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    <title>DORIS - Digitales Online Repositorium und Informations-System</title>
    <link>https://doris.bfs.de/jspui</link>
    <description>DORIS ist das Digitale Online Repositorium und Informationssystem des Bundesamtes für Strahlenschutz.</description>
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      <title>Die DORIS Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/simple-search</link>
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      <title>7. Internationaler Workshop zur Ursachenforschung von Leukämie im Kindesalter - Vorhaben 3622I02478</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023071238468</link>
      <description>Titel: 7. Internationaler Workshop zur Ursachenforschung von Leukämie im Kindesalter - Vorhaben 3622I02478&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden.Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen.Im Rahmen des 7. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen zu erhalten und offene Fragen zu identifizieren, auf deren Grundlage die Forschung fortgeführt werden sollte. Hierfür wurden internationale Referentinnen und Referenten, die als Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet gelten, nach München eingeladen. Zusätzlich bestand die Möglichkeit für Wissenschaftler*innen Abstracts zu ihrer Forschung einzureichen, die als Kurzvorträge in das Programm aufgenommen wurden. Erweitert wurde der Teilnehmerkreis durch weitere Expertinnen und Experten, die den Workshop als Teilnehmende mit ihrem Fachwissen ergänzten.Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Zum goldenen Hirschen Berlin GmbH).</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020111823835</link>
      <description>Titel: 6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen. Im Rahmen des 6. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018050314817</link>
      <description>Titel: 5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Sowohl in der Umgebung von Kernkraftwerken als auch in der Nähe von niederfrequenten Magnetfeldern wird seit 2008 ein Trend für das Auftreten von Leukämie bei Kindern beobachtet. Es wird angenommen, dass diese beiden Faktoren, neben weiteren Umwelteinflüssen wie Infektionen oder Pestiziden, hierfür verantwortlich sind. Für beide Phänomene sind bisher keine zufriedenstellenden wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Eine weitere Untersuchung auf Basis des derzeitigen Wissens über biologische Auswirkungen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung ist daher notwendig. Zu diesem Zweck veranstaltete das Bundesamt für Strahlenschutz bereits zum fünften Mal einen internationalen Workshop mit Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt. Im Rahmen der 2,5-tägigen Veranstaltung wurde der aktuelle Forschungsstand zum Thema Ursachenforschung von Leukämie bei Kindern aus den unterschiedlichen Perspektiven der Forschungsfelder umfassend beleuchtet und durch neuen Input erweitert.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über das derzeitige Wissen zum Thema Ursachenforschung der Leukämie bei Kindern zu erarbeiten und sich im vielfältig besetzten Plenum, darunter Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Vertreter der Epidemiologie und Genetik, darüber auszutauschen. Der Workshop wurde in sechs inhaltlich aufeinander abgestimmte Sessions eingeteilt. Internationale Rednerinnen und Redner aus verschiedenen Fachbereichen wurden nach München eingeladen, um folgende Fragestellungen zu beleuchten: Was sind die wichtigsten Themen in ihrem Forschungsbereich in Bezug auf die Ursachen von Leukämie bei Kindern? Mit welchem Ansatz könnte man die derzeitigen offenen Fragen lösen? Wird im eigenen Land eine wachsende Anzahl von Betroffenen festgestellt? Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Valentum Kommunikation GmbH).</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation : Vorhaben 3621EMF109</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024111248450</link>
      <description>Titel: 5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation : Vorhaben 3621EMF109&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Himmelsbach, E.; Jacob, M.; McDonnell, S.; Metzner, I.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Projekt „5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation“, welches im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) umgesetzt wurde, hatteeine doppelte Zielsetzung. Zum einen sollten in vier Städten Bürgerwerkstätten mit zufällig ausgewählten Bürger*innen durchgeführt und dort verschiedene Aspekte von Mobilfunk, elektromagnetischen Feldernund individueller Risikobewertung vermittelt werden. Als Ergebnis der Bürgerwerkstätten sollten Vorschläge für die weitere Kommunikationspraxis des BfS zum Thema aus Bürger*innensicht erarbeitet werden. Zum anderen sollte anhand des Themas der möglichen Gesundheitsgefährdung durch 5G untersuchtwerden, in welcher Weise Bürgerbeteiligungsverfahren dazu beitragen können, schwierige und kontroverseThemen zu vermitteln und die Teilnehmenden nachhaltig zu befähigen, individuelle Risikoeinschätzungenauf Basis wissenschaftlicher Informationen vorzunehmen. Die Ausgestaltung und Umsetzung der Dialogver-anstaltungen wurde daher von einem Evaluationsteam begleitet, um die Wirkweise und die Wirksamkeitder Intervention festzustellen.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012312246</link>
      <description>Titel: 3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hausmann, Michael; Cremer, Christoph; Friedl, Anna; Dollinger, Günther; Löbrich, Markus; Friedland, Werner&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Eine Herausforderung in der medizinischen Strahlenbiologie stellt die Entwicklung von effektiven Analysemethoden zur korrekten Beschreibung der Entstehung onkogener, chromosomaler Aberrationen (z.B. Translokationen) dar, um somit präventive Behandlungsmethoden zu entwickeln. Die ersten Ereignisse in der Bildung verschiedener strahleninduzierter Aberrationen stehen im Zusammenhang mit charakteristischen Veränderungen der räumlichen Chromosomenorganisation und deren 3D-Struktur in Kernen somatischer Zellen. Daher ist es das Ziel des Projektes, die strukturellen und biologischen Mechanismen, die hinter diesen charakteristischen Veränderungen liegen, besser zu verstehen. Entsprechende Kenntnisse dienen auch der Entwicklung von zusätzlichen diagnostischen Verfahren, wie zum Beispiel der Bestimmung der Strahlensenempfindlichkeit. Somit kann durch die Berücksichtigung von Parametern wie der Organisation und Struktur von Chromosomen eine optimierte Strahlentherapiekontrolle entwickelt werden. Die Genomarchitektur liefert einen übergeordneten strukturellen Kontext zum Verständnis molekularer Krankheitsursachen. Anordnung, Position und Morphologie von Chromosomenterritorien (CT) sind in der Interphase nicht zufällig, sondern vielmehr von prinzipieller Bedeutung für das Ergebnis chromosomaler Instabilitäten. Obwohl verschiedene Untersuchungen die räumliche Nähe kanonischer Translokationspartner auf der Ebene ganzer Chromosomen bestätigen, war es aufgrund der beschränkten optischen Auflösung mit 3D Fluoreszenz-Mikroskopieverfahren nicht möglich, Substrukturen zu analysieren. In diesem Verbundprojekt sollen daher neue Verfahren der hochauflösenden optischen Mikroskopie, insbesondere Lokalisationsmikroskopie, angewendet werden, um die 3D Detektion einzelner Moleküle und Molekülkomplexe zu ermöglichen. Mit Hilfe dieser Neuentwicklung sollen Konformationsänderungen von Chromatin im Auflösungsbereich von wenigen 10 nm nachgewiesen werden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>2018 Status Report on the Use of Nuclear Energy in Germany</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020011721011</link>
      <description>Titel: 2018 Status Report on the Use of Nuclear Energy in Germany&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bredberg, Ines; Hutter, Johann; Koch, Andreas; Kühn, Kerstin; Niedzwiedz, Katarzyna; Mibus, Jens; Philippczyk, Frank; Wähning, Rolf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: This report, which was correct on 31 December 2018, provides a summary of the use of nuclear energy in Germany. The report contains a summary of the main operating results and information about the licences granted un-der the Atomic Energy Act during the year under review for the nuclear power plants. The report also pro-vides a brief description of the current status of nuclear power plants that have been shut down or decom-missioned or projects that have been halted.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität : Einst – jetzt – in Zukunft.</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024102847643</link>
      <description>Titel: 16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität : Einst – jetzt – in Zukunft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vom 26. bis 28. September 2023 fand das 16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität in Kiel statt. Das Fachgespräch wurde gemeinsam vom Bundesumweltministerium, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Max-Rubner-Institut (MRI) veranstaltet. In dem Fachgespräch wurden gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen bei der Überwachung der Umweltradioaktivität thematisiert.</description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004211588</link>
      <description>Titel: Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit Jahren beschäftigt uns die Frage nach möglichen gesundheitlichenWirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks.Oft wird diese berechtigte Frage sehr kontrovers diskutiert. Umden offenen wissenschaftlichen Fragen hierzu nachzugehen, wurdevom Bundesamt für Strahlenschutz das Deutsche MobilfunkForschungsprogramm durchgeführt – ein Programm zur kritischenÜberprüfung der geltenden Grenzwerte und Erarbeitungder Grundlagen zur Bewertung zukünftiger Technologien.Die Ergebnisse des Deutsche Mobilfunk Forschungsprogrammshaben zu einer deutlichen Verringerung der Kenntnislückengeführt und somit die Datenbasis für die Risikobewertung verbessert.Die Ergebnisse geben nach sorgfältiger Prüfung insgesamtkeinen Anlass, die Schutzwirkung der bestehenden Grenzwertein Zweifel zu ziehen.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben: 4717R01370 : AP3: Prüfmöglichkeiten von Rohrleitungen für die Nachwärmeabfuhr</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329440</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben: 4717R01370 : AP3: Prüfmöglichkeiten von Rohrleitungen für die Nachwärmeabfuhr&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jüngert, Anne</description>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben 4717R01370 : AP 2: Beobachtung des aktuellen Standes von W&amp;T zu werkstoff- und auslegungsbestimmenden Themen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329432</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben 4717R01370 : AP 2: Beobachtung des aktuellen Standes von W&amp;T zu werkstoff- und auslegungsbestimmenden Themen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jüngert, Anne; Zickler, Stefan</description>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben: 4717R01370 : Abschlussbericht</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329458</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben: 4717R01370 : Abschlussbericht&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stumpfrock, Ludwig; Jüngert, Anne; Silber, Fabian; Zickler, Stefan</description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Schlussbericht : Vorhaben 4717R01371</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021090628456</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Schlussbericht : Vorhaben 4717R01371&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bour, Daniel; Köstler, Andreas; Trieglaff, Ralf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Vorhabens ist, den aktuellen Kenntnisstand zu ausgewählten Themenbereichen für Kernkraftwerkskomponenten (Brennelemente, Rohrleitungen nach Reparatur) aufzuarbeiten und nach Stand von Wissenschaft und Technik (W&amp;T) zu bewerten sowie Arbeiten zur Verwendung von Ke–Faktoren im Rahmen der Nachweisführung bei Ermüdungsanalysen durchzuführen. Der vorliegende Schlussbericht beinhaltet eine Übersichtsdarstellung der durchgeführten Untersuchungen und ihrer Ergebnisse für alle drei Arbeitspakete. Zusätzliche Informationen sind in den einzelnen Forschungsberichten zu jedem Arbeitspaket zu finden.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 3 : Vorhaben 4717R01371</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021090628449</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 3 : Vorhaben 4717R01371&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bour, Daniel; Köstler, Andreas; Trieglaff, Ralf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, den aktuellen Kenntnisstand zur Verwendung von Ke – Faktoren im Rahmen der Nachweisführung bei Ermüdungsanalysen darzu-stellen. Hierfür haben wir zunächst eine umfangreiche Literaturrecherche durchgeführt und die wesentlichen Ergebnisse in dem Kapitel 2 dargestellt.Das Kapitel 2 beginnt mit einer Darstellung der aktuellen Festlegungen im deutschen kerntechnischen Regelwerk hinsichtlich der vereinfachten elastisch-plastischen Ermü-dungsanalyse. Wird die vereinfachte elastisch-plastische Ermüdungsanalyse ange-wendet, so ist bei überelastischer Beanspruchung der Einfluss plastischer Verformun-gen durch Verwendung des Dehnungserhöhungsfaktors Ke zu berücksichtigen. Der Ke - Faktor wird dabei für bestimmte Werkstoffgruppen durch einfache Berechnungs-formeln in Abhängigkeit von der Beanspruchung festgelegt.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 2 : Vorhaben 4717R01371</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021090628439</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 2 : Vorhaben 4717R01371&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bour, Daniel; Köstler, Andreas; Trieglaff, Ralf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht beinhaltet die Darstellung der durchgeführten Untersuchungen und deren Ergebnisse für das Arbeitspaket 2 dieses Forschungsvorhabens hinsichtlich der Beschreibung der Anforderungen an zusätzliche Nachweise nach Reparaturen von Rohrleitungen.Im ersten Schritt wird der aktuelle nationalen Kenntnisstandes anhand von Herstellerspezifikationen und kerntechnischem Regelwerk bezüglich für ohne Druckprüfung eingesetzte oder veränderte Bauteile dargestellt. Ein möglicher Verzicht auf die Druckprüfung und dann ggf. durchzuführende Ersatzmaßnahmen oder -prüfungen sind im deutschen kerntechnischen Regeln nicht geregelt. In den Rohrleitungsspezifikationen sind Regelungen zu den grundsätzlich durchzuführenden Druckprüfungen enthalten. Im Falle von nicht durchzuführenden oder durchführbaren Druckprüfungen finden sich in diesen Spezifikationen Festlegungen für diesbezügliche Ersatzmaßnahmen.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 1 : Vorhaben 4717R01371</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021090628422</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb : Los 2: Forschungsnähere Themen – Bericht zu Arbeitspaket 1 : Vorhaben 4717R01371&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bour, Daniel; Köstler, Andreas; Trieglaff, Ralf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen eines Forschungsauftrags des BMU mit dem Aktenzeichen 4717R01371 haben wir im Arbeitspaket 1 den Stand der aktuellen Forschung zu den Materialanforderungen an Brennelemente und mögliche Auswirkungen auf die derzeit gültigen Materialanforderungen an Brennelemente in deutschen Kernkraftwerken untersucht. Es erfolgt zuerst eine Aufarbeitung des nationalen und internationalen Kenntnisstands der Anforderungen an Materialien anhand der Regelwerke. Diese Anforderungen an die Materialien der Brennelemente beschreiben einen Bereich, innerhalb dessen ein Betrieb der Kernkraftwerke mit den Brennelementen zulässig ist. Dieser zulässige Bereich ist den jeweiligen Versagens- oder Schadensgrenzen vorgelagert.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im  Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben 4717R01370 : AP1: Ad hoc Aufgaben Absicherung der Leckratenbestimmung bei Leckagen in Dampferzeuger-Heizrohren</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329426</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchungen und Auswertung zu aktuellen Fragestellungen im  Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken im Leistungsbetrieb - Vorhaben 4717R01370 : AP1: Ad hoc Aufgaben Absicherung der Leckratenbestimmung bei Leckagen in Dampferzeuger-Heizrohren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stumpfrock, Ludwig; Silber, Fabian</description>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 3 (AP3): Aufarbeitung und Bewertung von Dehnkriterien für strukturmechanische Nachweise bei druckführenden Komponenten</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329491</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 3 (AP3): Aufarbeitung und Bewertung von Dehnkriterien für strukturmechanische Nachweise bei druckführenden Komponenten&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fehringer, Florian; Schuler, Xaver</description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 2 (AP2): Auswirkungen von Mehrfacherdbeben auf die Integrität von Rohrleitungssystemen in Kernkraftwerken</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329482</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 2 (AP2): Auswirkungen von Mehrfacherdbeben auf die Integrität von Rohrleitungssystemen in Kernkraftwerken&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Dwenger, Fabian; Kerkhof, Klaus</description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 1 (AP1): Aufarbeitung und Bewertung des aktuellen Kenntnisstandes bezüglich primärwasserinduzierter Spannungsrisskorrosion (PWSCC)</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021110329476</link>
      <description>Titel: Zentrale Untersuchung und Auswertung von Herstellungsfehlern und Betriebsschäden im Hinblick auf druckführende Anlagenteile von Kernkraftwerken - Vorhaben: 4713R01352 : Arbeitspaket 1 (AP1): Aufarbeitung und Bewertung des aktuellen Kenntnisstandes bezüglich primärwasserinduzierter Spannungsrisskorrosion (PWSCC)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kaesche, Stefanie; Herter, Karl-Heinz; Schuler, Xaver</description>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061310</link>
      <description>Titel: Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032336903</link>
      <description>Titel: Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Deutschland sind der Ausbau des Stromnetzes und der Bau mehrerer neuer Hochspannungsleitungen im ganzen Land eine Folge der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Zudem stehen der neue Mobilfunkstandard 5G und die Einführung digitaler Techniken in fast allen Szenarien des täglichen Lebens bevor. Dies führt zu veränderten Expositionsbedingungen der Bevölkerung und der Umwelt gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern (EMF) aller Frequenzbereiche. Infolgedessen könnte die Besorgnis der Bevölkerung über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von EMF zunehmen. In wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten wird häufig oxidativer Stress als ein durch EMF induzierter Mechanismus postuliert, der biologische Systeme beeinträchtigt. Der Begriff oxidativer Stress beschreibt das Ungleichgewicht zwischen der Produktion reaktiver (oxidierender) chemischer Spezies und dem Abbau solcher chemischen Spezies durch antioxidative Abwehrmechanismen. Die WHO hat mehrere systematische Übersichten in Auftrag gegeben, die sich mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder befassen. Eine dieser systematischen Übersichten behandelt das Thema Hochfrequenzfelder und Biomarker für oxidativen Stress.Im Rahmen des Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012112610240</link>
      <description>Titel: Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Motzkus, K.-H.; Häusler, U.; Dollan, D.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund schwerer Unfälle mit gestohlenen bzw. herrenlosen radioaktiven Strahlenquellen sowie der Möglichkeit, terroristische Anschläge unter Verwendung radioaktiven Materials zu verüben, wurden seit den 1990er Jahren auf IAEA-Ebene Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit radioaktiver Quellen diskutiert und als Ergebnis im September 2000 der „Code of Conduct on The Safety and Security of Radioactive Sources (CoC)” veröffentlicht.Insbesondere nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 begannen innerhalb der Europäischen Union (EU) Diskussionen über einheitliche Grundsätze bei der Anwendung von radioaktiven Quellen mit hohem Sicherheitsrisiko. Im Jahr 2003 wurde daraufhin die „Council Directive 2003/122/EURATOM on the Control of High-activity Sealed Sources and Orphan Sources”, die sogenannte HASS-Direktive (HASS – High Activity Sealed Source), verabschiedet, in der für die Mitgliedstaaten der EU einheitliche Vorgaben zur Kontrolle von hochradioaktiven umschlossenen sowie herrenlosen Strahlenquellen verbindlich festgelegt sind.Mit dem Gesetz zur Kontrolle hochradioaktiver Strahlenquellen, das am 18./19. August 2005 in Kraft trat, wurde die HASS-Direktive in deutsches Recht umgesetzt. Kern des deutschen Gesetzes ist die Einrichtung eines bundesweiten Registers über hochradioaktive umschlossene Strahlenquellen (HRQ-Register). Dieses ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgung von hochradioaktiven Strahlenquellen innerhalb Deutschlands, da Erwerb, Abgabe und regelmäßige Kontrollen sowie Verlust oder Fund von hochradioaktiven Strahlenquellen dem Register zu melden sind.Hochradioaktive Strahlenquellen sind umschlossene radioaktive Stoffe, deren Aktivität einem Hundertstel des sogenannten A1-Wertes entspricht oder diesen Wert überschreitet. Dieser Aktivitätsgrenzwert ist in der deutschen Strahlenschutzverordnung für jedes Nuklid angegeben.Hochradioaktive Strahlenquellen finden breite Anwendung in der Medizin (Brachytherapie, Transfusionsmedizin, Teletherapie), bei der zerstörungsfreien Prüfung (Gamma-Radiografie, Materialanalyse), in Füllstands- oder Dichtemesseinrichtungen in der Forschung sowie in der Produktbestrahlung. Sie werden je nach Anwendung in den unterschiedlichsten Bauformen hergestellt. Dazu steht eine Vielzahl von unterschiedlichen radioaktiven Nukliden zur Verfügung.Im Falle von missbräuchlicher Verwendung, von Verlust, Diebstahl oder Fund besitzen HRQ ein sehr hohes Gefährdungspotential. Die Direktstrahlung einer HRQ kann bei Personen in unmittelbarer Nähe der Quelle bereits innerhalb kurzer Zeit zu schweren oder sogar tödlichen Strahlenschäden führen.Mit dem vorliegenden Handbuch wird unter Berücksichtigung des Bestandes der HRQ im HRQ-Register eine Materialsammlung geschaffen, die sowohl Aussagen über die einzelnen Quellenhersteller, als auch die von diesen produzierten und in den Verkehr gebrachten Bauarten der HRQ beinhalten. Ergänzt wird dieses mit einer Zusammenfassung der rechtlichen Grundlagen und der Erläuterung der physikalisch-technischen Gesichtspunkte, die für eine sicherheitstechnische Bewertung relevant sind.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirkungen auf Zellen der Körperober- fläche bei Expositionen mit Zenti- und Millimeterwellen (5G Frequenzen) : Vorhaben 3619S82470</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024091646255</link>
      <description>Titel: Wirkungen auf Zellen der Körperober- fläche bei Expositionen mit Zenti- und Millimeterwellen (5G Frequenzen) : Vorhaben 3619S82470&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Meyer, V.; Gronau, A. I.; Drees, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Aufgrund der ständig steigenden Zahl drahtlos übertragener Daten ist die Entwicklung neuerÜbertragungsstandards und höherer Frequenzen im 5G NR FR2 Band (24,3-27,5 GHz und 39,5-43,3 GHz)erforderlich. Mit der schnell wachsenden Nutzung der drahtlosen Kommunikationstechnologien hat dieöffentliche Besorgnis über mögliche gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felderzugenommen. Im Mittelpunkt dieser Debatte stehen widersprüchliche Ergebnisse in der wissenschaftlichenLiteratur. Als Folge der widersprüchlichen Ergebnisse stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung(IARC) elektromagnetische Strahlung, die den Frequenz- und Energiebereichen des 5G-Protokollsentspricht, als möglicherweise krebserregend für den Menschen ein und empfahl eine weitere Bewertungmit hoher Priorität. Da die fehlende Verblindung und Temperaturkontrolle, die Intransparenz derstatistischen Methoden und die unzureichende Dosimetrie in früheren Studien ein Hauptkritikpunkt sind,sind Verbesserungen beim Studiendesign und der statistischen Analyse dringend erforderlich, um dieseSituation zu klären.Hier präsentieren wir die Ergebnisse einer verblindeten, temperaturkontrollierten Transkriptomik- undMethylierungs-Studie an menschlichen Keratinozyten und menschlichen dermalen Fibroblasten, die beielektromagnetischen 5G-Feldern mit unterschiedlichen Frequenzen (27 GHz und 40,5 GHz),Leistungsflussdichten (1 mW/cm2 und 10 mW/cm2 ) und Expositionszeiten (2h und 48h) exponiert wurden.Die Unterschiede in der Genexpression und Methylierung aufgrund der Exposition waren gering. Einekombinatorische Analyse wurde angewendet, bei der alle möglichen Kombinationen der Probenzuordnungauf signifikante Unterschiede getestet wurden. Dabei konnte festgestellt werden, dass sich die Anzahl andifferentiell exprimierten Genen und differentiell methylierten Regionen der tatsächlichenProbenzuordnung in exponiert und scheinexponiert nicht von den zufällig gefundenen Zahlen abhebt. DieNetzwerkanalyse der wenigen signifikanten Treffer lieferte ebenfalls keine Hinweise auf einenZusammenhang der betroffenen Gene, was den Verdacht erhärtet, dass es sich bei diesen Treffern umstochastische Zufallsfunde handelt.Diese Daten deuten darauf hin, dass elektromagnetische 5G-Felder die Genexpressionsmuster oderMethylierungsprofile in keiner erkennbaren Weise verändern. Unsere Ergebnisse liefern keine Beweise fürexpositionsbedingte Schäden an menschlichen Hautzellen.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirkung von Informations- und Kommunikationsformaten auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen in unterschiedlichen Strahlenschutzkontexten : Vorhaben 3622S72271</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025043051878</link>
      <description>Titel: Wirkung von Informations- und Kommunikationsformaten auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen in unterschiedlichen Strahlenschutzkontexten : Vorhaben 3622S72271&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Cerulli-Harms, Annette; Münsch, Marlene; Rossmann, Constanze; Schaab, Gertrud; Bringmann, Emily; Kuchling, Zoe; Thorun, Christian; Vogt, Svenja&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieses Forschungsvorhaben untersuchte die Wirkung unterschiedlicher Informationsmaterialien undKartendarstellungen auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen. Ziel war es, zu verstehen, ob die Informationsmaterialien gemäß der Kommunikationsziele des BfS wirken und obsie Anpassungen benötigen, um den Anforderungen einer zunehmend digitalen Kommunikation gerecht zu werden. Dies erfolgte beispielhaft anhand ausgewählter BfS-Informationsmaterialien undKartendarstellungen für die Strahlenschutzthemen UV-Strahlung und Radon.</description>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirkung von Fern-UVC-Strahlung auf sensitive menschliche Haut: Induktion von DNA-Schäden : Vorhaben 3622S32430</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025090854690</link>
      <description>Titel: Wirkung von Fern-UVC-Strahlung auf sensitive menschliche Haut: Induktion von DNA-Schäden : Vorhaben 3622S32430&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die bisherige Forschung zu Fern-UVC-Strahlung und ihrer Wirkung auf die Haut weist auf einen Bedarfan weiteren Untersuchungen hin, besonders in Bezug auf empfindliche bzw. vulnerablePersonengruppen. Hintergrund ist die mögliche direkte Setzung von DNA-Schäden wie Cyclobutan-Pyrimidin-Dimeren (CPDs) und Pyrimidin-Pyrimidon (6-4)-Photoprodukten (6-4PP) nach Fern-UVCStrahlung,die natürlicherweise nach einer gewissen Zeit repariert werden, was jedoch durchFehlreparatur entstehende Mutationen nicht ausschließt. Aus diesem Grund wird im vorliegendenProjekt ausschließlich die Schadensinduktion – insbesondere die Lokalisation der Schäden inmenschlicher Haut – betrachtet, da im Gegensatz zu Zellschäden in der Basalzellschicht suprabasaleSchäden direkt unter der Hornschicht der Haut für potenziell kanzerogene Abläufe mit hoherWahrscheinlichkeit keine Rolle spielen, da sie verhornen und als Schuppen abschilfern. Ein besonderesAugenmerk liegt hier auf der Basalzellschicht der Epidermis, in der Stammzellen zur Aufrechterhaltungder Haut liegen, die im Laufe des Lebens (DNA-)Fotoschäden akkumulieren und dadurch zurKrebsentstehung beitragen können</description>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021121530247</link>
      <description>Titel: Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Illge, Lydia; Degel, Melanie; Oertel, Britta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bearbeitete im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz das Forschungsprojekt „Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen im Wohnbereich – eine Potenzialanalyse“. Aufgabe des Forschungsvorhabens war es, eine Aussage darüber zu treffen, ob und in welcher Form ein staatliches Förderprogramm zur Sanierung von Wohngebäuden zu zusätzlichen Sanierungen von Gebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft führen würde. Teil des Projekts waren drei Arbeitspakete, die aufeinander aufbauen: •  AP 1 „Aufarbeitung der aktuellen Erkenntnisse zur Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen“ anhand einer Literaturrecherche und Expert*inneninterviews,•  AP 2 „Interviews mit Eigentümer*innen von Wohngebäuden“, um die Bedeutung einer staatlichen Fördermaßnahme für die Entscheidung, das Wohngebäude zu sanieren, zu untersuchen, und •  AP 3 „Fachgespräch mit Expert*innen und Abschlussbericht“, um die Ergebnisse aus AP 1 und AP 2 auf dem Fachgespräch vorzustellen und mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren und fachlich zu bewerten.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften? : Vorhaben 3621EMF106</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025122258057</link>
      <description>Titel: Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften? : Vorhaben 3621EMF106&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Drescher, Larissa; Aue, Katja; Eder, Tobias; Groh, Georg; Dressel, Kerstin; Roosen, Jutta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Forschungsvorhaben verfolgte das Ziel, das Ausmaß, die Inhalte und diskursiven Strategien von Des-und Fehlinformation zu 5G und elektromagnetischen Feldern (EMF) im deutschsprachigen Social-Media-Raum zu untersuchen, um basierend auf den Erkenntnissen ein holistisches Kommunikationskonzept zuentwickeln. Die Datenbasis zur Studie bestand aus den Posts und somit Inhalten fünf großer Social-Media-Kanäle, namentlich Facebook, Instagram, Telegram, Twitter/X sowie YouTube, mit 5G/EMF-Bezug imZeitraum vom Frühjahr 2020 bis zum Frühjahr 2024, die zu diesem Zweck systematisch untersucht wurden.Die Analyse des Ausmaßes von Des- und Fehlinformation auf Social Media in Deutschland wurde mittelsMethodenmix durchgeführt: nach der Ermittlung der Seed-Akteure erfolgte das Datencrawling sowie dieautomatisierte Klassifikation von Des- und Fehlinformation mittels maschinellen Lernverfahrens und dieBestimmung der Reichweitenstärke einzelner Akteure. Die quantitative Studie umfasste weiterhin eineSentimentanalyse, um die emotionale Ausrichtung von Texten zu untersuchen. Mit Hilfe der quantitativenStudie konnte eine Übersicht über relevante Akteure und Netzwerke erstellt werden. Im Rahmen derqualitativen Studie wurden 5G/EMF-relevante Inhalte, besonders reichweitenstarke Inhalte, die gemeinsammit ersteren genannt wurden, Strukturelemente im Text, diskursive Kommunikationsstrategien sowieweitere Aspekte wie Emotionalität und Schreibstil analysiert. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse wurdeein ganzheitliches Kommunikationskonzept entwickelt, welches in einem Workshop mit Fachexpert*innendiskutiert und verfeinert wurde.</description>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"What does Germany think about radiation? Findings 2022" - Project 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022112435632</link>
      <description>Titel: "What does Germany think about radiation? Findings 2022" - Project 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: A central component of radiation protection is the education of the population about the effects and risks of radiation and about the correct protective behaviour in this respect. In order to gather information on society’s handling of selected radiation topics as a basis for this educational task, the Federal Office for Radiation Protection (BfS) has for many years commissioned socio-scientific studies on the societal and individual handling of selected radiation topics as well as on risk and information perception – e.g. on the topics of mobile communication, power grid expansion, UV protection, communication of scientific uncertainties in the area of electromagnetic fields, knowledge of general practitioners regarding electromagnetic fields, reflected way of dealing with risks in radiation protection.The objective of this research project is to detect the anchoring in society of radiation and radiation protection, the perceptions, knowledge and information needs of the population in Germany and to derive perspective recommendations for action and information. The reliability of the results on how the population deals with radiation and radiation protection is ensured by means of a method triangulation from a qualitative and a Germany-wide representative quantitative survey.The focus is on the following questions:• What are the views and opinions existing in Germany on the subject of radiation and radiation protection?• What do respondents know about selected radiation protection topics?• In which areas have the respondents already dealt with protective measures and which specific protective measures have already been taken?• How well do citizens feel informed and protected by government radiation protection measures and what are their information needs?The survey also intends to provide insights into the environment in which BfS operates with its scientific work as well as its information and communication measures. The results should thus provide impulses for the design of BfS's science and risk communication as well as for the elaboration of radiation protection concepts. The present study is part of a series of surveys entitled "What does Germany think about radiation?". This second survey builds on the first survey in 2019.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>What does Germany think about radiation? : Survey 2024</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025041051456</link>
      <description>Titel: What does Germany think about radiation? : Survey 2024&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Häring, Carola; Jerković, Tomas; Maier, Linda; Renner, Simone; Wachenfeld-Schell, Alexandra; Wieners-Schlupkothen, Susanne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: A key component of radiation protection is the education of the population about the effects and risks of radiation and about the correct protective behaviour in this respect. In order to gather information on society’s handling of selected radiation topics as a basis for this educational task, the Federal Office for Radiation Protection (BfS) has for many years commissioned socio-scientific studies on how society and individuals deal with selected radiation topics as well as on risk and information perception – e.g. on the topics of mobile communication, power grid expansion, UV protection, communication of scientific uncertainties in the area of electromagnetic fields, knowledge of general practitioners regarding electromagnetic fields, reflected way of dealing with risks in radiation protection.</description>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung II - Vorhaben 3621SNA103</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024062644668</link>
      <description>Titel: Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung II - Vorhaben 3621SNA103&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2019 hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Studie initiiert, die sich damit beschäftigte, wie die Bevölkerung das gesundheitliche Risiko durch elektromagnetische Felder von Hochspannungsleitungen einschätzt. Solche Leitungen existieren schon seit Jahrzehnten auch in der Nähe bewohnter Gebiete. Mit dem Ausbau des deutschen Übertragungsnetzes infolge der Energiewende rücken diese Infrastrukturen jedoch noch stärker ins Leben und ins Bewusstsein der Menschen.Damit geht einher, dass vor allem entlang geplanter Maßnahmen Sorgen entstehen, die sich zum Teil in Unmut äußern. Teilweise formieren sich Bürgerinitiativen, die sich gegen den Leitungsausbau aussprechen. Die intensive Medienberichterstattung nimmt aber auch Einfluss auf Bevölkerungsgruppen, die nicht direkt vom Leitungsausbau betroffen sind. Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von den neuen und auch alten Leitungen ausgehen, erfordern eine geeignete Risikokommunikation von Seiten des BfS. Diese bezieht sich aufgabengemäß allein auf die – in diesem Fall niederfrequenten – elektromagnetischen Felder, die von diesen Leitungen ausgehen. Ziel des Forschungsvorhabens war und ist es deshalb, die Stimmungs- und Kenntnislage der Bevölkerung in Bezug auf die von Hochspannungsleitungen ausgehenden niederfrequenten Felder zu ermitteln.Wenn Menschen kein klares Bild von einem Gegenstand oder Thema haben, konstruieren sie sich eines aus den ihnen verfügbaren Informationen. Man kann diese konstruierten Bilder (denn es sind bei einer Menschengruppe zwangsläufig mehrere unterschiedliche) mit Moscovici als „soziale Repräsentationen“ bezeichnen (MOSCOVICI 1988). Sie machen komplexe Sachverhalte für Individuen und Gruppen handhabbar – allerdings verursachen sie auch potenziell Konflikte, wenn zum Beispiel verschiedene Gruppen unterschiedliche soziale Repräsentationen eines Gegenstands oder Themas besitzen (so am Beispiel von Hochspannungsleitungen Stromnetzbetreiber, Landeigentümer*innen und Anwohner*innen). Ziel einer gelingenden Kommunikation zu den gesundheitlichen Risiken von Hochspannungsleitungen bzw. niederfrequenten Feldern muss es sein, die existierenden sozialen Repräsentationen zu erfassen und zu verstehen, die sich daraus ergebenden Konflikte zu analysieren und eine leicht verständliche und wissenschaftlich gut belegte Repräsentation entgegen zu stellen, welche die Konflikte potenziell mindern kann. Dabei soll diese Studie unterstützen.Im Jahr 2022 wurde die Befragung aus dem Jahr 2019 in modifizierter Form wiederholt, um eventuelle Veränderungen zu messen. Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse dieser Wiederholungsbefragung dar.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019121120809</link>
      <description>Titel: Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Energiewende erfordert einen Ausbau des deutschen Stromübertragungsnetzes. Durch die relativ enge Bebauung in Deutschland wird es dabei absehbar (und schon aktuell) zu Konflikten mit Anwohner*innen in den Gebieten kommen, die vom Stromnetzausbau direkt betroffen sind. Die Bedenken gegenüber dem Leitungsausbau sind in der Bevölkerung äußerst verschieden: Es geht unter anderem um die Sinnhaftigkeit des Leitungsausbaus, die Gesundheit, den Wertverlust, die Verschandelung der Landschaft. Stromtrassen gehören nach einer Studie von SONNBERGER &amp; RUDDAT (2016) zu den am wenigsten akzeptierten Infrastrukturen der Energiewende. Dort findet die Hälfte der Befragten eine neue Hochspannungsleitung in ca. 500 m Entfernung zum eigenen Haus nicht akzeptabel (EBD.: 36). Gefördert wird diese Skepsis durch hohe Unsicherheit auf mehreren Dimensionen des Stromnetzausbaus: Welche Trassen werden überhaupt benötigt? Welche Übertragungsarten sind sinnvoll (klassisch, HGÜ, hybrid)? Welche Leitungsformen sollen verwendet werden (Freileitungen, Erdkabel)? Auf allgemeinerer Ebene zeigt die Akzeptanzforschung der jüngeren Vergangenheit, dass bei Infrastrukturkonflikten als klassische Argumentationsmuster Landnutzungs- und Verteilungsdivergenzen, Fairness, Vertrauen, Prozesstransparenz und -beteiligung, Einschränkung der Lebensqualität und gesundheitliche Risiken auftreten.Entlang geplanter Maßnahmen haben sich bereits zahlreiche Bürgerinitiativen formiert, die sich zum Teil massiv gegen den Leitungsausbau aussprechen. Die intensive Medienberichterstattung nimmt aber auch Einfluss auf Bevölkerungsgruppen, die nicht direkt vom Leitungsausbau betroffen sind. Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von den neuen und auch alten Leitungen ausgehen, erfordern eine geeignete Risikokommunikation von Seiten des BfS. Diese bezieht sich aufgabengemäß allein auf die – in diesem Fall niederfrequenten – elektromagnetischen Felder, die von diesen Leitungen ausgehen. Ziel des hier dargestellten Forschungsvorhabens war es deshalb, die Stimmungs- und Kenntnislage der Bevölkerung in Bezug auf die von Hochspannungsleitungen ausgehenden niederfrequenten Felder zu ermitteln.</description>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Rolle spielt Vertrauen für die Risikowahrnehmung von Rezipient*innen in verschiedenen Kommunikationskontexten? : Vorhaben 3622S72281</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025013150068</link>
      <description>Titel: Welche Rolle spielt Vertrauen für die Risikowahrnehmung von Rezipient*innen in verschiedenen Kommunikationskontexten? : Vorhaben 3622S72281&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Leidecker-Sandmann, Melanie; Buz, C.; Köngeter, A.; Niemann, P.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund eines erodierenden Vertrauens in staatliche Institutionen erscheint die Frage nachFaktoren, die das Vertrauen in Institutionen (des Strahlenschutzes) erhöhen können, gesellschaftlichrelevant. Ziel des vorliegenden Projekts war es, Erkenntnisse über die Voraussetzungen und Wirkung von Vertrauen im Bereich des Strahlenschutzes zu gewinnen.</description>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterführende Untersuchungen zur Dosimetrie einer tierexperimentellen Studie an Labornagern mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern - Vorhaben 3615S82433</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018080815828</link>
      <description>Titel: Weiterführende Untersuchungen zur Dosimetrie einer tierexperimentellen Studie an Labornagern mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern - Vorhaben 3615S82433&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Murbach, M.; Lloyd, B.; Farcito, S.; Samaras, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Diese Studie untersucht die Absorption elektromagnetischer Felder und die daraus resultierende Temperatur-Erhöhung in Labormäusen, welche hochfrequenter Strahlung mit 1.97 GHz ausgesetzt wurden. Das Expositions-Szenario entspricht den Versuchsbedingungen des im Dezember 2014 abgeschlossenen BfS-Forschungsvorhabens 3611S30017, welches hier in einer zusätzlichen Detailtiefe charakterisiert wird.Um möglichst viele Stadien der Entwicklung der Mäuse miteinbeziehen zu können, wurden drei neue anatomische Maus-Modelle entwickelt und in die Auswertungen miteingebracht. Insgesamt wurden zehn verschiedene Szenarien mit unterschiedlicher Position der Mäuse numerisch untersucht, und verschiedenste dosimetrische Charakteristiken ausgewertet. Unter anderem wurde die Ganzkörper-Absorption der hochfrequenten Strahlung, sowie die damit einhergehenden maximalen Temperaturerhöhungen (Spitzentemperatur-Anstieg, STA) für alle größeren Organe und Gewebe extrahiert.Nach unseren Berechnungen nimmt die mittlere elektromagnetische Absorption der im Forschungsvorhaben 3611S30017 untersuchten Mäuse mit zunehmenden Alter um ungefähr 50% ab, in der höchsten Expositionsstufe zum Beispiel von 2.63 W/kg auf 1.27 W/kg. Dies stimmt gut mit der ursprünglichen Dosimetrie überein (siehe Tabelle 1-1). Jedoch sind die Werte aus unserer Studie für vergleichbar alte bzw. große Tiere bis zu etwa 80% höher, insbesondere, weil die Käfighalterung unter dem Käfig in die Evaluierung miteinbezogen wurde. Besonders groß wirkt sich der Unterschied für Neugeborene „Pups“ aus: dort kann die Feldüberhöhung über der Käfighalterung die Ganzkörper-Absorption in den Pups um bis zu einen Faktor 10 steigern. Die Pups wurden ansonsten aber in dieser Studie nicht berücksichtigt.Die höchste über das Gewebe gemittelte Absorption findet sich in der Lunge, wegen ihrer relativ hohen elektrischen Leitfähigkeit und gleichzeitig kleinen Dichte.Bei der lokalen Spitzen-Absorption (Gemittelt über 1 g Gewebe) ist kein klarer Trend bezüglich des Alters ersichtlich. Die Mittelwerte pro Entwicklungsstadium befinden sich alle zwischen 4.4 und 6.6 W/kg. Aufgrund des großen Mittelungsvolumen von 1 g sind hier organspezifische Aussagen nur bedingt aussagekräftig.Der zu erwartende Temperaturanstieg nimmt mit dem Alter ab. Für die einzelnen Gewebe zeigt der gemittelte Temperaturanstieg keinen klaren Trend. Die lokale Spitzentemperatur jedoch ist am höchsten in Knochen, Haut und Fett. Im Mittel (5 Maus-Modelle in den unterschiedlichsten Positionierungen) ist mit einem maximalen lokalen Temperaturanstieg von 0.43 K zu rechnen, bei einer mittleren Absorption von 2.03 W/kg. Dabei wurde in allen untersuchten 130 Expositionen ein lokaler Anstieg von 1.42 K nie überschritten. Eine detaillierte Unsicherheitsanalyse gibt zudem Aufschluss über die zu erwartende Genauigkeit unserer Analyse, welche sich für die Ganzkörper-Werte auf eine Standardabweichung von unter 20% (0.8dB) beläuft.Auffallende Gewebe sind:- Haut: Hohe Absorption, und auch hoher Temperatur-Anstieg- Knochen: Sehr kleine Absorption, aber höchster Temperatur-Anstieg- Lunge: Höchste über das Gewebe gemittelte Absorption, aber durchschnittlicher Temperatur-Anstieg- Uterus und Embryo sind generell weniger exponiertAlle anderen Gewebe, inklusive der Leber, haben kein auffälliges Verhalten bezüglich der Absorption, respektive des Temperatur-Anstiegs.Insgesamt erlauben die vorliegenden dosimetrischen Resultate, die Ergebnisse des Forschungsvorhabens 3611S30017 in einer neuen Tiefe zu interpretieren, zum Beispiel bezüglich einer möglichen Korrelation zu den histopathologischen Untersuchungen.</description>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032236885</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Richter, C.; Thielen, H.; Spieker, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält die Ergebnisse des Vorhabens 3616S72575 “Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodels ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation“.Im Vorhaben wurde zunächst der Stand von Wissenschaft und Technik bezüglich der atmosphärischen Ausbreitungsrechnung von Radionukliden zusammengetragen und dokumentiert. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ARTM angepasst und weiterentwickelt.Die in diesem Vorhaben erstellte ARTM Version 3.0.0 repräsentiert damit wieder den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und schreibt diesen Stand fort.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011266</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Janicke, Lutz</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015080713158</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schütz, Rainer; Mameghani, Raphael; Stuchels, Regina; Hummel, Lothar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem vorliegenden Abschlussbericht wurden folgende Aspekte betrachtet: Eine Literaturrecherche hat einzelne im Zusammenhang mit dem Forschungsvorhaben wichtige Themen aufgegriffen. Dabei wurde auf die Detektoren und Messsysteme, die Einflüsse auf den Kalibrierfaktor und einzelne Verfahren zur Bestimmung von Kalibrierfaktoren und zur Analyse von Messdaten eingegangen. Es wurde eine Vorgehensweise zur Modellierung der Geometrien für am Boden verteilte Radionuklide entwickelt und in ein Softwareprogramm umgesetzt. Damit berechnete Beispiele für ausgewählte Geometriefaktoren wurden aufgeführt. Am im Hubschrauber eingebauten Messsystem wurde eine Kalibrierung mit den Radionukliden Cs-137 und Co-60 durchgeführt. Dabei wurden Einstrahlrichtungen von unten und oben und verschiedene Füllstände des Haupttanks des Hubschraubers berücksichtigt. Die erhaltene Kalibrierung kann bei Bedarf um weitere Nuklide erweitert werden. Mit Hilfe des entwickelten Programms und der aus der Kalibrierung erhaltenen Daten wurden beispielhaft charakteristische Grenzen für die Messung eines Cs-137-Punktstrahlers berechnet. Das dazu verwendeten Spreadsheet wird im Rahmen des Forschungsvorhabens zur Verfügung gestellt. Für das Beispiel der Suche einer Cs-137-Punktquelle wurde eine optimierte Suchstrategie entwickelt und vorgestellt. Schließlich wurde eine Methode theoretisch entwickelt und durch Daten aus Messflügen über Bodenkontaminationen validiert, mit der Kontaminationen in der Luft und am Boden aus den Messdaten der verschiedenen Detektoren selbst unterschieden werden können. Es wurde die Anwendbarkeit der verschiedenen Methoden gezeigt. Mit dem entwickelten Softwareprogramm kann darüber hinaus eine Vielzahl von interessierenden Szenarien betrachtet werden. Die Kalibrierdaten, die zurzeit für Cs-137 und Co-60 vorliegen, können durch zusätzliche Messungen verbessert und auf zusätzliche Energielinien ausgeweitet werden.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022081833825</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Welche Ansichten und Meinungen existieren in Deutschland zum Themenkomplex Strahlung und Strahlenschutz? Was wissen die Befragten über ausgewählte Strahlenschutzthemen? In welchen Bereichen haben sich die Befragten schon mit Schutzmaßnahmen befasst und welche Schutzmaßnahmen wurden konkret bereits ergriffen? Wie gut fühlen sich die Bürger durch staatliche Maßnahmen des Strahlenschutzes informiert und geschützt und welche Informationsbedürfnisse bestehen?Die Erhebung soll ferner Erkenntnisse über das Umfeld liefern, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse sollen somit Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS sowie für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten liefern. Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Umfragen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“. Die nun zweite Erhebung baut auf der ersten Befragung im Jahr 2019 auf.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Umfrage 2024 : Abschlussbericht Vorhaben 3623S72213</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024121149061</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Umfrage 2024 : Abschlussbericht Vorhaben 3623S72213&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Häring, Carola; Jerković, Tomas; Maier, Linda; Renner, Simone; Wachenfeld-Schell, Alexandra; Wieners-Schlupkothen, Susanne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Befragungen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“, die in regelmäßigen Abständen ca. alle zwei Jahre durch das BfS durchgeführt wird, erstmalig 2019. Es folgte eine weitere Erhebung im Jahr 2022, und die Reihe wird nun mit der aktuellen Studie 2024 fortgeschrieben. Die nun dritte Erhebung baut auf den Befragungen aus den Jahren 2019 und 2021/2022 auf.</description>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung?</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019110720000</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2018 erfolgte eine Neuorganisation des BfS, die den Forschungsbereich Risikokommunikation stärkte. Dieser befasst sich mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Strahlung und Strahlenschutzempfehlungen sowie der Gestaltung von Risikokommunikation. Um dem Bereich aktuelle empirische Informationen bereitzustellen, wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Strahlung durchgeführt.Ziel dieser Befragung ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Damit liefert sie wichtige Erkenntnisse über das Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt.</description>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wahrnehmungsschwellen und Wirkmechanismen statischer und niederfrequenter elektrischer Felder bei Menschen : Vorhaben 3621SNA401</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025030650649</link>
      <description>Titel: Wahrnehmungsschwellen und Wirkmechanismen statischer und niederfrequenter elektrischer Felder bei Menschen : Vorhaben 3621SNA401&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jankowiak, Kathrin; Kursawe, Michael</description>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch die Sonne - Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem Land: Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017031414248</link>
      <description>Titel: Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch die Sonne - Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem Land: Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Grundsatzpapier dient dem Ziel, im Freien, in Außen-anlagen öffentlicher Einrichtungen sowie in den unterschiedlichen Lebenswelten5 der Bevölkerung verhältnispräventive Maßnahmen zum Schutz vor übermäßiger UV-Be-lastung und vor weiteren, durch den Klimawandel zunehmenden gesundheitsschädi-genden Belastungen der Sonne (z. B. Hitzebelastung) 6 flächendeckend zu etablieren. Die Maßnahmenentwicklung und -etablierung soll dabei unter Berücksichtigung der notwendigen Synergien von Verhaltens- und Verhältnisprävention und des Aspekts der Umweltgerechtigkeit erfolgen.Das UV-Schutz-Bündnis wendet sich mit diesem Papier an die Sozialversicherungs-träger und die Sozialpartner, an Träger öffentlicher Einrichtungen, ausbildende oder ausbildungskoordinierende Organisationen sowie an die Medien. Es soll in einem ge-meinsamen, kooperierenden Miteinander und unter Zuhilfenahme der den einzelnen Adressaten zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten erreicht werden, dass Bürgerinnen und Bürger jeder Altersklasse Schutz vor übermäßiger UV-Belastung und – soweit dies mit UV-minimierenden Maßnahmen möglich ist – auch vor übermäßiger Hitzebelastung im Freien finden.</description>
      <pubDate>Wed, 10 May 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : linguistische Mediendiskursanalyse ; Vorhaben 3624S72224</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2026020458453</link>
      <description>Titel: Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : linguistische Mediendiskursanalyse ; Vorhaben 3624S72224&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bender, Michael; Hollmann, Kristina; Müller, Marcus; McDonnell, Sophia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die in diesem Bericht dokumentierte Untersuchung hatte zum Ziel, die Wissensstrukturen des kollektiven Erinnerns bzw. des kulturellen Gedächtnisses im Hinblick auf den Reaktorunfall in Tschornobyl herauszuarbeiten, die im deutschen Zeitungsdiskurs dokumentiert sind. Dies wurde durch eine linguistische Mediendiskursanalyse anhand von Zeitungskorpora zum massenmedialen Diskurs zur Katastrophe von Tschornobyl 1986 umgesetzt. Sie ist ausgerichtet am Gesamtziel des Projekts, der Anaylse der kollektiven Erinnerung an Tschornobyl und deren Entwicklung über die vergangenen Jahrzehnte hinweg. Es geht dabei darum, Dynamiken der Erinnerung und deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung des radiologischen Notfallschutzes zu erforschen. Teilziele sind dabei neben der Beschreibung der kollektiven Erinnerung auch die Erfassung von Wandelphänomenen sowie die Analyse der intergenerationellen Dynamik der Erinnerung, der medialen Aktualisierung und der gesellschaftlichen Wahrnehmung (wie auch ihrer medialen Beeinflussung) sowie Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz. Die Untersuchung stellt einen methodisch-inhaltlichen Baustein des Projekts dar, der auf einer Aufarbeitung des Forschungsstandes zum Thema basiert und selbst einen Wissensrahmen für die weiteren Bausteine des Projekts – qualitative Gruppendiskussion (als Generationendialoge) sowie eineSocial-Media-Analyse - darstellt.</description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : AP3 ; Vorhaben 3624S72224</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2026020658688</link>
      <description>Titel: Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : AP3 ; Vorhaben 3624S72224&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hollmann, Kristina; McDonnell, Sophia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl im Jahr 1986 markiert in der deutschen und europäischen Geschichte einen Wendepunkt der Risikowahrnehmung von Atomkraft und des radiologischen Notfallschutzes. Während die unmittelbaren Folgen von Tschornobyl – Unsicherheit, Angst und intensive gesellschaftliche Debatten über die Risiken der Kernenergie – die öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungsprozesse maßgeblich beeinflussten, hat sich die Aufmerksamkeit für das Ereignis im Laufe derZeit verändert. Dennoch bleibt Tschornobyl bis heute ein zentraler Bezugspunkt im kollektiven Gedächtnis und in der Diskussion um den radiologischen Notfallschutz.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vertiefte Untersuchungen zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf die Überprüfung des KTA-Regelwerkes : Abschlussbericht, Vorhaben 3616R01390</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021050526828</link>
      <description>Titel: Vertiefte Untersuchungen zu aktuellen Fragestellungen im Hinblick auf die Überprüfung des KTA-Regelwerkes : Abschlussbericht, Vorhaben 3616R01390&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Herter, Karl-Heinz; Dugan, Sandra; Schuler, Xaver&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das KTA Regelwerk wird derzeit einer Durchsicht zur Anpassung an den Stand von W&amp;T unterzogen. Hierzu war es erforderlich, die maßgeblichen KTA Regeln für Werkstoffe und mechanische Komponenten zu sichten und zu prüfen, ob sich durch die Fortentwicklung von W&amp;T an einzelnen Stellen der Regeln ein Änderungsbedarf ergeben hat und, falls nötig, Regeländerungsvorschläge zu erarbeiten. Dafür war es notwendig, den aktuellen nationalen und internationalen Kenntnisstand im Hinblick auf die für das KTA Regelwerk relevanten Themen aufzuarbeiten und zu verfolgen.</description>
      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013030810341</link>
      <description>Titel: Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Claus, Frank; Lühr, K.; Wiedemann, Peter M.; Bendisch, B.; Posse, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des BfS-Vorhabens war es zu klären, wer im Bereich Strahlenschutz die Öffentlichkeit informiert und wie diese Angebote der betrachteten Akteursgruppen Wissenschaft, Behörden, Industrie und Zivilgesellschaft wahrgenommen werden. Die betrachteten Strahlungsbereiche umfassten nieder- und hochfrequente, elektrische und magnetische Felder (NF / HF EMF) sowie UV- und ionisierende Strahlung. Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitspakete entwickelte IKU abschließend Empfehlungen für eine verbesserte Vermittlung von Strahlenschutzinformationen.  //ABSTRACT//  The present project aimed to identify German organizations in science, public authority, industry and civil society, who inform the public about radiation protection. The study analyzed how the information supply is perceived by the public. Following fields of radiation were focused on: High and low frequency fields, ultraviolet radiation and ionizing radiation. Based on the findings of the analysis, IKU developed recommendations for an improved communication of information regarding radiation protection.</description>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009042374</link>
      <description>Titel: Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war es, zu überprüfen, ob durch niederfrequente Magnetfelder die antiproliferative Wirkung des Zirbeldrüsenhormons Melatonin und des antiöstrogen wirkenden Brustkrebsmedikaments Tamoxifen auf Brustkrebszellen abgeschwächt wird. Liburdy et al. hatten 1993 und 1997 entsprechende Ergebnisse publiziert, die sie an der Brustkrebszelllinie MCF-7 erhalten hatten.Für die Exposition der Zellen in einem möglichst homogenen Magnetfeld bei sehr niedrigen magnetischen Flussdichten wurden neuartige Magnetfeld-Inkubatoren konstruiert. Es wurden verschiedene Brustkrebszelllinien verwendet, die eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Melatonin, Tamoxifen und niederfrequenten Magnetfeldern aufwiesen.Die antiproliferative Wirkung des Tamoxifens wurde durch niederfrequente Magnetfelder (50 Hz) abgeschwächt, wobei der Effekt bei einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT am stärksten war. In Gegenwart von 10-9 M und 5x10-9 M Melatonin zeigten die Zelllinien eine Reduzierung der östrogen-abhängigen Zellvermehrung. Wurden die Zellen gleichzeitig mit einem niederfrequenten Magnetfeld von 1,2 µT, 10 µT oder 100 µT exponiert, war der antiproliferative Effekt des Melatonins deutlich abgeschwächt. Insgesamt konnten die Ergebnisse von Liburdy et al. bestätigt werden. Darüber hinaus wurde für die Magnetfeldwirkung ein sogenannter Fenstereffekt beobachtet, bei dem die Wirkung bis zu einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT zunimmt und bei höherer Flussdichte wieder schwächer wird.Die Ergebnisse wurden bisher nur an Brustkrebszelllinien ermittelt. Ob sie auf die in-vivo-Situation übertragbar sind und damit Auswirkungen auf Brustkrebspatientinnen bzw. auf die allgemeine Bevölkerung zu befürchten sind, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation - Vorhaben 3620S72215 und 3620S72216</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022060833037</link>
      <description>Titel: Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation - Vorhaben 3620S72215 und 3620S72216&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hoffmann, Christian Pieter; Högg, Roman; Holenstein, Matthias; Rueß, Christina; Rüthi, Timothy; Drescher, L. S.; Aue, K.; Schär, W.; Götz, A.; Kleele, S.; Dressel, K.; Roosen, J.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das vorliegende Forschungsprojekt war aufgeteilt in zwei Lose, die von zwei voneinander unabhängigen Projektteams als eigenständige Projekte bearbeitet wurden. Die Projekte wiederum waren aufgeteilt in Arbeitspakete (AP) aus denen verschiedene Zwischenberichte entstanden, deren Erkenntnisse in diesem Abschlussbericht integriert wurden.Beide Lose hatten ihren jeweils eigenen Fokus auf die Fragestellungen, wie er in den Ausschreibungsunterlagen des BfS beschrieben wurde:• Los 1 konzentrierte sich auf die „qualitative Erhebung der subjektiven Wahrnehmung der Rezipienten (Online-User) und der Kommunikationsstrategien auf Seiten der Behörden, Organisationen und unabhängigen Expert*innen“.• Los 2 umfasst die „quantitative Analyse der Online-Krisenkommunikation auf Twitter und erhebt die Netzwerkstrukturen, Kommunikationsinhalte und Reichweite von ausgewählten Fallbeispielen.“Um den Autor*innen der beiden Lose gerecht zu werden, werden die Erkenntnisse im Hauptteil des Abschlussberichts zuerst getrennt voneinander aufgeführt.• Los 1 umfasst die Kapitel 2, 3 und 5 (die Kapitel entsprechen den APs 1, 2 und 3 von Los 1)• Los 2 umfasst das Kapitel 4 (das Kapitel umfasst die APs 1 und 2 von Los 2)Um dem BfS aber einen maximalen Mehrwert zu bieten, werden die Erkenntnisse der beiden Lose im Fazit integriert. Dabei wird auch auf (vermeintliche) Widersprüche bei Empfehlungen eingegangen.Das vorliegende Forschungsprojekt soll, basierend auf einem Mehr-Methoden-Ansatz, Online-Krisenkommunikation verschiedener Behörden und Organisationen sowie unabhängiger Expert*innen, als auch deren Rezeption durch Bürger*innen untersuchen. Der Fokus liegt auf der Online-Krisenkommunikation zur Covid-19-Pandemie als Gesundheitskrise. Dabei werden die folgenden Fragen beantwortet:• Welche Merkmale, Unterschiede und Gemeinsamkeiten weist die Online-Krisenkommunikation verschiedener Behörden und Organisation sowie unabhängiger Expert*innen auf?• Wie wird ihre Kommunikation auf Seiten der Rezipient*innen wahrgenommen und interpretiert?• Was können Behörden und Organisationen von der Online-Krisenkommunikation unabhängiger Expert*innen lernen?</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012712260</link>
      <description>Titel: Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Barthel, R.; Thierfeldt, Stefan&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Schwerpunkt des Vorhabens war die Untersuchung und vergleichende Bewertung von Methoden zur Berücksichtigung von Parameterunsicherheiten durch konservative deterministische Ansätze bzw. durch probabilistische Modellrechnungen mit Hilfe von Monte-Carlo-Simulationen und Bayes-Verfahren. Darüber hinaus wurden alternative Methoden wie die Evidenz- und Possibilitätstheorie zur Modellierung von Unsicherheiten sowie konzeptionelle Unterschiede von probabilistischen und stochastischen Modellierungsansätzen behandelt. Es wurde untersucht, unter welchen Randbedingungen (Fragestellung, Zweck, Expositionssituation, Qualität der Eingangsdaten etc.) radioökologischen Modellen zur Expositionsberechnung deterministische bzw. probabilistische Ansätze zu Grunde gelegt werden können oder sollten. Zur probabilistischen Modellierung wurden Mindestanforderungen an die Qualität der Eingangsdaten und weitere methodische Aspekte untersucht sowie die Belastbarkeit dieser Ansätze im Vergleich zur deterministischen Expositionsmodellierung bewertet. //ABSTRACT// The estimation of radiation exposures may exhibit uncertainties concerning the scenario, the model structure and the parameters of exposure models. The project focused on the investigation and comparative assessment of techniques for the consideration of parameter uncertainties by means of conservative deterministic approaches and probabilistic model calculations using Monte Carlo simulations and Bayesian methods, respectively. In addition, alternative methods for uncertainty modelling were considered like evidence and possibility theory, and the conceptual disparities between probabilistic and stochastic modelling approaches. It was investigated under which conditions (objective, purpose, exposure situation, input data quality etc.) radioecological models for exposure calculations can or should be based on deterministic or probabilistic approaches. The probabilistic modelling of uncertainties was investigated with respect to minimum requirements concerning the quality of input data and further methodical aspects, and its reliability was compared to the deterministic exposure modelling.</description>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100625</link>
      <description>Titel: Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fritz, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Forschungsvorhaben wurden primäre Blutzellen von jeweils etwa 100 Patienten aus zwei klinischen Kollektiven auf ihre zellulären Strahlenreaktionen gegenüber ionisierender Bestrahlung getestet. Mit Hilfe des Comet Assay und der durchflusszytometrischen Apoptosedetektion wurden die DNA-Reparaturkapazität und die zelluläre Empfindlichkeit nach Bestrahlung analysiert. Für beide Parameter konnten auffällige Proben identifiziert werden. In abgeleiteten immortalisierten Zelllinien erbrachten molekulare Analysen einige interessante, neue Mutationen in Kandidatengenen der Strahlenempfindlichkeit. Eine klare Korrelation zwischen zellulärem Phänotyp oder molekularer Auffälligkeiten mit der klinischen Strahlenempfindlichkeit konnte für die Gesamtheit strahlen-auffälliger Proben nicht gezeigt werden. In Einzelfällen ist jedoch eine genetische Prädisposition der Tumorentstehung und/oder der klinischen Strahlenempfindlichkeit auf Grund neuer Mutationen in Kandidatengenen wahrscheinlich.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016022414011</link>
      <description>Titel: Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Arx, Cyrill von; Glaab, Hubert; Grimm, Christian; Martens, Reinhard; Päsler-Sauer, Jürgen; Scheuermann, Walter; Schnadt, Horst; Schumacher, Peter; Torchiani, Silke; Walter, Hartmut; Wilbois, Thomas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 führte die Strahlenschutzkommission (SSK) im Auftrag des BMU mehrere Projekte im Umfeld der mit der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland verbundenen Risiken durch. Die Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe A510 („Erfahrungsrückfluss Fukushima“) bezog sich auf die nukleare Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr. Zur Bearbeitung dieses Themas wurden sieben Teilbereiche und 42 Arbeitspakete eingerichtet. Der hier vorgelegte Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 befasst sich mit dem Themenkomplex Ausbreitungsmodelle, deren Ergebnisse eine wesentliche Grundlage bei der Ermittlung der radiologischen Lage im Ereignisfall bilden. Untersucht werden die Modelle, die aktuell im Rahmen des Notfallschutzes in Deutschland und in der Schweiz operationell eingesetzt werden (ABR, ADPIC, ARTM, LASAIR, LPDM, RODOS, SAFER). Die in diesem Bericht dokumentierten Ergebnisse bilden die Grundlage für das Thema Ausbreitungsrechnung in der SSK-Empfehlung zur „Weiterentwicklung des Notfallschutzes durch Umsetzen der Erfahrungen aus Fukushima“.</description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 10:10:34 GMT</pubDate>
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