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    <title>DORIS : Fachthemen</title>
    <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2010012544</link>
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      <title>Die  Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/simple-search</link>
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      <title>6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020111823835</link>
      <description>Titel: 6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen. Im Rahmen des 6. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018050314817</link>
      <description>Titel: 5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Sowohl in der Umgebung von Kernkraftwerken als auch in der Nähe von niederfrequenten Magnetfeldern wird seit 2008 ein Trend für das Auftreten von Leukämie bei Kindern beobachtet. Es wird angenommen, dass diese beiden Faktoren, neben weiteren Umwelteinflüssen wie Infektionen oder Pestiziden, hierfür verantwortlich sind. Für beide Phänomene sind bisher keine zufriedenstellenden wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Eine weitere Untersuchung auf Basis des derzeitigen Wissens über biologische Auswirkungen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung ist daher notwendig. Zu diesem Zweck veranstaltete das Bundesamt für Strahlenschutz bereits zum fünften Mal einen internationalen Workshop mit Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt. Im Rahmen der 2,5-tägigen Veranstaltung wurde der aktuelle Forschungsstand zum Thema Ursachenforschung von Leukämie bei Kindern aus den unterschiedlichen Perspektiven der Forschungsfelder umfassend beleuchtet und durch neuen Input erweitert.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über das derzeitige Wissen zum Thema Ursachenforschung der Leukämie bei Kindern zu erarbeiten und sich im vielfältig besetzten Plenum, darunter Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Vertreter der Epidemiologie und Genetik, darüber auszutauschen. Der Workshop wurde in sechs inhaltlich aufeinander abgestimmte Sessions eingeteilt. Internationale Rednerinnen und Redner aus verschiedenen Fachbereichen wurden nach München eingeladen, um folgende Fragestellungen zu beleuchten: Was sind die wichtigsten Themen in ihrem Forschungsbereich in Bezug auf die Ursachen von Leukämie bei Kindern? Mit welchem Ansatz könnte man die derzeitigen offenen Fragen lösen? Wird im eigenen Land eine wachsende Anzahl von Betroffenen festgestellt? Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Valentum Kommunikation GmbH).</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012312246</link>
      <description>Titel: 3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hausmann, Michael; Cremer, Christoph; Friedl, Anna; Dollinger, Günther; Löbrich, Markus; Friedland, Werner&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Eine Herausforderung in der medizinischen Strahlenbiologie stellt die Entwicklung von effektiven Analysemethoden zur korrekten Beschreibung der Entstehung onkogener, chromosomaler Aberrationen (z.B. Translokationen) dar, um somit präventive Behandlungsmethoden zu entwickeln. Die ersten Ereignisse in der Bildung verschiedener strahleninduzierter Aberrationen stehen im Zusammenhang mit charakteristischen Veränderungen der räumlichen Chromosomenorganisation und deren 3D-Struktur in Kernen somatischer Zellen. Daher ist es das Ziel des Projektes, die strukturellen und biologischen Mechanismen, die hinter diesen charakteristischen Veränderungen liegen, besser zu verstehen. Entsprechende Kenntnisse dienen auch der Entwicklung von zusätzlichen diagnostischen Verfahren, wie zum Beispiel der Bestimmung der Strahlensenempfindlichkeit. Somit kann durch die Berücksichtigung von Parametern wie der Organisation und Struktur von Chromosomen eine optimierte Strahlentherapiekontrolle entwickelt werden. Die Genomarchitektur liefert einen übergeordneten strukturellen Kontext zum Verständnis molekularer Krankheitsursachen. Anordnung, Position und Morphologie von Chromosomenterritorien (CT) sind in der Interphase nicht zufällig, sondern vielmehr von prinzipieller Bedeutung für das Ergebnis chromosomaler Instabilitäten. Obwohl verschiedene Untersuchungen die räumliche Nähe kanonischer Translokationspartner auf der Ebene ganzer Chromosomen bestätigen, war es aufgrund der beschränkten optischen Auflösung mit 3D Fluoreszenz-Mikroskopieverfahren nicht möglich, Substrukturen zu analysieren. In diesem Verbundprojekt sollen daher neue Verfahren der hochauflösenden optischen Mikroskopie, insbesondere Lokalisationsmikroskopie, angewendet werden, um die 3D Detektion einzelner Moleküle und Molekülkomplexe zu ermöglichen. Mit Hilfe dieser Neuentwicklung sollen Konformationsänderungen von Chromatin im Auflösungsbereich von wenigen 10 nm nachgewiesen werden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004211588</link>
      <description>Titel: Zum Schutz der Menschen : Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit Jahren beschäftigt uns die Frage nach möglichen gesundheitlichenWirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks.Oft wird diese berechtigte Frage sehr kontrovers diskutiert. Umden offenen wissenschaftlichen Fragen hierzu nachzugehen, wurdevom Bundesamt für Strahlenschutz das Deutsche MobilfunkForschungsprogramm durchgeführt – ein Programm zur kritischenÜberprüfung der geltenden Grenzwerte und Erarbeitungder Grundlagen zur Bewertung zukünftiger Technologien.Die Ergebnisse des Deutsche Mobilfunk Forschungsprogrammshaben zu einer deutlichen Verringerung der Kenntnislückengeführt und somit die Datenbasis für die Risikobewertung verbessert.Die Ergebnisse geben nach sorgfältiger Prüfung insgesamtkeinen Anlass, die Schutzwirkung der bestehenden Grenzwertein Zweifel zu ziehen.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032336903</link>
      <description>Titel: Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Deutschland sind der Ausbau des Stromnetzes und der Bau mehrerer neuer Hochspannungsleitungen im ganzen Land eine Folge der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Zudem stehen der neue Mobilfunkstandard 5G und die Einführung digitaler Techniken in fast allen Szenarien des täglichen Lebens bevor. Dies führt zu veränderten Expositionsbedingungen der Bevölkerung und der Umwelt gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern (EMF) aller Frequenzbereiche. Infolgedessen könnte die Besorgnis der Bevölkerung über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von EMF zunehmen. In wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten wird häufig oxidativer Stress als ein durch EMF induzierter Mechanismus postuliert, der biologische Systeme beeinträchtigt. Der Begriff oxidativer Stress beschreibt das Ungleichgewicht zwischen der Produktion reaktiver (oxidierender) chemischer Spezies und dem Abbau solcher chemischen Spezies durch antioxidative Abwehrmechanismen. Die WHO hat mehrere systematische Übersichten in Auftrag gegeben, die sich mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder befassen. Eine dieser systematischen Übersichten behandelt das Thema Hochfrequenzfelder und Biomarker für oxidativen Stress.Im Rahmen des Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012112610240</link>
      <description>Titel: Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Motzkus, K.-H.; Häusler, U.; Dollan, D.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund schwerer Unfälle mit gestohlenen bzw. herrenlosen radioaktiven Strahlenquellen sowie der Möglichkeit, terroristische Anschläge unter Verwendung radioaktiven Materials zu verüben, wurden seit den 1990er Jahren auf IAEA-Ebene Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit radioaktiver Quellen diskutiert und als Ergebnis im September 2000 der „Code of Conduct on The Safety and Security of Radioactive Sources (CoC)” veröffentlicht.Insbesondere nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 begannen innerhalb der Europäischen Union (EU) Diskussionen über einheitliche Grundsätze bei der Anwendung von radioaktiven Quellen mit hohem Sicherheitsrisiko. Im Jahr 2003 wurde daraufhin die „Council Directive 2003/122/EURATOM on the Control of High-activity Sealed Sources and Orphan Sources”, die sogenannte HASS-Direktive (HASS – High Activity Sealed Source), verabschiedet, in der für die Mitgliedstaaten der EU einheitliche Vorgaben zur Kontrolle von hochradioaktiven umschlossenen sowie herrenlosen Strahlenquellen verbindlich festgelegt sind.Mit dem Gesetz zur Kontrolle hochradioaktiver Strahlenquellen, das am 18./19. August 2005 in Kraft trat, wurde die HASS-Direktive in deutsches Recht umgesetzt. Kern des deutschen Gesetzes ist die Einrichtung eines bundesweiten Registers über hochradioaktive umschlossene Strahlenquellen (HRQ-Register). Dieses ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgung von hochradioaktiven Strahlenquellen innerhalb Deutschlands, da Erwerb, Abgabe und regelmäßige Kontrollen sowie Verlust oder Fund von hochradioaktiven Strahlenquellen dem Register zu melden sind.Hochradioaktive Strahlenquellen sind umschlossene radioaktive Stoffe, deren Aktivität einem Hundertstel des sogenannten A1-Wertes entspricht oder diesen Wert überschreitet. Dieser Aktivitätsgrenzwert ist in der deutschen Strahlenschutzverordnung für jedes Nuklid angegeben.Hochradioaktive Strahlenquellen finden breite Anwendung in der Medizin (Brachytherapie, Transfusionsmedizin, Teletherapie), bei der zerstörungsfreien Prüfung (Gamma-Radiografie, Materialanalyse), in Füllstands- oder Dichtemesseinrichtungen in der Forschung sowie in der Produktbestrahlung. Sie werden je nach Anwendung in den unterschiedlichsten Bauformen hergestellt. Dazu steht eine Vielzahl von unterschiedlichen radioaktiven Nukliden zur Verfügung.Im Falle von missbräuchlicher Verwendung, von Verlust, Diebstahl oder Fund besitzen HRQ ein sehr hohes Gefährdungspotential. Die Direktstrahlung einer HRQ kann bei Personen in unmittelbarer Nähe der Quelle bereits innerhalb kurzer Zeit zu schweren oder sogar tödlichen Strahlenschäden führen.Mit dem vorliegenden Handbuch wird unter Berücksichtigung des Bestandes der HRQ im HRQ-Register eine Materialsammlung geschaffen, die sowohl Aussagen über die einzelnen Quellenhersteller, als auch die von diesen produzierten und in den Verkehr gebrachten Bauarten der HRQ beinhalten. Ergänzt wird dieses mit einer Zusammenfassung der rechtlichen Grundlagen und der Erläuterung der physikalisch-technischen Gesichtspunkte, die für eine sicherheitstechnische Bewertung relevant sind.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021121530247</link>
      <description>Titel: Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Illge, Lydia; Degel, Melanie; Oertel, Britta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bearbeitete im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz das Forschungsprojekt „Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen im Wohnbereich – eine Potenzialanalyse“. Aufgabe des Forschungsvorhabens war es, eine Aussage darüber zu treffen, ob und in welcher Form ein staatliches Förderprogramm zur Sanierung von Wohngebäuden zu zusätzlichen Sanierungen von Gebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft führen würde. Teil des Projekts waren drei Arbeitspakete, die aufeinander aufbauen: •  AP 1 „Aufarbeitung der aktuellen Erkenntnisse zur Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen“ anhand einer Literaturrecherche und Expert*inneninterviews,•  AP 2 „Interviews mit Eigentümer*innen von Wohngebäuden“, um die Bedeutung einer staatlichen Fördermaßnahme für die Entscheidung, das Wohngebäude zu sanieren, zu untersuchen, und •  AP 3 „Fachgespräch mit Expert*innen und Abschlussbericht“, um die Ergebnisse aus AP 1 und AP 2 auf dem Fachgespräch vorzustellen und mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren und fachlich zu bewerten.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019121120809</link>
      <description>Titel: Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Energiewende erfordert einen Ausbau des deutschen Stromübertragungsnetzes. Durch die relativ enge Bebauung in Deutschland wird es dabei absehbar (und schon aktuell) zu Konflikten mit Anwohner*innen in den Gebieten kommen, die vom Stromnetzausbau direkt betroffen sind. Die Bedenken gegenüber dem Leitungsausbau sind in der Bevölkerung äußerst verschieden: Es geht unter anderem um die Sinnhaftigkeit des Leitungsausbaus, die Gesundheit, den Wertverlust, die Verschandelung der Landschaft. Stromtrassen gehören nach einer Studie von SONNBERGER &amp; RUDDAT (2016) zu den am wenigsten akzeptierten Infrastrukturen der Energiewende. Dort findet die Hälfte der Befragten eine neue Hochspannungsleitung in ca. 500 m Entfernung zum eigenen Haus nicht akzeptabel (EBD.: 36). Gefördert wird diese Skepsis durch hohe Unsicherheit auf mehreren Dimensionen des Stromnetzausbaus: Welche Trassen werden überhaupt benötigt? Welche Übertragungsarten sind sinnvoll (klassisch, HGÜ, hybrid)? Welche Leitungsformen sollen verwendet werden (Freileitungen, Erdkabel)? Auf allgemeinerer Ebene zeigt die Akzeptanzforschung der jüngeren Vergangenheit, dass bei Infrastrukturkonflikten als klassische Argumentationsmuster Landnutzungs- und Verteilungsdivergenzen, Fairness, Vertrauen, Prozesstransparenz und -beteiligung, Einschränkung der Lebensqualität und gesundheitliche Risiken auftreten.Entlang geplanter Maßnahmen haben sich bereits zahlreiche Bürgerinitiativen formiert, die sich zum Teil massiv gegen den Leitungsausbau aussprechen. Die intensive Medienberichterstattung nimmt aber auch Einfluss auf Bevölkerungsgruppen, die nicht direkt vom Leitungsausbau betroffen sind. Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von den neuen und auch alten Leitungen ausgehen, erfordern eine geeignete Risikokommunikation von Seiten des BfS. Diese bezieht sich aufgabengemäß allein auf die – in diesem Fall niederfrequenten – elektromagnetischen Felder, die von diesen Leitungen ausgehen. Ziel des hier dargestellten Forschungsvorhabens war es deshalb, die Stimmungs- und Kenntnislage der Bevölkerung in Bezug auf die von Hochspannungsleitungen ausgehenden niederfrequenten Felder zu ermitteln.</description>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032236885</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Richter, C.; Thielen, H.; Spieker, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält die Ergebnisse des Vorhabens 3616S72575 “Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodels ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation“.Im Vorhaben wurde zunächst der Stand von Wissenschaft und Technik bezüglich der atmosphärischen Ausbreitungsrechnung von Radionukliden zusammengetragen und dokumentiert. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ARTM angepasst und weiterentwickelt.Die in diesem Vorhaben erstellte ARTM Version 3.0.0 repräsentiert damit wieder den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und schreibt diesen Stand fort.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011266</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Janicke, Lutz</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015080713158</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schütz, Rainer; Mameghani, Raphael; Stuchels, Regina; Hummel, Lothar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem vorliegenden Abschlussbericht wurden folgende Aspekte betrachtet: Eine Literaturrecherche hat einzelne im Zusammenhang mit dem Forschungsvorhaben wichtige Themen aufgegriffen. Dabei wurde auf die Detektoren und Messsysteme, die Einflüsse auf den Kalibrierfaktor und einzelne Verfahren zur Bestimmung von Kalibrierfaktoren und zur Analyse von Messdaten eingegangen. Es wurde eine Vorgehensweise zur Modellierung der Geometrien für am Boden verteilte Radionuklide entwickelt und in ein Softwareprogramm umgesetzt. Damit berechnete Beispiele für ausgewählte Geometriefaktoren wurden aufgeführt. Am im Hubschrauber eingebauten Messsystem wurde eine Kalibrierung mit den Radionukliden Cs-137 und Co-60 durchgeführt. Dabei wurden Einstrahlrichtungen von unten und oben und verschiedene Füllstände des Haupttanks des Hubschraubers berücksichtigt. Die erhaltene Kalibrierung kann bei Bedarf um weitere Nuklide erweitert werden. Mit Hilfe des entwickelten Programms und der aus der Kalibrierung erhaltenen Daten wurden beispielhaft charakteristische Grenzen für die Messung eines Cs-137-Punktstrahlers berechnet. Das dazu verwendeten Spreadsheet wird im Rahmen des Forschungsvorhabens zur Verfügung gestellt. Für das Beispiel der Suche einer Cs-137-Punktquelle wurde eine optimierte Suchstrategie entwickelt und vorgestellt. Schließlich wurde eine Methode theoretisch entwickelt und durch Daten aus Messflügen über Bodenkontaminationen validiert, mit der Kontaminationen in der Luft und am Boden aus den Messdaten der verschiedenen Detektoren selbst unterschieden werden können. Es wurde die Anwendbarkeit der verschiedenen Methoden gezeigt. Mit dem entwickelten Softwareprogramm kann darüber hinaus eine Vielzahl von interessierenden Szenarien betrachtet werden. Die Kalibrierdaten, die zurzeit für Cs-137 und Co-60 vorliegen, können durch zusätzliche Messungen verbessert und auf zusätzliche Energielinien ausgeweitet werden.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022081833825</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Welche Ansichten und Meinungen existieren in Deutschland zum Themenkomplex Strahlung und Strahlenschutz? Was wissen die Befragten über ausgewählte Strahlenschutzthemen? In welchen Bereichen haben sich die Befragten schon mit Schutzmaßnahmen befasst und welche Schutzmaßnahmen wurden konkret bereits ergriffen? Wie gut fühlen sich die Bürger durch staatliche Maßnahmen des Strahlenschutzes informiert und geschützt und welche Informationsbedürfnisse bestehen?Die Erhebung soll ferner Erkenntnisse über das Umfeld liefern, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse sollen somit Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS sowie für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten liefern. Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Umfragen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“. Die nun zweite Erhebung baut auf der ersten Befragung im Jahr 2019 auf.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung?</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019110720000</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2018 erfolgte eine Neuorganisation des BfS, die den Forschungsbereich Risikokommunikation stärkte. Dieser befasst sich mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Strahlung und Strahlenschutzempfehlungen sowie der Gestaltung von Risikokommunikation. Um dem Bereich aktuelle empirische Informationen bereitzustellen, wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Strahlung durchgeführt.Ziel dieser Befragung ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Damit liefert sie wichtige Erkenntnisse über das Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt.</description>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch die Sonne - Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem Land: Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017031414248</link>
      <description>Titel: Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch die Sonne - Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem Land: Grundsatzpapier des UV-Schutz-Bündnisses&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Grundsatzpapier dient dem Ziel, im Freien, in Außen-anlagen öffentlicher Einrichtungen sowie in den unterschiedlichen Lebenswelten5 der Bevölkerung verhältnispräventive Maßnahmen zum Schutz vor übermäßiger UV-Be-lastung und vor weiteren, durch den Klimawandel zunehmenden gesundheitsschädi-genden Belastungen der Sonne (z. B. Hitzebelastung) 6 flächendeckend zu etablieren. Die Maßnahmenentwicklung und -etablierung soll dabei unter Berücksichtigung der notwendigen Synergien von Verhaltens- und Verhältnisprävention und des Aspekts der Umweltgerechtigkeit erfolgen.Das UV-Schutz-Bündnis wendet sich mit diesem Papier an die Sozialversicherungs-träger und die Sozialpartner, an Träger öffentlicher Einrichtungen, ausbildende oder ausbildungskoordinierende Organisationen sowie an die Medien. Es soll in einem ge-meinsamen, kooperierenden Miteinander und unter Zuhilfenahme der den einzelnen Adressaten zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten erreicht werden, dass Bürgerinnen und Bürger jeder Altersklasse Schutz vor übermäßiger UV-Belastung und – soweit dies mit UV-minimierenden Maßnahmen möglich ist – auch vor übermäßiger Hitzebelastung im Freien finden.</description>
      <pubDate>Wed, 10 May 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013030810341</link>
      <description>Titel: Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Claus, Frank; Lühr, K.; Wiedemann, Peter M.; Bendisch, B.; Posse, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des BfS-Vorhabens war es zu klären, wer im Bereich Strahlenschutz die Öffentlichkeit informiert und wie diese Angebote der betrachteten Akteursgruppen Wissenschaft, Behörden, Industrie und Zivilgesellschaft wahrgenommen werden. Die betrachteten Strahlungsbereiche umfassten nieder- und hochfrequente, elektrische und magnetische Felder (NF / HF EMF) sowie UV- und ionisierende Strahlung. Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitspakete entwickelte IKU abschließend Empfehlungen für eine verbesserte Vermittlung von Strahlenschutzinformationen.  //ABSTRACT//  The present project aimed to identify German organizations in science, public authority, industry and civil society, who inform the public about radiation protection. The study analyzed how the information supply is perceived by the public. Following fields of radiation were focused on: High and low frequency fields, ultraviolet radiation and ionizing radiation. Based on the findings of the analysis, IKU developed recommendations for an improved communication of information regarding radiation protection.</description>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009042374</link>
      <description>Titel: Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war es, zu überprüfen, ob durch niederfrequente Magnetfelder die antiproliferative Wirkung des Zirbeldrüsenhormons Melatonin und des antiöstrogen wirkenden Brustkrebsmedikaments Tamoxifen auf Brustkrebszellen abgeschwächt wird. Liburdy et al. hatten 1993 und 1997 entsprechende Ergebnisse publiziert, die sie an der Brustkrebszelllinie MCF-7 erhalten hatten.Für die Exposition der Zellen in einem möglichst homogenen Magnetfeld bei sehr niedrigen magnetischen Flussdichten wurden neuartige Magnetfeld-Inkubatoren konstruiert. Es wurden verschiedene Brustkrebszelllinien verwendet, die eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Melatonin, Tamoxifen und niederfrequenten Magnetfeldern aufwiesen.Die antiproliferative Wirkung des Tamoxifens wurde durch niederfrequente Magnetfelder (50 Hz) abgeschwächt, wobei der Effekt bei einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT am stärksten war. In Gegenwart von 10-9 M und 5x10-9 M Melatonin zeigten die Zelllinien eine Reduzierung der östrogen-abhängigen Zellvermehrung. Wurden die Zellen gleichzeitig mit einem niederfrequenten Magnetfeld von 1,2 µT, 10 µT oder 100 µT exponiert, war der antiproliferative Effekt des Melatonins deutlich abgeschwächt. Insgesamt konnten die Ergebnisse von Liburdy et al. bestätigt werden. Darüber hinaus wurde für die Magnetfeldwirkung ein sogenannter Fenstereffekt beobachtet, bei dem die Wirkung bis zu einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT zunimmt und bei höherer Flussdichte wieder schwächer wird.Die Ergebnisse wurden bisher nur an Brustkrebszelllinien ermittelt. Ob sie auf die in-vivo-Situation übertragbar sind und damit Auswirkungen auf Brustkrebspatientinnen bzw. auf die allgemeine Bevölkerung zu befürchten sind, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012712260</link>
      <description>Titel: Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Barthel, R.; Thierfeldt, Stefan&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Schwerpunkt des Vorhabens war die Untersuchung und vergleichende Bewertung von Methoden zur Berücksichtigung von Parameterunsicherheiten durch konservative deterministische Ansätze bzw. durch probabilistische Modellrechnungen mit Hilfe von Monte-Carlo-Simulationen und Bayes-Verfahren. Darüber hinaus wurden alternative Methoden wie die Evidenz- und Possibilitätstheorie zur Modellierung von Unsicherheiten sowie konzeptionelle Unterschiede von probabilistischen und stochastischen Modellierungsansätzen behandelt. Es wurde untersucht, unter welchen Randbedingungen (Fragestellung, Zweck, Expositionssituation, Qualität der Eingangsdaten etc.) radioökologischen Modellen zur Expositionsberechnung deterministische bzw. probabilistische Ansätze zu Grunde gelegt werden können oder sollten. Zur probabilistischen Modellierung wurden Mindestanforderungen an die Qualität der Eingangsdaten und weitere methodische Aspekte untersucht sowie die Belastbarkeit dieser Ansätze im Vergleich zur deterministischen Expositionsmodellierung bewertet. //ABSTRACT// The estimation of radiation exposures may exhibit uncertainties concerning the scenario, the model structure and the parameters of exposure models. The project focused on the investigation and comparative assessment of techniques for the consideration of parameter uncertainties by means of conservative deterministic approaches and probabilistic model calculations using Monte Carlo simulations and Bayesian methods, respectively. In addition, alternative methods for uncertainty modelling were considered like evidence and possibility theory, and the conceptual disparities between probabilistic and stochastic modelling approaches. It was investigated under which conditions (objective, purpose, exposure situation, input data quality etc.) radioecological models for exposure calculations can or should be based on deterministic or probabilistic approaches. The probabilistic modelling of uncertainties was investigated with respect to minimum requirements concerning the quality of input data and further methodical aspects, and its reliability was compared to the deterministic exposure modelling.</description>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100625</link>
      <description>Titel: Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fritz, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Forschungsvorhaben wurden primäre Blutzellen von jeweils etwa 100 Patienten aus zwei klinischen Kollektiven auf ihre zellulären Strahlenreaktionen gegenüber ionisierender Bestrahlung getestet. Mit Hilfe des Comet Assay und der durchflusszytometrischen Apoptosedetektion wurden die DNA-Reparaturkapazität und die zelluläre Empfindlichkeit nach Bestrahlung analysiert. Für beide Parameter konnten auffällige Proben identifiziert werden. In abgeleiteten immortalisierten Zelllinien erbrachten molekulare Analysen einige interessante, neue Mutationen in Kandidatengenen der Strahlenempfindlichkeit. Eine klare Korrelation zwischen zellulärem Phänotyp oder molekularer Auffälligkeiten mit der klinischen Strahlenempfindlichkeit konnte für die Gesamtheit strahlen-auffälliger Proben nicht gezeigt werden. In Einzelfällen ist jedoch eine genetische Prädisposition der Tumorentstehung und/oder der klinischen Strahlenempfindlichkeit auf Grund neuer Mutationen in Kandidatengenen wahrscheinlich.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016022414011</link>
      <description>Titel: Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Arx, Cyrill von; Glaab, Hubert; Grimm, Christian; Martens, Reinhard; Päsler-Sauer, Jürgen; Scheuermann, Walter; Schnadt, Horst; Schumacher, Peter; Torchiani, Silke; Walter, Hartmut; Wilbois, Thomas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 führte die Strahlenschutzkommission (SSK) im Auftrag des BMU mehrere Projekte im Umfeld der mit der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland verbundenen Risiken durch. Die Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe A510 („Erfahrungsrückfluss Fukushima“) bezog sich auf die nukleare Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr. Zur Bearbeitung dieses Themas wurden sieben Teilbereiche und 42 Arbeitspakete eingerichtet. Der hier vorgelegte Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 befasst sich mit dem Themenkomplex Ausbreitungsmodelle, deren Ergebnisse eine wesentliche Grundlage bei der Ermittlung der radiologischen Lage im Ereignisfall bilden. Untersucht werden die Modelle, die aktuell im Rahmen des Notfallschutzes in Deutschland und in der Schweiz operationell eingesetzt werden (ABR, ADPIC, ARTM, LASAIR, LPDM, RODOS, SAFER). Die in diesem Bericht dokumentierten Ergebnisse bilden die Grundlage für das Thema Ausbreitungsrechnung in der SSK-Empfehlung zur „Weiterentwicklung des Notfallschutzes durch Umsetzen der Erfahrungen aus Fukushima“.</description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 10:10:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719202</link>
      <description>Titel: Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schuster, Martina; Schöllnberger, Helmut; Spielmann, Vladimir; Keller, Stefan; Tschiersch, Jochen; Garger, E. K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Vorhaben „Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz“ wurden Aerosol-Aktivitätskonzentrationen an Arbeitsplätzen gemessen. Diese wurden ergänzt um die Bestimmung von Aerosolparameter, die eine genauere Spezifizierung der Exposition erlauben. An drei verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen zu erwartenden Expositionen wurden Aerosolproben genommen: Tschernobyl (Bau des Reaktorschutzgbäudes), Fukushima (Dekontaminationsarbeiten) und eine Schweißwerkstatt (Wolfram-Inertgas-Schweißen mit Thoriumoxid dotierten Schweißelektroden). Als Arbeitsprozesse wurden untersucht: Fundierungsarbeiten, Straßenbau, Anlieferung von Baumaterial, Kranarbeiten (Tschernobyl); Grassschneiden, Bodenabtragen, Abrißarbeiten (Fukushima) und Aluminium-Schweißen (Schweißwerkstatt). Es wurde Gesamtstaub, größenfraktionierter Staub und größenfraktionierter, personenbezogener Staub gesammelt. Die Löslichkeit in simulierter Lungenflüssigkeit wurde an Gesamtstaubproben getestet.Mit Hilfe der Software „IMBA Professional“ wurden aus den Messungen in Tschernobyl und Fukushima die Dosiskoeffizienten berechnet. Als Input wurden dabei Parameter verwendet, die zuvor aus den Löslichkeitsexperimenten sowie aus den Berechnungen der Größenverteilungen der Aktivität ermittelt wurden. Die berechneten Koeffizienten der effektiven Dosis für das Radionuklid 137Cs liegen im Bereich von 4,98 nSvBq-1 bis 38,2 nSvBq-1 und sind vergleichbar mit den Referenzwerten der ICRP für die Partikel der Größe 1 μm und 5 μm und verschiedene Absorptionstypen. Die experimentellen Löslichkeitsparameter deuten für 137Cs auf einen signifikanten Beitrag des Absorptionstyp S hin, was einen höheren Dosiskoeffizienten nach sich ziehen würde. Hier sind noch weitere Messungen an Luftstaubproben zur Löslichkeit in Lungenflüssigkeit angeraten.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UV-Fibel : Geprüftes Sonnenstudio,  Zertifizierungskriterien des BfS</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201012164217</link>
      <description>Titel: UV-Fibel : Geprüftes Sonnenstudio,  Zertifizierungskriterien des BfS&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die vorliegende UV-Fibel beinhaltet die an die Vergabe des Zertifikates „Geprüftes Sonnenstudio“ gestellten Qualitätsanforderungenund die Methoden der Überprüfung. Darüber hinaus dient die UV-Fibel der Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sonnenstudios.Als Solarien werden UV-Bestrahlungsgeräte zur nichttherapeutischen Bestrahlung der Haut des Menschen bezeichnet. Sie werden alsGanzkörper- oder als Teilkörperbestrahlungsgeräte ausgelegt und mit künstlichen Strahlungsquellen betrieben. Sonnenstudios sindBetriebe der gewerblichen Anwendung von Solarien zu kosmetischen Zwecken und zur Erzielung von biopositiven Wirkungen.Wer ein Sonnenstudio betreibt oder betreiben will, muss die speziellen Strahlungsqualitäten, die biologische Wirksamkeit seiner Geräte,die erwünschten Folgen wie auch die Risiken ihrer Anwendung kennen, um seine Kunden verantwortungsvoll beraten und schützenzu können. Er muss hierzu bestehende Vorschriften und Empfehlungen für den Betrieb von Solarien einhalten bzw. die Einhaltungdieser Regeln durch seine Mitarbeiter sicherstellen.Hierzu gehören die Anforderungen an die qualitativen Geräte- und Hygienestandards, die eine regelmäßige, per Zertifikat dokumentierteÜberprüfung des Sonnenstudios einschließen.Grundlage für die nachfolgenden Darstellungen sind die Empfehlungen der SSK („Schutz des Menschen vor den Gefahren der UVStrahlungin Solarien“, (September 2001) und „Gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch UV-Exposition“ (September2006) sowie Normen, die in Kapitel 7.4 aufgelistet sind.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210029658</link>
      <description>Titel: UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Knuschke, P.; Lehmann, B.; Püschel, A.; Rönsch, H.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die gesundheitsschädigenden Wirkungen auf die Haut und die Augen des Menschen durch UV-Strahlung sind seit Jahren nachgewiesen und weiten Teilen der Bevölkerung bekannt. Der UV-B-Anteil der Sonnenstrahlung zieht bei Überdosierung als Akutreaktion den Sonnenbrand oder als chronischen Effekt eine Erhöhung des Hautkrebsrisikos nach sich. Derselbe UV-B-Bereich bewirkt aber auch die Einleitung der essentiellen Vitamin-D-Bildung. Die UV-induzierte Vitamin-D-Synthese in der Haut deckt zu mehr als 90 % den Vitamin-D-Bedarf ab, unsere typische Ernährung nur 10 %. Aufgrund dieser gegensätzlichen Wirkungen liegen widersprüchliche Empfehlungen in Bezug auf gesundheitsfördernde UV-Bestrahlung vor. Ziel des Vorhabens ist es, das quantitative sowie qualitative Verhältnis von UV-Exposition und Vitamin-D-Status im Körper unter verschiedenen Randbedingungen und in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu bestimmen. Hierauf basierend sollen Empfehlungen zur optimalen UV-Exposition differenziert nach Bevölkerungsgruppen erarbeitet werden, um den Ansprüchen an einen gesundheitsfördernden Strahlenschutz gerecht zu werden. Eine eingangs erstellte und abschließend aktualisierte Literaturstudie stellt den derzeitigen Kenntnisstand zum Vitamin-D-Stoffwechsel, zu den regulierenden Prozessen durch das Hormon Vitamin D3 und zum momentanen Diskussionsstand über den optimalen Vitamin-D-Status für den Menschen zusammen. In einer Serie von Studien wurde der Anstieg des Vitamin-D-Status (25OH-Vitamin D3 und 1,25OHVitamin D3) in Abhängigkeit von der UV-Exposition der Haut ermittelt. Expositionsparameter waren die biologisch wirksame UV-Dosis (bezogen auf die minimale Erythemdosis MED = persönliche Sonnenbrandschwellendosis der Probanden) und die Größe der bestrahlten Hautareale (zum einen alltagstypisch: Gesicht und Hände, zum anderen: der ganze Körper). Die seriellen UV-Expositionen erfolgten mit natürlicher solarer UV-Strahlung oder mit künstlicher simulierter Solarstrahlung oder mit Solarienstrahlung. Die insgesamt 240 Probanden wurden für die einzelnen Studien des Projektes bezüglich UV-Hauttyp II bzw. III, Alter und Geschlecht strukturiert rekrutiert. Erfasst wurden auch Daten bezüglich des Eigenschutzverhaltens der Haut gegenüber UV-Strahlung, um zu analysieren, inwieweit diese Faktoren einen Einfluss auf die Vitamin-D-Bildungseffizienz haben. FAZIT: In den Wintermonaten, vor Beginn der jeweiligen Untersuchungen, lag der Mittelwert für das 25OHVitamin D3 mit 18 ng/ml unterhalb des Normbereiches (20-60 ng/ml). Zweimal wöchentliche UV-Expositionen mit 10 % der MED senkrecht auf Gesicht und Hände bewirkten einen signifikanten Anstieg des Vitamin-D-Status. Der Zuwachs stieg mit der UV-Dosis und/oder mit der bestrahlten Körperfläche bei UV-Strahlung, die der Mittagssommersonne entspricht. Die Expositionen mit simulierter Solarstrahlung führten unter identischen Bedingungen (auch klimatisch) zu gleichen 25OHD-Anstiegen unabhängig von Ausgangsstatus. Bei den Solarexpositionen traten deutliche individuelle Variationen zwischen den Untersuchten auf. Aber es gab auch Variationen für den gesamten Gruppenmittelwert, die mit sehr niedrigen Außentemperaturen während der Solarexpositionen in Verbindung gebracht werden könnten. Bei Solarienstrahlerexpositionen analoger Dosierungen ging die Vitamin-D-Bildungseffizienz mit steigender UV-Dosis und/oder Körperfläche auf 30 % zurück, verglichen mit dem simulierten Sommersonnenspektrum. Konstante, vergleichbare Expositions- und Synthesebedingungen für die Haut in einem UV-Bestrahlungsgerät führen zu definierten Bedingungen, die sich in fast deckungsgleichem Vitamin-D-Zuwachs bei allen Probanden eines Expositionsschemas widerspiegeln. Auf analoge solare UV-Expositionen unter freiem Himmel sind diese Bedingungen nicht in jedem Fall übertragbar. Wir konnten unsere Vermutung bestätigen, dass verschiedene anatomische Hautareale sich in ihrer Vitamin-D-Bildungseffizienz stark voneinander unterscheiden. Diese variiert um bis zu 400 % und korreliert in hohem Grade signifikant mit der UV-Erythemempfindlichkeit des jeweiligen Hautareals. Die Konzentration des Provitamin D (7-Dehydrocholesterol), des Ausgangsstoffs für die Vitamin-D-Bildung in der Haut, zeigte keine Altersabhängigkeit. Mit steigender aktinischer UV-Exposition und signifikant bei 1 MED ist nach 24 h eine Erhöhung der 7-DHC-Konzentration nachzuweisen. Im Alltag haben globale Faktoren auf die UV-Personendosis (meteorologische Faktoren, solare Globalstrahlung) und persönliche Verhaltensfaktoren, die die Hautexposition beeinflussen (u.a. auch durch externer Sonnenschutzmittel), stärkeren Einfluss auf den individuellen Vitamin-D-Status im Jahresverlauf als Alter, UV-Hauttyp oder Geschlecht. Das weist die Studie in einer Personengruppe aus, deren Vitamin-D-Status dreimal jährlich über zwei Jahre verfolgt wurde. Simultan erfolgte dabei ein UV-Personenmonitoring, durch das auch die o.g. Einflussfaktoren kontinuierlich erfasst wurden.  //ABSTRACT//  UV-dependent vitamin D3 synthesis – balancing of UV exposure time and the production of an optimal vitamin D3 status in men The adverse health effects on human skin and eyes by UV radiation have been well known for years. They are known to the public, too. Increased exposures by the UV-B fraction of solar radiation cause e.g. sun burn as an acute skin reaction or an increased risk on skin cancer as a chronic effect. Radiation of the same spectral UV-B range is necessary to induce the essential vitamin D metabolism in men. The UV-induced vitamin D synthesis in the skin supplies the body with more than 90 % while our typical nutrition contributes no more than 10 %. These photobiological effects are diametrically opposed. Therefore, up to now there are contradictory recommendations to the public concerning the health effects of solar UV exposure. The aim of this research project was to evaluate the quantitative and qualitative relations of UV exposure and the vitamin D status in men taking into account different conditions in the population. IN RESULT, well-balanced recommendations on optimal UV exposures for the different fractions of the population should be elaborated, realizing health protection aspects against detrimental UV effects. A literature survey (updated in 2011) summarizes the current knowledge on the vitamin D metabolism, on the effects of the hormone vitamin D and on the stage of the current discussion on the optimal vitamin D status. In a number of studies of this project the effects of UV exposure on the vitamin D status (25OH-vitamin D3 und 1,25OH-vitamin D3) were investigated. Exposure parameters were the photobiologically effective UV dose (with respect to the minimal erythema dose MED = individual sun burn dose in each investigated volunteer) and the extent of the exposed skin area: face and hands (like everyday conditions) or whole body respectively. Serial UV exposures were applied by natural solar UV radiation or by simulated solar radiation or by sunbed UV lamps. All studies of the project (240 volunteers) were structured concerning UV skin type II and III, age and sex. In addition, data on the natural skin protection of the volunteers against UV radiation were measured in order to evaluate possible correlations between individual UV sensitivity and the efficiency of vitamin D synthesis. In result: In winter time, before starting the studies, the mean 25OH-vitamin D serum level of 18 ng/ml of the volunteers was in the deficiency range (&lt; 20 ng/ml). UV exposures of 10 % MED applied twice a week vertically to face and hands caused significant increases of the 25OH-vitamin D serum level. The increase raised with higher UV doses and/or larger skin area exposed to UV radiation of the solar summer spectrum. While the increase of the 25OHvitamin D serum level in the UV cabinet was roughly independent from the basic level, under solar exposure conditions there were distinct variations between subjects as well as different outcomes for the whole group, which possibly depended on low outdoor temperatures during the solar exposures. Exposures by sunbed UV lamps lead to decreasing efficiencies in vitamin D production. An increase of the biologically effective UV dose and/or of the UV-exposed skin area decreased the vitamin D efficiency down to 30 % compared to simulated solar radiation. Because of strong differences in UV erythema sensitivity of the skin of different anatomical locations, we hypothesized similar relations in the efficiency of UV-induced vitamin D synthesis. The efficiency of UV-induced vitamin D synthesis varies up to 400 % between the anatomical locations of the body. The investigation of the content of provitamin D (7-Dehydrocholesterol), the source of the vitamin D synthesis in the skin, and of the influence of UV exposure on the level of this content results in new findings, too. Suberythemal UV exposures do not influence the 7-DHC-concentration in the skin. 1 MED leads to a significant increase of 7-DHC after 24 h. Under every day life conditions, global influences on the personal UV dose (solar global radiation, meteorological effects, outdoor temperature) and individual behaviour concerning UV exposure of the skin (among other things the use of topical sunscreens) have distinctly stronger effects on the individual vitamin D status around the year than age, UV skin type, or sex. This is suggested by the data of one of our studies, in which the vitamin D status of the volunteers was measured three times a year over two years. Simultaneously, in a personal UV monitoring the personal UV dose and the above mentioned factors were captured continuously. The results provide a large base for recommendations to the public concerning a careful use of solar UV exposures in summer in order to realize vitamin D serum levels in the optimal range. But, the results also raise a lot of questions. Answers to these questions will be essential for establishing recommendations on UV exposure and the realization of an optimal vitamin D status around the year – without an increasing risk on skin cancer due to long-term effects.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017112214449</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Strohmaier, J.; Naber, C.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Strahlenempfindlichkeit von Organen und Geweben kann unter anderem durch epidemiologische Studien beurteilt und bestimmt werden. Neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wurde die Strahlenempfindlichkeit für die Augenlinse bislang unterschätzt. Das Risiko eine Katarakt infolge einer Strahlenexposition zu erleiden, ist bereits bei einer niedrigeren Dosis höher, als bisher angenommen wurde. Aufgrund dieser Erkenntnisse sprach die International Commission on Radiological Protection (ICRP) die Empfehlung aus, den bisherigen Grenzwert für die Schutzgröße der Augenlinse für beruflich strahlenexponiertes Personal von 150 mSv im Jahr auf 20 mSv im Jahr zu senken [ICRP 2012]. Dieser Empfehlung wurde in der Richtlinie 2013/59 EURATOM DES RATES vom 5. Dezember 2013 [RL 2013] nachgekommen. Die Richtlinie ist eine Rechtsakte ohne Gesetzescharakter und ist von den europäischen Mitgliedsstaaten bis zum 6. Februar 2018 durch innerstaatliche Rechts- und Verwaltungsvorschriften umzusetzen. Zum Schutz von beruflich strahlenexponiertem Personal und um adäquat auf die beabsichtigte Absenkung des Grenzwertes für die Schutzgröße der Augenlinse reagieren zu können, ist es notwendig, über genügend Kenntnisse und fundierte Daten über die Höhe der Strahlenexposition der Augenlinse zu verfügen. Derzeit liegen dem BMU/BfS nur vereinzelte Daten über die Strahlenexposition der Augenlinse von medizinischen Berufsgruppen bei unterschiedlichen Expositionsbedingungen vor. Im Rahmen dieser Untersuchung soll eine verbesserte Datenlage geschaffen werden sowie untersucht werden, für welche Berufsgruppen und welche Tätigkeiten eine höhere Strahlenexposition der Augenlinse auftreten kann und in welcher Größenordnung diese liegt.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011248</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Oeh, Uwe; Greiter, Matthias; Giussani, Augusto; Li, Weibo; Höllriegl, Vera&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Wissen über das biokinetische Verhalten von Radionukliden ist von großer Bedeutung für die Dosisabschätzung nach Inkorporation dieser radioaktiven Stoffe. Für viele Radionuklide liegen jedoch bis heute nur wenige oder unzureichende Informationen zur Biokinetik vor, da diese Daten in vielen Fällen anhand von Tierexperimenten gewonnen wurden und die Übertragbarkeit auf den Menschen damit nicht gesichert ist. Dies gilt im Wesentlichen auch für Zirkonium, Ruthenium und auch für Lanthanide. Radionuklide dieser Elemente können bei kerntechnischen Unfällen signifikant zur Dosis für beruflich Strahlenexponierte und Einzelpersonen der Bevölkerung beitragen. Ziel des Vorhabens war es daher, das Wissen hinsichtlich der biokinetischen Gegebenheiten für diese Elemente direkt am Menschen experimentell zu generieren. Dies konnte durch den Einsatz von stabilen Isotopen ermöglicht werden, die sich aus biokinetischer Sicht von den entsprechenden Radioisotopen nicht unterscheiden. Auf diese Weise war es möglich, Informationen bezüglich des Absorptions-, Retentions- und Ausscheidungsverhaltens der jeweiligen Radionuklide zu gewinnen und daraus verbesserte biokinetische Modelle herzuleiten. Darüber hinaus galt es für das Element Cer aus der Gruppe der Lanthanide den Transfer in die Muttermilch näher zu untersuchen, da hier teilweise widersprüchliche Daten in der Literatur vorlagen. Im Vorfeld von Probandentests mussten die für die Untersuchungen geeigneten stabilen Isotope und deren Verabreichungsmengen ausgewählt werden. Dies wurde sowohl aus toxikologischen sowie aus messtechnischen Gesichtspunkten heraus betrachtet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012912280</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Borkhardt, Arndt; Eckert, Cornelia; Korbel, Jan; Schrappe, Martin; Yaspo, Marie-Laure; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der lymphoide Vorläuferzellen aus weitestgehend unbekannter Ursache in einem frühen Differenzierungsstadium in ihrer Ausreifung blockiert sind. In diesem Vorhaben wurden mittels neuer Sequenziertechnologien in zehn ausgewählten ALLs - fünf Proben mit einer chromosomalen Translokation t(17;19) mit einer Fusion des Hepatic leukemia factor (HLF)-Gens mit dem TCF3-Gen sowie fünf mit einer chromosomalen Translokation t(1;19), die zu einer Fusion des Pre-B cell leukemic homeobox1 (PBX1)-Gens mit dem TCF3-Gen führt - Veränderungen des Genoms, Exoms, Transkriptoms, Methyloms und miRNoms umfassend systematisch analysiert. Rekurrente detektierte Veränderungen sind in weiteren ALL-Patientenproben validiert worden. TCF3-HLF-positive ALLs zeichneten sich in diesen Analysen durch eine Häufung an strukturellen Aberrationen in Genen mit Bedeutung für die lymphoide Differenzierung und aktivierende RAS-Signalweg-Mutationen aus, die in TCF3-PBX1-positiven ALLs nahezu abwesend waren. Weiterhin zeichnete sich die TCF3-HLF-positive ALL durch eine stammzellnahe Transkriptsignatur gegenüber der TCF3-PBX1-positiven ALL aus. In beiden Gruppen konnten Aberrationen des nicht-translozierten TCF3-Allels als neues rekurrentes Merkmal der ALL im Kindesalter beschrieben werden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass neue Sequenziertechnologien detaillierte Einblicke in das Zusammenspiel molekularer Aberration bei der ALL im Kindesalters erlauben und damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis ihrer Pathobiologie schaffen //ABSTRACT// Acute lymphoblastic leukaemia (ALL) is a malignant disease of the bone marrow, characterised by a poorly understood early-stage differentiation block of lymphoid progenitor cells. In this project employing new sequencing technologies, ten selected ALLs - five ALLs with a chromosomal translocation t(17;19), leading to a gene fusion of hepatic leukaemia factor (HLF) with TCF3, and five with a chromosomal translocation t(1;19), leading to a gene fusion of the pre-B homeobox 1 (PBX1) gene with TCF3 gene - were analysed for changes in the genome, exome, transcriptome, methylome, and miRNom. Recurrent changes were validated in additional ALL patient samples. TCF3-HLF-positive ALLs were characterised by an accumulation of structural aberrations affecting genes with importance for lymphoid differentiation and activating RAS pathway mutations - both of which were almost absent in TCF3-PBX1-positive ALLs. Furthermore, TCF3-HLF-positive ALL was characterised by a stem cell-like transcript signature when compared to TCF3-PBX1-positive ALL. In both subgroups aberrations of the non-translocated TCF3 allele were detected as a new recurrent lesion in pediatric ALL. Overall, the results indicate that new sequencing technologies allow detailed insight into the interplay of molecular aberrations in childhood ALL and, thus, provide a basis for a better understanding of their pathobiology.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202277479</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Martin, Mirko; Pinka, Jana&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem Vorhaben wurden experimentelle zeitauflösende Untersuchungen zur Radonfreisetzung sowie zeit- und ortsauflösende Untersuchungen der atmosphärischen Ausbreitung im Nahbereich von Halden durchgeführt. Dabei wurden singuläre Radonfreisetzungen und die Ausbreitungsbedingungen in Abhängigkeit von den topographischen und meteorologischen Verhältnissen adäquat erfasst. Eigene Untersuchungen lagen dabei insbesondere aus dem Raum Johanngeorgenstadt vor. An einer Tafelhalde und einer Halde in Hanglage wurde exemplarisch untersucht, inwieweit morphologische Unterschiede eine Rolle bei der Radonfreisetzung aus den Haldenkörpern spielen. Zudem wurden die Faktoren Abdeckung und natürliche Bodenbildung und Zusammensetzung des Haldenmaterials betrachtet. Als Untersuchungsgegenstände wurden die Halde an der Haberlandmühle sowie die Schurfschachthalde 19 verwendet. Mit den durchgeführten Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Haldenmorphologie der Schurfschachthalde 19, Oberjugel, einen deutlichen Einfluss auf die Konzentration von Radon in der Bodenluft und in der atmosphärischen Luft über der Halde hat. Die an fünf verschiedenen Halden des Johanngeorgenstädter Raumes durchgeführten Untersuchungen zeigten, dass die Konvektionsprozesse in den Halden stark differieren. Neben klimatischen Einflussfaktoren wurden die Haldengröße und auch strukturelle Inhomogenitäten im Haldenkörper als Ursache erkannt.Eine wesentliche Zielstellung des Forschungsauftrages bestand darin, eine Methodik zu entwickeln, die es erlaubt, entsprechende Prognosen auch für weitere Standorte bzw. Objekte mit einem vertretbaren Aufwand durchzuführen. Dazu wurde ein entsprechender Vorschlag erarbeitet, welcher auf dem im Rahmen des Vorhabens entwickelten Modell beruht. Als Eingangsdaten wurden sowohl Standortparameter, als auch Klimadaten benötigt. Die Standortparameter mussten teilweise aus Felduntersuchungen gewonnen werden, teilweise konnten sie aus topografischen Informationen und Altunterlagen zum Objekt abgeleitet werden. Auf der Grundlage dieser Daten kann dann mit dem dargestellten Modellkonzept eine Prognose für den Zeitverlauf der Konzentration und für die entsprechenden Jahresmittelwerte erfolgen. Während der Bearbeitung der Aufgabenstellung erkannte Defizite wurden dargestellt und Hinweise für weiterführende Arbeiten gegeben. Insbesondere wurde eine Verifizierung der entwickelten Methode an weiteren Standorten empfohlen.</description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014080611460</link>
      <description>Titel: Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Wissmann, Frank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Für Personal deutscher Luftfahrtbetriebe ist die effektive Dosis durch kosmische Strahlung während des Fluges zu bestimmen. Dies erfolgt durch Rechenprogramme unter Angabe der Flugroute, der Flughöhe und der Flugzeit sowie des Flugdatums. Ein wesentlicher Parameter für die Programme ist dabei die Aktivität der Sonne. Im Vorhaben „Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal (3608S10003)“ wurde überprüft, ob die in Deutschland zugelassenen Programme im aktuellen Sonnenzyklus auf den üblichen Flugrouten und Flughöhen die effektive Dosis im Rahmen der erlaubten Abweichungen korrekt berechnen. Dazu wurden drei Dosimetriesysteme in Airbus-Flugzeugen vom Typ A340 der Deutschen Lufthansa AG eingebaut und die Dosis zwischen 9 km und 12,5 km Höhe insgesamt während 18 000 Stunden gemessen. Zusätzlich sollte der Einfluss von sog. Solar Flares auf die Höhenstrahlung untersucht werden, allerdings konnte während des Vorhabens kein dosisrelevantes Ereignis registriert werden. //ABSTRACT// For staff employed by German aircraft companies the effective dose due to cosmic radiation during the flight has to be determined. This is carried out by computer programs with input of air route, flight level, duration and date. A significant parameter for calculating is the solar activity. The project “Verification of dose rate in aircraft taking into account the solar cycle, the dislocation of magnetic poles and solar particle events in order to quality control for radiation dose calculation of air crews (3608S10003)“ checked whether the accredited programs calculate the dose within the regulated range. For that purpose three systems for dose measurements were assembled within planes of type Airbus A340 used by the Deutsche Lufthansa AG. The dose during 18 000 hours is measured at flight levels between 9 km and 12.5 km. Additionally the influence of solar flares should be determined, but during the operational hours of the project no significant dose relevant solar flare was registered.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100619</link>
      <description>Titel: Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Sauter, Wiebke; Rosenberger, Albert; Bickeböller, Heike; Wichmann, Hans-Erich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Ziele des Forschungsvorhabens waren die Untersuchung der Heritabilität der Strahlenempfindlichkeit in Familien sowie die Assoziation von genetischen Polymorphismen von DNA-Reparaturgenen, die mit erhöhter Strahlenempfindlichkeit im Zusammenhang stehen. Zusätzlich wurden Zelllinien von isolierten Lymphozyten der untersuchen Familien als Bioprobenbank angelegt. Für einige Gene des BER- (Base Excision Repair) und des NHEJ-Reparaturwegs (Non Homologous End Joining) zeigte sich in der Fall-Kontroll- sowie in der Familienstudie eine signifikante Assoziation hinsichtlich Lungenkrebs und der DNA-Reparaturkapazität nach in-vitro-Bestrahlung als Parameter für Strahlenempfindlichkeit. Eine Heritabilität von über 70% für den DNA-Basisschaden als auch für den Vollschaden direkt nach der experimentellen Bestrahlung konnte beobachtet werden.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013101011077</link>
      <description>Titel: Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Schrappe, Martin; Schreiber, Stefan; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, bei der sich frühe lymphoide Vorläuferzellen unkontrolliert vermehren und das normale blutbildende Gewebe des Knochenmarks ersetzen. Wir haben im Rahmen einer genomweiten Assoziationsstudie 355.750 SNPs in 419 Pa-tienten mit einem der häufigsten Subtypen einer ALL - gekennzeichnet durch die chromosomale Translokation t(12;21)(p13;q22), die zu einer ETV6-RUNX1-Genfusion führt - sowie 474 gesunden Kontrollen analysiert. Die 100 am stärksten mit dem Leukämierisiko assoziierten SNPs wurden in 693 ETV6-RUNX1-positiven Leukämiefällen und 2261 Kontrollen, bestehend aus zwei unabhängigen Gruppen aus Deutschland/Österreich und Italien, im Rahmen einer Replikationsanalyse typisiert. In diesen Untersuchungen identifizierten wir zwei neue Risikoloci auf den Chromosomenbanden 3q28 (TP63, rs17505102, P = 1,18 × 10-7, OR=0.62) und 14q24.3 (benachbart mit C14orf118, rs7156960, P = 1,10 × 10-7, OR=0,78). Die separate Analyse der kombinierten deutsch/österreichischen Proben, offenbarte weitere genomweite signifikante Assoziationen in den Bereichen 11q11 (OR8U8, rs1945213, P = 8,54 × 10-10, OR=0.69), 8p21.3 (in der Nähe INTS10, rs920590, P = 4,76 × 10-8, OR=1,36) und 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P = 2,04 × 10-7, OR=0,72). Die Ergebnisse blieben in den deutsch/österreichischen Replikationsproben auch nach Bonferroni-Panel-Korrektur für multiples Testen signifikant. Die erzielten Ergebnisse zeigen erstmalig, dass es neben allgemeinen genetischen Risikoassoziationen für die ALL auch für ALL-Subgruppen spezifische Risikoloci gibt. Die Identifikation von TP63 und PTPRJ als Suszeptibilitätsgene verdeutlicht die Rolle der TP53 Genfamilie und die Bedeutung von Proteinen, die zelluläre Prozesse regulieren, bei der Krebsentstehung.  //ABSTRACT//  Acute lymphoblastic leukemia is a malignant disease of the white blood cells. The etiology of ALL is believed to be multifactorial and likely to involve interplay of environmental and genetic variables. We performed a genome-wide association study of 355,750 SNPs in 474 controls and 419 childhood ALL cases characterized by a t(12;21)(p13;q22) - the most common chromosomal translocation observed in child-hood ALL - which leads to an ETV6-RUNX1 gene fusion. The one hundred most strongly associated SNPs were followed-up in 693 cases and 2,261 controls from Germany/Austria and Italy, respectively. We identified two novel, genome-wide significant risk loci at 3q28 (TP63, rs17505102, PCMH=1.18×10-7, OR=0.62) and at 14q24.3 (close to C14orf118, rs7156960, PCMH = 1.10 × 10-7, OR=0,78). The separate analysis of the combined German/Austrian sample only, revealed additional genomewide significant associations at 11q11 (OR8U8, rs1945213, P= 8.54x10-10, OR=0.69) and 8p21.3 (near INTS10, rs920590, P= 4.76x10-8, OR=1.36). These associations and another association at 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P= 2.04x10-7, OR=0.72) remained significant in the German/Austrian replication panel after correction for multiple testing. Our findings demonstrate that germline genetic variation can specifically contribute to the risk of ETV6-RUNX1-positive childhood ALL. The identification of TP63 and PTPRJ as susceptibility genes emphasizes the role of the TP53 gene family and the importance of proteins regulating cellular processes in connection with tumorigenesis.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-&#xD;
Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –&#xD;
Vorhaben 3605S04491</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201009173222</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –Vorhaben 3605S04491&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jantschitsch, C.; Schwarz, A.; Schwarz, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Obwohl künstliche Infrarotstrahler in zunehmendem Maße für kosmetische und“Wellness“-Zwecke – häufig kombiniert mit UV-Bestrahlungen zu Bräunungszwecken- eingesetzt werden und Infrarotstrahlung (IR) Hauptbestandteil des auf die Erdoberflächetreffenden Sonnenspektrums ist, sind die Interaktionen zwischen UV und IRinsbesondere bei der Entstehung von Hautkrebs wenig untersucht. Im vorliegendenProjekt wurde der Einfluss von IR-A auf die UVB-induzierte Apoptose untersucht.Anhand eines Mausmodells konnte sowohl in vivo als auch in vitro gezeigt werden,dass Vorbestrahlung mit IR-A die UVB-induzierte Apoptose in Keratinozyten reduziert.Dies geschieht einerseits durch Regulation anti-apoptotischer Proteine, andererseitsdurch eine Induktion der Reparatur UVB-induzierter DNA-Schäden. Da UVinduzierterapoptotischer Zelltod ein Schutzmechanismus ist, der DNA geschädigteZellen eliminiert und somit vor maligner Entartung bewahrt, wurde untersucht, ob IRdie Photokarzinogenese in der Maus beeinflusst. Eine Kaplan-Meier-Analyse der Datenergab, dass in IR-bestrahlten Tieren UV-induzierte Hauttumoren nicht früher auftreten.Bestrahlung mit IR alleine induzierte keine Tumoren.</description>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:49:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210119823</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Gründker, C.; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In diesem Projekt sollte der molekulare Mechanismus untersucht werden, der für die Abschwächung der antiproliferativen Wirkung des antiöstrogen wirkenden Krebsmedikaments Tamoxifen und des Zirbeldrüsenhormons Melatonin auf Brustkrebszellen durch niederfrequente elektromagnetische Felder verantwortlich ist. Zur Exposition der Zellen in kontrollierten und sehr homogenen Magnetfeldern wurden eigens neuartige Magnetfeldinkubatoren konstruiert. In den mit 1,2 µT exponierten MCF-7p40 Zellen wurden auf Mikroarrays 20 Gene als mindestens zweifach erhöht exprimiert nachgewiesen, in den MCF-7p181 Zellen 61 Gene. 16 Gene waren in den MCF-7 p40 Zellen schwächer exprimiert, in den p181 Zellen 41 Gene. Von den besonders interessanten Genen konnte durch RT-PCR und Western-Blot die verstärkte Expression der Koaktivatoren, AIB1 und SRC-1, und des Urokinase-Plasminogen-Aktivators und des Plasminogenaktivator-Inhibitors bestätigt werden. Die Korepressoren N-Cor und SMRT und verschiedene Metastase-Suppressorgene waren in den exponierten Zellen schwächer exprimiert. Untersuchungen zur Signaltransduktion zeigten, dass nur die MAP-Kinase Erk1 nach einer Stunde im Magnetfeld stärker aktiviert war, die Stress-aktivierten MAP-Kinasen, junK und p38, wurden durch das Magnetfeld nicht aktiviert oder sogar leicht abgeschwächt. Die Versuche zur Melatoninwirkung im Magnetfeld zeigten, dass sich die Expression der beiden Melatoninrezeptoren, MT1 und RZRa, bei 1,2 µT nur unwesentlich verändert. Bei den Targetgenen des Melatonins wurde die Expression der Tumorsuppressorgene p53 und p21waf im Magnetfeld verringert, während die Abschwächung der Expression von BRCA1 und c-myc durch Melatonin im Magnetfeld geringer ausfiel.  // ABSTRACT //  In the present project we investigated the molecular mechanism of the decreased antiproliferative effect of the antiestrogenic drug Tamoxifen and the pineal gland hormone Melatonin on breast cancer cells in the presence of low-frequency electromagnetic fields. New unique incubators were developed for the exposure of the cells to controlled, highly homogenous magnetic fields. MCF-7 p40 cells exposed to 1.2 µT expressed 20 genes more than two times stronger than control cells, MCF-7p181 cells 61 genes. 16 genes were expressed weaker in MCF-7p40 cells, 41 genes in MCF-7p181. The increased expression of the particularly interesting coactivators, AIB1 and SRC-1, and of urokinase plasminogen activator and plasminogen-activator inhibitor was confirmed using RT-PCR and Western blot. The corepressors, N-Cor and SMRT, and arious metastasis-suppressor genes were expressed lower in the exposed cells. Investigations of signal transduction revealed only MAP-kinase Erk1 being more strongly activated after one hour exposure to the magnetic field, while stress-activated MAP-kinases, junK and p38, were not activated by the magnetic field or even slightly deactivated. Experiments on Melatonin action in the magnetic field showed that expression of the two Melatonin receptors, MT1 and RZRa, was only marginally altered at 1,2 µT. Of the target genes of Melatonin expression of tumorsuppressors p53 and p21waf was decreased in the magnetic field whereas the decrease in expression of BRCA1 and c-myc by Melatonin was less strong in the magnetic field.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719217</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Azimzadeh, Omid; Azizova, T.; Tapio, S.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Epidemiologische Studien zeigen einen signifikanten Anstieg der ischämischen Herzkrankheiten (IHK) bei den Arbeitern der Plutoniumanreicherungsanlage Majak in der Russischen Föderation, die mit der Höhe ihrer externen Gesamtgammastrahlendosis in Zusammenhang gebracht werden kann. Unsere bisherigen Studien mit Maus- und Humanherzproben deuten darauf hin, dass Herzschäden nach hohen Dosen ionisierender Strahlung mit einer anhaltenden Veränderung des Herzstoffwechsels durch die Hemmung des Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptors (PPAR) alpha einhergehen. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, diese Ergebnisse mit Hilfe eines zellulären Modells (Kardiomyozyten) sowie mit zusätzlichen Herzproben aus den Autopsien von weiteren Majak-Arbeitern zu validieren.Kardiomyozyten wurden kultiviert, mit Dosen von 0 Gy und 2 Gy bestrahlt (was ungefähr der Strahlendosis der Kontroll- und Hochdosisgruppe der menschlichen Gewebeproben entspricht) und jeweils 2 und 7 Tage nach Exposition analysiert. Die Majak-Arbeiter wurden in vier Strahlendosisgruppen (0 Gy, &lt; 100 mGy, 100 – 500 mGy und &gt; 500 mGy) eingeteilt und das Proteom der linken Herzkammer wurde mit markierungsfreier quantitativer Proteomik analysiert.Die Proteomik-Profilierung der Kardiomyozyten und der menschlichen Herzproben zeigte Veränderungen im Spiegel der Proteine, die an kardialen Energiestoffwechselfunktionen beteiligt sind. In den menschlichen Proben wurden Veränderungen im mitochondrialen Stoffwechsel, in der Sirtuinsignalisierung und in der Reaktion auf oxidativen Stress beobachtet. Übereinstimmend mit den Ergebnissen unserer früheren Untersuchungen, zeigte die Analyse einen verringerten Spiegel im myokardialen Fettstoffwechsel, bei einer gleichzeitigen Reduktion des PPAR alpha, der eine Schlüsselrolle beim Herzmetabolismus spielt.Diese Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Sirtuin / PGC1 / PPAR alpha-Signalwege bei strahlungsinduzierten Herzschäden.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Einflusses von intrakorporalen Feldkomponenten an Gewebegrenzschichten bei der numerischen Bestimmung induzierter Feldstärkeverteilungen in hoch aufgelösten realistischen Computermodellen zur Überprüfung der Einhaltung von Grenzwerten -   Vorhaben 3611S70017</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111011874</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Einflusses von intrakorporalen Feldkomponenten an Gewebegrenzschichten bei der numerischen Bestimmung induzierter Feldstärkeverteilungen in hoch aufgelösten realistischen Computermodellen zur Überprüfung der Einhaltung von Grenzwerten -   Vorhaben 3611S70017&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schmid, Gernot; Cecil, Stefan; Überbacher, Richard; Petric, Benjamin; Hirtl, Rene&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) veröffentlichte 2010 neue Empfehlungen zur Begrenzung der Exposition von Personen gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern im Frequenzbereich 1Hz -10 MHz. Diese Empfehlungen werden in naher Zukunft internationale rechtliche Relevanz erlangen bzw. bilden in der aktuellen Fassung der 26. BImschV bereits die Grundlage der Grenzwerte für bestimmte ortsfeste Anlagen in Deutschland. Da sich die in den ICNIRP 2010 Empfehlungen definierten Bewertungsmethoden für die im Körper induzierten Feldgrößen und die daraus abgeleiteten Referenzwerte für die externen Feldstärken deutlich von früheren von ICNIRP empfohlenen Verfahren unterscheiden, wurden die neuen Bewertungsmethoden im Rahmen dieses Projekts einer kritischen Prüfung unterzogen, insbesondere im Hinblick auf die Konservativität der Referenzwerte bezüglich der zugrundeliegenden Basiswerte für Gewebe des Zentralnervensystems im Kopf, inkl. Retina (CNS-Gewebe) und periphere Gewebe (alle anderen Gewebe im Körper). Weiters war die Frage nach einem geeigneten Vorgehen bei der Ermittlung der als Raummittelwert über ein Volumen von 2 x 2 x 2 mm3 definierten Bewertungsgröße an Gewebegrenzschichten zu beantworten. Zu diesem Zweck wurden zunächst optimierte Mittelungsverfahren für die im Gewebe induzierten elektrischen Feldstärke entwickelt und daran anschließend, auf Basis numerischer Berechnungen, mit mehreren anatomischen Körpermodellen unterschiedliche Expositionssituationen analysiert. //ABSTRACT// In 2010 the International Commission for Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) published new guidelines for limiting personal exposure in electric and magnetic fields in the frequency range 1 Hz – 10 MHz. These guidelines will become legally relevant on an international level in near future and are already the basis for the exposure limit values in the surrounding of stationary low frequency systems according to the current version of the 26. BImSchV in Germany. Due to the fact that the ICNIRP 2010 guidelines differ significantly from earlier ICNIRP recommendations with respect to the assessment of the field quantities induced inside the body and reference values derived from these internal field quantities, the new assessment procedures have been critically reviewed in the frame of this project. Particularly the conservativity of the derived reference levels with respect to the basic restrictions for central nervous system tissues, including retina (CNS tissues) and peripheral tissues (all other body tissues) was investigated. Moreover, the question concerning an appropriate procedure for calculating the 2 x 2 x 2 mm3 volume averaged induced electric field strength at tissue interfaces was addressed. For this purpose optimized methods for determining the relevant basic assessment quantity in terms of the 2 x 2 x 2 mm3 volume averaged induced electric field strength have been developed in a first step, and secondly, numerous different exposure situations were analyzed based on numerical computations using different anatomical body models.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Möglichkeiten des besseren Wissenstransfers/Wissensmanagements – im   Hinblick auf das DMF-Forschungsprogramm – über Generationen hinweg beziehungsweise über   Themenzyklen / Aufmerksamkeitszyklen hinweg - Vorhaben FM 8853</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014060211428</link>
      <description>Titel: Untersuchung der Möglichkeiten des besseren Wissenstransfers/Wissensmanagements – im   Hinblick auf das DMF-Forschungsprogramm – über Generationen hinweg beziehungsweise über   Themenzyklen / Aufmerksamkeitszyklen hinweg - Vorhaben FM 8853&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Gottwald, Jan; Lemme, Gordon; Ott, Gritt; Schneider, Lutz&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), 2002 begonnen und 2008 abgeschlossen, lieferte eine verbesserte Datenbasis zur Risikobewertung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigten insgesamt die Schutzwirkung der existierenden Grenzwerte. Die Vermittlung dieser Erkenntnisse als auch weiterer offener Forschungsfragen an die Öffentlichkeit war im DMF im Themenbereich Risikokommunikation erarbeitet worden. Die Informationsangebote des DMF-Internetportals http://www.emf-forschungsprogramm.de beinhalten Forschungsergebnisse aus den 54 durchgeführten Forschungsprojekten der vier Fachdisziplinen Biologie, Epidemiologie, Dosimetrie und Risikokommunikation sowie Diskurse von Interessierten. Das Internetportal bietet auch Informationen zu nachfolgenden Forschungsvorhaben zu elektromagnetischen Feldern an. Die Forschungsergebnisse des DMF und das dahinter liegende Wissen von Personen, Projekten und Prozessen müssen Mitarbeiter des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), je nach Themen- beziehungsweise Aufmerksamkeitszyklen, zu bestimmten Aspekten auch zukünftig neu bewerten, um darauf aufbauend die diesbezüglichen Ressortaufgaben des BfS zu erfüllen (unter anderen Identifikation von aktuellem Forschungsbedarf, Datenaufbereitung und -zusammenstellung für die Öffentlichkeitsarbeit, Bereitstellung von Informationen für Behördenanfragen sowie Informationsbausteinen für die Internetpräsenz). In diese DMFThemenstellung müssen sich gegebenenfalls neue Personen einarbeiten, was derzeit nach Aussage der dort tätigen Mitarbeiter geschätzte zwölf Wochen in Anspruch nimmt. Das vorliegende hier beschriebene Vorhaben hatte das Ziel, ein Konzept für ein Wissensmanagement zu entwickeln, das heißt eine machbare, effiziente Form der Wissensverwaltung und -aufbereitung zu finden, die einen besseren Wissenstransfer über Generationen hinweg beziehungsweise zu wiederkehrenden Themen- und Aufmerksamkeitszyklen im Hinblick auf das DMF erlaubt. Dadurch soll perspektivisch auch die Einarbeitungszeit in das DMF verkürzt werden. Im Kapitel 2 wird zunächst der Forschungsstand zum Wissensmanagement dargestellt, anschließend wird in Kapitel 3 die Durchführung der einzelnen Arbeitspakete beschrieben. Die Ergebnisse und Empfehlungen sind Gegenstand des 4. Kapitels, in Kapitel 5 erfolgen eine kurze Zusammenfassung und Empfehlung.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Untersuchung der Machbarkeit und Vorbereitung einer gepoolten Analyse zum Zusammenhang von Amyotropher Lateralsklerose und Magnetfeldexposition - Vorhaben 3618S82451</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020011721003</link>
      <description>Titel: Untersuchung der Machbarkeit und Vorbereitung einer gepoolten Analyse zum Zusammenhang von Amyotropher Lateralsklerose und Magnetfeldexposition - Vorhaben 3618S82451&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Baaken, Dan; Dechent, Dagmar; Drießen, Sarah; Merzenich, Hiltrud&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund inkonsistenter Ergebnisse epidemiologischer Studien zu Amyotropher Lateralsklerose und beruflich bedingten niederfrequenten Magnetfeldern wurde die Machbarkeit einer gepoolten Analyse geprüft. Ein Pooling wird für Kohortenstudien empfohlen. Für 6 (von 10) Kohorten und für 2 (von 5) Fall-Kontroll-Studien erklärten die verantwortlichen Studienleiter ihre Bereitschaft, Daten für eine gepoolte Analyse zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenführung von Primärstudien, die damit verbundene Möglichkeit zur Homogenisierung von Expositionskategorien sowie die verbesserte statistische Power ermöglichen einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn über Einzelstudien hinausgehend. Da Stromschläge in lediglich zwei Kohorten erhoben wurden (in nur einer davon als quantifizierbare Variable), kann die Bedeutung dieses Confounders/Effektmodifikators in der hier skizzierten Pooling-Studie nicht untersucht werden.Results of previous epidemiological studies on occupational exposure to extremely low frequency magnetic fields and the risk of amyotrophic lateral sclerosis are inconsistent. We investigated the feasibility of conducting a pooled analysis. A pooling study is recommended for cohort studies. The principal investigators of 6 cohorts (of 10) and 2 (out of 5) case-control-studies agreed to collaborate and to contribute data for a pooled analysis. The joined analysis of data allows to harmonize exposure categories and to improve the statistical power compared to the primary studies. However, the assessment of electric shocks is limited. Two cohorts assigned this confounder/effect modifier (only one of them as quantifiable variable). Hence, an analysis to disentangle the effects of magnetic fields and electric shocks is not feasible within a pooling of selected cohort studies.</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 07:26:44 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2019</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022041232235</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2019&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden,Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Bedeutsame Vorkommnisse.Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung - hierzu gehören elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Felder sowie optische Strahlung - und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht.Das neue Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 ist am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten und dient deshalb diesem Bericht als Grundlage. Zum gleichen Zeitpunkt ist die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) in Kraft getreten. Wo auf die vorher gültige Strahlenschutzverordnung Bezug genommen wird, ist sie als StrlSchV 2001 gekennzeichnet.Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen werden im Teil „Grundlagen“ dargestellt. Detaillierte Tabellen und Werte aus dem aktuellen Berichtsjahr befinden sich hierzu im letzten Teil „Tabellen“.</description>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:10:51 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2018</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021011124821</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2018&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. - Das neue Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 ist teilweise am 1. Oktober 2017, überwiegend aber am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten. Wo nichts anderes vermerkt ist, bezieht sich der Bericht auf die im Jahr 2018 überwiegend geltende Gesetzeslage. -Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2017</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020041421601</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2017&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 08:22:57 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2016</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018112017017</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2016&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017072814305</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2017 06:49:12 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2014</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016091514109</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2014&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität,Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit,-medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht.Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:56:40 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015072112949</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. / In Folge des Erdbebens und des darauf folgenden Tsunamis im Nordosten Japans wurde am 11. März 2011 auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi erheblich beschädigt. Dabei wurden radioaktive Stoffe freigesetzt, die in kleinsten Spuren noch in Deutschland nachgewiesen wurden. 2013 waren in Deutschland wie schon in der zweiten Jahreshälfte 2011 keine erhöhten Radionuklidaktivitäten mehr nachweisbar. In einem gesonderten Kapitel wird hierüber berichtet.</description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2015 12:58:55 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2012</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014082611633</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013090511044</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2011</description>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201206278814</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201103025410</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2004</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111957</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2004&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111944</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111930</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2001</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111923</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2001&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
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