personen in der human- und veterinärmedizinischen Röntgendiagnostik erarbeitet und für jede einzelne Situation bewertet, in wieweit das Ansprechvermögen von EPD der Typen EPD Mk2.3, DMC2000X sowie EDM III bei einem Einsatz in der entsprechenden Expositionssituation dosisleistungsabhängig abgesenkt ist. Es zeigte sich, dass mit einer Ausnahme in sämtlichen Expositionssituationen der Human- und Veterinärmedizin die konservativ abgeschätzte, maximal mögliche Dosisleistung am Aufenthaltsort der Personen kleiner oder gleich 1 Sv/h war. Die Konservativität der theoretischen Abschätzung wurde durch Messungen der Dosisleistung am Trageort der EPD überprüft. Die Messungen erfolgten in der klinischen Routine sowie in nachgestellten, extremen Expositionssituationen. Es zeigte sich, dass die theoretische Beschreibung konservativ im Hinblick auf die gemessene Dosisleistung am Trageort der EPD ist. Anhand der messtechnischen Überprüfung des dosisleistungsabhängigen Ansprechvermögens der EPD, der theoretischen Abschätzung der maximalen Dosisleistung am Trageort der EPD sowie deren messtechnischer Überprüfung ist davon auszugehen, dass die untersuchten EPD-Typen in den im Bereich der Röntgendiagnostik als relevant anzusehenden Expositionssituationen ein Ansprechvermögen von mehr als 0,8 haben. Aufgrund dieses Befundes kann geschlussfolgert werden, dass die betrachteten EPD-Typen im Bereich der human- und veterinärmedizinischen Röntgendiagnostik ohne relevante, messtechnische Probleme eingesetzt werden können.  //ABSTRACT//  The German x-ray regulation “Röntgenverordnung” requires for the personal dose to be measured immediately on every person who is within the control area for reasons other than their diagnostic examination or therapeutic treatment. To comply with this requirement directly readable dose meters are used in numerous situations, serving as sole or as additive dosemeters. In Germany, the predominantly used directly readable dosemeters are electronic personal dosemeters (EPD). Compared to the formerly used pen dosemeters, EPD hold several advantages of practical and metrological nature. Regarding their applicability, however, they show a relevant deficit. When exposed to a radiation field with dose rates of several Sievert per hour (Sv/h) the response, meaning the relation between the displayed and the actual dose, can be significantly reduced. Under conditions of extremely high dose rates no dose might be measured at all. In the presented study, clinical exposure situations in x-ray diagnostics have been examined in order to classify them regarding their suitability for the use of EPD. Therefore, the response of two different dosemeters (EPD Mk2.3 and DMC2000X) was examined as a function of the dose rate. Furthermore, all relevant exposure situations for persons involved in diagnostic X-ray examinations were listed. For each of these situations the dose rate depending reduction of the response of the dosemeters “EPD Mk2.3”, “DMC2000X”, and “EDM III” was evaluated. It could be found that the conservatively estimated maximally possible dose rate at the location of each person was equal to or below 1Sv/h in all exposure situations in human and veterinary medicine with only one exception. To verify the conservatism of the theoretical estimation, measurements of the dose rate have been performed at the location of the EPDs. The measurements were taken in clinical routine as well as in set-up extreme exposure situations. It could be shown that the theoretical description is conservative regarding the measured dose rate at the location of the EPDs. Based on the metrological examination of the dose rate dependent response of the EPDs, as well as the theoretical estimation of the maximum dose rate at the location of the EPD and the experimental verification thereof, one can assume that the examined EPD types show a response of over 0.8 in all relevant exposure situations. It can be concluded that the tested EPD types can be used in human and veterinary medicine x-ray diagnostics without any relevant metrological problems.</description>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ringversuch zur Bestimmung von Radon-222, Radium-226, Radium-228, Uran-238, Uran-234 und der Gesamt-Alpha-Aktivität in Trinkwasser : Ringversuch 4/2012</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012120510259</link>
      <description>Titel: Ringversuch zur Bestimmung von Radon-222, Radium-226, Radium-228, Uran-238, Uran-234 und der Gesamt-Alpha-Aktivität in Trinkwasser : Ringversuch 4/2012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Beyermann, M.; Bünger, T.; Guttmann, A.; Schmidt, K.; Wershofen, H.; Winterfeldt, I.; Labahn, A.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Eine zuverlässige Bestimmung natürlicher Radionuklide im Trinkwasser ist erforderlich, um dieRegelungen der Europäischen Trinkwasserrichtlinie und der deutschen Trinkwasserverordnungin Bezug auf radioaktivitätsbezogene Parameter zu erfüllen. Maßnahmen für die Qualitätssicherungbei der Bestimmung von Aktivitätskonzentrationen radioaktiver Stoffe im Trinkwasser zuergreifen, gehört nach dem Strahlenschutzvorsorgegesetz (StrVG) zu den Aufgaben desBundes. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) führt dementsprechend Ringversuche undVergleichsmessungen durch.Ziel des aktuellen Ringversuches war es, analytische Probleme aufzuzeigen, die Teilnehmerbei der Verbesserung der Qualität ihrer analytischen Ergebnisse zu unterstützen und dieDiskussion und den Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Messung natürlicher Radioaktivitätzu fördern. Die Ergebnisse der Arbeit „Ringversuch zur Bestimmung von Radon-222,Radium-226, Radium-228, Uran-238, Uran-234 und der Gesamt-8-Aktivität in Trinkwasser –Ringversuch 4/2012“ werden in dem vorliegenden, zusammenfassenden Bericht vorgestellt.42 Labore nahmen am diesjährigen Ringversuch teil und übermittelten ihre Messergebnisse.Die statistische Auswertung zeigte, dass 89 % der übermittelten analytischen Daten die Beurteilungskriteriendes Leistungstests erfüllten und als akzeptable Ergebnisse einzuschätzenwaren.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Natürliche Radioaktivität in Baumaterialien und die daraus resultierende  Strahlenexposition</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210099810</link>
      <description>Titel: Natürliche Radioaktivität in Baumaterialien und die daraus resultierende  Strahlenexposition&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Gehrcke, K.; Hoffmann, B.; Schkade, U.; Schmidt, V.; Wichterey, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Aufgrund ihrer geologischen Entstehung enthalten alle zur Herstellung von Baumaterialienverwendeten Rohstoffe einen bestimmten Anteil an natürlicher Radioaktivität,insbesondere an Kalium-40 und den Radionukliden der Uran-238-und der Thorium-232-Zerfallsreihe. Diese Radionuklide führen beim Aufenthalt inGebäuden zu einer Strahlenexposition des Menschen. Um die Höhe der möglichen Strahlenexposition aus Baumaterialien abschätzen undggf. begrenzen zu können, ist die Kenntnis der Gehalte an Radionukliden in denunterschiedlichen Baumaterialien und des aus ihnen in die Gebäude freigesetztenRadons erforderlich. Mit den hier vorgestellten Untersuchungen sollte eine repräsentative Bestandsaufnahmedurchgeführt werden mit dem Ziel, eine fachliche Grundlage für Diskussionenim internationalen Maßstab im Zusammenhang mit der Umsetzung der künftigeneuropäischen Vorgaben wie auch für Entscheidungen über die nationale Ausgestaltungkünftiger Regelungen zur natürlichen Radioaktivität von Baumaterialien zuschaffen. Der Bericht enthält auch eine ausführliche Darstellung der nationalen und internationalenrechtlichen Situation und der Normung bezüglich natürlicher Radioaktivität inBaustoffen sowie einen Bewertungsvorschlag des Bundesamtes für Strahlenschutz.</description>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresbericht 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012111610239</link>
      <description>Titel: Jahresbericht 2011</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung von Verfahren zur zerstörungsfreien Qualitätskontrolle von Prüfkörpern, die im Rahmen von Prüfungen zur Qualitätssicherung nach §16 Abs. 2 und 3 der Röntgenverordnung bei Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung von Menschen verwendet werden - Vorhaben 3608S20001</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012111310226</link>
      <description>Titel: Entwicklung von Verfahren zur zerstörungsfreien Qualitätskontrolle von Prüfkörpern, die im Rahmen von Prüfungen zur Qualitätssicherung nach §16 Abs. 2 und 3 der Röntgenverordnung bei Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung von Menschen verwendet werden - Vorhaben 3608S20001&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Borowski, Markus; Wrede, Sarah; Neuschaefer-Rube, Ulrich; Büermann, Ludwig; Danzebrink, Hans-Ulrich; Krumrey, Michael; Goebbels, Jürgen; Noetel, Jörg; Onel, Yener; Feldmann, Jürgen; Kreienfeld, Helmut&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Entsprechend der Anforderungen der Röntgenverordnung und abgeleiteter Richtlinien unterliegen Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung von Menschen einer regelmäßigen technischen Qualitätssicherung. Vor der Inbetriebnahme erfolgt eine Abnahmeprüfung der Einrichtungen, danach in regelmäßigen Abständen Konstanzprüfungen. Prüfkörper nehmen bei diesen Prüfungen eine zentrale Rolle ein. Die bei den Prüfungen zu verwendenden Prüfkörper sind in den zugehörigen Normen spezifiziert. Eine relevante Abweichung der Prüfkörper von ihrer Spezifikation kann primär zwei Folgen nach sich ziehen: Röntgeneinrichtungen, welche potentiell geeignet sind, fallen fälschlich durch Prüfungen, was zur Folge hat, dass die Einrichtungen stillgelegt oder zumindest kostenträchtig korrigiert werden müssen. Röntgeneinrichtungen, welche potentiell nicht geeignet sind, bestehen Prüfungen und werden weiterhin zur Diagnostik am Menschen eingesetzt. Beides sollte nach Möglichkeit verhindert werden. Aktuell gibt es keine Hersteller unabhängige Prüfung der Übereinstimmung eines Prüfkörpers mit der zugehörigen Norm-Spezifikation. Es gibt gleichwohl aus vorherigen Untersuchungen des Normenausschusses Radiologie (NAR) sowie Beobachtungen von Nutzern der Prüfkörper Hinweise darauf, dass nicht alle Exemplare der auf dem Markt erhältlichen Prüfkörper ihren Norm-Spezifikationen genügen. Innerhalb des vorliegenden Vorhabens wurden Methoden zur zerstörungsfreien Prüfung besagter Prüfkörper entwickelt und an einer Stichprobe dieser Prüfkörper praktisch angewandt. Es wurden dabei die Prüfkörper nach DIN 6868-4 (inkl. Digitaler Subtraktionsangiographie (DSA)), DIN 6868-13 und DIN EN 60601-2-44 sowie die Mammographie-Prüfkörper CDMAM und Testeinsatz AP zusammen mit den zugehörigen Schwächungskörpern betrachtet. In den meisten Fällen liegen die für die Prüfungen relevanten Komponenten, z.B. Dynamiktreppen oder Niedrigkontrastobjekte, im Inneren der Prüfkörper. Eine taktile Untersuchung der Objekte ist damit nicht zerstörungsfrei möglich. Innerhalb des Vorhabens wurden Methoden entwickelt, bei welchen die Bilddaten von Röntgen- Durchstrahlungsaufnahmen quantitativ ausgewertet werden. Durch diese Herangehensweise wird eine zerstörungsfreie Prüfung der im Inneren von Prüfkörpern liegenden Komponenten ermöglicht. Einzig die Prüfung der CTDI-Prüfkörper nach DIN EN 60601-2-44 soll entsprechend der entwickelten Prüfmethode mittels Koordinatenmesstechnik, d.h. taktil, erfolgen. Die innerhalb des Vorhabens primär verwendete Untersuchungsmethode basiert auf dem quantitativen Vergleich der Röntgenabbildungen unbekannter Prüfkörper, die für den Einsatz an klinischen Röntgeneinrichtungen, d.h. für die entsprechenden Abnahme- bzw. Konstanzprüfungen gedacht sind, mit Aufnahmen von Referenz-Prüfkörpern bekannter Geometrie. Für jeden der betrachteten Prüfkörper wurden hierzu Referenz-Prüfkörper definiert. Die Geometrie der Referenzprüfkörper wurde mit ausreichend kleiner Unsicherheit untersucht. Die Messungen erfolgten vielfach an Messeinrichtungen der Koordinatenmesstechnik. Für die Mammographie-Prüfkörper wurden Röntgenfluoreszenzmessungen sowie Rasterkraftmikroskopie eingesetzt. Die Röntgenbildgebung der Mammographie-Prüfkörper erfolgte an einer Mikrofokus-Röntgenanlage, die Untersuchungen der Prüfkörper nach DIN 6868-4 (inkl. DSA) sowie DIN 6868-13 an einer klinischen Röntgenanlage unter jeweils zuvor optimierten und reproduzierbaren Bedingungen. Auf Basis der Röntgenaufnahmen der Referenz-Prüfkörper wurden Korrelationsfunktionen entwickelt, die es erlauben, aus den Signalwerten einer Durchstrahlungsabbildung eines unbekannten Prüfkörpers auf dessen Zusammensetzung zu schließen. In den meisten Fällen ist die erweiterte Messunsicherheit für ein untersuchtes Objekt kleiner als 5%, in vielen Fällen sogar kleiner 2,5%. Sie ist allgemein ausreichend klein, um eine relevante Abweichung von Komponenten eines Prüfkörpers von deren Norm-Spezifikation festzustellen. Mit Hilfe der entwickelten Methoden ist eine Konformitätsprüfung der innerhalb des Vorhabens betrachteten Prüfkörper der Röntgendiagnostik mit vertretbarem Aufwand möglich. Die entwickelte Prüfmethode wurde im Rahmen einer Stichprobenprüfung an auf dem Markt verfügbaren Prüfkörpern der betrachteten Prüfkörpertypen getestet. Es zeigte sich, dass aktuell, mit Ausnahme der Prüfkörper nach DIN 60601-2-44, ein relevanter Anteil an Prüfkörpern in zumindest jeweils einigen der beinhalteten Komponenten um mehr als 10% von den zugehörigen Norm-Spezifikationen abweicht. Hierbei wurden einerseits Hersteller spezifisch systematische Abweichungen von der Norm-Spezifikation festgestellt. Andererseits besteht bei einigen Herstellern eine große Fertigungsstreuung zwischen Prüfkörpern gleichen Typs. Darüber hinaus wurden in Einzelfällen auch offensichtliche Fehler in der Endfertigung einzelner Exemplare festgestellt. Vor dem Hintergrund der Resultate der Stichprobenuntersuchung erscheint es wichtig, Prüfkörper in Zukunft durch eine unabhängige Stelle auf ihre Norm-Konformität hin untersuchen zu lassen. Unabhängig von der Übereinstimmung der Prüfkörper mit deren Norm-Spezifikation wurde festgestellt, dass an etlichen Stellen die Spezifikation der Prüfkörper in den zugehörigen Normen nicht eindeutig bzw. im Hinblick auf den Einsatzzweck des Prüfkörpers ggf. nicht optimal ist. Es ist zu empfehlen, die Definition der Prüfkörper in den zugehörigen Normen vor dem Hintergrund der Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zu überdenken und nachfolgend zu modifizieren. In der vorliegenden Studie wurde, der Zielstellung entsprechend, nur ein kleiner Teil der aktuell verwendeten Prüfkörpertypen untersucht. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des Vorhabens erscheint es sinnvoll und angemessen, entsprechende Arbeiten auch für die anderen, auf dem Markt verfügbaren Prüfkörpertypen durchzuführen.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012112610240</link>
      <description>Titel: Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Motzkus, K.-H.; Häusler, U.; Dollan, D.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund schwerer Unfälle mit gestohlenen bzw. herrenlosen radioaktiven Strahlenquellen sowie der Möglichkeit, terroristische Anschläge unter Verwendung radioaktiven Materials zu verüben, wurden seit den 1990er Jahren auf IAEA-Ebene Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit radioaktiver Quellen diskutiert und als Ergebnis im September 2000 der „Code of Conduct on The Safety and Security of Radioactive Sources (CoC)” veröffentlicht.Insbesondere nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 begannen innerhalb der Europäischen Union (EU) Diskussionen über einheitliche Grundsätze bei der Anwendung von radioaktiven Quellen mit hohem Sicherheitsrisiko. Im Jahr 2003 wurde daraufhin die „Council Directive 2003/122/EURATOM on the Control of High-activity Sealed Sources and Orphan Sources”, die sogenannte HASS-Direktive (HASS – High Activity Sealed Source), verabschiedet, in der für die Mitgliedstaaten der EU einheitliche Vorgaben zur Kontrolle von hochradioaktiven umschlossenen sowie herrenlosen Strahlenquellen verbindlich festgelegt sind.Mit dem Gesetz zur Kontrolle hochradioaktiver Strahlenquellen, das am 18./19. August 2005 in Kraft trat, wurde die HASS-Direktive in deutsches Recht umgesetzt. Kern des deutschen Gesetzes ist die Einrichtung eines bundesweiten Registers über hochradioaktive umschlossene Strahlenquellen (HRQ-Register). Dieses ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgung von hochradioaktiven Strahlenquellen innerhalb Deutschlands, da Erwerb, Abgabe und regelmäßige Kontrollen sowie Verlust oder Fund von hochradioaktiven Strahlenquellen dem Register zu melden sind.Hochradioaktive Strahlenquellen sind umschlossene radioaktive Stoffe, deren Aktivität einem Hundertstel des sogenannten A1-Wertes entspricht oder diesen Wert überschreitet. Dieser Aktivitätsgrenzwert ist in der deutschen Strahlenschutzverordnung für jedes Nuklid angegeben.Hochradioaktive Strahlenquellen finden breite Anwendung in der Medizin (Brachytherapie, Transfusionsmedizin, Teletherapie), bei der zerstörungsfreien Prüfung (Gamma-Radiografie, Materialanalyse), in Füllstands- oder Dichtemesseinrichtungen in der Forschung sowie in der Produktbestrahlung. Sie werden je nach Anwendung in den unterschiedlichsten Bauformen hergestellt. Dazu steht eine Vielzahl von unterschiedlichen radioaktiven Nukliden zur Verfügung.Im Falle von missbräuchlicher Verwendung, von Verlust, Diebstahl oder Fund besitzen HRQ ein sehr hohes Gefährdungspotential. Die Direktstrahlung einer HRQ kann bei Personen in unmittelbarer Nähe der Quelle bereits innerhalb kurzer Zeit zu schweren oder sogar tödlichen Strahlenschäden führen.Mit dem vorliegenden Handbuch wird unter Berücksichtigung des Bestandes der HRQ im HRQ-Register eine Materialsammlung geschaffen, die sowohl Aussagen über die einzelnen Quellenhersteller, als auch die von diesen produzierten und in den Verkehr gebrachten Bauarten der HRQ beinhalten. Ergänzt wird dieses mit einer Zusammenfassung der rechtlichen Grundlagen und der Erläuterung der physikalisch-technischen Gesichtspunkte, die für eine sicherheitstechnische Bewertung relevant sind.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM): Betriebliche Sicherheit, Strahlenschutz und Umgebungsüberwachung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012102610026</link>
      <description>Titel: Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM): Betriebliche Sicherheit, Strahlenschutz und Umgebungsüberwachung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der Bericht gibt einen Überblick über die im Jahr 2011 durchgeführten Überwachungsarbeiten desBundesamts für Strahlenschutz im Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM). Betrachtetwerden das vorhandene Inventar an radioaktiven Abfällen im Endlager Morsleben, die Maßnahmen undErgebnisse der geomechanischen und hydrogeologischen Überwachung, des betrieblichenStrahlenschutzes, der Überwachung der Ableitung radioaktiver Stoffe, der Umgebungsüberwachungsowie die Dosisprognosen aus der Ableitung radioaktiver Stoffe.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bewertung der radiologischen Relevanz der sich am Standort eines KKW befindenden Inventare (außer Kerninventar) als Input für das Entscheidungshilfesystem RODOS - Vorhaben 3608S06006</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012111310214</link>
      <description>Titel: Bewertung der radiologischen Relevanz der sich am Standort eines KKW befindenden Inventare (außer Kerninventar) als Input für das Entscheidungshilfesystem RODOS - Vorhaben 3608S06006&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Heinzel-Große, S.; Löffler, C.; Jonas, R.; Schumacher, P.; Küppers, C.; Ustohalova, V.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die in der Quelltermbibliothek des Entscheidungshilfesystems RODOS hinterlegten Eingabedaten umfassen bisher nur Quellterme mit Freisetzung von Teilen des Kerninventars, hingegen keine Quellterme für Unfallabläufe mit Freisetzung sonstiger am Standort eines Kernkraftwerkes vorhandener Aktivitätsinventare. Im Rahmen des hier beschriebenen Vorhabens werden zunächst die sonstigen Aktivitätsinventare am Standort einer DWR- und einer SWR-Referenzanlage im Hinblick auf die Menge der Aktivität, die jeweilige Nuklidzusammensetzung und die Freisetzungspotenziale zusammengestellt. Die Freisetzungsanteile können – je nach Art und Umfang der Einwirkung auf die betroffenen Anlagenteile sowie abhängig vom baulichen Schutzzustand und verbleibenden Rückhaltewirkungen – stark variieren. Es ist nicht Gegenstand des vorliegenden Forschungsvorhabens, die Freisetzungsanteile für verschiedene Szenarien (Unfallabläufe) zu quantifizieren. Diesbezügliche Analysen im Rahmen von PSA für den Nichtleistungsbetrieb liegen bisher nicht vor. Daher wurden für die Quelltermabschätzungen, unabhängig von Szenarien, Freisetzungsanteile jeweils innerhalb eines denkbaren Rahmens postuliert. Zur radiologischen Einordnung der wie oben beschrieben ermittelten Quellterme wurden Dosisberechnungen mit dem Programm SAFER2, das den Leitfaden für den Fachberater Katastrophenschutz umsetzt, durchgeführt. Anhand der Eingreifrichtwerte der Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen wird jeweils festgestellt, ob und in welchem Radius Katastrophenschutzmaßnahmen erforderlich wären. Bei postulierten hohen Freisetzungsanteilen der Inventare aus dem Brennelementlagerbecken eines SWR, aus allen Abfallbehältern eines Zehnjahreszeitraums, aus der Summe aller Systeme im SWR-Reaktorgebäude oder im DWR-Hilfsanlagengebäude, und aus Mischbettfiltern der Kühlmittelreinigung oder Harzsammelbehältern ergeben sich rechnerisch Freisetzungen, die die Größenordnung von 1013 Bq erreichen oder übertreffen können und somit rechnerisch zu Überschreitungen der Eingreifrichtwerte für Katastrophenschutzmaßnahmen führen können. Für alle anderen Systeme, Komponenten und Abfälle ergibt sich keine radiologische Relevanz im Hinblick auf Katastrophenschutzmaßnahmen. Für diejenigen der vorgenannten hypothetischen Rechenbeispiele, die eine mögliche radiologische Relevanz ergaben, werden Quelltermempfehlungen im Sinne von Maximalabschätzungen für die RODOS-Datenbank aufgeführt. Für eine tatsächliche Anwendung im Katastrophenschutz beim Ereignisfall sind jedoch, abhängig vom jeweiligen Anlagenzustand, realistischere Quelltermabschätzungen erforderlich. Da die Quelltermabschätzung für Systeme und Komponenten ohne Bezug zu tatsächlich unterstellbaren Ereignisabläufen und z. T. ohne Berücksichtigung von Rückhaltefunktionen sehr konservativ erfolgte, sind differenziertere Untersuchungen mit dem Ziel einer realistischeren Bewertung der radiologischen Relevanz zu empfehlen. Dabei könnte auch eine Nichtleistungs-PSA-Level-2, in der u. a. mögliche Freisetzungen aus BE-Becken betrachtet werden, hilfreich sein.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012102610019</link>
      <description>Titel: State and Development of Nuclear Energy Utilization in the Federal Republic of Germany 2011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Kühn, Kerstin; Philippczyk, Frank; Dose, Julia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: This report describes the use of nuclear energy in the Federal Republic of Germany as of December, 2011. Itcontains the essential data of all nuclear power plants, research reactors with a continuous thermal powerabove 50 kWth and the facilities of nuclear fuel supply and waste management. According to law eight of the17 nuclear power plants “in operation” lost the authorisation for power operation on 6 August 2011. At thetime of reporting 31 December 2011, nine nuclear power plants were still in operation. The power generationfrom nuclear energy in 2011 amounted to 108.0 TWh (2010: 140.5 TWh). That is a share of 17.6% of thetotal gross electricity production (2010: 22.4%).1The report summarises the essential operational results of the nuclear power plants and information ongranted licences. A short description of the present state of the nuclear power plants that have been shutdown or decommissioned and of the stopped projects is given. Concerning research reactors with acontinuous thermal power above 50 kWth, essential data on type, characteristics (thermal power, thermalneutron flux) and purpose of the facility are represented. Furthermore, an overview of the licensing andoperation history and the present state of the operating condition is given. For the plants of nuclear fuelsupply and waste management data on purpose and capacity, the licensing history and the present state ofoperation and licensing are given. To give a survey, the data are summarised in tabular form in the reportannexes. The report will be updated and published once a year.1</description>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 06:30:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210029658</link>
      <description>Titel: UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Knuschke, P.; Lehmann, B.; Püschel, A.; Rönsch, H.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die gesundheitsschädigenden Wirkungen auf die Haut und die Augen des Menschen durch UV-Strahlung sind seit Jahren nachgewiesen und weiten Teilen der Bevölkerung bekannt. Der UV-B-Anteil der Sonnenstrahlung zieht bei Überdosierung als Akutreaktion den Sonnenbrand oder als chronischen Effekt eine Erhöhung des Hautkrebsrisikos nach sich. Derselbe UV-B-Bereich bewirkt aber auch die Einleitung der essentiellen Vitamin-D-Bildung. Die UV-induzierte Vitamin-D-Synthese in der Haut deckt zu mehr als 90 % den Vitamin-D-Bedarf ab, unsere typische Ernährung nur 10 %. Aufgrund dieser gegensätzlichen Wirkungen liegen widersprüchliche Empfehlungen in Bezug auf gesundheitsfördernde UV-Bestrahlung vor. Ziel des Vorhabens ist es, das quantitative sowie qualitative Verhältnis von UV-Exposition und Vitamin-D-Status im Körper unter verschiedenen Randbedingungen und in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu bestimmen. Hierauf basierend sollen Empfehlungen zur optimalen UV-Exposition differenziert nach Bevölkerungsgruppen erarbeitet werden, um den Ansprüchen an einen gesundheitsfördernden Strahlenschutz gerecht zu werden. Eine eingangs erstellte und abschließend aktualisierte Literaturstudie stellt den derzeitigen Kenntnisstand zum Vitamin-D-Stoffwechsel, zu den regulierenden Prozessen durch das Hormon Vitamin D3 und zum momentanen Diskussionsstand über den optimalen Vitamin-D-Status für den Menschen zusammen. In einer Serie von Studien wurde der Anstieg des Vitamin-D-Status (25OH-Vitamin D3 und 1,25OHVitamin D3) in Abhängigkeit von der UV-Exposition der Haut ermittelt. Expositionsparameter waren die biologisch wirksame UV-Dosis (bezogen auf die minimale Erythemdosis MED = persönliche Sonnenbrandschwellendosis der Probanden) und die Größe der bestrahlten Hautareale (zum einen alltagstypisch: Gesicht und Hände, zum anderen: der ganze Körper). Die seriellen UV-Expositionen erfolgten mit natürlicher solarer UV-Strahlung oder mit künstlicher simulierter Solarstrahlung oder mit Solarienstrahlung. Die insgesamt 240 Probanden wurden für die einzelnen Studien des Projektes bezüglich UV-Hauttyp II bzw. III, Alter und Geschlecht strukturiert rekrutiert. Erfasst wurden auch Daten bezüglich des Eigenschutzverhaltens der Haut gegenüber UV-Strahlung, um zu analysieren, inwieweit diese Faktoren einen Einfluss auf die Vitamin-D-Bildungseffizienz haben. FAZIT: In den Wintermonaten, vor Beginn der jeweiligen Untersuchungen, lag der Mittelwert für das 25OHVitamin D3 mit 18 ng/ml unterhalb des Normbereiches (20-60 ng/ml). Zweimal wöchentliche UV-Expositionen mit 10 % der MED senkrecht auf Gesicht und Hände bewirkten einen signifikanten Anstieg des Vitamin-D-Status. Der Zuwachs stieg mit der UV-Dosis und/oder mit der bestrahlten Körperfläche bei UV-Strahlung, die der Mittagssommersonne entspricht. Die Expositionen mit simulierter Solarstrahlung führten unter identischen Bedingungen (auch klimatisch) zu gleichen 25OHD-Anstiegen unabhängig von Ausgangsstatus. Bei den Solarexpositionen traten deutliche individuelle Variationen zwischen den Untersuchten auf. Aber es gab auch Variationen für den gesamten Gruppenmittelwert, die mit sehr niedrigen Außentemperaturen während der Solarexpositionen in Verbindung gebracht werden könnten. Bei Solarienstrahlerexpositionen analoger Dosierungen ging die Vitamin-D-Bildungseffizienz mit steigender UV-Dosis und/oder Körperfläche auf 30 % zurück, verglichen mit dem simulierten Sommersonnenspektrum. Konstante, vergleichbare Expositions- und Synthesebedingungen für die Haut in einem UV-Bestrahlungsgerät führen zu definierten Bedingungen, die sich in fast deckungsgleichem Vitamin-D-Zuwachs bei allen Probanden eines Expositionsschemas widerspiegeln. Auf analoge solare UV-Expositionen unter freiem Himmel sind diese Bedingungen nicht in jedem Fall übertragbar. Wir konnten unsere Vermutung bestätigen, dass verschiedene anatomische Hautareale sich in ihrer Vitamin-D-Bildungseffizienz stark voneinander unterscheiden. Diese variiert um bis zu 400 % und korreliert in hohem Grade signifikant mit der UV-Erythemempfindlichkeit des jeweiligen Hautareals. Die Konzentration des Provitamin D (7-Dehydrocholesterol), des Ausgangsstoffs für die Vitamin-D-Bildung in der Haut, zeigte keine Altersabhängigkeit. Mit steigender aktinischer UV-Exposition und signifikant bei 1 MED ist nach 24 h eine Erhöhung der 7-DHC-Konzentration nachzuweisen. Im Alltag haben globale Faktoren auf die UV-Personendosis (meteorologische Faktoren, solare Globalstrahlung) und persönliche Verhaltensfaktoren, die die Hautexposition beeinflussen (u.a. auch durch externer Sonnenschutzmittel), stärkeren Einfluss auf den individuellen Vitamin-D-Status im Jahresverlauf als Alter, UV-Hauttyp oder Geschlecht. Das weist die Studie in einer Personengruppe aus, deren Vitamin-D-Status dreimal jährlich über zwei Jahre verfolgt wurde. Simultan erfolgte dabei ein UV-Personenmonitoring, durch das auch die o.g. Einflussfaktoren kontinuierlich erfasst wurden.  //ABSTRACT//  UV-dependent vitamin D3 synthesis – balancing of UV exposure time and the production of an optimal vitamin D3 status in men The adverse health effects on human skin and eyes by UV radiation have been well known for years. They are known to the public, too. Increased exposures by the UV-B fraction of solar radiation cause e.g. sun burn as an acute skin reaction or an increased risk on skin cancer as a chronic effect. Radiation of the same spectral UV-B range is necessary to induce the essential vitamin D metabolism in men. The UV-induced vitamin D synthesis in the skin supplies the body with more than 90 % while our typical nutrition contributes no more than 10 %. These photobiological effects are diametrically opposed. Therefore, up to now there are contradictory recommendations to the public concerning the health effects of solar UV exposure. The aim of this research project was to evaluate the quantitative and qualitative relations of UV exposure and the vitamin D status in men taking into account different conditions in the population. IN RESULT, well-balanced recommendations on optimal UV exposures for the different fractions of the population should be elaborated, realizing health protection aspects against detrimental UV effects. A literature survey (updated in 2011) summarizes the current knowledge on the vitamin D metabolism, on the effects of the hormone vitamin D and on the stage of the current discussion on the optimal vitamin D status. In a number of studies of this project the effects of UV exposure on the vitamin D status (25OH-vitamin D3 und 1,25OH-vitamin D3) were investigated. Exposure parameters were the photobiologically effective UV dose (with respect to the minimal erythema dose MED = individual sun burn dose in each investigated volunteer) and the extent of the exposed skin area: face and hands (like everyday conditions) or whole body respectively. Serial UV exposures were applied by natural solar UV radiation or by simulated solar radiation or by sunbed UV lamps. All studies of the project (240 volunteers) were structured concerning UV skin type II and III, age and sex. In addition, data on the natural skin protection of the volunteers against UV radiation were measured in order to evaluate possible correlations between individual UV sensitivity and the efficiency of vitamin D synthesis. In result: In winter time, before starting the studies, the mean 25OH-vitamin D serum level of 18 ng/ml of the volunteers was in the deficiency range (&lt; 20 ng/ml). UV exposures of 10 % MED applied twice a week vertically to face and hands caused significant increases of the 25OH-vitamin D serum level. The increase raised with higher UV doses and/or larger skin area exposed to UV radiation of the solar summer spectrum. While the increase of the 25OHvitamin D serum level in the UV cabinet was roughly independent from the basic level, under solar exposure conditions there were distinct variations between subjects as well as different outcomes for the whole group, which possibly depended on low outdoor temperatures during the solar exposures. Exposures by sunbed UV lamps lead to decreasing efficiencies in vitamin D production. An increase of the biologically effective UV dose and/or of the UV-exposed skin area decreased the vitamin D efficiency down to 30 % compared to simulated solar radiation. Because of strong differences in UV erythema sensitivity of the skin of different anatomical locations, we hypothesized similar relations in the efficiency of UV-induced vitamin D synthesis. The efficiency of UV-induced vitamin D synthesis varies up to 400 % between the anatomical locations of the body. The investigation of the content of provitamin D (7-Dehydrocholesterol), the source of the vitamin D synthesis in the skin, and of the influence of UV exposure on the level of this content results in new findings, too. Suberythemal UV exposures do not influence the 7-DHC-concentration in the skin. 1 MED leads to a significant increase of 7-DHC after 24 h. Under every day life conditions, global influences on the personal UV dose (solar global radiation, meteorological effects, outdoor temperature) and individual behaviour concerning UV exposure of the skin (among other things the use of topical sunscreens) have distinctly stronger effects on the individual vitamin D status around the year than age, UV skin type, or sex. This is suggested by the data of one of our studies, in which the vitamin D status of the volunteers was measured three times a year over two years. Simultaneously, in a personal UV monitoring the personal UV dose and the above mentioned factors were captured continuously. The results provide a large base for recommendations to the public concerning a careful use of solar UV exposures in summer in order to realize vitamin D serum levels in the optimal range. But, the results also raise a lot of questions. Answers to these questions will be essential for establishing recommendations on UV exposure and the realization of an optimal vitamin D status around the year – without an increasing risk on skin cancer due to long-term effects.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Drittes Mortalitäts-Follow-up der Kohorte von ca. 64.000 ehemaligen Wismut-Beschäftigten zum Stichtag 31.12.2008 : Vorhaben 3608S01005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210019634</link>
      <description>Titel: Drittes Mortalitäts-Follow-up der Kohorte von ca. 64.000 ehemaligen Wismut-Beschäftigten zum Stichtag 31.12.2008 : Vorhaben 3608S01005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Toelg, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Bundesamt für Strahlenschutz führt eine Kohortenstudie an ca. 64.000 ehemaligen Beschäftigten des Uranbergbaubetriebes der Wismut durch. Ziel ist die Abschätzung des Gesundheitsrisikos durch Strahlung, Staub und andere Noxen. Im Rahmen von zwei Vorhaben wurden bereits zwei Mortalitäts- Follow-Ups zu den Stichtagen 31.12.1998 (St.Sch 4193) und 31.12.2003 (StSch 4414) durchgeführt. Im letzten Follow-Up konnten über Einwohnermeldeämter oder Kreisarchive knapp 60% der Personen als "lebend", 35% als "verstorben" und 5% als "unbekannt" identifiziert werden. Für 93 % der Verstorbenen wurde über Gesundheitsämter oder Zentralarchive die Todesursache ermittelt. Im aktuellen Vorhaben soll in einem dritten Mortalitäts-Follow-Up der Vitalstatus der Kohortenmitglieder und für Verstorbene die Todesursache zum Stichtag 31.12.2008 ermittelt werden. Der Zeitraum des Follow-Up der Kohortenstudie wird also um 5 Jahre erweitert und damit die Aussagekraft der Ergebnisse der Risikoanalysen vergrößert. Dadurch können erstmals Aussagen zum Gesundheitsrisiko nach 40 oder mehr Jahren seit Strahlenexposition getroffen werden. Aufgabenstellung: Der Vitalstatus (d.h. die Information, ob Kohortenmitglieder noch leben oder verstorben sind) sollte für 37.073 Personen zum Stichtag 31.12.2008 ermittelt werden, die am Ende des 2. Follow-Up (31.12.2003) als lebend ermittelt worden waren. Ein Teil dieser Personen (174) ist seit dem letzten Follow-Up neu hinzugekommen. Weiterhin sollte für alle als verstorbenen ermittelten Personen der Todeszeitpunkt sowie die Todesursache eruiert werden. Schließlich sollten alle Todesursachen nach ICD 10 verschlüsselt werden. //ABSTRACT// The Federal Office for Radiation Protection is conducting a cohort study on about 64,000 former employees of Wismut uranium mining facilities in order to estimate health hazards after exposure to radiation, dust, and other noxa. In the framework of two projects two mortality follow-ups with the reference date of 31.12.1998 (St.Sch 4193) and 31.12.2003 (St.Sch 4414) were already carried out. In the last follow-up 60 % of the people were identified as “alive”, 35 % were listed as “deceased”, and 5 % remained with the status “unknown”. Data had been collected by addressing the public registration offices and archives of administrative districts. The cause of death for 93 % of the deceased was obtained through Public Health Administration offices and central archives. In the current project in the third mortality follow-up the vital status of the cohort members and the cause of death for the deceased must be determined by the December 31st, 2008. The follow-up time of the cohort study is extended by 5 more years, enhancing significance and validity of the health hazard calculations. This will be the first survey data with evidence on health hazards as long as 40 years or more after radiation exposure. Objectives setting: The vital status (i.e. data on whether the cohort members are still alive or have died) up to the deadline of December 31st, 2008 should be established for 37,073 people, who were identified as “alive” at the end of the 2nd follow-up (December 31st, 2003). 174 people out of this number have been newly added since the last follow-up. Furthermore, time and cause of death should be determined for every person that has been identified as “deceased”. Finally, all causes of death should be coded according to ICD-10.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210119823</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, R.; Gründker, C.; Hanf, V.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In diesem Projekt sollte der molekulare Mechanismus untersucht werden, der für die Abschwächung der antiproliferativen Wirkung des antiöstrogen wirkenden Krebsmedikaments Tamoxifen und des Zirbeldrüsenhormons Melatonin auf Brustkrebszellen durch niederfrequente elektromagnetische Felder verantwortlich ist. Zur Exposition der Zellen in kontrollierten und sehr homogenen Magnetfeldern wurden eigens neuartige Magnetfeldinkubatoren konstruiert. In den mit 1,2 µT exponierten MCF-7p40 Zellen wurden auf Mikroarrays 20 Gene als mindestens zweifach erhöht exprimiert nachgewiesen, in den MCF-7p181 Zellen 61 Gene. 16 Gene waren in den MCF-7 p40 Zellen schwächer exprimiert, in den p181 Zellen 41 Gene. Von den besonders interessanten Genen konnte durch RT-PCR und Western-Blot die verstärkte Expression der Koaktivatoren, AIB1 und SRC-1, und des Urokinase-Plasminogen-Aktivators und des Plasminogenaktivator-Inhibitors bestätigt werden. Die Korepressoren N-Cor und SMRT und verschiedene Metastase-Suppressorgene waren in den exponierten Zellen schwächer exprimiert. Untersuchungen zur Signaltransduktion zeigten, dass nur die MAP-Kinase Erk1 nach einer Stunde im Magnetfeld stärker aktiviert war, die Stress-aktivierten MAP-Kinasen, junK und p38, wurden durch das Magnetfeld nicht aktiviert oder sogar leicht abgeschwächt. Die Versuche zur Melatoninwirkung im Magnetfeld zeigten, dass sich die Expression der beiden Melatoninrezeptoren, MT1 und RZRa, bei 1,2 µT nur unwesentlich verändert. Bei den Targetgenen des Melatonins wurde die Expression der Tumorsuppressorgene p53 und p21waf im Magnetfeld verringert, während die Abschwächung der Expression von BRCA1 und c-myc durch Melatonin im Magnetfeld geringer ausfiel.  // ABSTRACT //  In the present project we investigated the molecular mechanism of the decreased antiproliferative effect of the antiestrogenic drug Tamoxifen and the pineal gland hormone Melatonin on breast cancer cells in the presence of low-frequency electromagnetic fields. New unique incubators were developed for the exposure of the cells to controlled, highly homogenous magnetic fields. MCF-7 p40 cells exposed to 1.2 µT expressed 20 genes more than two times stronger than control cells, MCF-7p181 cells 61 genes. 16 genes were expressed weaker in MCF-7p40 cells, 41 genes in MCF-7p181. The increased expression of the particularly interesting coactivators, AIB1 and SRC-1, and of urokinase plasminogen activator and plasminogen-activator inhibitor was confirmed using RT-PCR and Western blot. The corepressors, N-Cor and SMRT, and arious metastasis-suppressor genes were expressed lower in the exposed cells. Investigations of signal transduction revealed only MAP-kinase Erk1 being more strongly activated after one hour exposure to the magnetic field, while stress-activated MAP-kinases, junK and p38, were not activated by the magnetic field or even slightly deactivated. Experiments on Melatonin action in the magnetic field showed that expression of the two Melatonin receptors, MT1 and RZRa, was only marginally altered at 1,2 µT. Of the target genes of Melatonin expression of tumorsuppressors p53 and p21waf was decreased in the magnetic field whereas the decrease in expression of BRCA1 and c-myc by Melatonin was less strong in the magnetic field.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fortführung und technische Betreuung der Internetplattform zum europäischen Netzwerk für natürlicherweise auftretende radioaktive Materialien (NORM) Datenbank : Vorhaben 3609S10006</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210019649</link>
      <description>Titel: Fortführung und technische Betreuung der Internetplattform zum europäischen Netzwerk für natürlicherweise auftretende radioaktive Materialien (NORM) Datenbank : Vorhaben 3609S10006&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schulz, H.; Ettenhuber, E.; Gellermann, R.; Schellenberger, A.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Vorhaben 3609S10006 "Fortführung und technische Betreuung der Internetplattform zum europäischen Netzwerk für natürlicherweise auftretende radioaktive Materialien (NORM)" wurde im Zeitraum vom 25.9.2009 bis 15.11.2011 realisiert. Die Schwerpunkte der Bearbeitung waren drei Arbeitspaketen zugeordnet: AP 1: Aufarbeitung des relevanten Standes von Wissenschaft und Technik, AP 2: Erarbeitung technischer Empfehlungen für den Strahlenschutz, AP 3: Abschlussbericht. Zudem umfasste das Projekt die Organisation und Durchführung von zwei Workshops. Die Arbeiten im Rahmen des AP 1 zum vorliegenden Projekt waren thematisch schwerpunktmäßig auf die - Erfassung der gegenwärtigen Praxis des Strahlenschutzes in der NORM Industrie sowie die - Aufarbeitung des Kenntnisstandes zur Entwicklung und Pflege von Leitlinien für eine gute Strahlenschutzpraxis in der NORM Industrie ausgerichtet. Auf der Basis von - umfassenden Auswertungen der derzeit z.T. auch als Entwurf vorliegenden internationalen Empfehlungen zum Strahlenschutz in Bezug auf NORM, - der Entwicklung überblicksartiger Dokumente (z.B. zu den nationalen Strahlenschutzgesetzgebungen, zur sogenannten "Positivliste") unter Nutzung der im Netzwerk bestehenden Kontakte und technischen Möglichkeiten, - einer Fragebogenaktion im EANNORM zur Daten- und Informationsgewinnung und - der Initiierung von Diskussionsforen zu unterschiedlichen Themen auf der EANNORM web-site konnte ein guter Überblick zum aktuellen Status des Strahlenschutzes in der NORM Industrie erarbeitet werden. Dieser wurde in entsprechenden Projektberichten gegenüber dem AG dokumentiert und in Form von speziellen Dokumenten den Mitgliedern des EANNORM auf der web-site zur Verfügung gestellt. Parallel dazu wurde die web-site aktualisiert. Im Rahmen des AP 2 zum vorliegenden Vorhaben wurden technische Empfehlungen in Form von Merkblättern für den Strahlenschutz der Beschäftigten in der Erdöl- /Erdgasindustrie und der Zirkonindustrie erstellt. Dabei wurden schwerpunktmäßig die Themenbereiche - Internationale Standards und nationale Regelungen zur Gewährleistung des Strahlenschutzes der Beschäftigten-Strahlenschutz beim Transport - Ermittlung der Strahlenexposition an Arbeitsplätzen – Strahlenschutzmaßnahmen - Umgang mit Rückständen betrachtet. Die Merkblattentwürfe wurden im EANNORM mit den nationalen Vertretern diskutiert. Die Diskussion im internationalen Maßstab wird im Anschluss an das BfS-Projekt erfolgen. Die Merkblätter sind auf der EANNORM web-site publiziert. Neben der Erarbeitung der Merkblätter wurde eine Übersichtserhebung zu den herkömmlichen Regelungen des Arbeitsschutzes in der NORM Industrie durchgeführt. Die Untersuchung zeigte, dass der Strahlenschutz auch bei natürlich vorkommenden Strahlenquellen weitgehend als in sich abgeschlossener Bereich gesehen wird, der neben dem konventionellen Arbeitschutz organisiert und betrieben wird. Vertragsgemäß wurden 2 EANNORM Workshops in Dresden durchgeführt. Die je 3tägigen Veranstaltungen trafen auf gute Resonanz im Netzwerk. Die Tradition dieser jährlichen Workshops wird nach Abschluss des BfS-Projektes mit dem 4. Workshop Ende November 2011 in Hasselt (Belgien) fortgeführt. Im Zeitraum der Projektbearbeitung wurde der Kontakt zum EAN gepflegt. Außerdem ist das EANNORM auf 170 Mitglieder und 44 „Contact Points“ angewachsen. Die weitere Entwicklung des Netzwerkes wird Gegenstand der Diskussionen auf dem 4. Workshop sein.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strahlenbedingtes Tumorrisiko bei Flugpersonal - Durchführung und Analyse eines zweiten Follow-up : Vorhaben 3607S04548</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201209279616</link>
      <description>Titel: Strahlenbedingtes Tumorrisiko bei Flugpersonal - Durchführung und Analyse eines zweiten Follow-up : Vorhaben 3607S04548&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Zeeb, Hajo; Blettner, Maria&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Flugpersonal gilt als beruflich strahlenexponiert und unterliegt einer Reihe besonderer beruflicher Anforderungen. Eine historische Kohortenstudie beim fliegenden Personal von Fluggesellschaften aus 9 europäischen Ländern ergab in der Auswertung bis Ende 1997 – bei insgesamt noch geringen Ereigniszahlen – eine gegenüber der Allgemeinbevölkerung erniedrigte Gesamtsterblichkeit und keine Hinweise auf eine erhöhte Krebssterblichkeit.In diesem Vorhaben wurde ein verlängertes Follow-up der deutschen Kohorte bis Ende 2004 durchgeführt. In einer neuen, gepoolten Auswertung wurden Kohorten aus insgesamt 9 europäischen Ländern und den USA mit aktualisiertem Follow-up eingeschlossen. Das Follow-up der deutschen Kohorte wurde um 7 Jahre verlängert, in vielen anderen Kohorten wurde es um 10 Jahre verlängert. Die aktuelle gepoolte Kohorte besteht aus über 24.600 Cockpitpersonal und über 53.000 Kabinenpersonal. Es wurden Standardisierte Mortalitätsratios (SMR) und 95%-Konfidenzintervalle mit der Sterblichkeit der nationalen Gesamtbevölkerungen als Referenz berechnet. Fehlende Todesursachen wurden nach der Methode von Rittgen und Becker berücksichtigt (Rittgen und Becker 2000a). Es wurden interne Auswertungen zum Einfluss der Beschäftigungsdauer sowie der individuellen Strahlenexposition in der deutschen Kohorte mittels Poisson-Regression durchgeführt.  //ABSTRACT// Commercial airline crews are professionally exposed to ionising radiation. In a historical cohort study of cancer among flying personnel from 9 European countries with a mortality follow-up until the end of 1997, an overall mortality below that of the general population was observed, and no evidence of increased cancer mortality, albeit based on a small number of events. We performed an extended follow-up of the German cohort until the end of 2004. We included cohorts of 9 European countries and the USA with updated follow-up in a new, pooled analysis. The follow-up of the German cohort was extended by 7 years, in many other cohorts it was extended by 10 years. The current pooled cohort consists of more than 24,600 cockpit crew and more than 53,000 cabin crew members. We calculated standardized mortality ratios (SMR) and 95% confidence intervals with the mortality of the total national population as reference. Missing causes of deaths were accounted for by using the method of Becker and Rittgen (Rittgen und Becker 2000b). Internal dose-response analyses using individual duration of employment and radiation exposure were conducted in the German cohort, using Poisson regression.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Funktionelle Analyse molekularer Mechanismen der strahleninduzierten Apoptose, die nicht über direkte DNA-Schäden vermittelt werden : Vorhaben 3607S04531</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201209289626</link>
      <description>Titel: Funktionelle Analyse molekularer Mechanismen der strahleninduzierten Apoptose, die nicht über direkte DNA-Schäden vermittelt werden : Vorhaben 3607S04531&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Angermeier, Marita; Moertl, Simone&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Wirkungen geringer Strahlenexpositionen stellen neue Anforderungen an den Strahlenschutz. Untersuchungen haben gezeigt, dass die individuelle Empfindlichkeit gegenüber der tumorigenen Wirkung ionisierender Strahlung beträchtlich variiert. Individuelle Variabilität in der Strahlensensibilität ist meist genetisch bedingt. So zeigen Patienten mit den chromosomalen Instabilitätssyndromen Ataxia telangiectasia (A-T), Nijmegen Breakage Syndrom (NBS) und Bloom Syndrom (BS) eine starke Überempfindlichkeit gegenüber ionisierenden Strahlen sowie ausgeprägte Immundefekte, und sie entwickeln überdurchschnittlich oft Leukämien und Lymphome. Dieser Zusammenhang zwischen Strahlenüberempfindlichkeit und erhöhter Tumorinzidenz, sowie das gehäufte Auftreten von erhöhter Strahlenempfindlichkeit bei der Behandlung genetisch nicht charakterisierter Tumorpatienten legt nahe, dass innerhalb der Bevölkerungsgruppe von Tumorpatienten genetische Disposition für Strahlenüberempfindlichkeit überrepräsentiert sein kann. Erhöhte zelluläre Strahlenempfindlichkeit zeigt sich v.a. in der Störung zellulärer Reaktionen auf die ausgelösten Schäden, wie Zellzyklusarrest, DNA-Reparatur und Apoptose. Apoptose dient als wichtiger genetisch determinierter Parameter für die individuelle Strahlensensitivität. Erhöhte Empfindlichkeit kann durch vermehrte Apoptose verursacht werden, Tumorresistenzen können durch erniedrigte Apoptose bedingt sein. Verbesserte Kenntnisse im Bereich der unterschiedlichen molekularen Mechanismen strahleninduzierter Apoptose sind damit sowohl für den Strahlenschutz als auch für eine optimale Strahlentherapie von großer Bedeutung. Im vorliegenden Projekt wurde die Einleitung strahleninduzierter Apoptose mechanistisch untersucht. Da ionisierende Strahlung sowohl direkt DNA-Schäden induziert als auch reaktive Sauerstoffspezies generiert, lag ein Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Unterscheidung und Gewichtung von DNA-Schadens-vermittelter Apoptose und Apoptose, die durch reaktive Sauerstoffspezies (ROS) verursacht wird. Zur Bearbeitung dieser Fragestellung wurden etablierte Zellkulturmodelle und aus Patientenmaterial gewonnene EBV-immortalisierte lymphoblastoide Zelllinien verwendet. Die Patienten-Zelllinien wurden im Rahmen einer Kooperation vom Institut für Epidemiologie (HMGU) und einem früheren BfSgefördertenProjekt (StSch4362) zur Verfügung gestellt. Sie stammen aus der LUCY (Lung Cancer in the Young)-Studie sowie aus dem Proben-Kollektiv der Kooperativen Gesundheitsforschung in der Region Augsburg (KORA). In diesen Zelllinien wurde die strahlen-induzierte Apoptose, die durch direkte Strahlenwirkung an der DNA und durch Wirkung von strahleninduzierten reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) verursacht wird mit der Etoposid-induzierten ROS-unabhängigen Apoptose verglichen. Das Ausmaß der Apoptoseinduktion wurde mit der Apoptose des primären Ausgangsmaterials verglichen und die Aktivierung von apoptose-relevanten Faktoren wurde mittels Protein-Expressionsarrays untersucht. Die ausgewählten Linien zeigten deutliche Unterschiede in ihrer Apoptoseinduktion und wurden in hoch, mittel und niedrig apoptotisch eingeteilt. Der Vergleich zwischen primären und immortalisierten Zellen zeigte, dass sich die beiden Zellsysteme deutlich voneinander unterscheiden und die EBV transformierten Zelllinien nur bedingt als Ersatz für primäre Zellen in mechanistischen Untersuchungen zur strahleninduzierten Apoptose geeignet sind. Die Analyse der Expression von Apoptose-relevanten Faktoren zeigte Veränderungen von Komponenten aus Schadens-vermittelten und aus ROS-induzierten Prozessen. Ein Vergleich der Proteinexpression zwischen hoch- und niedrig-apoptotischen Linien ergab eine veränderte Expression für die Proteine Bcl-2, FADD und XIAP. Als etablierte Zellkulturmodelle zur Untersuchung von Apoptosemechanismen wurden Epithelzellen (Hela), Keratinozyten (Scl II) und die T-Zelllinie Jurkat eingesetzt. In diesen Zellsystemen wurden apoptose-relevante Faktoren mittels RNA-Interferenz herunterreguliert. Anschließend wurde der Einfluss der modulierten Proteine auf die Apoptose bestimmt. Überraschenderweise ergab ein Vergleich von strahleninduzierter Apoptose und etoposidinduzierter Apoptose eine in etwa gleiche Identifikation von Faktoren die das Apoptoseverhalten beeinflussen. Ein Vergleich zwischen den Linien ergab, das nur Caspase-8 in allen drei Systemen einen einheitlichen Einfluss auf das Apoptoseverhalten hat. Dieses Ergebnis unterstreicht die zelltyp-spezifität von Apoptoseprozessen, gleichzeitig wird dadurch aber auch die Bedeutung von rezeptor-vermittelten Prozessen in der strahleninduzierten Apoptose hervorgehoben. Im Rahmen der Analysen an HeLa Zellen wurde auch die strahleninduzierte Lipidperoxidation untersucht. Durch den Nachweis von Malondialdehyd gelang der transiente Nachweis von strahleninduzierten Lipidperoxiden in Zellysaten und Zellkulturüberständen. Es konnte jedoch keine Korrelation zwischen Grad der Apoptoseinduktion und Lipidperoxidkonzentration gefunden werden.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Messgeräte zur Bestimmung der Radon-Aktivitätskonzentration oder der Radonexposition : Vergleichsprüfung 2012</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201209149412</link>
      <description>Titel: Messgeräte zur Bestimmung der Radon-Aktivitätskonzentration oder der Radonexposition : Vergleichsprüfung 2012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Foerster, Elisabeth; Beck, Thomas; Buchröder, Helmut; Döring, Joachim; Schmidt, Volkmar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Vergleichsprüfungen umfassen die Organisation, Durchführung und Bewertung vonMessungen der Messgrößen Radon-Aktivitätskonzentration oder Radonexposition3, die unterfestgelegten Referenzbedingungen mit den von den Messstellen eingesandten Gerätendurchgeführt werden. Die Prüfungen sind Bestandteil der Maßnahmen zur Qualitätssicherung fürMessungen von Strahlenexpositionen durch Radon und Radonzerfallsprodukte und sollen eineneinheitlichen Qualitätsstandard sicherstellen. Art und Umfang der Vergleichsprüfungenorientieren sich an Verfahren, die in anderen Gebieten der physikalischenStrahlenschutzkontrolle, insbesondere in der Personendosimetrie externer Strahlung,durchgeführt werden</description>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bestimmung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern, die durch den Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID) Technologien entstehen - Vorhaben 3609S80002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201208089216</link>
      <description>Titel: Bestimmung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern, die durch den Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID) Technologien entstehen - Vorhaben 3609S80002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schmid, Gernot; Überbacher, Richard; Cecil, Stefan; Escorihuela-Navarro, Ana; Sainitzer, David; Weinfurter, Andreas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen dieses Projekts wurde das Ausmaß der Exposition von Personen gegenüber den elektromagnetischen Feldern der RFID-Technologie auf Basis von Immissionsmessungen im Nahbereich konkreter Geräte, sowie durch numerische Berechnungen für ausgewählte praktisch relevante Expositionssituationen analysiert und auf Basis der ICNIRP Leitlinien von 1998 strahlenschutztechnisch bewertet. Zusätzlich erfolgten numerische Berechnungen der am Eingang von Herzschrittmachern induzierten Störspannungen. Alle relevanten, gegenwärtig von der RFID-Technologie benutzten Frequenzbereiche wurden berücksichtigt. Im Hinblick auf RFID-Transponder zeigen die Ergebnisse, dass von ihnen in der Praxis keine strahlenschutztechnisch relevante Exposition ausgeht. Die von typischen aktiven RFIDTranspondern verursachten Expositionen liegen typischerweise mehrere Zehnerpotenzen unterhalb der gemäß ICNIRP 1998 anzuwendenden Basiswerte. Bei einer Beurteilung der durch Mehrbit-RFID Lesegeräte verursachten Expositionen muss nach Gerätekategorie und Arbeitsfrequenzbereich unterschieden werden. Kleine stationäre oder handgehaltene Lesegeräte mit Lesereichweiten bis ca. 10 cm, die z.B. zum Lesen von elektronischen Reisepässen, Zutrittskarten, Tickets, etc. verwendet werden, arbeiten nach dem Prinzip der induktiven Kopplung bei 13,56 MHz oder 120 kHz und erwiesen sich aus strahlenschutztechnischer Sicht als unproblematisch. Auch bei diesen Geräten liegen die zu erwartenden Expositionen deutlich unterhalb der Basiswerte nach ICNIRP 1998. Auch bei den induktiv gekoppelten RF-Zutrittskontroll- und Identifikationssystemen (Arbeitsfrequenz 13,56 MHz) mit größerer (bis. ca. 80 cm) Reichweite kann aus den durchgeführten Messungen und Berechnungen geschlossen werden, dass unter üblichen in der Praxis denkbaren Bedingungen eine Überschreitung der Basiswerte nicht zu erwarten ist. Hingegen zeigten sich bei LF-Lesegeräten mit Reichweiten bis ca. 80 cm (Arbeitsfrequenz typisch ca. 120-125 kHz), bei Annäherung an die Antenne auf weniger als 20 cm teilweise Überschreitungen des Basiswertes für die induzierte Stromdichte im Zentralnervensystem. Bei UHF (868 MHz)- und Mikrowellen (2,45 GHz)-Lesegeräten ergaben die Messungen und numerischen Berechnungen, dass nur bei dauerhafter Annäherung an leistungsstarke Geräte mit Überschreitungen der SAR-Basiswerte zu rechnen ist.  //ABSTRACT// In the frame of this project the extent of personal exposure against electromagnetic fields caused by various types of RFID equipment has been analyzed based on measurements on selected devices and numerical computations considering practically relevant exposure scenarios. The obtained results were assessed according to the ICNIRP guidelines published in 1998. Moreover, numerical computations were carried out in order to estimate disturbance voltages induced at the input of cardiac pacemakers. All relevant frequency bands used by present RFID devices were considered. With respect to RFID transponders it was shown that they do not cause relevant exposure. Exposure figures caused by typical active RFID transponders can be expected several orders of magnitude below the corresponding basic restrictions according to ICNIRP 1998. For the assessment of exposure caused by RFID reader devices a differentiation of device categories and operating frequencies is necessary. Small reader devices or handheld readers with operating ranges less than approximately 10 cm, e.g., for reading from or writing to electronic passports, tickets, etc., are based on inductive coupling at operating frequencies 13,56 MHz and 120 kHz. From the obtained results it can be concluded that these devices cause exposure well below the ICNIRP 1998 basic restrictions. Similarly, also measurement and computational results for inductively coupled RF access control and identification systems (13,56 MHz) with even higher operating ranges up to approximately 80 cm indicate that exposure above the basic restrictions is not to be expected for such devices under usual conditions in practice. In contrast, the obtained results for inductively coupled LF reading devices with operating ranges up to approximately 80 cm (operating frequency 120-125 kHz) showed that induced current densities in the central nervous tissue above the basic restrictions are possible for particular devices if a person approaches the antennas closer than 20 cm. Regarding UHF (868 MHz) and microwave (2,45 GHz) reader devices it was demonstrated that exposure above the basic restriction is not to be expected as long as a minimum distance to the antennas of 10 cm – 20 cm is maintained.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201207259011</link>
      <description>Titel: Statusbericht zur Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland 2011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Kühn, Kerstin; Philippczyk, Frank; Dose, Julia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht mit dem Stand 31.12.2011 gibt einen Überblick über die Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland. Im Bericht aufgeführt sind die wesentlichen Daten aller Kernkraftwerke, Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größer als 50 kWth und der Anlagen der Kernbrennstoffver- und -entsorgung. Von den 17 betriebenen Kernkraftwerken haben am 06.08.2011 acht Kernkraftwerke per Gesetz die Berechtigung zum Leistungsbetrieb verloren. Zum Berichtszeitpunkt 31.12.2011 waren noch neun Kernkraftwerksblöcke in Betrieb. Die Stromerzeugung durch Kernenergie imJahr 2011 betrug insgesamt ca. 108,0 TWh (2010: 140,5 TWh). Der Anteil an der Gesamt-Brutto- Stromerzeugung betrug 17,6 % (2010: 22,4 %)1.Für die Kernkraftwerke enthält der Bericht in zusammengefasster Form die wesentlichen Betriebsergebnisse und Hinweise auf die im Berichtsjahr erteilten atomrechtlichen Genehmigungen. Zu den abgeschalteten bzw. stillgelegten Kernkraftwerken sowie den eingestellten Vorhaben wird eine Kurzbeschreibung des gegenwärtigen Status gegeben. Für die Forschungsreaktoren mit einer thermischen Dauerleistung größer als 50 kWth sind die wesentlichen Angaben zum Typ, den Kenndaten (thermische Leistung, thermischer Neutronenfluss) und dem Nutzungszweck der Anlage dargestellt. Des Weiteren wird ein Überblick über die Genehmigungs- und Betriebshistorie sowie den aktuellen Betriebszustand gegeben. Zu den Anlagen der Kernbrennstoffver- und -entsorgung werden Angaben zu Zweckbestimmung und Leistungsgröße gemacht. Dargestellt werden weiterhin die Genehmigungshistorie und der momentane Betriebs- und Genehmigungszustand. Die Informationen sind am Ende des Berichts zu einer Übersicht in Tabellenform zusammengefasst. Der Bericht wird jährlich in aktualisierter Form herausgegeben.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die berufliche Strahlenexposition in Deutschland 2010 : Bericht des Strahlenschutzregisters</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201206018415</link>
      <description>Titel: Die berufliche Strahlenexposition in Deutschland 2010 : Bericht des Strahlenschutzregisters&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Frasch, Gerhard; Fritzsche, Else; Kammerer, Lothar; Karofsky, Ralf; Schlosser, Andrea; Spiesl, Josef</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201206278814</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bernhard-Ströl, Claudia; Hachenberger, Claudia; Trugenberger-Schnabel, Angela; Josef Peter, Josef</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2010 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201205118217</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2010 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erläuterungen zur Berechnung der Strahlenexposition infolge bergbaubedingter Umweltradioaktivität mit den Berechnungsgrundlagen-Bergbau</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201204168021</link>
      <description>Titel: Erläuterungen zur Berechnung der Strahlenexposition infolge bergbaubedingter Umweltradioaktivität mit den Berechnungsgrundlagen-Bergbau&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kümmel, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) inZusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und unter Einbeziehungexterner Gutachter erarbeiteten „Berechnungsgrundlagen zur Ermittlung derStrahlenexposition infolge bergbaubedingter Umweltradioaktivität (Berechnungsgrundlagen -Bergbau)“ werden seit 1999 erfolgreich bei der Abschätzung der bergbaubedingten Strahlenexpositionin den ostdeutschen Bergbauregionen, insbesondere bei der Sanierung desehemaligen Uranbergbaus angewendet. 2010 wurden die Berechnungsgrundlagen -Bergbau überarbeitet und der Anwendungsbereich auf die gesamte Bundesrepublikerweitert.Bei der Erstellung der Berechnungsgrundlagen - Bergbau wurde auf unterschiedlicheQuellen zurückgegriffen. Da die Berechnungsgrundlagen - Bergbau keine Begründungenund Literaturangaben enthalten, werden in dem vorliegenden Bericht Hintergrundinformationenzu Rechenmodellen und Parametern gegeben, um deren Anwendungsgrenzen zuverdeutlichen und somit auch zur Vermeidung von Fehlern beizutragen.</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201204128010</link>
      <description>Titel: Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Gering, F.; Gerich, B.; Wirth, E.; Kirchner, G.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die vorliegende Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) simuliert dieAuswirkungen von länger andauernden Freisetzungen auf die Umwelt und denMenschen anhand von Fallbeispielen. Analysiert wird der Umfang und dieDurchführbarkeit von anlagenexternen Notfallschutzmaßnahmen, die erforderlichwären, wenn sich in Deutschland ein kerntechnischer Unfall mit ähnlich schwerenradiologischen Auswirkungen wie im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ereignenwürde. Dadurch soll ein Beitrag zur Prüfung der Frage geleistet werden, inwiefern dasbestehende Notfallschutzkonzept in Deutschland eine zu Fukushima analoge Situationabdeckt.Die Freisetzungsverläufe radioaktiver Stoffe (Quellterme) wurden im Hinblick auf dasUntersuchungsziel so gewählt , dass die Auswirkungen der höchsten Stufe 7(katastrophaler Unfall) auf der internationalen INES-Skala zur Bewertung nuklearerund radiologischer Ereignisse entsprechen.Die durch das BfS gewählten Quellterme wurden im Auftrag des Bundesministeriumsfür Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durch die Gesellschaft fürAnlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) geprüft. Diese Prüfung hat bestätigt, dass diegewählten Quellterme für den Untersuchungszweck zwar geeignet sind, es jedochkeinen direkten anlagentechnischen Hintergrund für diese Quellterme in einemdeutschen Kernkraftwerk gibt. Die vorliegende Studie eignet sich daher nicht zurAbleitung von Schlüssen über die Wahrscheinlichkeit schwerer Unfallabläufe oder zuanderen Fragestellungen über das Sicherheitsniveau der in Betrieb befindlichenKernkraftwerke in Deutschland. Derartige Fragestellungen werden im Rahmen derperiodischen Sicherheitsüberprüfung durch probabilistische Sicherheitsanalysen derStufe 2 untersucht, die für alle in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke in Deutschlanddurchgeführt wurden.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland : Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz ; Stand 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201204188048</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität in der Bundesrepublik Deutschland : Bericht der Leitstellen des Bundes und des Bundesamtes für Strahlenschutz ; Stand 2011</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Machbarkeitsstudie zur Untersuchung von Blutproben ehemaliger Wismut-Beschäftigter hinsichtlich potentieller Biomarker für Arsen- und/oder Strahlenexposition mit der Hilfe von Proteomics- und cDNA Microarraytechnologien - Vorhaben 3607S04537</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201204178039</link>
      <description>Titel: Machbarkeitsstudie zur Untersuchung von Blutproben ehemaliger Wismut-Beschäftigter hinsichtlich potentieller Biomarker für Arsen- und/oder Strahlenexposition mit der Hilfe von Proteomics- und cDNA Microarraytechnologien - Vorhaben 3607S04537&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Blüggel, Martin; Bouws, Henning; Janßen, Uwe; Rüberg, Silvia; Wattenberg, Andreas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war die Durchführung einer Untersuchung von Blutproben ehemaliger Wismut-Beschäftigter hinsichtlich potentieller Biomarker für Arsen- und/oder Strahlenexposition. Die Arbeiten sollten mit Hilfe von Proteomics- und Microarraytechnologien durchgeführt werden. Die so gefundenen Biomarker können dann in einer größeren Folgestudie für ein Screening einer größeren Anzahl von Proben verwendet werden. In der Proteomstudie sollten Unterschiede im Proteommuster der unterschiedlich belasteten Patientengruppen im Vergleich mit der Kontrollgruppe aufgezeigt werden und so einen Hinweis auf potentielle Biomarker geben. Die Studie soll als Grundlage für eine weiterführende Studie dienen, in der die differentiellen Proteine näher untersucht werden. Durch den Einsatz der Massenspektrometrie erfolgte die Identifizierung der Proteine aus den ausgewählten Spots. Aus den gleichen Patientengruppen wurden RNA-Proben mit Agilent Whole Genome Microarrays analysiert. Aus den generierten Expressionsdaten wurden Verhältnislisten erstellt und diese mit den Proteomdaten verglichen. Zusätzlich wurden Pathway-Analysen erstellt.  ERGEBNISSE Für jede der vier Risikogruppen wurden mit den vorhandenen Proben drei hochauflösende 2D-Gele angefertigt. Alle Gele zeigten eine sehr gute technische Reproduzierbarkeit. Insgesamt wurden 51 unterschiedliche Protein-Spots als differentiell bzw. potentiell differentiell detektiert. Im Meilenstein 4 wurden von den 51 differentiellen Spots mittels MALDI-MS/MS 43 Proteine identifiziert. 3 Spots konnten aufgrund geringer Proteinmengen nicht aus dem Gel isoliert werden. Für 5 Spots war aufgrund geringer Proteinmengen eine erfolgreiche Identifizierung nicht möglich. Die in dieser Studie generierten Daten geben einen Hinweis auf den Einfluss von Arsen- und Strahlenbelastung auf das Proteommuster der peripheren mononucleären Blutzellen und bestätigen somit bereits publizierte Befunde. Für dieSuche nach Biomarkern bilden die Daten eine hervorragende Grundlage für weiterführende Studien. Die differentiell regulierten Reporter wurden in hoch- und herunterregulierten Reporter getrennt analysiert. Bei einem Test auf signifikante Anreicherung von Annotationen wurden für alle drei Bestrahlungsgruppen Anreicherungen von immunrelevanten Genen unter den herunterregulierten Genen gefunden. In Gruppe C wurde unter den hochregulierten Genen eine Anreicherung von B-Zell Genen gefunden, was möglicherweise auf eine Verschiebung der Zellpopulationen hindeutet. Die Proteomdaten wurden zur Verfügung gestellt. Ein auffälliges Ergebnis ist, dass die meisten differentiellen Spots im Vergleich zwischen Gruppe C und Gruppe A gefunden wurden. Eine Datenbankabfrage mit dem Zweck, die Proteine nach ihren Funktionen zu klassifizieren, ergab, dass der Grossteil der Proteine zum Cytoskelett gehört oder damit assoziiert ist. Der Vergleich der Proteom- und mRNA-Daten ergab, dass die auf Protein-Ebene gefundene Regulation sich nicht auf mRNA-Ebene wieder findet. Einzige Ausnahme ist RAN im B Vergleich von Gruppe D und A, für das ein Reporter (A_32_P125233) ebenfalls differentielle Regulation zeigt.</description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung fachlicher Grundlagen zum Beurteilung der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Messmethoden zur Bestimmung der Radonbodenluftkonzentration - Vorhaben 3609S10003 : Bd. 2,  Sachstandsbericht "Radonmessungen in der Bodenluft - Einflussfaktoren, Messverfahren, Bewertung"</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203237830</link>
      <description>Titel: Erarbeitung fachlicher Grundlagen zum Beurteilung der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Messmethoden zur Bestimmung der Radonbodenluftkonzentration - Vorhaben 3609S10003 : Bd. 2,  Sachstandsbericht "Radonmessungen in der Bodenluft - Einflussfaktoren, Messverfahren, Bewertung"&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kemski, J.; Klingel, R.; Siehl, A.; Neznal, M.; Matolin, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Deutschland ist das natürlich vorkommende radioaktive Edelgas Radon in den vergangenen ca. 30 Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Mittlerweile ist es als Innenraumschadstoff anerkannt. Hierfür spielt seine kanzerogene Wirkung die entscheidende Rolle, weil ein Anstieg des Lungenkrebsrisikos durch erhöhte Radonkonzentrationen in Gebäuden eindeutig belegt ist. Nachgewiesenermaßen stellt der geogene Untergrund die Hauptquelle für die Radonkonzentrationen in der Raumluft dar. Radon wird überall in Böden und Gesteinen aus seinem Mutternuklid Radium – und damit letztendlich aus Uran – nachgebildet. Die Messung der Radonkonzentrationen in der Bodenluft liefert zugleich eine wichtige Kenngröße über die Aktivität der Radonquelle. Forschungen der letzten Jahre haben einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Bodenluft- und Raumluftkonzentrationen nachgewiesen, wenn die Geologie des Baugrundes sowie Bauweise und Nutzung des Hauses berücksichtigt werden. Aus Bodenluftmessungen lassen sich also unmittelbar Aussagen über eine potenzielle Gesundheitsgefährdung betroffener Bevölkerungsgruppen ableiten. Unabhängig davon wird Radon bei zahlreichen Fragestellungen im geowissenschaftlichen Bereich genutzt (z.B.: Uranexploration, Erdbebenvorhersage, Nachweis von Wegsamkeiten im Untergrund, Gefährdungskarten). Nicht unerwähnt bleiben soll auch die kontrovers diskutierte Anwendung als Heilmittel in Radonbädern. Die Betrachtung des geogenen Umfeldes erlaubt somit eine Einordnung und Bewertung der Nutzungsmöglichkeiten und des Gefahrenpotenzials dieses Gases. Alle Untersuchungen haben aber auch gezeigt, dass einzelne Messwerte nur von sehr beschränkter Aussagekraft sind. Erst die Betrachtung statistischer Zusammenhänge auf der Basis mehrerer gezielt erhobener Messungen erlaubt belastbare Bewertungen. So kann es je nach Fragestellung zielführender sein, eine größere Zahl von räumlich und zeitlich verteilten Kurzzeitmessungen durchzuführen und statistisch mit Fehlerbetrachtungen auszuwerten als wenige Langzeitmessungen, die jeweils nur einen Mittelwert mit unbekanntem Fehler liefern.</description>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erarbeitung fachlicher Grundlagen zum Beurteilung der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Messmethoden zur Bestimmung der Radonbodenluftkonzentration - Vorhaben 3609S10003 :  Bd. 1,  Abschlussbericht</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203237824</link>
      <description>Titel: Erarbeitung fachlicher Grundlagen zum Beurteilung der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Messmethoden zur Bestimmung der Radonbodenluftkonzentration - Vorhaben 3609S10003 :  Bd. 1,  Abschlussbericht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kemski, J.; Klingel, R.; Siehl, A.; Neznal, M.; Matolin, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Forschungsvorhaben befasst sich mit mehreren Fragestellungen und demgemäß unterschiedlichen Untersuchungsschwerpunkten:  1. Konzeption und Erprobung eines feldtauglichen Messverfahrens zur Bodenluftmessung mit passiven, integrierenden Exposimetern (Kernspurdetektoren), um Langzeitmittelwerte zu schätzen.  2. Kann ein charakteristischer Jahresmittelwert der Radonkonzentration in der Bodenluft aus 12-monatigen Messungen reproduzierbar ermittelt werden und ist ferner ein saisonaler Gang erkennbar der u.U. auch mit meteorologischen und bodenphysikalischen Parametern korreliert ist?  3. Vergleich von Messwerten der Radonaktivitätskonzentration in der Bodenluft über ein Jahr hinweg an verschiedenen geologischen Standorten, die mit unterschiedlichen Messverfahren (Kurzzeitmessung – integrierende Messung) ermittelt wurden. Kann aus Kurzzeitmesswerten ein verlässlicher Langzeitmittelwert der einzelnen Standorte abgeleitet werden? Der Aufbau des Abschlussberichtes orientiert sich im Wesentlichen an diesen Fragestellungen. Das Fazit lautet : Eine Feldmessung der Bodenluft mit einem standardisierten aktiven Probenahme- und Messverfahren unter definierten Randbedingungen ist die beste und auch einfachste Möglichkeit zur repräsentativen Erhebung der Radonaktivitätskonzentration.  - Die zeitgleiche Bestimmung der Gasdurchlässigkeit des Bodens kann bei Flächenbewertungen und Baugrundbegutachtungen hilfreich sein, weil sie Aussagen über eine potenzielle Gasmigration im oberflächennahen Boden erlaubt.  - Die (zeitgleiche) Messung anderer meteorologischer und/oder bodenphysikalischer Parameter kann für wissenschaftliche Fragestellungen hilfreich sein, für eine praxisbezogene Radonmessung in der Bodenluft und deren Interpretation ist sie nicht notwendig. Unabhängig von den Ergebnissen des Forschungsvorhabens wurde ein Sachstandsbericht zum Thema „Radonmessungen in der Bodenluft - Einflussfaktoren, Messverfahren, Bewertung“ erstellt. Hier werden generell Anwendungen von Radonmessungen in den Geowissenschaften und verschiedene Radonmessverfahren beschrieben sowie räumliche und saisonale Einflussfaktoren auf die Radonkonzentration in der Bodenluft diskutiert.</description>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM): Betriebliche Sicherheit, Strahlenschutz und Umgebungsüberwachung ; Stand: Dezember 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203287842</link>
      <description>Titel: Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM): Betriebliche Sicherheit, Strahlenschutz und Umgebungsüberwachung ; Stand: Dezember 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der Bericht liefert einen Überblick über die im Jahr 2010 durchgeführten Überwachungsarbeiten desBundesamts für Strahlenschutz im Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM). Betrachtetwerden das vorhandene Inventar an radioaktiven Abfällen im Endlager Morsleben, die Maßnahmen undErgebnisse der geomechanischen und hydrogeologischen Überwachung, des betrieblichenStrahlenschutzes, der Überwachung der Ableitung radioaktiver Stoffe, der Umgebungsüberwachungsowie die Dosisprognosen aus der Ableitung radioaktiver Stoffe.</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Systematische Untersuchung der Exposition von Flora und Fauna bei Einhaltung der Grenzwerte der StrlSchV für den Menschen - Vorhaben 3609S70006</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203227814</link>
      <description>Titel: Systematische Untersuchung der Exposition von Flora und Fauna bei Einhaltung der Grenzwerte der StrlSchV für den Menschen - Vorhaben 3609S70006&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Küppers, Christian; Ustohalova, Veronika; Ulanovsky, Alexander&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Strahlenschutzverordnung legt Grenzwerte für die Dosis von Einzelpersonen der Bevölkerung durch die Ableitung radioaktiver Stoffe mit Luft oder Wasser fest. Auf der Basis der sich daraus ergebenden Beschränkungen wurde für 750 Radionuklide und einen Satz von Referenzorganismen überprüft, ob der Schutz von Flora und Fauna abgedeckt ist. Für die Referenzorganismen wurde die äußere und soweit möglich innere Exposition berechnet. Als neue Pfade wurden die Submersion und die Inhalation (Ratte und Hirsch) einbezogen. Als Kriterium des angemessenen Schutzes wurde auftragsgemäß ein Wert von 10 μGy/h zu Grunde gelegt. Für Ableitungen mit der Fortluft ergaben sich keine Überschreitungen der Referenzdosisrate. Bei Ableitungen in Fließgewässer oder marine Gewässer wurden dagegen insbesondere für einige sehr kurzlebige Radionuklide Überschreitungen ermittelt, wenn die noch maximal mögliche Wasserkontamination unterstellt wird. Unter realistischeren Randbedingungen der Emission und Immission ist der Schutz von Flora und Fauna dagegen gewährleistet. Insbesondere für Populationen von Lebewesen, die nur ein kleineres Wasservolumen besiedeln, kann eine Schädigung aber nicht grundsätzlich alleine aufgrund der Anforderungen zum Schutz des Menschen ausgeschlossen werden. In sehr ungünstigen Immissionssituationen muss daher der Einzelfall beurteilt werden.  // SUMMARY //  Dose limits for members of the public exposed to the discharge of radioactive substances into the air or water bodies are defined in the German Radiation Protection Ordinance. This study tested whether non-human species are protected within the human dose limits for all 750 radionuclides as compared to a set of reference biota. External and, where possible, internal doses were calculated for the reference biota. In addition new exposure pathways such as submersion and inhalation (for rat and deer) were incorporated. The upper limit as ordered for adequate biota protection is 10 μGy/h. This study found that radionuclide discharges into the air never exceeded the reference dose rate limit. However, violations were detected for discharges of some very short-lived radionuclides into freshwater or seawater, if the maximum water contamination is assumed. Protection of non-human species is guaranteed for more realistic emission and immission situations. This means that damage to populations living in small water volumes cannot be excluded solely on the basis of regulations for the human dose limit. Therefore, it is necessary to judge the individual case in very unfavourable immission situations.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen wiederholter Exposition mit starken statischen Magnetfeldern auf kognitive Leistungsfähigkeit von Probanden - Vorhaben 3608S03009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203127647</link>
      <description>Titel: Auswirkungen wiederholter Exposition mit starken statischen Magnetfeldern auf kognitive Leistungsfähigkeit von Probanden - Vorhaben 3608S03009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Rauschenberg, Jaane; Heinrich, Angela; Paslakis, Georgios&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen statischer Magnetfelder und kontrollierter Bewegungen in statischen Magnetfeldgradienten auf die kognitive Leistungsfähigkeit von gesunden Probanden zu untersuchen. Zehn unterschiedliche Tests zu Aufmerksamkeit, Reaktionszeit, Gedächtnis, Auge-Hand-Koordination, visueller Kontrastsensitivität und visueller Auflösung, zur Befindlichkeit und Stress wurden im statischen Magnetfeld von drei Magnetresonanztomographen (MRT) verschiedener Magnetfeldstärke (1,5T, 3T, 7T) und zur Kontrolle im feldfreien Raum bei gleichen Umweltbedingungen durchgeführt. Zur Erfassung der Einflussgrößen wurde ein Messgerät entwickelt, mit dem gleichzeitig die lokale Magnetfeldstärke und die sich zeitlich ändernde Magnetfeldstärke des individuellen Probanden erfasst werden können. Insgesamt wurden 41 Probanden im Alter von 18-34 Jahren bei allen Feldstärken einmal im Zentrum der Magnetbohrung und einmal bei Bewegung durch das Streufeld untersucht. Das Design war einfach verblindet, die Probanden waren also nicht darüber informiert, in welcher Feldstärke sie jeweils getestet wurden. Es zeigten sich keine signifikanten Effekte der verschiedenen statischen Magnetfelder bis 7 Tesla auf die Kognition. Bezüglich des Wohlbefindens zeigte sich für das Auftreten von Schwindel, Nystagmus, Phosphenen und Klingeln im Kopf ein signifikanter Zusammenhang mit der Feldstärke-Erhöhung. Die Messung des Stressniveaus vor, während und nach der Untersuchung anhand von Blut- und Speichelproben ergab keine signifikanten Effekte der Feldstärke. Die per Fragebogen erfassten Schätzungsraten der Probanden, in welcher Feldstärke sie sich an einem bestimmten Untersuchungstag befunden hatten ergaben, dass die Verblindung erfolgreich war. // ABSTRACT The objective of this work was to study the effect of static magnetic fields and controlled movements within the static magnetic gradient on neurocognition of healthy volunteers. Ten different neurocognitive tests on attention, reaction time, memory, eye-hand-coordination, visual contrast sensitivity and visual discrimination, mental state and stress were performed in the static magnetic field of three magnetic-resonance imaging (MRI) systems with different field strengths (1.5T, 3T, 7T). As a control condition, the same tests were performed in an environment without magnetic field (mock scanner). A magnetic field sensor was developed to monitor and identify the influencing factor of exposure of both the static magnetic field strength and the time-varying field strength of each volunteer. A total number of 41 volunteers at the age of 18-34 years were examined in all field strengths, first in the center of the magnet bore and then during movement within the stray field. A blinding procedure was carried out such that the volunteers were unaware of the respective field strength they were tested in. No significant adverse neurocognitive effects of the different field strengths up to 7T could be detected. With regard to well-being we found that vertigo, nystagmus, phosphenes and headringing were significantly related to higher field strengths. The field strength per se did not show any significant effect on stress levels before, during, and after the examinations according to blood and saliva samples. The guess rates of the field strength the volunteers were tested in revealed that the blinding procedure was successful.</description>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Katastrophe im Kernkraftwerk&#xD;
Fukushima nach dem Seebeben&#xD;
vom 11. März 2011 : Beschreibung und Bewertung von Ablauf und Ursachen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203027611</link>
      <description>Titel: Die Katastrophe im KernkraftwerkFukushima nach dem Seebebenvom 11. März 2011 : Beschreibung und Bewertung von Ablauf und Ursachen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht setzt sich ausführlich mit dem TŌHOKU-CHIHOU-TAIHEIYOU-OKI Erdbeben vom11. März 2011 und dem dadurch ausgelösten Unfallgeschehen im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi auseinander.Er beschäftigt sich auf der Grundlage des Berichts der japanischen Regierung an die Internationale Atomenergieagentur(IAEA) sowie einer Vielzahl weiterer Quellen ausführlich mit den Unfallabläufen, den Freisetzungen radioaktiverStoffe in die Umgebung, der sicherheitstechnischen Auslegung der Anlage und den Maßnahmen zur langfristigenEingrenzung der Unfallfolgen. Ergänzend wird auf die Auswirkungen der Freisetzungen für die Umgebungder Anlage sowie auf Aspekte des Sicherheitsmanagements und der Sicherheitskultur eingegangen.Der Bericht gibt erste Antworten auf die Fragen, warum es nach dem Seebeben und dem dadurch ausgelöstenTsunami zu der Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi gekommen ist, wie die Abläufe bis zu den Kernschmelzenund den Zerstörungen der Blöcke 1 - 4 zu erklären sind und was dabei noch nicht abschließend geklärtwerden kann, welche Schwächen und Fehler in der Auslegung der Anlage und im regulatorischen System dazuwesentlich beigetragen haben und was zu den Freisetzungen radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre und ins Meergesagt werden kann.// ABSTRACT // This report discusses the TŌHOKU-CHIHOU-TAIHEIYOU-OKI earthquake of March 11, 2011 and the resultingnuclear accident in the Fukushima Dai-ichi nuclear power station. Based on the report of the Japanese governmentto the International Atomic Energy Agency (IAEA) and on numerous additional sources it examines in considerabledetail the accident progression, the emission of radioactive material to the environment, the technicaldesign basis of the plants and the measures taken to mitigate the consequences of the accident. In addition itcovers the radiological consequences for the vicinity of the station and aspects of safety management and safetyculture.The report provides answers as to why the nuclear catastrophe following the earthquake and ensuing tsunami inthe Fukushima Dai-ichi nuclear power station could occur, how the accident progression to core melting and destructionsin units 1 - 4 can be explained and what cannot be explained yet, which weaknesses and failures in thedesign of the plant and within the regulatory system contributed significantly to the accident and which informationcan be provided on the emission of radioactive material to the atmosphere and to the ocean.</description>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:31:57 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Machbarkeitsstudie für eine epidemiologische Studie zur Untersuchung des Zusammenhangs von Strahlenbelastung und einer Katarakterkrankung - Vorhaben 3609S30004</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203027624</link>
      <description>Titel: Machbarkeitsstudie für eine epidemiologische Studie zur Untersuchung des Zusammenhangs von Strahlenbelastung und einer Katarakterkrankung - Vorhaben 3609S30004&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hammer, Gaël; Scheidemann-Wesp, Ulrike; Wicke, Henryk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Strahlenempfindlichkeit der Augenlinse manifestiert sich vor allem im häufigen Auftreten von Katarakten. Bislang wurde für die Wirkung ionisierender Strahlung auf die Augenlinse angenommen, dass es sich bezüglich einer Kataraktentstehung um einen deterministischen Effekt handelt, der bei akuter Exposition erst ab einer gewissen Schwellendosis im Bereich von 0,5 bis 2 Gray Linsentrübungen hervorrufen werden kann (ICRP 2007). Bei Langzeitexposition erhöht sich dieser Wert auf 5-8 Gray (ICRP 2000; ICRP 2007; ICRP 2011). Diese Annahmen stützen sich auf Daten epidemiologischer Studien am Menschen und auf Tierexperimente. In den letzten Jahren publizierte Studien in unterschiedlichen strahlenexponierten Untersuchungskollektiven deuten darauf hin, dass die Schwellendosis niedriger liegt als bisher angenommen oder die Annahme einer Schwellendosis überholt ist (Ainsbury et al. 2009; Shore et al. 2010; Strahlenschutzkommission 2009). Die Aussagekraft der bisher zu diesem Thema veröffentlichten Studien wird durch methodische Probleme eingeschränkt, wie geringe Fallzahlen, Mängel bei der Diagnostik, der Dosimetrie oder der Dauer der Nachbeobachtungszeit. Ziel des Vorhabens war es daher, in einer Machbarkeitsstudie zu prüfen, ob in Deutschland eine im Vergleich zu früheren Studien verbesserte epidemiologische Studie zur Untersuchung der Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen Strahlenexposition und Katarakterkrankung durchgeführt werden kann, die aussagekräftige Ergebnisse erwarten lässt. Die vorliegende Machbarkeitsstudie für eine epidemiologische Studie zur Untersuchung des Zusammenhangs von Strahlenexposition und Linsentrübungen in Deutschland ermittelt systematisch den relevanten Stand der Wissenschaft, benennt Qualitätskriterien zur Bewertung der relevanten Literatur, ermittelt und bewertet relevante strahlenexponierte Kollektive in Deutschland und prüft die beibehaltenen, potentiell für eine Studie geeignet eingestuften Kollektive eingehend.</description>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nutzung von Geräten in nuklearmedizinischen Einrichtungen bei radiologischen Notfallsituationen mit hohen bis sehr hohen Körperaktivitäten im Rahmen des REMPAN-Netzwerkes - Vorhaben 3609S60012</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201203027635</link>
      <description>Titel: Nutzung von Geräten in nuklearmedizinischen Einrichtungen bei radiologischen Notfallsituationen mit hohen bis sehr hohen Körperaktivitäten im Rahmen des REMPAN-Netzwerkes - Vorhaben 3609S60012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Weigelt, H.; Schlögl, S.; Reiners, Chr.; Laßmann, M.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Zielsetzung: Die für Inkorporationsüberwachung eingesetzten Messstellen sind für den Nachweis von geringen Körperaktivitäten ausgelegt. In radiologischen Notfallsituationen müssen bei einer größeren Anzahl von Personen in kurzer Zeit hohe Körperaktivitäten bestimmt werden. Daher wird für solche Messungen der Einsatz von in der Nuklearmedizin verwendeten Messgeräten wie z.B. Gamma-Kameras erwogen. Gamma-Kameras und andere Messsonden werden im medizinischen Betrieb für Messungen bei hohen Körperaktivitäten eingesetzt und sind im Allgemeinen für die Diagnostik oder die prä- und posttherapeutische Dosimetrie konzipiert. Ziel dieser Studie ist es, diese Geräte auf ihre prinzipielle Eignung zur Abschätzung von Körperdosen aus Inkorporationen in radiologischen Notfallsituationen und die Möglichkeit zur Identifikation von Radionukliden zu überprüfen und anhand einiger relevanter Radionuklide Vorgaben zu Kalibrierungen, Anpassungen und ggf. erforderlichen Umrüstungen zu machen.Ergebnisse: Die Gamma-Kameras detektieren ohne Kollimator Aktivitäten von 100 Bq bis zu etwa 5 MBq, mit Kollimatoren von etwa 100 kBq bis zur maximal eingesetzten Aktivität von 0,8 GBq linear, so dass sich der Erfassungsbereich der Kameras über einen Bereich von nahezu 7 Größenordnungen erstreckt. Die Empfindlichkeit der Gamma-Kameras ohne Kollimation ist gegenüber der Detektion der Aktivität mit HighEnergy Kollimator etwa um den Faktor 100 erhöht. Nuklidspezifische Photopeaks im Energiebereich zwischen 50 keV und 700 keV sind identifizierbar. Ein Uptake-Meßplatz erfasst Photonen in einem ähnlichen Energiebereich wie die Gamma-Kameras bei Aktivitäten von 0,05 MBq bis 50 MBq linear. Allerdings ist das Gesichtsfeld dieses Messplatzes durch die Kollimation stark begrenzt. Dosisleistungsmesssonden auf Zählrohrbasis bzw. vergleichbare Dosisleistungsmessgeräte können nur in Fällen höhergradiger Inkorporationen und Kontaminationen (Körperaktivitäten &gt; 10 MBq)) eingesetzt werden. Eine energie- und damit nuklidspezifische Datenerfassung ist ebenso wie eine Folgedosisabschätzung auf diesem Wege nicht möglich, so dass diese Geräte in erster Linie zur Vorab-Messung eingesetzt werden könnten.Schlussfolgerungen: Der Einsatz von zählrohrbasierten Messsonden zur Messung von Inkorporationen ist nur eingeschränkt möglich. Gamma-Kameras oder die szintillatorbasierten Messsonden sind ohne größere Umrüstungen zur Detektion sowohl kleinerer als auch großer Körperaktivitäten für Photonen im Energiebereich zwischen 50 und 700 keV einsetzbar. Dann ist allerdings auch eine Identifikation der Nuklide theoretisch möglich. Die Begrenzung der erfassbaren Photonenenergien ist die entscheidende Einschränkung für die Einsetzbarkeit der diagnostischen Geräteausstattung nuklearmedizinischer Einrichtungen in radiologischen Notfallsituationen.Objective: For monitoring of potentially incorporated radioactive materials normally whole body counters are used which are optimized for measuring low levels of radioactivity. In radiological emergency situations higher incorporated activities have to be estimated in a short time in many persons. Therefore, the use of the equipment in nuclear medicine facilities (e.g. gamma cameras) could be considered. Gamma cameras and other devices applied in nuclear medicine are optimized for measuring high activities; they are generally designed for diagnostics or pre- and posttherapeutic dosimetry. The aim of this study is to test these devices in radiological emergencies for their general suitability for absorbed dose estimates after incorporations. In addition it should be checked if these devices are useful for identification of radionuclides. For the most relevant radionuclides a manual should be developed for calibration, adjustment and any other necessary conversion of the equipment. Results: Gamma cameras are able to detect a wide range of activity linearly (without collimator: 100 Bq to 5 MBq, with collimator: 100 kBq to a maximum of 0.8 GBq) so that nearly 7 orders of magnitude are covered. The sensitivity of gamma cameras without collimation is higher by a factor of about 100 as compared to measurements with a high energy collimator. Photo peaks can be identified in an energy range between 50 keV and 700 keV. The uptake device registers photons linearly in a similar energy range as gamma cameras for an activity range between 0.05 MBq and 50 MBq. The field of view, however, is limited by the collimation. Dose rate meters can only be used in cases of severe incorporation and/or contamination (activity &gt; 10 MBq). An estimate of the photon energies and thus a nuclide specific distinction is not possible as well as a subsequent dose assessment; these devices should primarily be used for a preliminary measurement. Conclusion: The use of dose rate meters for incorporation measurements is limited in radiologic emergencies. Gamma cameras or scintillation based detectors are capable to identify and quantify small and high incorporated activities in the energy range between 50 and 700 keV without major modifications. The limitation of the detectable photon energy is the most critical constraint on the applicability of the diagnostic instrumentation in nuclear medicine facilities in radiological emergency situations.</description>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202277479</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Martin, Mirko; Pinka, Jana&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem Vorhaben wurden experimentelle zeitauflösende Untersuchungen zur Radonfreisetzung sowie zeit- und ortsauflösende Untersuchungen der atmosphärischen Ausbreitung im Nahbereich von Halden durchgeführt. Dabei wurden singuläre Radonfreisetzungen und die Ausbreitungsbedingungen in Abhängigkeit von den topographischen und meteorologischen Verhältnissen adäquat erfasst. Eigene Untersuchungen lagen dabei insbesondere aus dem Raum Johanngeorgenstadt vor. An einer Tafelhalde und einer Halde in Hanglage wurde exemplarisch untersucht, inwieweit morphologische Unterschiede eine Rolle bei der Radonfreisetzung aus den Haldenkörpern spielen. Zudem wurden die Faktoren Abdeckung und natürliche Bodenbildung und Zusammensetzung des Haldenmaterials betrachtet. Als Untersuchungsgegenstände wurden die Halde an der Haberlandmühle sowie die Schurfschachthalde 19 verwendet. Mit den durchgeführten Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Haldenmorphologie der Schurfschachthalde 19, Oberjugel, einen deutlichen Einfluss auf die Konzentration von Radon in der Bodenluft und in der atmosphärischen Luft über der Halde hat. Die an fünf verschiedenen Halden des Johanngeorgenstädter Raumes durchgeführten Untersuchungen zeigten, dass die Konvektionsprozesse in den Halden stark differieren. Neben klimatischen Einflussfaktoren wurden die Haldengröße und auch strukturelle Inhomogenitäten im Haldenkörper als Ursache erkannt.Eine wesentliche Zielstellung des Forschungsauftrages bestand darin, eine Methodik zu entwickeln, die es erlaubt, entsprechende Prognosen auch für weitere Standorte bzw. Objekte mit einem vertretbaren Aufwand durchzuführen. Dazu wurde ein entsprechender Vorschlag erarbeitet, welcher auf dem im Rahmen des Vorhabens entwickelten Modell beruht. Als Eingangsdaten wurden sowohl Standortparameter, als auch Klimadaten benötigt. Die Standortparameter mussten teilweise aus Felduntersuchungen gewonnen werden, teilweise konnten sie aus topografischen Informationen und Altunterlagen zum Objekt abgeleitet werden. Auf der Grundlage dieser Daten kann dann mit dem dargestellten Modellkonzept eine Prognose für den Zeitverlauf der Konzentration und für die entsprechenden Jahresmittelwerte erfolgen. Während der Bearbeitung der Aufgabenstellung erkannte Defizite wurden dargestellt und Hinweise für weiterführende Arbeiten gegeben. Insbesondere wurde eine Verifizierung der entwickelten Methode an weiteren Standorten empfohlen.</description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dosisermittlung bei der Anwendung von Röntgenstrahlung in der medizinischen Heilkunde, zahnmedizinischen Heilkunde, Tierheilkunde und bei Grenzkontrollen mit ionisierender Strahlung - Vorhaben 3604S04434</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202217466</link>
      <description>Titel: Dosisermittlung bei der Anwendung von Röntgenstrahlung in der medizinischen Heilkunde, zahnmedizinischen Heilkunde, Tierheilkunde und bei Grenzkontrollen mit ionisierender Strahlung - Vorhaben 3604S04434&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Ankerhold, Ulrike; Hupe, Oliver&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Ermittlung der Körperdosis ist gemäß Strahlenschutz- und Röntgenverordnung für Personen erforderlich, die sich in Kontrollbereichen aufhalten. Zu diesem Personenkreis gehören neben den beruflich strahlenexponierten Personen die helfenden Personen in der Human-, Zahn- und Tiermedizin. Ziel des Vorhabens war es u.a., bei typischen Bestrahlungsszenarien bei helfenden Personen rückführbare Dosiswerte in der Messgröße Tiefen-Personendosis, Hp(10), zu ermitteln. Diese Daten sollen als Grundlage für die Entscheidung dienen, ob und wenn ja wie die helfenden Personen in die Strahlenschutzüberwachung einbezogen werden. D.h. ob die Personendosis jeweils pauschal durch Berechnung ermittelt werden soll, ob Dosimeter zu tragen sind oder aber ob auf eine Dosisermittlung verzichtet werden kann. Als Fazit ergibt sich aus diesen Erfahrungen, dass elektronische Dosimeter für die Strahlenschutzüberwachung an Arbeitsplätzen mit gepulster Photonen-Strahlung nur bedingt verwendbar sind. Das gleiche gilt für Messungen im Rahmen von Gutachtertätigkeiten an gepulsten Röntgenanlagen.</description>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfassung der relativen Häufigkeiten verschiedener Maßnahmen in der interventionellen Radiologie:  Art der Untersuchung, Modalität, Dosis, Geschlecht und Alter der Patienten für den stationären und ambulanten Bereich - Vorhaben 3605S04472</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202157446</link>
      <description>Titel: Erfassung der relativen Häufigkeiten verschiedener Maßnahmen in der interventionellen Radiologie:  Art der Untersuchung, Modalität, Dosis, Geschlecht und Alter der Patienten für den stationären und ambulanten Bereich - Vorhaben 3605S04472&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Heuser, Lothar; Bode-Schnurbus, Lucas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Für die Erhebung von Daten zur Häufigkeit von Röntgenuntersuchungen in Deutschland hat das BfS ein standardisiertes, regelmäßig durchführbares Verfahren etabliert. Die wichtigsten Datenquellen sind dabei die gesetzlichen Krankenkassen sowie die privaten Krankenversicherungen, da diese Kostenträger die ärztlichen Leistungen über so genannte Leistungsziffern abrechnen. In den Leistungspositionen werden die ärztlichen Maßnahmen, und damit auch die interessierenden radiologischen Untersuchungen, mehr oder weniger genau beschrieben. Von den gesetzlichen Kostenträgern wird jedoch nur der ambulante Bereich vollständig erfasst, für den stationären Bereich müssen die Zahlen abgeschätzt werden. Von den privaten Kostenträgern werden die Daten lediglich als Stichprobe geliefert. Der Bereich "Angiographie &amp; Intervention" stellt in beiden Fällen einen wesentlichen Unsicherheitsfaktor dar, denn die Zahlen sind hier einerseits relativ gering (etwa 2% der Gesamthäufigkeit aller röntgendiagnostischer Maßnahmen). Andererseits handelt es sich hierbei jedoch um eine Kategorie mit sehr dosisintensiven Verfahren, die nach aktuellen Schätzungen zu etwa 18% der gesamten kollektiven effektiven Dosis beitragen. Die Daten aus diesem Bereich sind somit mit entsprechenden Unsicherheiten behaftet. Mit diesem Vorhaben sollte die derzeit unsichere Datenlage für den strahlenhygienisch wichtigen Bereich "Interventionelle Radiologie" verbessert werden, um so zu einer verlässlicheren Abschätzung der medizinischen Strahlenexposition zu gelangen und eine solide Ausgangsbasis für Abschätzungen in den kommenden Jahren zu erhalten.</description>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer „Job- Exposure-Matrix“ für Tierärzte zur Abschätzung der Exposition an ionisierender Strahlung bei der Diagnose mit Hilfe von Röntgengeräten in der tierärztlichen Praxis - Vorhaben 3605S04477</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202157452</link>
      <description>Titel: Entwicklung einer „Job- Exposure-Matrix“ für Tierärzte zur Abschätzung der Exposition an ionisierender Strahlung bei der Diagnose mit Hilfe von Röntgengeräten in der tierärztlichen Praxis - Vorhaben 3605S04477&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Feige, S.; Kaulard, J.; Mergel, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden röntgendiagnostische Untersuchungsmethoden in der Tiermedizin dosimetrisch begleitet. Ziel war es, die Strahlenexposition des medizinischen Fach- und Hilfspersonals bei der Durchführung einer röntgendiagnostischen Untersuchung zu ermitteln und in eine Datenstruktur zu übertragen, so dass zuverlässige Vorhersagen zur Strahlenexposition bei künftiger Durchführung röntgendiagnostischer Untersuchungen möglich sind. Messungen wurden hierzu schwerpunktmäßig in zwei am Forschungsvorhaben beteiligten tiermedizinischen Kliniken der Freien Universität Berlin durchgeführt. Darüber hinaus wurden Messungen bei vier niedergelassenen Tierärzten durchgeführt. Schließlich wurden spezielle Untersuchungssituationen mit Hilfe von Tierkörperphantomen nachgestellt und entsprechend dosimetrisch begleitet. Bei den Messungen, die aufgrund der Abschirmwirkung von Schutzkleidung vor der Schutzkleidung durchgeführt wurden, kamen primär elektronische Personendosimeter, aber auch Thermolumineszenzdosimeter und eine Ionisationskammer zum Einsatz.Die Auswertung der Messungen zeigt, dass die Strahlenexposition des medizinischen Fach- und Hilfspersonals während einer einzelnen röntgendiagnostischen Untersuchung infolge der Streustrahlung der Röntgenstrahlung am Patienten niedrig ist. Allerdings kann die Häufigkeit, mit der solche Untersuchungen durchgeführt werden, zu einer auf ein Jahr betrachteten bedeutenden Exposition auch jenseits der gesetzlichen Grenzwerte führen. Insofern weisen die Messungen auch auf die hohe Bedeutung einer entsprechenden Strahlenschutzbekleidung hin. Die Zusammenstellung der Messdaten in der „Job-Exposure-Matrix“ schließlich erlaubt eine einfache Abschätzung der für eine einzelne röntgendiagnostische Untersuchung zu erwartenden Strahlenexposition für verschiedene an der Untersuchung beteiligte Personen und verschiedene Messpositionen. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass die zugrunde liegenden Messdaten nur die Streustrahlung am Tierpatienten berücksichtigen, nicht aber eventuelle Expositionen zum Beispiel der Hände durch die Primärstrahlung des Röntgensystems. Solche Expositionen sind aufgrund der sehr hohen Ortsdosisleistungen mit den gewählten elektronischen Personendosimetern nicht messbar. Generell müssen solche Expositionen durch geeignete Schutzkleidung sowie entsprechende Verhaltensweisen unter allen Umständen vermieden werden.</description>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktualisierung der Quelltermbibliothek des Entscheidungshilfesystems RODOS für Ereignisse im Leistungsbetrieb - Vorhaben 3609S60009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202017259</link>
      <description>Titel: Aktualisierung der Quelltermbibliothek des Entscheidungshilfesystems RODOS für Ereignisse im Leistungsbetrieb - Vorhaben 3609S60009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Löffler, H.; Mildenberger, O.; Sogalla, M.; Stahl, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Zur Aktualisierung der Quelltermbibliothek des Entscheidungshilfesystems RODOS sowie zur Abschätzung möglicher Konsequenzen für die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen des Notfallschutzkonzepts wurden auf Grundlage von Ergebnissen neuerer probabilistischer Sicherheitsanalysen der GRS für eine DWR- und eine SWRReferenzanlage jeweils fünf Quellterme nach Kriterien wie Häufigkeit, Ausmaß des Quellterms und Schnelligkeit des Unfallablaufs ausgewählt. Für diese Quellterme wurden die potenziellen radiologischen Auswirkungen und das Erfordernis von Gegenmaßnahmen sowohl durch vereinfachte Abschätzungen mit vereinfachten Modellansätzen als auch durch Detailanalysen mit RODOS ermittelt. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurden Empfehlungen für eine Aktualisierung der RODOS-Quelltermbibliothek gegeben. Außerdem wurden daraus unter Einbeziehung der internationalen Praxis bei der anlagenexternen Notfallschutzplanung Anregungen für das bestehende Notfallschutzkonzept formuliert. // ABSTRACT // In order to update the source term library of the decision support system RODOS as well as to estimate consequences for the effectiveness of the protective measures of the emergency protection concept, five source terms each for PWR and BWR plants have been selected according to criteria like frequency, extent of the source term and speed of the accident sequence. The source terms are based on recent probabilistic safety analyses by GRS for two PWR and BWR reference plants. For these source terms, the radiological impact and the need for countermeasures have been determined terms both by simplified screening and by a detailed analysis using RODOS. On the basis of these results, recommendations for an update of the RODOS source term library have been given. In addition, suggestions for the existing emergency protection concept have been formulated incorporating international practice in external emergency protection planning.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genetische Komponenten für Strahlenempfindlichkeit - Genexpression in strahlenempfindlichen eineiigen Zwillingen - Vorhaben 3604S04460</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202067299</link>
      <description>Titel: Genetische Komponenten für Strahlenempfindlichkeit - Genexpression in strahlenempfindlichen eineiigen Zwillingen - Vorhaben 3604S04460&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Dikomey, Ekkehard&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ausgangpunkt dieses Projektes war die Hypothese, wonach die Variation der individuellen Strahlenempfindlichkeit auf die unterschiedliche Expression einzelner Gene zurückzuführen ist. Diese These wurde anhand von 60 eineiigen Zwillingspaaren getestet und anschließend in einem zweiten Schritt mit 80 Prostatatumorpatienten überprüft. Die Strahlenempfindlichkeit wurde mit Hilfe chromosomaler Assays sowohl für die G0- als auch die G2-Phase bestimmt. Mit der G0-Strahlenempfindlichkeit wird vor allem die letale Schädigung der Zellen erfasst und damit das individuelle Ausmaß hinsichtlich Zellabtötung, mit der G2-Strahlenempfindlichkeit dagegen z.T. auch die genomische Instabilität der Zellen und damit das individuelle Krebsrisiko. Beide Populationen zeigen hinsichtlich der G0- bzw. der G2-Strahlenempfindlichkeit deutliche Variationen mit einem CV von 11 und 14% bzw. 27 und 21%. Die mittlere G0-Strahlenempfindlichkeit ist in beiden Populationen nahezu identisch, während sich für die G2-Strahlenempfindlichkeit kleine Unterschiede zeigen. Die im Mittel etwas höhere G2-Empfindlichkeit der Prostatapatienten wird vor allem auf das im Mittel höhere Alter dieser Gruppe zurückgeführt. Für beide Populationen wurden die Genexpressionsprofile mittels des Affymetrix-Chips HG-U133+ 2.0 bestimmt. Insgesamt, über alle Gene betrachtet, variierte die Genexpression über 4 Dekaden, wobei allerdings für einzelne Gene nur eine sehr geringe Variation mit einem CV von nur 2 bis 8% gefunden wurde. Unterschiedliche Analyseverfahren ergaben, dass weder für die G0- noch die G2- Strahlenempfindlichkeit die individuellen Unterschiede auf die unterschiedliche Expression einzelner Gene zurückgeführt werden kann. Zwar können für die Zwillingsproben mit Hilfe von Zufallswäldern jeweils 8-10 Gene identifiziert werden, die für die Variation der G0- bzw- G2-Strahlenempfindlichkeit verantwortlich sind. Diese Ergebnisse können allerdings bei der Evaluation mit 80 Prostatapatienten nicht bestätigt werden. Damit kann diese Studie aufgrund der Evaluation eindeutig zeigen, dass die Ausgangshypothese, wonach die Strahlenempfindlichkeit durch die Expression einzelner Gene bestimmt wird, abzulehnen ist. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass diese Parameter von der komplexen Interaktion mehrerer Gene innerhalb funktioneller Netzwerke bestimmt werden. //Summary// The underlying hypothesis of this project was that the variation of individual radiosensitivity is determined by the different expression of single gens. This concept was tested using 60 monozygotic twin pairs, followed by an evaluation with 80 prostate cancer patients. Radiosensitivity was assessed for both G0- as well as G2-phase using chromosomal assays. G0- radiosensitivity is determined by lethal chromosomal aberrations and reflects the individual amount of cell killing, while G2-sensitivity is determined by chromatid breaks and is taken as an indicator of individual cancer risk. For both populations, G0- and G2-radiosensitivity are characterized by substantial variation with a CV of 11 and 14% or 27 and 21%, respectively. While the mean G0-sensitivity is the same for both populations, there is a slight difference for G2. The slightly higher value of G2-sensitivity found for prostate cancer patients might result from the higher age of this group. For both populations gene expression profiles were determined using the Affymetrix chip HG-U133+2.0. Overall gene expression was characterized by a huge variation covering more than four decades. However, for single genes, expression showed little variation with CV generally ranging only between 2 and 8%. Analysis of data using several different methods revealed that variation of both G0- as well as G2-radiosensitivity cannot be ascribed to the different expression of single genes. For twins, random forests can be used to identify 8 to 10 genes than are relevant either for G0- or G2-radiosensitivity. However, these genes cannot be confirmed by an evaluation with 80 prostate cancer patients. This finding clearly demonstrates that the hypothesis, due to which variation of individual radiosensitivity is caused by different expression of single genes, has to be rejected. It appears more likely that this parameter is determined by complex interactions of several genes in functional networks.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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