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    <title>DORIS : Übergreifende Themen</title>
    <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2010012558</link>
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      <title>Die  Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/simple-search</link>
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      <title>7. Internationaler Workshop zur Ursachenforschung von Leukämie im Kindesalter - Vorhaben 3622I02478</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023071238468</link>
      <description>Titel: 7. Internationaler Workshop zur Ursachenforschung von Leukämie im Kindesalter - Vorhaben 3622I02478&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden.Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen.Im Rahmen des 7. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen zu erhalten und offene Fragen zu identifizieren, auf deren Grundlage die Forschung fortgeführt werden sollte. Hierfür wurden internationale Referentinnen und Referenten, die als Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet gelten, nach München eingeladen. Zusätzlich bestand die Möglichkeit für Wissenschaftler*innen Abstracts zu ihrer Forschung einzureichen, die als Kurzvorträge in das Programm aufgenommen wurden. Erweitert wurde der Teilnehmerkreis durch weitere Expertinnen und Experten, die den Workshop als Teilnehmende mit ihrem Fachwissen ergänzten.Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Zum goldenen Hirschen Berlin GmbH).</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020111823835</link>
      <description>Titel: 6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen. Im Rahmen des 6. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018050314817</link>
      <description>Titel: 5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Sowohl in der Umgebung von Kernkraftwerken als auch in der Nähe von niederfrequenten Magnetfeldern wird seit 2008 ein Trend für das Auftreten von Leukämie bei Kindern beobachtet. Es wird angenommen, dass diese beiden Faktoren, neben weiteren Umwelteinflüssen wie Infektionen oder Pestiziden, hierfür verantwortlich sind. Für beide Phänomene sind bisher keine zufriedenstellenden wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Eine weitere Untersuchung auf Basis des derzeitigen Wissens über biologische Auswirkungen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung ist daher notwendig. Zu diesem Zweck veranstaltete das Bundesamt für Strahlenschutz bereits zum fünften Mal einen internationalen Workshop mit Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt. Im Rahmen der 2,5-tägigen Veranstaltung wurde der aktuelle Forschungsstand zum Thema Ursachenforschung von Leukämie bei Kindern aus den unterschiedlichen Perspektiven der Forschungsfelder umfassend beleuchtet und durch neuen Input erweitert.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über das derzeitige Wissen zum Thema Ursachenforschung der Leukämie bei Kindern zu erarbeiten und sich im vielfältig besetzten Plenum, darunter Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Vertreter der Epidemiologie und Genetik, darüber auszutauschen. Der Workshop wurde in sechs inhaltlich aufeinander abgestimmte Sessions eingeteilt. Internationale Rednerinnen und Redner aus verschiedenen Fachbereichen wurden nach München eingeladen, um folgende Fragestellungen zu beleuchten: Was sind die wichtigsten Themen in ihrem Forschungsbereich in Bezug auf die Ursachen von Leukämie bei Kindern? Mit welchem Ansatz könnte man die derzeitigen offenen Fragen lösen? Wird im eigenen Land eine wachsende Anzahl von Betroffenen festgestellt? Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Valentum Kommunikation GmbH).</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation : Vorhaben 3621EMF109</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024111248450</link>
      <description>Titel: 5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation : Vorhaben 3621EMF109&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Himmelsbach, E.; Jacob, M.; McDonnell, S.; Metzner, I.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Projekt „5G: Risikowahrnehmung der Bevölkerung und Möglichkeiten dialogorientierter Wissenschaftskommunikation“, welches im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) umgesetzt wurde, hatteeine doppelte Zielsetzung. Zum einen sollten in vier Städten Bürgerwerkstätten mit zufällig ausgewählten Bürger*innen durchgeführt und dort verschiedene Aspekte von Mobilfunk, elektromagnetischen Feldernund individueller Risikobewertung vermittelt werden. Als Ergebnis der Bürgerwerkstätten sollten Vorschläge für die weitere Kommunikationspraxis des BfS zum Thema aus Bürger*innensicht erarbeitet werden. Zum anderen sollte anhand des Themas der möglichen Gesundheitsgefährdung durch 5G untersuchtwerden, in welcher Weise Bürgerbeteiligungsverfahren dazu beitragen können, schwierige und kontroverseThemen zu vermitteln und die Teilnehmenden nachhaltig zu befähigen, individuelle Risikoeinschätzungenauf Basis wissenschaftlicher Informationen vorzunehmen. Die Ausgestaltung und Umsetzung der Dialogver-anstaltungen wurde daher von einem Evaluationsteam begleitet, um die Wirkweise und die Wirksamkeitder Intervention festzustellen.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012312246</link>
      <description>Titel: 3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hausmann, Michael; Cremer, Christoph; Friedl, Anna; Dollinger, Günther; Löbrich, Markus; Friedland, Werner&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Eine Herausforderung in der medizinischen Strahlenbiologie stellt die Entwicklung von effektiven Analysemethoden zur korrekten Beschreibung der Entstehung onkogener, chromosomaler Aberrationen (z.B. Translokationen) dar, um somit präventive Behandlungsmethoden zu entwickeln. Die ersten Ereignisse in der Bildung verschiedener strahleninduzierter Aberrationen stehen im Zusammenhang mit charakteristischen Veränderungen der räumlichen Chromosomenorganisation und deren 3D-Struktur in Kernen somatischer Zellen. Daher ist es das Ziel des Projektes, die strukturellen und biologischen Mechanismen, die hinter diesen charakteristischen Veränderungen liegen, besser zu verstehen. Entsprechende Kenntnisse dienen auch der Entwicklung von zusätzlichen diagnostischen Verfahren, wie zum Beispiel der Bestimmung der Strahlensenempfindlichkeit. Somit kann durch die Berücksichtigung von Parametern wie der Organisation und Struktur von Chromosomen eine optimierte Strahlentherapiekontrolle entwickelt werden. Die Genomarchitektur liefert einen übergeordneten strukturellen Kontext zum Verständnis molekularer Krankheitsursachen. Anordnung, Position und Morphologie von Chromosomenterritorien (CT) sind in der Interphase nicht zufällig, sondern vielmehr von prinzipieller Bedeutung für das Ergebnis chromosomaler Instabilitäten. Obwohl verschiedene Untersuchungen die räumliche Nähe kanonischer Translokationspartner auf der Ebene ganzer Chromosomen bestätigen, war es aufgrund der beschränkten optischen Auflösung mit 3D Fluoreszenz-Mikroskopieverfahren nicht möglich, Substrukturen zu analysieren. In diesem Verbundprojekt sollen daher neue Verfahren der hochauflösenden optischen Mikroskopie, insbesondere Lokalisationsmikroskopie, angewendet werden, um die 3D Detektion einzelner Moleküle und Molekülkomplexe zu ermöglichen. Mit Hilfe dieser Neuentwicklung sollen Konformationsänderungen von Chromatin im Auflösungsbereich von wenigen 10 nm nachgewiesen werden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität : Einst – jetzt – in Zukunft.</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024102847643</link>
      <description>Titel: 16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität : Einst – jetzt – in Zukunft.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vom 26. bis 28. September 2023 fand das 16. Fachgespräch zur Überwachung der Umweltradioaktivität in Kiel statt. Das Fachgespräch wurde gemeinsam vom Bundesumweltministerium, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Max-Rubner-Institut (MRI) veranstaltet. In dem Fachgespräch wurden gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen bei der Überwachung der Umweltradioaktivität thematisiert.</description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201004061310</link>
      <description>Titel: Zehn Reformvorschläge für einen effektiveren Umgang mit Gesundheitsrisiken</description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032336903</link>
      <description>Titel: Workshop über die Wirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf oxidativen Stress - Vorhaben 3621EMF104&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Deutschland sind der Ausbau des Stromnetzes und der Bau mehrerer neuer Hochspannungsleitungen im ganzen Land eine Folge der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen. Zudem stehen der neue Mobilfunkstandard 5G und die Einführung digitaler Techniken in fast allen Szenarien des täglichen Lebens bevor. Dies führt zu veränderten Expositionsbedingungen der Bevölkerung und der Umwelt gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern (EMF) aller Frequenzbereiche. Infolgedessen könnte die Besorgnis der Bevölkerung über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von EMF zunehmen. In wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten wird häufig oxidativer Stress als ein durch EMF induzierter Mechanismus postuliert, der biologische Systeme beeinträchtigt. Der Begriff oxidativer Stress beschreibt das Ungleichgewicht zwischen der Produktion reaktiver (oxidierender) chemischer Spezies und dem Abbau solcher chemischen Spezies durch antioxidative Abwehrmechanismen. Die WHO hat mehrere systematische Übersichten in Auftrag gegeben, die sich mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder befassen. Eine dieser systematischen Übersichten behandelt das Thema Hochfrequenzfelder und Biomarker für oxidativen Stress.Im Rahmen des Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkungen auf Zellen der Körperober- fläche bei Expositionen mit Zenti- und Millimeterwellen (5G Frequenzen) : Vorhaben 3619S82470</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024091646255</link>
      <description>Titel: Wirkungen auf Zellen der Körperober- fläche bei Expositionen mit Zenti- und Millimeterwellen (5G Frequenzen) : Vorhaben 3619S82470&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Meyer, V.; Gronau, A. I.; Drees, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Aufgrund der ständig steigenden Zahl drahtlos übertragener Daten ist die Entwicklung neuerÜbertragungsstandards und höherer Frequenzen im 5G NR FR2 Band (24,3-27,5 GHz und 39,5-43,3 GHz)erforderlich. Mit der schnell wachsenden Nutzung der drahtlosen Kommunikationstechnologien hat dieöffentliche Besorgnis über mögliche gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felderzugenommen. Im Mittelpunkt dieser Debatte stehen widersprüchliche Ergebnisse in der wissenschaftlichenLiteratur. Als Folge der widersprüchlichen Ergebnisse stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung(IARC) elektromagnetische Strahlung, die den Frequenz- und Energiebereichen des 5G-Protokollsentspricht, als möglicherweise krebserregend für den Menschen ein und empfahl eine weitere Bewertungmit hoher Priorität. Da die fehlende Verblindung und Temperaturkontrolle, die Intransparenz derstatistischen Methoden und die unzureichende Dosimetrie in früheren Studien ein Hauptkritikpunkt sind,sind Verbesserungen beim Studiendesign und der statistischen Analyse dringend erforderlich, um dieseSituation zu klären.Hier präsentieren wir die Ergebnisse einer verblindeten, temperaturkontrollierten Transkriptomik- undMethylierungs-Studie an menschlichen Keratinozyten und menschlichen dermalen Fibroblasten, die beielektromagnetischen 5G-Feldern mit unterschiedlichen Frequenzen (27 GHz und 40,5 GHz),Leistungsflussdichten (1 mW/cm2 und 10 mW/cm2 ) und Expositionszeiten (2h und 48h) exponiert wurden.Die Unterschiede in der Genexpression und Methylierung aufgrund der Exposition waren gering. Einekombinatorische Analyse wurde angewendet, bei der alle möglichen Kombinationen der Probenzuordnungauf signifikante Unterschiede getestet wurden. Dabei konnte festgestellt werden, dass sich die Anzahl andifferentiell exprimierten Genen und differentiell methylierten Regionen der tatsächlichenProbenzuordnung in exponiert und scheinexponiert nicht von den zufällig gefundenen Zahlen abhebt. DieNetzwerkanalyse der wenigen signifikanten Treffer lieferte ebenfalls keine Hinweise auf einenZusammenhang der betroffenen Gene, was den Verdacht erhärtet, dass es sich bei diesen Treffern umstochastische Zufallsfunde handelt.Diese Daten deuten darauf hin, dass elektromagnetische 5G-Felder die Genexpressionsmuster oderMethylierungsprofile in keiner erkennbaren Weise verändern. Unsere Ergebnisse liefern keine Beweise fürexpositionsbedingte Schäden an menschlichen Hautzellen.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkung von Informations- und Kommunikationsformaten auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen in unterschiedlichen Strahlenschutzkontexten : Vorhaben 3622S72271</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025043051878</link>
      <description>Titel: Wirkung von Informations- und Kommunikationsformaten auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen in unterschiedlichen Strahlenschutzkontexten : Vorhaben 3622S72271&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Cerulli-Harms, Annette; Münsch, Marlene; Rossmann, Constanze; Schaab, Gertrud; Bringmann, Emily; Kuchling, Zoe; Thorun, Christian; Vogt, Svenja&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieses Forschungsvorhaben untersuchte die Wirkung unterschiedlicher Informationsmaterialien undKartendarstellungen auf die Risikowahrnehmung und das Risikoverständnis von Rezipient*innen. Ziel war es, zu verstehen, ob die Informationsmaterialien gemäß der Kommunikationsziele des BfS wirken und obsie Anpassungen benötigen, um den Anforderungen einer zunehmend digitalen Kommunikation gerecht zu werden. Dies erfolgte beispielhaft anhand ausgewählter BfS-Informationsmaterialien undKartendarstellungen für die Strahlenschutzthemen UV-Strahlung und Radon.</description>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkung von Fern-UVC-Strahlung auf sensitive menschliche Haut: Induktion von DNA-Schäden : Vorhaben 3622S32430</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025090854690</link>
      <description>Titel: Wirkung von Fern-UVC-Strahlung auf sensitive menschliche Haut: Induktion von DNA-Schäden : Vorhaben 3622S32430&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die bisherige Forschung zu Fern-UVC-Strahlung und ihrer Wirkung auf die Haut weist auf einen Bedarfan weiteren Untersuchungen hin, besonders in Bezug auf empfindliche bzw. vulnerablePersonengruppen. Hintergrund ist die mögliche direkte Setzung von DNA-Schäden wie Cyclobutan-Pyrimidin-Dimeren (CPDs) und Pyrimidin-Pyrimidon (6-4)-Photoprodukten (6-4PP) nach Fern-UVCStrahlung,die natürlicherweise nach einer gewissen Zeit repariert werden, was jedoch durchFehlreparatur entstehende Mutationen nicht ausschließt. Aus diesem Grund wird im vorliegendenProjekt ausschließlich die Schadensinduktion – insbesondere die Lokalisation der Schäden inmenschlicher Haut – betrachtet, da im Gegensatz zu Zellschäden in der Basalzellschicht suprabasaleSchäden direkt unter der Hornschicht der Haut für potenziell kanzerogene Abläufe mit hoherWahrscheinlichkeit keine Rolle spielen, da sie verhornen und als Schuppen abschilfern. Ein besonderesAugenmerk liegt hier auf der Basalzellschicht der Epidermis, in der Stammzellen zur Aufrechterhaltungder Haut liegen, die im Laufe des Lebens (DNA-)Fotoschäden akkumulieren und dadurch zurKrebsentstehung beitragen können</description>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021121530247</link>
      <description>Titel: Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Illge, Lydia; Degel, Melanie; Oertel, Britta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bearbeitete im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz das Forschungsprojekt „Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen im Wohnbereich – eine Potenzialanalyse“. Aufgabe des Forschungsvorhabens war es, eine Aussage darüber zu treffen, ob und in welcher Form ein staatliches Förderprogramm zur Sanierung von Wohngebäuden zu zusätzlichen Sanierungen von Gebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft führen würde. Teil des Projekts waren drei Arbeitspakete, die aufeinander aufbauen: •  AP 1 „Aufarbeitung der aktuellen Erkenntnisse zur Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen“ anhand einer Literaturrecherche und Expert*inneninterviews,•  AP 2 „Interviews mit Eigentümer*innen von Wohngebäuden“, um die Bedeutung einer staatlichen Fördermaßnahme für die Entscheidung, das Wohngebäude zu sanieren, zu untersuchen, und •  AP 3 „Fachgespräch mit Expert*innen und Abschlussbericht“, um die Ergebnisse aus AP 1 und AP 2 auf dem Fachgespräch vorzustellen und mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren und fachlich zu bewerten.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften? : Vorhaben 3621EMF106</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025122258057</link>
      <description>Titel: Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften? : Vorhaben 3621EMF106&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Drescher, Larissa; Aue, Katja; Eder, Tobias; Groh, Georg; Dressel, Kerstin; Roosen, Jutta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Forschungsvorhaben verfolgte das Ziel, das Ausmaß, die Inhalte und diskursiven Strategien von Des-und Fehlinformation zu 5G und elektromagnetischen Feldern (EMF) im deutschsprachigen Social-Media-Raum zu untersuchen, um basierend auf den Erkenntnissen ein holistisches Kommunikationskonzept zuentwickeln. Die Datenbasis zur Studie bestand aus den Posts und somit Inhalten fünf großer Social-Media-Kanäle, namentlich Facebook, Instagram, Telegram, Twitter/X sowie YouTube, mit 5G/EMF-Bezug imZeitraum vom Frühjahr 2020 bis zum Frühjahr 2024, die zu diesem Zweck systematisch untersucht wurden.Die Analyse des Ausmaßes von Des- und Fehlinformation auf Social Media in Deutschland wurde mittelsMethodenmix durchgeführt: nach der Ermittlung der Seed-Akteure erfolgte das Datencrawling sowie dieautomatisierte Klassifikation von Des- und Fehlinformation mittels maschinellen Lernverfahrens und dieBestimmung der Reichweitenstärke einzelner Akteure. Die quantitative Studie umfasste weiterhin eineSentimentanalyse, um die emotionale Ausrichtung von Texten zu untersuchen. Mit Hilfe der quantitativenStudie konnte eine Übersicht über relevante Akteure und Netzwerke erstellt werden. Im Rahmen derqualitativen Studie wurden 5G/EMF-relevante Inhalte, besonders reichweitenstarke Inhalte, die gemeinsammit ersteren genannt wurden, Strukturelemente im Text, diskursive Kommunikationsstrategien sowieweitere Aspekte wie Emotionalität und Schreibstil analysiert. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse wurdeein ganzheitliches Kommunikationskonzept entwickelt, welches in einem Workshop mit Fachexpert*innendiskutiert und verfeinert wurde.</description>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"What does Germany think about radiation? Findings 2022" - Project 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022112435632</link>
      <description>Titel: "What does Germany think about radiation? Findings 2022" - Project 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: A central component of radiation protection is the education of the population about the effects and risks of radiation and about the correct protective behaviour in this respect. In order to gather information on society’s handling of selected radiation topics as a basis for this educational task, the Federal Office for Radiation Protection (BfS) has for many years commissioned socio-scientific studies on the societal and individual handling of selected radiation topics as well as on risk and information perception – e.g. on the topics of mobile communication, power grid expansion, UV protection, communication of scientific uncertainties in the area of electromagnetic fields, knowledge of general practitioners regarding electromagnetic fields, reflected way of dealing with risks in radiation protection.The objective of this research project is to detect the anchoring in society of radiation and radiation protection, the perceptions, knowledge and information needs of the population in Germany and to derive perspective recommendations for action and information. The reliability of the results on how the population deals with radiation and radiation protection is ensured by means of a method triangulation from a qualitative and a Germany-wide representative quantitative survey.The focus is on the following questions:• What are the views and opinions existing in Germany on the subject of radiation and radiation protection?• What do respondents know about selected radiation protection topics?• In which areas have the respondents already dealt with protective measures and which specific protective measures have already been taken?• How well do citizens feel informed and protected by government radiation protection measures and what are their information needs?The survey also intends to provide insights into the environment in which BfS operates with its scientific work as well as its information and communication measures. The results should thus provide impulses for the design of BfS's science and risk communication as well as for the elaboration of radiation protection concepts. The present study is part of a series of surveys entitled "What does Germany think about radiation?". This second survey builds on the first survey in 2019.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>What does Germany think about radiation? : Survey 2024</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025041051456</link>
      <description>Titel: What does Germany think about radiation? : Survey 2024&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Häring, Carola; Jerković, Tomas; Maier, Linda; Renner, Simone; Wachenfeld-Schell, Alexandra; Wieners-Schlupkothen, Susanne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: A key component of radiation protection is the education of the population about the effects and risks of radiation and about the correct protective behaviour in this respect. In order to gather information on society’s handling of selected radiation topics as a basis for this educational task, the Federal Office for Radiation Protection (BfS) has for many years commissioned socio-scientific studies on how society and individuals deal with selected radiation topics as well as on risk and information perception – e.g. on the topics of mobile communication, power grid expansion, UV protection, communication of scientific uncertainties in the area of electromagnetic fields, knowledge of general practitioners regarding electromagnetic fields, reflected way of dealing with risks in radiation protection.</description>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung II - Vorhaben 3621SNA103</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024062644668</link>
      <description>Titel: Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung II - Vorhaben 3621SNA103&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2019 hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Studie initiiert, die sich damit beschäftigte, wie die Bevölkerung das gesundheitliche Risiko durch elektromagnetische Felder von Hochspannungsleitungen einschätzt. Solche Leitungen existieren schon seit Jahrzehnten auch in der Nähe bewohnter Gebiete. Mit dem Ausbau des deutschen Übertragungsnetzes infolge der Energiewende rücken diese Infrastrukturen jedoch noch stärker ins Leben und ins Bewusstsein der Menschen.Damit geht einher, dass vor allem entlang geplanter Maßnahmen Sorgen entstehen, die sich zum Teil in Unmut äußern. Teilweise formieren sich Bürgerinitiativen, die sich gegen den Leitungsausbau aussprechen. Die intensive Medienberichterstattung nimmt aber auch Einfluss auf Bevölkerungsgruppen, die nicht direkt vom Leitungsausbau betroffen sind. Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von den neuen und auch alten Leitungen ausgehen, erfordern eine geeignete Risikokommunikation von Seiten des BfS. Diese bezieht sich aufgabengemäß allein auf die – in diesem Fall niederfrequenten – elektromagnetischen Felder, die von diesen Leitungen ausgehen. Ziel des Forschungsvorhabens war und ist es deshalb, die Stimmungs- und Kenntnislage der Bevölkerung in Bezug auf die von Hochspannungsleitungen ausgehenden niederfrequenten Felder zu ermitteln.Wenn Menschen kein klares Bild von einem Gegenstand oder Thema haben, konstruieren sie sich eines aus den ihnen verfügbaren Informationen. Man kann diese konstruierten Bilder (denn es sind bei einer Menschengruppe zwangsläufig mehrere unterschiedliche) mit Moscovici als „soziale Repräsentationen“ bezeichnen (MOSCOVICI 1988). Sie machen komplexe Sachverhalte für Individuen und Gruppen handhabbar – allerdings verursachen sie auch potenziell Konflikte, wenn zum Beispiel verschiedene Gruppen unterschiedliche soziale Repräsentationen eines Gegenstands oder Themas besitzen (so am Beispiel von Hochspannungsleitungen Stromnetzbetreiber, Landeigentümer*innen und Anwohner*innen). Ziel einer gelingenden Kommunikation zu den gesundheitlichen Risiken von Hochspannungsleitungen bzw. niederfrequenten Feldern muss es sein, die existierenden sozialen Repräsentationen zu erfassen und zu verstehen, die sich daraus ergebenden Konflikte zu analysieren und eine leicht verständliche und wissenschaftlich gut belegte Repräsentation entgegen zu stellen, welche die Konflikte potenziell mindern kann. Dabei soll diese Studie unterstützen.Im Jahr 2022 wurde die Befragung aus dem Jahr 2019 in modifizierter Form wiederholt, um eventuelle Veränderungen zu messen. Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse dieser Wiederholungsbefragung dar.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019121120809</link>
      <description>Titel: Welchen Stellenwert haben Magnetfelder in der öffentlichen Wahrnehmung des Stromnetzausbaus? Eine deutschlandweite Befragung - Vorhaben 3618S82460&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Energiewende erfordert einen Ausbau des deutschen Stromübertragungsnetzes. Durch die relativ enge Bebauung in Deutschland wird es dabei absehbar (und schon aktuell) zu Konflikten mit Anwohner*innen in den Gebieten kommen, die vom Stromnetzausbau direkt betroffen sind. Die Bedenken gegenüber dem Leitungsausbau sind in der Bevölkerung äußerst verschieden: Es geht unter anderem um die Sinnhaftigkeit des Leitungsausbaus, die Gesundheit, den Wertverlust, die Verschandelung der Landschaft. Stromtrassen gehören nach einer Studie von SONNBERGER &amp; RUDDAT (2016) zu den am wenigsten akzeptierten Infrastrukturen der Energiewende. Dort findet die Hälfte der Befragten eine neue Hochspannungsleitung in ca. 500 m Entfernung zum eigenen Haus nicht akzeptabel (EBD.: 36). Gefördert wird diese Skepsis durch hohe Unsicherheit auf mehreren Dimensionen des Stromnetzausbaus: Welche Trassen werden überhaupt benötigt? Welche Übertragungsarten sind sinnvoll (klassisch, HGÜ, hybrid)? Welche Leitungsformen sollen verwendet werden (Freileitungen, Erdkabel)? Auf allgemeinerer Ebene zeigt die Akzeptanzforschung der jüngeren Vergangenheit, dass bei Infrastrukturkonflikten als klassische Argumentationsmuster Landnutzungs- und Verteilungsdivergenzen, Fairness, Vertrauen, Prozesstransparenz und -beteiligung, Einschränkung der Lebensqualität und gesundheitliche Risiken auftreten.Entlang geplanter Maßnahmen haben sich bereits zahlreiche Bürgerinitiativen formiert, die sich zum Teil massiv gegen den Leitungsausbau aussprechen. Die intensive Medienberichterstattung nimmt aber auch Einfluss auf Bevölkerungsgruppen, die nicht direkt vom Leitungsausbau betroffen sind. Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von den neuen und auch alten Leitungen ausgehen, erfordern eine geeignete Risikokommunikation von Seiten des BfS. Diese bezieht sich aufgabengemäß allein auf die – in diesem Fall niederfrequenten – elektromagnetischen Felder, die von diesen Leitungen ausgehen. Ziel des hier dargestellten Forschungsvorhabens war es deshalb, die Stimmungs- und Kenntnislage der Bevölkerung in Bezug auf die von Hochspannungsleitungen ausgehenden niederfrequenten Felder zu ermitteln.</description>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Welche Rolle spielt Vertrauen für die Risikowahrnehmung von Rezipient*innen in verschiedenen Kommunikationskontexten? : Vorhaben 3622S72281</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025013150068</link>
      <description>Titel: Welche Rolle spielt Vertrauen für die Risikowahrnehmung von Rezipient*innen in verschiedenen Kommunikationskontexten? : Vorhaben 3622S72281&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Leidecker-Sandmann, Melanie; Buz, C.; Köngeter, A.; Niemann, P.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund eines erodierenden Vertrauens in staatliche Institutionen erscheint die Frage nachFaktoren, die das Vertrauen in Institutionen (des Strahlenschutzes) erhöhen können, gesellschaftlichrelevant. Ziel des vorliegenden Projekts war es, Erkenntnisse über die Voraussetzungen und Wirkung von Vertrauen im Bereich des Strahlenschutzes zu gewinnen.</description>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterführende Untersuchungen zur Dosimetrie einer tierexperimentellen Studie an Labornagern mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern - Vorhaben 3615S82433</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018080815828</link>
      <description>Titel: Weiterführende Untersuchungen zur Dosimetrie einer tierexperimentellen Studie an Labornagern mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern - Vorhaben 3615S82433&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Murbach, M.; Lloyd, B.; Farcito, S.; Samaras, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Diese Studie untersucht die Absorption elektromagnetischer Felder und die daraus resultierende Temperatur-Erhöhung in Labormäusen, welche hochfrequenter Strahlung mit 1.97 GHz ausgesetzt wurden. Das Expositions-Szenario entspricht den Versuchsbedingungen des im Dezember 2014 abgeschlossenen BfS-Forschungsvorhabens 3611S30017, welches hier in einer zusätzlichen Detailtiefe charakterisiert wird.Um möglichst viele Stadien der Entwicklung der Mäuse miteinbeziehen zu können, wurden drei neue anatomische Maus-Modelle entwickelt und in die Auswertungen miteingebracht. Insgesamt wurden zehn verschiedene Szenarien mit unterschiedlicher Position der Mäuse numerisch untersucht, und verschiedenste dosimetrische Charakteristiken ausgewertet. Unter anderem wurde die Ganzkörper-Absorption der hochfrequenten Strahlung, sowie die damit einhergehenden maximalen Temperaturerhöhungen (Spitzentemperatur-Anstieg, STA) für alle größeren Organe und Gewebe extrahiert.Nach unseren Berechnungen nimmt die mittlere elektromagnetische Absorption der im Forschungsvorhaben 3611S30017 untersuchten Mäuse mit zunehmenden Alter um ungefähr 50% ab, in der höchsten Expositionsstufe zum Beispiel von 2.63 W/kg auf 1.27 W/kg. Dies stimmt gut mit der ursprünglichen Dosimetrie überein (siehe Tabelle 1-1). Jedoch sind die Werte aus unserer Studie für vergleichbar alte bzw. große Tiere bis zu etwa 80% höher, insbesondere, weil die Käfighalterung unter dem Käfig in die Evaluierung miteinbezogen wurde. Besonders groß wirkt sich der Unterschied für Neugeborene „Pups“ aus: dort kann die Feldüberhöhung über der Käfighalterung die Ganzkörper-Absorption in den Pups um bis zu einen Faktor 10 steigern. Die Pups wurden ansonsten aber in dieser Studie nicht berücksichtigt.Die höchste über das Gewebe gemittelte Absorption findet sich in der Lunge, wegen ihrer relativ hohen elektrischen Leitfähigkeit und gleichzeitig kleinen Dichte.Bei der lokalen Spitzen-Absorption (Gemittelt über 1 g Gewebe) ist kein klarer Trend bezüglich des Alters ersichtlich. Die Mittelwerte pro Entwicklungsstadium befinden sich alle zwischen 4.4 und 6.6 W/kg. Aufgrund des großen Mittelungsvolumen von 1 g sind hier organspezifische Aussagen nur bedingt aussagekräftig.Der zu erwartende Temperaturanstieg nimmt mit dem Alter ab. Für die einzelnen Gewebe zeigt der gemittelte Temperaturanstieg keinen klaren Trend. Die lokale Spitzentemperatur jedoch ist am höchsten in Knochen, Haut und Fett. Im Mittel (5 Maus-Modelle in den unterschiedlichsten Positionierungen) ist mit einem maximalen lokalen Temperaturanstieg von 0.43 K zu rechnen, bei einer mittleren Absorption von 2.03 W/kg. Dabei wurde in allen untersuchten 130 Expositionen ein lokaler Anstieg von 1.42 K nie überschritten. Eine detaillierte Unsicherheitsanalyse gibt zudem Aufschluss über die zu erwartende Genauigkeit unserer Analyse, welche sich für die Ganzkörper-Werte auf eine Standardabweichung von unter 20% (0.8dB) beläuft.Auffallende Gewebe sind:- Haut: Hohe Absorption, und auch hoher Temperatur-Anstieg- Knochen: Sehr kleine Absorption, aber höchster Temperatur-Anstieg- Lunge: Höchste über das Gewebe gemittelte Absorption, aber durchschnittlicher Temperatur-Anstieg- Uterus und Embryo sind generell weniger exponiertAlle anderen Gewebe, inklusive der Leber, haben kein auffälliges Verhalten bezüglich der Absorption, respektive des Temperatur-Anstiegs.Insgesamt erlauben die vorliegenden dosimetrischen Resultate, die Ergebnisse des Forschungsvorhabens 3611S30017 in einer neuen Tiefe zu interpretieren, zum Beispiel bezüglich einer möglichen Korrelation zu den histopathologischen Untersuchungen.</description>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032236885</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Richter, C.; Thielen, H.; Spieker, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält die Ergebnisse des Vorhabens 3616S72575 “Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodels ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation“.Im Vorhaben wurde zunächst der Stand von Wissenschaft und Technik bezüglich der atmosphärischen Ausbreitungsrechnung von Radionukliden zusammengetragen und dokumentiert. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ARTM angepasst und weiterentwickelt.Die in diesem Vorhaben erstellte ARTM Version 3.0.0 repräsentiert damit wieder den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und schreibt diesen Stand fort.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011266</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Janicke, Lutz</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015080713158</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schütz, Rainer; Mameghani, Raphael; Stuchels, Regina; Hummel, Lothar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem vorliegenden Abschlussbericht wurden folgende Aspekte betrachtet: Eine Literaturrecherche hat einzelne im Zusammenhang mit dem Forschungsvorhaben wichtige Themen aufgegriffen. Dabei wurde auf die Detektoren und Messsysteme, die Einflüsse auf den Kalibrierfaktor und einzelne Verfahren zur Bestimmung von Kalibrierfaktoren und zur Analyse von Messdaten eingegangen. Es wurde eine Vorgehensweise zur Modellierung der Geometrien für am Boden verteilte Radionuklide entwickelt und in ein Softwareprogramm umgesetzt. Damit berechnete Beispiele für ausgewählte Geometriefaktoren wurden aufgeführt. Am im Hubschrauber eingebauten Messsystem wurde eine Kalibrierung mit den Radionukliden Cs-137 und Co-60 durchgeführt. Dabei wurden Einstrahlrichtungen von unten und oben und verschiedene Füllstände des Haupttanks des Hubschraubers berücksichtigt. Die erhaltene Kalibrierung kann bei Bedarf um weitere Nuklide erweitert werden. Mit Hilfe des entwickelten Programms und der aus der Kalibrierung erhaltenen Daten wurden beispielhaft charakteristische Grenzen für die Messung eines Cs-137-Punktstrahlers berechnet. Das dazu verwendeten Spreadsheet wird im Rahmen des Forschungsvorhabens zur Verfügung gestellt. Für das Beispiel der Suche einer Cs-137-Punktquelle wurde eine optimierte Suchstrategie entwickelt und vorgestellt. Schließlich wurde eine Methode theoretisch entwickelt und durch Daten aus Messflügen über Bodenkontaminationen validiert, mit der Kontaminationen in der Luft und am Boden aus den Messdaten der verschiedenen Detektoren selbst unterschieden werden können. Es wurde die Anwendbarkeit der verschiedenen Methoden gezeigt. Mit dem entwickelten Softwareprogramm kann darüber hinaus eine Vielzahl von interessierenden Szenarien betrachtet werden. Die Kalibrierdaten, die zurzeit für Cs-137 und Co-60 vorliegen, können durch zusätzliche Messungen verbessert und auf zusätzliche Energielinien ausgeweitet werden.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022081833825</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Welche Ansichten und Meinungen existieren in Deutschland zum Themenkomplex Strahlung und Strahlenschutz? Was wissen die Befragten über ausgewählte Strahlenschutzthemen? In welchen Bereichen haben sich die Befragten schon mit Schutzmaßnahmen befasst und welche Schutzmaßnahmen wurden konkret bereits ergriffen? Wie gut fühlen sich die Bürger durch staatliche Maßnahmen des Strahlenschutzes informiert und geschützt und welche Informationsbedürfnisse bestehen?Die Erhebung soll ferner Erkenntnisse über das Umfeld liefern, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse sollen somit Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS sowie für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten liefern. Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Umfragen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“. Die nun zweite Erhebung baut auf der ersten Befragung im Jahr 2019 auf.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Umfrage 2024 : Abschlussbericht Vorhaben 3623S72213</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024121149061</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Umfrage 2024 : Abschlussbericht Vorhaben 3623S72213&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Häring, Carola; Jerković, Tomas; Maier, Linda; Renner, Simone; Wachenfeld-Schell, Alexandra; Wieners-Schlupkothen, Susanne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Befragungen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“, die in regelmäßigen Abständen ca. alle zwei Jahre durch das BfS durchgeführt wird, erstmalig 2019. Es folgte eine weitere Erhebung im Jahr 2022, und die Reihe wird nun mit der aktuellen Studie 2024 fortgeschrieben. Die nun dritte Erhebung baut auf den Befragungen aus den Jahren 2019 und 2021/2022 auf.</description>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung?</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019110720000</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2018 erfolgte eine Neuorganisation des BfS, die den Forschungsbereich Risikokommunikation stärkte. Dieser befasst sich mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Strahlung und Strahlenschutzempfehlungen sowie der Gestaltung von Risikokommunikation. Um dem Bereich aktuelle empirische Informationen bereitzustellen, wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Strahlung durchgeführt.Ziel dieser Befragung ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Damit liefert sie wichtige Erkenntnisse über das Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt.</description>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wahrnehmungsschwellen und Wirkmechanismen statischer und niederfrequenter elektrischer Felder bei Menschen : Vorhaben 3621SNA401</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025030650649</link>
      <description>Titel: Wahrnehmungsschwellen und Wirkmechanismen statischer und niederfrequenter elektrischer Felder bei Menschen : Vorhaben 3621SNA401&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jankowiak, Kathrin; Kursawe, Michael</description>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : linguistische Mediendiskursanalyse ; Vorhaben 3624S72224</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2026020458453</link>
      <description>Titel: Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : linguistische Mediendiskursanalyse ; Vorhaben 3624S72224&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Bender, Michael; Hollmann, Kristina; Müller, Marcus; McDonnell, Sophia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die in diesem Bericht dokumentierte Untersuchung hatte zum Ziel, die Wissensstrukturen des kollektiven Erinnerns bzw. des kulturellen Gedächtnisses im Hinblick auf den Reaktorunfall in Tschornobyl herauszuarbeiten, die im deutschen Zeitungsdiskurs dokumentiert sind. Dies wurde durch eine linguistische Mediendiskursanalyse anhand von Zeitungskorpora zum massenmedialen Diskurs zur Katastrophe von Tschornobyl 1986 umgesetzt. Sie ist ausgerichtet am Gesamtziel des Projekts, der Anaylse der kollektiven Erinnerung an Tschornobyl und deren Entwicklung über die vergangenen Jahrzehnte hinweg. Es geht dabei darum, Dynamiken der Erinnerung und deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung des radiologischen Notfallschutzes zu erforschen. Teilziele sind dabei neben der Beschreibung der kollektiven Erinnerung auch die Erfassung von Wandelphänomenen sowie die Analyse der intergenerationellen Dynamik der Erinnerung, der medialen Aktualisierung und der gesellschaftlichen Wahrnehmung (wie auch ihrer medialen Beeinflussung) sowie Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz. Die Untersuchung stellt einen methodisch-inhaltlichen Baustein des Projekts dar, der auf einer Aufarbeitung des Forschungsstandes zum Thema basiert und selbst einen Wissensrahmen für die weiteren Bausteine des Projekts – qualitative Gruppendiskussion (als Generationendialoge) sowie eineSocial-Media-Analyse - darstellt.</description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : AP3 ; Vorhaben 3624S72224</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2026020658688</link>
      <description>Titel: Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : AP3 ; Vorhaben 3624S72224&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hollmann, Kristina; McDonnell, Sophia&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl im Jahr 1986 markiert in der deutschen und europäischen Geschichte einen Wendepunkt der Risikowahrnehmung von Atomkraft und des radiologischen Notfallschutzes. Während die unmittelbaren Folgen von Tschornobyl – Unsicherheit, Angst und intensive gesellschaftliche Debatten über die Risiken der Kernenergie – die öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungsprozesse maßgeblich beeinflussten, hat sich die Aufmerksamkeit für das Ereignis im Laufe derZeit verändert. Dennoch bleibt Tschornobyl bis heute ein zentraler Bezugspunkt im kollektiven Gedächtnis und in der Diskussion um den radiologischen Notfallschutz.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013030810341</link>
      <description>Titel: Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Claus, Frank; Lühr, K.; Wiedemann, Peter M.; Bendisch, B.; Posse, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des BfS-Vorhabens war es zu klären, wer im Bereich Strahlenschutz die Öffentlichkeit informiert und wie diese Angebote der betrachteten Akteursgruppen Wissenschaft, Behörden, Industrie und Zivilgesellschaft wahrgenommen werden. Die betrachteten Strahlungsbereiche umfassten nieder- und hochfrequente, elektrische und magnetische Felder (NF / HF EMF) sowie UV- und ionisierende Strahlung. Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitspakete entwickelte IKU abschließend Empfehlungen für eine verbesserte Vermittlung von Strahlenschutzinformationen.  //ABSTRACT//  The present project aimed to identify German organizations in science, public authority, industry and civil society, who inform the public about radiation protection. The study analyzed how the information supply is perceived by the public. Following fields of radiation were focused on: High and low frequency fields, ultraviolet radiation and ionizing radiation. Based on the findings of the analysis, IKU developed recommendations for an improved communication of information regarding radiation protection.</description>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009042374</link>
      <description>Titel: Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war es, zu überprüfen, ob durch niederfrequente Magnetfelder die antiproliferative Wirkung des Zirbeldrüsenhormons Melatonin und des antiöstrogen wirkenden Brustkrebsmedikaments Tamoxifen auf Brustkrebszellen abgeschwächt wird. Liburdy et al. hatten 1993 und 1997 entsprechende Ergebnisse publiziert, die sie an der Brustkrebszelllinie MCF-7 erhalten hatten.Für die Exposition der Zellen in einem möglichst homogenen Magnetfeld bei sehr niedrigen magnetischen Flussdichten wurden neuartige Magnetfeld-Inkubatoren konstruiert. Es wurden verschiedene Brustkrebszelllinien verwendet, die eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Melatonin, Tamoxifen und niederfrequenten Magnetfeldern aufwiesen.Die antiproliferative Wirkung des Tamoxifens wurde durch niederfrequente Magnetfelder (50 Hz) abgeschwächt, wobei der Effekt bei einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT am stärksten war. In Gegenwart von 10-9 M und 5x10-9 M Melatonin zeigten die Zelllinien eine Reduzierung der östrogen-abhängigen Zellvermehrung. Wurden die Zellen gleichzeitig mit einem niederfrequenten Magnetfeld von 1,2 µT, 10 µT oder 100 µT exponiert, war der antiproliferative Effekt des Melatonins deutlich abgeschwächt. Insgesamt konnten die Ergebnisse von Liburdy et al. bestätigt werden. Darüber hinaus wurde für die Magnetfeldwirkung ein sogenannter Fenstereffekt beobachtet, bei dem die Wirkung bis zu einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT zunimmt und bei höherer Flussdichte wieder schwächer wird.Die Ergebnisse wurden bisher nur an Brustkrebszelllinien ermittelt. Ob sie auf die in-vivo-Situation übertragbar sind und damit Auswirkungen auf Brustkrebspatientinnen bzw. auf die allgemeine Bevölkerung zu befürchten sind, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation - Vorhaben 3620S72215 und 3620S72216</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022060833037</link>
      <description>Titel: Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation - Vorhaben 3620S72215 und 3620S72216&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hoffmann, Christian Pieter; Högg, Roman; Holenstein, Matthias; Rueß, Christina; Rüthi, Timothy; Drescher, L. S.; Aue, K.; Schär, W.; Götz, A.; Kleele, S.; Dressel, K.; Roosen, J.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das vorliegende Forschungsprojekt war aufgeteilt in zwei Lose, die von zwei voneinander unabhängigen Projektteams als eigenständige Projekte bearbeitet wurden. Die Projekte wiederum waren aufgeteilt in Arbeitspakete (AP) aus denen verschiedene Zwischenberichte entstanden, deren Erkenntnisse in diesem Abschlussbericht integriert wurden.Beide Lose hatten ihren jeweils eigenen Fokus auf die Fragestellungen, wie er in den Ausschreibungsunterlagen des BfS beschrieben wurde:• Los 1 konzentrierte sich auf die „qualitative Erhebung der subjektiven Wahrnehmung der Rezipienten (Online-User) und der Kommunikationsstrategien auf Seiten der Behörden, Organisationen und unabhängigen Expert*innen“.• Los 2 umfasst die „quantitative Analyse der Online-Krisenkommunikation auf Twitter und erhebt die Netzwerkstrukturen, Kommunikationsinhalte und Reichweite von ausgewählten Fallbeispielen.“Um den Autor*innen der beiden Lose gerecht zu werden, werden die Erkenntnisse im Hauptteil des Abschlussberichts zuerst getrennt voneinander aufgeführt.• Los 1 umfasst die Kapitel 2, 3 und 5 (die Kapitel entsprechen den APs 1, 2 und 3 von Los 1)• Los 2 umfasst das Kapitel 4 (das Kapitel umfasst die APs 1 und 2 von Los 2)Um dem BfS aber einen maximalen Mehrwert zu bieten, werden die Erkenntnisse der beiden Lose im Fazit integriert. Dabei wird auch auf (vermeintliche) Widersprüche bei Empfehlungen eingegangen.Das vorliegende Forschungsprojekt soll, basierend auf einem Mehr-Methoden-Ansatz, Online-Krisenkommunikation verschiedener Behörden und Organisationen sowie unabhängiger Expert*innen, als auch deren Rezeption durch Bürger*innen untersuchen. Der Fokus liegt auf der Online-Krisenkommunikation zur Covid-19-Pandemie als Gesundheitskrise. Dabei werden die folgenden Fragen beantwortet:• Welche Merkmale, Unterschiede und Gemeinsamkeiten weist die Online-Krisenkommunikation verschiedener Behörden und Organisation sowie unabhängiger Expert*innen auf?• Wie wird ihre Kommunikation auf Seiten der Rezipient*innen wahrgenommen und interpretiert?• Was können Behörden und Organisationen von der Online-Krisenkommunikation unabhängiger Expert*innen lernen?</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012712260</link>
      <description>Titel: Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Barthel, R.; Thierfeldt, Stefan&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Schwerpunkt des Vorhabens war die Untersuchung und vergleichende Bewertung von Methoden zur Berücksichtigung von Parameterunsicherheiten durch konservative deterministische Ansätze bzw. durch probabilistische Modellrechnungen mit Hilfe von Monte-Carlo-Simulationen und Bayes-Verfahren. Darüber hinaus wurden alternative Methoden wie die Evidenz- und Possibilitätstheorie zur Modellierung von Unsicherheiten sowie konzeptionelle Unterschiede von probabilistischen und stochastischen Modellierungsansätzen behandelt. Es wurde untersucht, unter welchen Randbedingungen (Fragestellung, Zweck, Expositionssituation, Qualität der Eingangsdaten etc.) radioökologischen Modellen zur Expositionsberechnung deterministische bzw. probabilistische Ansätze zu Grunde gelegt werden können oder sollten. Zur probabilistischen Modellierung wurden Mindestanforderungen an die Qualität der Eingangsdaten und weitere methodische Aspekte untersucht sowie die Belastbarkeit dieser Ansätze im Vergleich zur deterministischen Expositionsmodellierung bewertet. //ABSTRACT// The estimation of radiation exposures may exhibit uncertainties concerning the scenario, the model structure and the parameters of exposure models. The project focused on the investigation and comparative assessment of techniques for the consideration of parameter uncertainties by means of conservative deterministic approaches and probabilistic model calculations using Monte Carlo simulations and Bayesian methods, respectively. In addition, alternative methods for uncertainty modelling were considered like evidence and possibility theory, and the conceptual disparities between probabilistic and stochastic modelling approaches. It was investigated under which conditions (objective, purpose, exposure situation, input data quality etc.) radioecological models for exposure calculations can or should be based on deterministic or probabilistic approaches. The probabilistic modelling of uncertainties was investigated with respect to minimum requirements concerning the quality of input data and further methodical aspects, and its reliability was compared to the deterministic exposure modelling.</description>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100625</link>
      <description>Titel: Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fritz, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Forschungsvorhaben wurden primäre Blutzellen von jeweils etwa 100 Patienten aus zwei klinischen Kollektiven auf ihre zellulären Strahlenreaktionen gegenüber ionisierender Bestrahlung getestet. Mit Hilfe des Comet Assay und der durchflusszytometrischen Apoptosedetektion wurden die DNA-Reparaturkapazität und die zelluläre Empfindlichkeit nach Bestrahlung analysiert. Für beide Parameter konnten auffällige Proben identifiziert werden. In abgeleiteten immortalisierten Zelllinien erbrachten molekulare Analysen einige interessante, neue Mutationen in Kandidatengenen der Strahlenempfindlichkeit. Eine klare Korrelation zwischen zellulärem Phänotyp oder molekularer Auffälligkeiten mit der klinischen Strahlenempfindlichkeit konnte für die Gesamtheit strahlen-auffälliger Proben nicht gezeigt werden. In Einzelfällen ist jedoch eine genetische Prädisposition der Tumorentstehung und/oder der klinischen Strahlenempfindlichkeit auf Grund neuer Mutationen in Kandidatengenen wahrscheinlich.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719202</link>
      <description>Titel: Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schuster, Martina; Schöllnberger, Helmut; Spielmann, Vladimir; Keller, Stefan; Tschiersch, Jochen; Garger, E. K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Vorhaben „Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz“ wurden Aerosol-Aktivitätskonzentrationen an Arbeitsplätzen gemessen. Diese wurden ergänzt um die Bestimmung von Aerosolparameter, die eine genauere Spezifizierung der Exposition erlauben. An drei verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen zu erwartenden Expositionen wurden Aerosolproben genommen: Tschernobyl (Bau des Reaktorschutzgbäudes), Fukushima (Dekontaminationsarbeiten) und eine Schweißwerkstatt (Wolfram-Inertgas-Schweißen mit Thoriumoxid dotierten Schweißelektroden). Als Arbeitsprozesse wurden untersucht: Fundierungsarbeiten, Straßenbau, Anlieferung von Baumaterial, Kranarbeiten (Tschernobyl); Grassschneiden, Bodenabtragen, Abrißarbeiten (Fukushima) und Aluminium-Schweißen (Schweißwerkstatt). Es wurde Gesamtstaub, größenfraktionierter Staub und größenfraktionierter, personenbezogener Staub gesammelt. Die Löslichkeit in simulierter Lungenflüssigkeit wurde an Gesamtstaubproben getestet.Mit Hilfe der Software „IMBA Professional“ wurden aus den Messungen in Tschernobyl und Fukushima die Dosiskoeffizienten berechnet. Als Input wurden dabei Parameter verwendet, die zuvor aus den Löslichkeitsexperimenten sowie aus den Berechnungen der Größenverteilungen der Aktivität ermittelt wurden. Die berechneten Koeffizienten der effektiven Dosis für das Radionuklid 137Cs liegen im Bereich von 4,98 nSvBq-1 bis 38,2 nSvBq-1 und sind vergleichbar mit den Referenzwerten der ICRP für die Partikel der Größe 1 μm und 5 μm und verschiedene Absorptionstypen. Die experimentellen Löslichkeitsparameter deuten für 137Cs auf einen signifikanten Beitrag des Absorptionstyp S hin, was einen höheren Dosiskoeffizienten nach sich ziehen würde. Hier sind noch weitere Messungen an Luftstaubproben zur Löslichkeit in Lungenflüssigkeit angeraten.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210029658</link>
      <description>Titel: UV-abhängige Vitamin D Synthese - Bilanzierung der Expositionszeit durch UV zur Produktion des optimalen Vitamin D3-Bedarfs im menschlichen Körper : Vorhaben 3607S04538&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Knuschke, P.; Lehmann, B.; Püschel, A.; Rönsch, H.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die gesundheitsschädigenden Wirkungen auf die Haut und die Augen des Menschen durch UV-Strahlung sind seit Jahren nachgewiesen und weiten Teilen der Bevölkerung bekannt. Der UV-B-Anteil der Sonnenstrahlung zieht bei Überdosierung als Akutreaktion den Sonnenbrand oder als chronischen Effekt eine Erhöhung des Hautkrebsrisikos nach sich. Derselbe UV-B-Bereich bewirkt aber auch die Einleitung der essentiellen Vitamin-D-Bildung. Die UV-induzierte Vitamin-D-Synthese in der Haut deckt zu mehr als 90 % den Vitamin-D-Bedarf ab, unsere typische Ernährung nur 10 %. Aufgrund dieser gegensätzlichen Wirkungen liegen widersprüchliche Empfehlungen in Bezug auf gesundheitsfördernde UV-Bestrahlung vor. Ziel des Vorhabens ist es, das quantitative sowie qualitative Verhältnis von UV-Exposition und Vitamin-D-Status im Körper unter verschiedenen Randbedingungen und in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu bestimmen. Hierauf basierend sollen Empfehlungen zur optimalen UV-Exposition differenziert nach Bevölkerungsgruppen erarbeitet werden, um den Ansprüchen an einen gesundheitsfördernden Strahlenschutz gerecht zu werden. Eine eingangs erstellte und abschließend aktualisierte Literaturstudie stellt den derzeitigen Kenntnisstand zum Vitamin-D-Stoffwechsel, zu den regulierenden Prozessen durch das Hormon Vitamin D3 und zum momentanen Diskussionsstand über den optimalen Vitamin-D-Status für den Menschen zusammen. In einer Serie von Studien wurde der Anstieg des Vitamin-D-Status (25OH-Vitamin D3 und 1,25OHVitamin D3) in Abhängigkeit von der UV-Exposition der Haut ermittelt. Expositionsparameter waren die biologisch wirksame UV-Dosis (bezogen auf die minimale Erythemdosis MED = persönliche Sonnenbrandschwellendosis der Probanden) und die Größe der bestrahlten Hautareale (zum einen alltagstypisch: Gesicht und Hände, zum anderen: der ganze Körper). Die seriellen UV-Expositionen erfolgten mit natürlicher solarer UV-Strahlung oder mit künstlicher simulierter Solarstrahlung oder mit Solarienstrahlung. Die insgesamt 240 Probanden wurden für die einzelnen Studien des Projektes bezüglich UV-Hauttyp II bzw. III, Alter und Geschlecht strukturiert rekrutiert. Erfasst wurden auch Daten bezüglich des Eigenschutzverhaltens der Haut gegenüber UV-Strahlung, um zu analysieren, inwieweit diese Faktoren einen Einfluss auf die Vitamin-D-Bildungseffizienz haben. FAZIT: In den Wintermonaten, vor Beginn der jeweiligen Untersuchungen, lag der Mittelwert für das 25OHVitamin D3 mit 18 ng/ml unterhalb des Normbereiches (20-60 ng/ml). Zweimal wöchentliche UV-Expositionen mit 10 % der MED senkrecht auf Gesicht und Hände bewirkten einen signifikanten Anstieg des Vitamin-D-Status. Der Zuwachs stieg mit der UV-Dosis und/oder mit der bestrahlten Körperfläche bei UV-Strahlung, die der Mittagssommersonne entspricht. Die Expositionen mit simulierter Solarstrahlung führten unter identischen Bedingungen (auch klimatisch) zu gleichen 25OHD-Anstiegen unabhängig von Ausgangsstatus. Bei den Solarexpositionen traten deutliche individuelle Variationen zwischen den Untersuchten auf. Aber es gab auch Variationen für den gesamten Gruppenmittelwert, die mit sehr niedrigen Außentemperaturen während der Solarexpositionen in Verbindung gebracht werden könnten. Bei Solarienstrahlerexpositionen analoger Dosierungen ging die Vitamin-D-Bildungseffizienz mit steigender UV-Dosis und/oder Körperfläche auf 30 % zurück, verglichen mit dem simulierten Sommersonnenspektrum. Konstante, vergleichbare Expositions- und Synthesebedingungen für die Haut in einem UV-Bestrahlungsgerät führen zu definierten Bedingungen, die sich in fast deckungsgleichem Vitamin-D-Zuwachs bei allen Probanden eines Expositionsschemas widerspiegeln. Auf analoge solare UV-Expositionen unter freiem Himmel sind diese Bedingungen nicht in jedem Fall übertragbar. Wir konnten unsere Vermutung bestätigen, dass verschiedene anatomische Hautareale sich in ihrer Vitamin-D-Bildungseffizienz stark voneinander unterscheiden. Diese variiert um bis zu 400 % und korreliert in hohem Grade signifikant mit der UV-Erythemempfindlichkeit des jeweiligen Hautareals. Die Konzentration des Provitamin D (7-Dehydrocholesterol), des Ausgangsstoffs für die Vitamin-D-Bildung in der Haut, zeigte keine Altersabhängigkeit. Mit steigender aktinischer UV-Exposition und signifikant bei 1 MED ist nach 24 h eine Erhöhung der 7-DHC-Konzentration nachzuweisen. Im Alltag haben globale Faktoren auf die UV-Personendosis (meteorologische Faktoren, solare Globalstrahlung) und persönliche Verhaltensfaktoren, die die Hautexposition beeinflussen (u.a. auch durch externer Sonnenschutzmittel), stärkeren Einfluss auf den individuellen Vitamin-D-Status im Jahresverlauf als Alter, UV-Hauttyp oder Geschlecht. Das weist die Studie in einer Personengruppe aus, deren Vitamin-D-Status dreimal jährlich über zwei Jahre verfolgt wurde. Simultan erfolgte dabei ein UV-Personenmonitoring, durch das auch die o.g. Einflussfaktoren kontinuierlich erfasst wurden.  //ABSTRACT//  UV-dependent vitamin D3 synthesis – balancing of UV exposure time and the production of an optimal vitamin D3 status in men The adverse health effects on human skin and eyes by UV radiation have been well known for years. They are known to the public, too. Increased exposures by the UV-B fraction of solar radiation cause e.g. sun burn as an acute skin reaction or an increased risk on skin cancer as a chronic effect. Radiation of the same spectral UV-B range is necessary to induce the essential vitamin D metabolism in men. The UV-induced vitamin D synthesis in the skin supplies the body with more than 90 % while our typical nutrition contributes no more than 10 %. These photobiological effects are diametrically opposed. Therefore, up to now there are contradictory recommendations to the public concerning the health effects of solar UV exposure. The aim of this research project was to evaluate the quantitative and qualitative relations of UV exposure and the vitamin D status in men taking into account different conditions in the population. IN RESULT, well-balanced recommendations on optimal UV exposures for the different fractions of the population should be elaborated, realizing health protection aspects against detrimental UV effects. A literature survey (updated in 2011) summarizes the current knowledge on the vitamin D metabolism, on the effects of the hormone vitamin D and on the stage of the current discussion on the optimal vitamin D status. In a number of studies of this project the effects of UV exposure on the vitamin D status (25OH-vitamin D3 und 1,25OH-vitamin D3) were investigated. Exposure parameters were the photobiologically effective UV dose (with respect to the minimal erythema dose MED = individual sun burn dose in each investigated volunteer) and the extent of the exposed skin area: face and hands (like everyday conditions) or whole body respectively. Serial UV exposures were applied by natural solar UV radiation or by simulated solar radiation or by sunbed UV lamps. All studies of the project (240 volunteers) were structured concerning UV skin type II and III, age and sex. In addition, data on the natural skin protection of the volunteers against UV radiation were measured in order to evaluate possible correlations between individual UV sensitivity and the efficiency of vitamin D synthesis. In result: In winter time, before starting the studies, the mean 25OH-vitamin D serum level of 18 ng/ml of the volunteers was in the deficiency range (&lt; 20 ng/ml). UV exposures of 10 % MED applied twice a week vertically to face and hands caused significant increases of the 25OH-vitamin D serum level. The increase raised with higher UV doses and/or larger skin area exposed to UV radiation of the solar summer spectrum. While the increase of the 25OHvitamin D serum level in the UV cabinet was roughly independent from the basic level, under solar exposure conditions there were distinct variations between subjects as well as different outcomes for the whole group, which possibly depended on low outdoor temperatures during the solar exposures. Exposures by sunbed UV lamps lead to decreasing efficiencies in vitamin D production. An increase of the biologically effective UV dose and/or of the UV-exposed skin area decreased the vitamin D efficiency down to 30 % compared to simulated solar radiation. Because of strong differences in UV erythema sensitivity of the skin of different anatomical locations, we hypothesized similar relations in the efficiency of UV-induced vitamin D synthesis. The efficiency of UV-induced vitamin D synthesis varies up to 400 % between the anatomical locations of the body. The investigation of the content of provitamin D (7-Dehydrocholesterol), the source of the vitamin D synthesis in the skin, and of the influence of UV exposure on the level of this content results in new findings, too. Suberythemal UV exposures do not influence the 7-DHC-concentration in the skin. 1 MED leads to a significant increase of 7-DHC after 24 h. Under every day life conditions, global influences on the personal UV dose (solar global radiation, meteorological effects, outdoor temperature) and individual behaviour concerning UV exposure of the skin (among other things the use of topical sunscreens) have distinctly stronger effects on the individual vitamin D status around the year than age, UV skin type, or sex. This is suggested by the data of one of our studies, in which the vitamin D status of the volunteers was measured three times a year over two years. Simultaneously, in a personal UV monitoring the personal UV dose and the above mentioned factors were captured continuously. The results provide a large base for recommendations to the public concerning a careful use of solar UV exposures in summer in order to realize vitamin D serum levels in the optimal range. But, the results also raise a lot of questions. Answers to these questions will be essential for establishing recommendations on UV exposure and the realization of an optimal vitamin D status around the year – without an increasing risk on skin cancer due to long-term effects.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017112214449</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Strohmaier, J.; Naber, C.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Strahlenempfindlichkeit von Organen und Geweben kann unter anderem durch epidemiologische Studien beurteilt und bestimmt werden. Neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wurde die Strahlenempfindlichkeit für die Augenlinse bislang unterschätzt. Das Risiko eine Katarakt infolge einer Strahlenexposition zu erleiden, ist bereits bei einer niedrigeren Dosis höher, als bisher angenommen wurde. Aufgrund dieser Erkenntnisse sprach die International Commission on Radiological Protection (ICRP) die Empfehlung aus, den bisherigen Grenzwert für die Schutzgröße der Augenlinse für beruflich strahlenexponiertes Personal von 150 mSv im Jahr auf 20 mSv im Jahr zu senken [ICRP 2012]. Dieser Empfehlung wurde in der Richtlinie 2013/59 EURATOM DES RATES vom 5. Dezember 2013 [RL 2013] nachgekommen. Die Richtlinie ist eine Rechtsakte ohne Gesetzescharakter und ist von den europäischen Mitgliedsstaaten bis zum 6. Februar 2018 durch innerstaatliche Rechts- und Verwaltungsvorschriften umzusetzen. Zum Schutz von beruflich strahlenexponiertem Personal und um adäquat auf die beabsichtigte Absenkung des Grenzwertes für die Schutzgröße der Augenlinse reagieren zu können, ist es notwendig, über genügend Kenntnisse und fundierte Daten über die Höhe der Strahlenexposition der Augenlinse zu verfügen. Derzeit liegen dem BMU/BfS nur vereinzelte Daten über die Strahlenexposition der Augenlinse von medizinischen Berufsgruppen bei unterschiedlichen Expositionsbedingungen vor. Im Rahmen dieser Untersuchung soll eine verbesserte Datenlage geschaffen werden sowie untersucht werden, für welche Berufsgruppen und welche Tätigkeiten eine höhere Strahlenexposition der Augenlinse auftreten kann und in welcher Größenordnung diese liegt.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011248</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Oeh, Uwe; Greiter, Matthias; Giussani, Augusto; Li, Weibo; Höllriegl, Vera&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Wissen über das biokinetische Verhalten von Radionukliden ist von großer Bedeutung für die Dosisabschätzung nach Inkorporation dieser radioaktiven Stoffe. Für viele Radionuklide liegen jedoch bis heute nur wenige oder unzureichende Informationen zur Biokinetik vor, da diese Daten in vielen Fällen anhand von Tierexperimenten gewonnen wurden und die Übertragbarkeit auf den Menschen damit nicht gesichert ist. Dies gilt im Wesentlichen auch für Zirkonium, Ruthenium und auch für Lanthanide. Radionuklide dieser Elemente können bei kerntechnischen Unfällen signifikant zur Dosis für beruflich Strahlenexponierte und Einzelpersonen der Bevölkerung beitragen. Ziel des Vorhabens war es daher, das Wissen hinsichtlich der biokinetischen Gegebenheiten für diese Elemente direkt am Menschen experimentell zu generieren. Dies konnte durch den Einsatz von stabilen Isotopen ermöglicht werden, die sich aus biokinetischer Sicht von den entsprechenden Radioisotopen nicht unterscheiden. Auf diese Weise war es möglich, Informationen bezüglich des Absorptions-, Retentions- und Ausscheidungsverhaltens der jeweiligen Radionuklide zu gewinnen und daraus verbesserte biokinetische Modelle herzuleiten. Darüber hinaus galt es für das Element Cer aus der Gruppe der Lanthanide den Transfer in die Muttermilch näher zu untersuchen, da hier teilweise widersprüchliche Daten in der Literatur vorlagen. Im Vorfeld von Probandentests mussten die für die Untersuchungen geeigneten stabilen Isotope und deren Verabreichungsmengen ausgewählt werden. Dies wurde sowohl aus toxikologischen sowie aus messtechnischen Gesichtspunkten heraus betrachtet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012912280</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Borkhardt, Arndt; Eckert, Cornelia; Korbel, Jan; Schrappe, Martin; Yaspo, Marie-Laure; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der lymphoide Vorläuferzellen aus weitestgehend unbekannter Ursache in einem frühen Differenzierungsstadium in ihrer Ausreifung blockiert sind. In diesem Vorhaben wurden mittels neuer Sequenziertechnologien in zehn ausgewählten ALLs - fünf Proben mit einer chromosomalen Translokation t(17;19) mit einer Fusion des Hepatic leukemia factor (HLF)-Gens mit dem TCF3-Gen sowie fünf mit einer chromosomalen Translokation t(1;19), die zu einer Fusion des Pre-B cell leukemic homeobox1 (PBX1)-Gens mit dem TCF3-Gen führt - Veränderungen des Genoms, Exoms, Transkriptoms, Methyloms und miRNoms umfassend systematisch analysiert. Rekurrente detektierte Veränderungen sind in weiteren ALL-Patientenproben validiert worden. TCF3-HLF-positive ALLs zeichneten sich in diesen Analysen durch eine Häufung an strukturellen Aberrationen in Genen mit Bedeutung für die lymphoide Differenzierung und aktivierende RAS-Signalweg-Mutationen aus, die in TCF3-PBX1-positiven ALLs nahezu abwesend waren. Weiterhin zeichnete sich die TCF3-HLF-positive ALL durch eine stammzellnahe Transkriptsignatur gegenüber der TCF3-PBX1-positiven ALL aus. In beiden Gruppen konnten Aberrationen des nicht-translozierten TCF3-Allels als neues rekurrentes Merkmal der ALL im Kindesalter beschrieben werden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass neue Sequenziertechnologien detaillierte Einblicke in das Zusammenspiel molekularer Aberration bei der ALL im Kindesalters erlauben und damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis ihrer Pathobiologie schaffen //ABSTRACT// Acute lymphoblastic leukaemia (ALL) is a malignant disease of the bone marrow, characterised by a poorly understood early-stage differentiation block of lymphoid progenitor cells. In this project employing new sequencing technologies, ten selected ALLs - five ALLs with a chromosomal translocation t(17;19), leading to a gene fusion of hepatic leukaemia factor (HLF) with TCF3, and five with a chromosomal translocation t(1;19), leading to a gene fusion of the pre-B homeobox 1 (PBX1) gene with TCF3 gene - were analysed for changes in the genome, exome, transcriptome, methylome, and miRNom. Recurrent changes were validated in additional ALL patient samples. TCF3-HLF-positive ALLs were characterised by an accumulation of structural aberrations affecting genes with importance for lymphoid differentiation and activating RAS pathway mutations - both of which were almost absent in TCF3-PBX1-positive ALLs. Furthermore, TCF3-HLF-positive ALL was characterised by a stem cell-like transcript signature when compared to TCF3-PBX1-positive ALL. In both subgroups aberrations of the non-translocated TCF3 allele were detected as a new recurrent lesion in pediatric ALL. Overall, the results indicate that new sequencing technologies allow detailed insight into the interplay of molecular aberrations in childhood ALL and, thus, provide a basis for a better understanding of their pathobiology.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter - Teilvorhaben 4: Pilotstudie zum Vergleich der Inzidenz von Leukämie im Kindesalter in verschiedenen Ländern - Vorhaben 3611S70028</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016111114156</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter - Teilvorhaben 4: Pilotstudie zum Vergleich der Inzidenz von Leukämie im Kindesalter in verschiedenen Ländern - Vorhaben 3611S70028&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Lightfoot, Tracy; Starr, Laila; Erdmann, Friederike; Schüz, Joachim&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Zusammenfassung (deutsch): Während in entwickelten Länder die Häufigkeit von Leukämie bei Kindern gut beschrieben ist, ist für weniger entwickelte Länder unklar, ob die beobachtete niedrigere Inzidenzrate einen tatsächlichen Unterschied im Vorkommen der Erkrankung widerspiegelt, oder ob dies ein Resultat von Unterdiagnose und Untererfassung in strukturschwachen Regionen ist. Ziel der Studie war der Aufbau eines weltweiten Netzwerkes und der Versuch, Informationen zur Inzidenz und zur Altersverteilung der Neuerkrankungen in verschiedenen Ländern aus unterschiedlichen Kulturkreisen zu erhalten. Die Teilnehmer, v.a. pädiatrische Onkologen aus Kliniken, am 1. Meeting an der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon (im Februar 2013) kamen aus 18 Ländern (etwa 2/3 aus Entwicklungsländern) und sahen dies als große Chance bezüglich verbesserter Therapiemöglichkeiten, neuen Kooperationen und neuen Wegen zur Klärung von vermuteten Risikofaktoren. Auf dem Meeting wurde schnell klar, dass es in unterschiedlichen Ländern z.T. zu erheblichen Unterdiagnosen und Untererfassung von Leukämien im Kindesalter kommt und das Ausmaß der Unterschätzung schwer abzuschätzen ist. Das neu aufgebaute internationale Netzwerk GALnet: The Global Acute Leukaemia network (siehe http://galnet.iarc.fr) erlaubt neue Forschungsansätze, die auf nationaler Ebene nicht durchführbar sind. So kann Probenmaterial zu seltenen Subtypen vergleichend ausgewertet werden und durch regionale Unterschiede können neue Hinweise auf genetische und umweltbedingte Risikofaktoren gewonnen werden. Bewertung: Wenn die Inzidenzraten in Entwicklungsländern tatsächlich generell niedriger sind, würde dies für einen Einfluss von westlichen Lebensstilfaktoren auf das Erkrankungsrisiko sprechen. Wenn die Inzidenzraten sich jedoch als ähnlich erweisen, würde dies eher dafür sprechen, dass die Hämatopoese ein sehr stabiler, vom Immunsystem gut überwachter Prozess ist, der von Umwelteinflüssen (inklusive ionisierende und nichtionisierende Strahlung) wenig beeinflusst wird. In diesem Fall wären präleukämische Vorläuferzellen (mit leukämiespezifischen Translokationen) seltene Ereignisse, die dem geschwächten oder auch nicht ausgereiften Immunsystem entkommen und durch eine weitere, spontane oder auch umweltbedingte Mutation zum Ausbruch einer akuten Leukämie führen können. In jedem Fall kommt der „Überwachungsfunktion“ des Immunsystems eine bedeutende Rolle zu. Auch wenn ein Erkenntnisgewinn für den Strahlenschutz nicht unmittelbar zu erkennen ist, wird die Ursachenforschung durch regionale Vergleiche von Inzidenzraten und Subtypenverteilung wesentlich beeinflusst. // Zusammenfass8ung (englisch):This pilot project arose following a meeting initiated by the German Federal Office for Radiation Protection (BfS) in July 2010 to devise a long-term strategic research agenda for childhood leukemia. It was recognised at this meeting that in order to increase our knowledge of disease aetiology and outcome more needed to be known about the descriptive epidemiology of leukemia (both acute lymphoblastic leukemia and acute myeloid leukemia) at a global level. Although it is well documented, for example, that acute lymphoblastic leukaemia (ALL) is the most commonly diagnosed cancer in children under the age of 15 in economically developed countries there is a paucity of reliable data relating to the incidence and mortality of the disease in less economically developed regions of the world. With a view to providing insight into this area, we designed a pilot study and identified the following aims and objectives as being key to taking this initiative forward.   1. To establish an international network for a multi-disciplinary study of childhood ALL   2. To hold a meeting of representatives from the international network to discuss and identify priorities for future research investigations   3. To draft a study protocol based on conclusions from the network meeting of country representatives. Following on from these discussions, and in consultation with the steering group, a protocol was developed to provide the basis for future global investigations of childhood leukaemia. This protocol comprises a series of distinct but inter-related work-packages which we hope will lead to improved knowledge about global variation in childhood leukaemia incidence and the geographical distribution of leukemia subtypes as well as providing the infra-structure and support for the development of refined treatment protocols targeted directly at the specific needs and constraints of each country. In summary, the original aims and objectives of the pilot project have clearly been achieved and we have established a very enthusiastic and dedicated network of partners that can now progress this research further with a view to providing answers to some of the key questions mentioned above. Critical to the success of this project, and also going forward, has been the bringing together, probably for the first time with respect to childhood leukemia, clinicians, epidemiologists and biologists from across over the world.</description>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen, Möglichkeiten zur Minimierung dieses Einflusses und Bewertung der Prüfergebnisse : BfS-Projekt SR 2514 ; Endbericht ; Vorhaben 3607R02514</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009111107</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen, Möglichkeiten zur Minimierung dieses Einflusses und Bewertung der Prüfergebnisse : BfS-Projekt SR 2514 ; Endbericht ; Vorhaben 3607R02514&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Müller, Christina; Gaal, M.; Bertovic, M.; Zickler, Stefan; Fahlbruch, B.; Spokoiny, V.; Schombach, D.; Just, T.; Cramer, H.-J.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In Kernkraftwerken finden wiederkehrende zerstörungsfreie Prüfungen an Behältern und Rohrleitungen sowie auch Fertigungsprüfungen an reparierten Bauteilen in Bereichen mit radioaktiver Strahlung statt. Weitere wesentliche Arbeitsbedingungen für das Prüfpersonal sind Arbeiten unter Atemschutz, hohe Umgebungstemperaturen, Zeitdruck und Lärm. Die übergeordnete Zielsetzung des Vorhabens SR 2514 bestand darin, am Beispiel von Prüfungen mit Ultraschall eine belastbare Aussage zum Einfluss der Arbeitsbedingungen des Prüfers auf die Qualität der Ergebnisse von zerstörungsfreien Prüfungen zu machen und Möglichkeiten zur Minimierung ungünstiger Einflussfaktoren aufzuzeigen. Die Einbindung der Technischen Überwachungsvereine TÜV Nord und Süd in das Vorhaben hatte zum Ziel, dass die Ergebnisse des Vorhabens schnell in die Praxis umgesetzt werden können.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202277479</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Martin, Mirko; Pinka, Jana&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem Vorhaben wurden experimentelle zeitauflösende Untersuchungen zur Radonfreisetzung sowie zeit- und ortsauflösende Untersuchungen der atmosphärischen Ausbreitung im Nahbereich von Halden durchgeführt. Dabei wurden singuläre Radonfreisetzungen und die Ausbreitungsbedingungen in Abhängigkeit von den topographischen und meteorologischen Verhältnissen adäquat erfasst. Eigene Untersuchungen lagen dabei insbesondere aus dem Raum Johanngeorgenstadt vor. An einer Tafelhalde und einer Halde in Hanglage wurde exemplarisch untersucht, inwieweit morphologische Unterschiede eine Rolle bei der Radonfreisetzung aus den Haldenkörpern spielen. Zudem wurden die Faktoren Abdeckung und natürliche Bodenbildung und Zusammensetzung des Haldenmaterials betrachtet. Als Untersuchungsgegenstände wurden die Halde an der Haberlandmühle sowie die Schurfschachthalde 19 verwendet. Mit den durchgeführten Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Haldenmorphologie der Schurfschachthalde 19, Oberjugel, einen deutlichen Einfluss auf die Konzentration von Radon in der Bodenluft und in der atmosphärischen Luft über der Halde hat. Die an fünf verschiedenen Halden des Johanngeorgenstädter Raumes durchgeführten Untersuchungen zeigten, dass die Konvektionsprozesse in den Halden stark differieren. Neben klimatischen Einflussfaktoren wurden die Haldengröße und auch strukturelle Inhomogenitäten im Haldenkörper als Ursache erkannt.Eine wesentliche Zielstellung des Forschungsauftrages bestand darin, eine Methodik zu entwickeln, die es erlaubt, entsprechende Prognosen auch für weitere Standorte bzw. Objekte mit einem vertretbaren Aufwand durchzuführen. Dazu wurde ein entsprechender Vorschlag erarbeitet, welcher auf dem im Rahmen des Vorhabens entwickelten Modell beruht. Als Eingangsdaten wurden sowohl Standortparameter, als auch Klimadaten benötigt. Die Standortparameter mussten teilweise aus Felduntersuchungen gewonnen werden, teilweise konnten sie aus topografischen Informationen und Altunterlagen zum Objekt abgeleitet werden. Auf der Grundlage dieser Daten kann dann mit dem dargestellten Modellkonzept eine Prognose für den Zeitverlauf der Konzentration und für die entsprechenden Jahresmittelwerte erfolgen. Während der Bearbeitung der Aufgabenstellung erkannte Defizite wurden dargestellt und Hinweise für weiterführende Arbeiten gegeben. Insbesondere wurde eine Verifizierung der entwickelten Methode an weiteren Standorten empfohlen.</description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014080611460</link>
      <description>Titel: Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Wissmann, Frank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Für Personal deutscher Luftfahrtbetriebe ist die effektive Dosis durch kosmische Strahlung während des Fluges zu bestimmen. Dies erfolgt durch Rechenprogramme unter Angabe der Flugroute, der Flughöhe und der Flugzeit sowie des Flugdatums. Ein wesentlicher Parameter für die Programme ist dabei die Aktivität der Sonne. Im Vorhaben „Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal (3608S10003)“ wurde überprüft, ob die in Deutschland zugelassenen Programme im aktuellen Sonnenzyklus auf den üblichen Flugrouten und Flughöhen die effektive Dosis im Rahmen der erlaubten Abweichungen korrekt berechnen. Dazu wurden drei Dosimetriesysteme in Airbus-Flugzeugen vom Typ A340 der Deutschen Lufthansa AG eingebaut und die Dosis zwischen 9 km und 12,5 km Höhe insgesamt während 18 000 Stunden gemessen. Zusätzlich sollte der Einfluss von sog. Solar Flares auf die Höhenstrahlung untersucht werden, allerdings konnte während des Vorhabens kein dosisrelevantes Ereignis registriert werden. //ABSTRACT// For staff employed by German aircraft companies the effective dose due to cosmic radiation during the flight has to be determined. This is carried out by computer programs with input of air route, flight level, duration and date. A significant parameter for calculating is the solar activity. The project “Verification of dose rate in aircraft taking into account the solar cycle, the dislocation of magnetic poles and solar particle events in order to quality control for radiation dose calculation of air crews (3608S10003)“ checked whether the accredited programs calculate the dose within the regulated range. For that purpose three systems for dose measurements were assembled within planes of type Airbus A340 used by the Deutsche Lufthansa AG. The dose during 18 000 hours is measured at flight levels between 9 km and 12.5 km. Additionally the influence of solar flares should be determined, but during the operational hours of the project no significant dose relevant solar flare was registered.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zur Nutzbarkeit von Citizen Science zur Gewinnung von Daten zur Radoninnenraumkonzentration - Vorhaben 3621S12230</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023091839254</link>
      <description>Titel: Untersuchung zur Nutzbarkeit von Citizen Science zur Gewinnung von Daten zur Radoninnenraumkonzentration - Vorhaben 3621S12230&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Kahlisch, Carolin; Maier, Jennifer; Oertel, Britta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bearbeitete im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz das Forschungsprojekt „Untersuchung zur Nutzbarkeit von Citizen Science zur Gewinnung von Daten zu Radoninnenraumkonzentration“. Aufgabe des Forschungsvorhabens war es, den Nutzen sowie ggf. konkrete Vorschläge zur Umsetzung eines Citizen-Science-Projektes zu Radon in Deutschland zu erarbeiten. Zentrale Aufgaben eines etwaigen Citizen-Science-Projektes soll die Datengewinnung von Radoninnenraumkonzentrationen, vorzugsweise mit elektronischen Messgeräten, sowie die Verbesserung des Radonwissens in der breiten Bevölkerung sein. Bei der Konzeption eines Citizen-Science-Projektes waren messtechnische, soziale, gesellschaftliche und rechtliche Aspekte einzubeziehen.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100619</link>
      <description>Titel: Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Sauter, Wiebke; Rosenberger, Albert; Bickeböller, Heike; Wichmann, Hans-Erich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Ziele des Forschungsvorhabens waren die Untersuchung der Heritabilität der Strahlenempfindlichkeit in Familien sowie die Assoziation von genetischen Polymorphismen von DNA-Reparaturgenen, die mit erhöhter Strahlenempfindlichkeit im Zusammenhang stehen. Zusätzlich wurden Zelllinien von isolierten Lymphozyten der untersuchen Familien als Bioprobenbank angelegt. Für einige Gene des BER- (Base Excision Repair) und des NHEJ-Reparaturwegs (Non Homologous End Joining) zeigte sich in der Fall-Kontroll- sowie in der Familienstudie eine signifikante Assoziation hinsichtlich Lungenkrebs und der DNA-Reparaturkapazität nach in-vitro-Bestrahlung als Parameter für Strahlenempfindlichkeit. Eine Heritabilität von über 70% für den DNA-Basisschaden als auch für den Vollschaden direkt nach der experimentellen Bestrahlung konnte beobachtet werden.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013101011077</link>
      <description>Titel: Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Schrappe, Martin; Schreiber, Stefan; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, bei der sich frühe lymphoide Vorläuferzellen unkontrolliert vermehren und das normale blutbildende Gewebe des Knochenmarks ersetzen. Wir haben im Rahmen einer genomweiten Assoziationsstudie 355.750 SNPs in 419 Pa-tienten mit einem der häufigsten Subtypen einer ALL - gekennzeichnet durch die chromosomale Translokation t(12;21)(p13;q22), die zu einer ETV6-RUNX1-Genfusion führt - sowie 474 gesunden Kontrollen analysiert. Die 100 am stärksten mit dem Leukämierisiko assoziierten SNPs wurden in 693 ETV6-RUNX1-positiven Leukämiefällen und 2261 Kontrollen, bestehend aus zwei unabhängigen Gruppen aus Deutschland/Österreich und Italien, im Rahmen einer Replikationsanalyse typisiert. In diesen Untersuchungen identifizierten wir zwei neue Risikoloci auf den Chromosomenbanden 3q28 (TP63, rs17505102, P = 1,18 × 10-7, OR=0.62) und 14q24.3 (benachbart mit C14orf118, rs7156960, P = 1,10 × 10-7, OR=0,78). Die separate Analyse der kombinierten deutsch/österreichischen Proben, offenbarte weitere genomweite signifikante Assoziationen in den Bereichen 11q11 (OR8U8, rs1945213, P = 8,54 × 10-10, OR=0.69), 8p21.3 (in der Nähe INTS10, rs920590, P = 4,76 × 10-8, OR=1,36) und 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P = 2,04 × 10-7, OR=0,72). Die Ergebnisse blieben in den deutsch/österreichischen Replikationsproben auch nach Bonferroni-Panel-Korrektur für multiples Testen signifikant. Die erzielten Ergebnisse zeigen erstmalig, dass es neben allgemeinen genetischen Risikoassoziationen für die ALL auch für ALL-Subgruppen spezifische Risikoloci gibt. Die Identifikation von TP63 und PTPRJ als Suszeptibilitätsgene verdeutlicht die Rolle der TP53 Genfamilie und die Bedeutung von Proteinen, die zelluläre Prozesse regulieren, bei der Krebsentstehung.  //ABSTRACT//  Acute lymphoblastic leukemia is a malignant disease of the white blood cells. The etiology of ALL is believed to be multifactorial and likely to involve interplay of environmental and genetic variables. We performed a genome-wide association study of 355,750 SNPs in 474 controls and 419 childhood ALL cases characterized by a t(12;21)(p13;q22) - the most common chromosomal translocation observed in child-hood ALL - which leads to an ETV6-RUNX1 gene fusion. The one hundred most strongly associated SNPs were followed-up in 693 cases and 2,261 controls from Germany/Austria and Italy, respectively. We identified two novel, genome-wide significant risk loci at 3q28 (TP63, rs17505102, PCMH=1.18×10-7, OR=0.62) and at 14q24.3 (close to C14orf118, rs7156960, PCMH = 1.10 × 10-7, OR=0,78). The separate analysis of the combined German/Austrian sample only, revealed additional genomewide significant associations at 11q11 (OR8U8, rs1945213, P= 8.54x10-10, OR=0.69) and 8p21.3 (near INTS10, rs920590, P= 4.76x10-8, OR=1.36). These associations and another association at 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P= 2.04x10-7, OR=0.72) remained significant in the German/Austrian replication panel after correction for multiple testing. Our findings demonstrate that germline genetic variation can specifically contribute to the risk of ETV6-RUNX1-positive childhood ALL. The identification of TP63 and PTPRJ as susceptibility genes emphasizes the role of the TP53 gene family and the importance of proteins regulating cellular processes in connection with tumorigenesis.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-&#xD;
Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –&#xD;
Vorhaben 3605S04491</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201009173222</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Zusammenwirkens von UV- und Infrarot-Strahlung bei der Hautalterung und Krebsentstehung –Vorhaben 3605S04491&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Jantschitsch, C.; Schwarz, A.; Schwarz, T.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Obwohl künstliche Infrarotstrahler in zunehmendem Maße für kosmetische und“Wellness“-Zwecke – häufig kombiniert mit UV-Bestrahlungen zu Bräunungszwecken- eingesetzt werden und Infrarotstrahlung (IR) Hauptbestandteil des auf die Erdoberflächetreffenden Sonnenspektrums ist, sind die Interaktionen zwischen UV und IRinsbesondere bei der Entstehung von Hautkrebs wenig untersucht. Im vorliegendenProjekt wurde der Einfluss von IR-A auf die UVB-induzierte Apoptose untersucht.Anhand eines Mausmodells konnte sowohl in vivo als auch in vitro gezeigt werden,dass Vorbestrahlung mit IR-A die UVB-induzierte Apoptose in Keratinozyten reduziert.Dies geschieht einerseits durch Regulation anti-apoptotischer Proteine, andererseitsdurch eine Induktion der Reparatur UVB-induzierter DNA-Schäden. Da UVinduzierterapoptotischer Zelltod ein Schutzmechanismus ist, der DNA geschädigteZellen eliminiert und somit vor maligner Entartung bewahrt, wurde untersucht, ob IRdie Photokarzinogenese in der Maus beeinflusst. Eine Kaplan-Meier-Analyse der Datenergab, dass in IR-bestrahlten Tieren UV-induzierte Hauttumoren nicht früher auftreten.Bestrahlung mit IR alleine induzierte keine Tumoren.</description>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:49:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201210119823</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Wirkungsmechanismus für die Veränderung des Wachstums von Brustkrebszellen unter dem Einfluss von Onkostatika und niederfrequenten Magnetfeldern - Vorhaben 3604S04461&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Gründker, C.; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In diesem Projekt sollte der molekulare Mechanismus untersucht werden, der für die Abschwächung der antiproliferativen Wirkung des antiöstrogen wirkenden Krebsmedikaments Tamoxifen und des Zirbeldrüsenhormons Melatonin auf Brustkrebszellen durch niederfrequente elektromagnetische Felder verantwortlich ist. Zur Exposition der Zellen in kontrollierten und sehr homogenen Magnetfeldern wurden eigens neuartige Magnetfeldinkubatoren konstruiert. In den mit 1,2 µT exponierten MCF-7p40 Zellen wurden auf Mikroarrays 20 Gene als mindestens zweifach erhöht exprimiert nachgewiesen, in den MCF-7p181 Zellen 61 Gene. 16 Gene waren in den MCF-7 p40 Zellen schwächer exprimiert, in den p181 Zellen 41 Gene. Von den besonders interessanten Genen konnte durch RT-PCR und Western-Blot die verstärkte Expression der Koaktivatoren, AIB1 und SRC-1, und des Urokinase-Plasminogen-Aktivators und des Plasminogenaktivator-Inhibitors bestätigt werden. Die Korepressoren N-Cor und SMRT und verschiedene Metastase-Suppressorgene waren in den exponierten Zellen schwächer exprimiert. Untersuchungen zur Signaltransduktion zeigten, dass nur die MAP-Kinase Erk1 nach einer Stunde im Magnetfeld stärker aktiviert war, die Stress-aktivierten MAP-Kinasen, junK und p38, wurden durch das Magnetfeld nicht aktiviert oder sogar leicht abgeschwächt. Die Versuche zur Melatoninwirkung im Magnetfeld zeigten, dass sich die Expression der beiden Melatoninrezeptoren, MT1 und RZRa, bei 1,2 µT nur unwesentlich verändert. Bei den Targetgenen des Melatonins wurde die Expression der Tumorsuppressorgene p53 und p21waf im Magnetfeld verringert, während die Abschwächung der Expression von BRCA1 und c-myc durch Melatonin im Magnetfeld geringer ausfiel.  // ABSTRACT //  In the present project we investigated the molecular mechanism of the decreased antiproliferative effect of the antiestrogenic drug Tamoxifen and the pineal gland hormone Melatonin on breast cancer cells in the presence of low-frequency electromagnetic fields. New unique incubators were developed for the exposure of the cells to controlled, highly homogenous magnetic fields. MCF-7 p40 cells exposed to 1.2 µT expressed 20 genes more than two times stronger than control cells, MCF-7p181 cells 61 genes. 16 genes were expressed weaker in MCF-7p40 cells, 41 genes in MCF-7p181. The increased expression of the particularly interesting coactivators, AIB1 and SRC-1, and of urokinase plasminogen activator and plasminogen-activator inhibitor was confirmed using RT-PCR and Western blot. The corepressors, N-Cor and SMRT, and arious metastasis-suppressor genes were expressed lower in the exposed cells. Investigations of signal transduction revealed only MAP-kinase Erk1 being more strongly activated after one hour exposure to the magnetic field, while stress-activated MAP-kinases, junK and p38, were not activated by the magnetic field or even slightly deactivated. Experiments on Melatonin action in the magnetic field showed that expression of the two Melatonin receptors, MT1 and RZRa, was only marginally altered at 1,2 µT. Of the target genes of Melatonin expression of tumorsuppressors p53 and p21waf was decreased in the magnetic field whereas the decrease in expression of BRCA1 and c-myc by Melatonin was less strong in the magnetic field.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719217</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Azimzadeh, Omid; Azizova, T.; Tapio, S.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Epidemiologische Studien zeigen einen signifikanten Anstieg der ischämischen Herzkrankheiten (IHK) bei den Arbeitern der Plutoniumanreicherungsanlage Majak in der Russischen Föderation, die mit der Höhe ihrer externen Gesamtgammastrahlendosis in Zusammenhang gebracht werden kann. Unsere bisherigen Studien mit Maus- und Humanherzproben deuten darauf hin, dass Herzschäden nach hohen Dosen ionisierender Strahlung mit einer anhaltenden Veränderung des Herzstoffwechsels durch die Hemmung des Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptors (PPAR) alpha einhergehen. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, diese Ergebnisse mit Hilfe eines zellulären Modells (Kardiomyozyten) sowie mit zusätzlichen Herzproben aus den Autopsien von weiteren Majak-Arbeitern zu validieren.Kardiomyozyten wurden kultiviert, mit Dosen von 0 Gy und 2 Gy bestrahlt (was ungefähr der Strahlendosis der Kontroll- und Hochdosisgruppe der menschlichen Gewebeproben entspricht) und jeweils 2 und 7 Tage nach Exposition analysiert. Die Majak-Arbeiter wurden in vier Strahlendosisgruppen (0 Gy, &lt; 100 mGy, 100 – 500 mGy und &gt; 500 mGy) eingeteilt und das Proteom der linken Herzkammer wurde mit markierungsfreier quantitativer Proteomik analysiert.Die Proteomik-Profilierung der Kardiomyozyten und der menschlichen Herzproben zeigte Veränderungen im Spiegel der Proteine, die an kardialen Energiestoffwechselfunktionen beteiligt sind. In den menschlichen Proben wurden Veränderungen im mitochondrialen Stoffwechsel, in der Sirtuinsignalisierung und in der Reaktion auf oxidativen Stress beobachtet. Übereinstimmend mit den Ergebnissen unserer früheren Untersuchungen, zeigte die Analyse einen verringerten Spiegel im myokardialen Fettstoffwechsel, bei einer gleichzeitigen Reduktion des PPAR alpha, der eine Schlüsselrolle beim Herzmetabolismus spielt.Diese Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Sirtuin / PGC1 / PPAR alpha-Signalwege bei strahlungsinduzierten Herzschäden.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Untersuchung des Online-Informationsverhaltens von Rezipient*innen im Strahlenschutz : FKZ 3623S72274</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2025013150055</link>
      <description>Titel: Eine Untersuchung des Online-Informationsverhaltens von Rezipient*innen im Strahlenschutz : FKZ 3623S72274&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Benz, Sarah; Kuhlmann, Julia; Schreckenberg, Dirk; Anter, Alexander; Anter, Carolin; Campe, Lothar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Kommunikation über Strahlung und Strahlenschutz ist angesichts der vielfältigen Strahlungsarten und deren Verbreitung ein stets aktuelles Thema. Für eine erfolgreiche Aufklärung ist es entscheidend, das Informationsverhalten der Nutzer*innen zu verstehen, das sowohl durch aktive Informationssuche als auch durch aktive Vermeidung von Informationen gekennzeichnet sein kann. Während die bewusste Informationssuche durch den Bedarf an Wissen und Unsicherheitsreduktion motiviert ist, beschreibt die Informationsvermeidung eine absichtsvolleMeidung von Informationen. Der Digital News Report 2022 zeigt eine Verschiebung von konventionellen Medien hin zu digitalen Angeboten. Es ist anzunehmen, dass dies auch auf die Informationssuche im Bereich Strahlung und Strahlenschutz zutrifft. Die vorliegende Studie untersucht daher das Online-Informationsverhalten der deutschen Bevölkerung zum Thema Strahlung und Strahlenschutz, um bedarfsorientierte Aufklärungsstrategien zu entwickeln.</description>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Einflusses von intrakorporalen Feldkomponenten an Gewebegrenzschichten bei der numerischen Bestimmung induzierter Feldstärkeverteilungen in hoch aufgelösten realistischen Computermodellen zur Überprüfung der Einhaltung von Grenzwerten -   Vorhaben 3611S70017</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111011874</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Einflusses von intrakorporalen Feldkomponenten an Gewebegrenzschichten bei der numerischen Bestimmung induzierter Feldstärkeverteilungen in hoch aufgelösten realistischen Computermodellen zur Überprüfung der Einhaltung von Grenzwerten -   Vorhaben 3611S70017&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schmid, Gernot; Cecil, Stefan; Überbacher, Richard; Petric, Benjamin; Hirtl, Rene&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) veröffentlichte 2010 neue Empfehlungen zur Begrenzung der Exposition von Personen gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern im Frequenzbereich 1Hz -10 MHz. Diese Empfehlungen werden in naher Zukunft internationale rechtliche Relevanz erlangen bzw. bilden in der aktuellen Fassung der 26. BImschV bereits die Grundlage der Grenzwerte für bestimmte ortsfeste Anlagen in Deutschland. Da sich die in den ICNIRP 2010 Empfehlungen definierten Bewertungsmethoden für die im Körper induzierten Feldgrößen und die daraus abgeleiteten Referenzwerte für die externen Feldstärken deutlich von früheren von ICNIRP empfohlenen Verfahren unterscheiden, wurden die neuen Bewertungsmethoden im Rahmen dieses Projekts einer kritischen Prüfung unterzogen, insbesondere im Hinblick auf die Konservativität der Referenzwerte bezüglich der zugrundeliegenden Basiswerte für Gewebe des Zentralnervensystems im Kopf, inkl. Retina (CNS-Gewebe) und periphere Gewebe (alle anderen Gewebe im Körper). Weiters war die Frage nach einem geeigneten Vorgehen bei der Ermittlung der als Raummittelwert über ein Volumen von 2 x 2 x 2 mm3 definierten Bewertungsgröße an Gewebegrenzschichten zu beantworten. Zu diesem Zweck wurden zunächst optimierte Mittelungsverfahren für die im Gewebe induzierten elektrischen Feldstärke entwickelt und daran anschließend, auf Basis numerischer Berechnungen, mit mehreren anatomischen Körpermodellen unterschiedliche Expositionssituationen analysiert. //ABSTRACT// In 2010 the International Commission for Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) published new guidelines for limiting personal exposure in electric and magnetic fields in the frequency range 1 Hz – 10 MHz. These guidelines will become legally relevant on an international level in near future and are already the basis for the exposure limit values in the surrounding of stationary low frequency systems according to the current version of the 26. BImSchV in Germany. Due to the fact that the ICNIRP 2010 guidelines differ significantly from earlier ICNIRP recommendations with respect to the assessment of the field quantities induced inside the body and reference values derived from these internal field quantities, the new assessment procedures have been critically reviewed in the frame of this project. Particularly the conservativity of the derived reference levels with respect to the basic restrictions for central nervous system tissues, including retina (CNS tissues) and peripheral tissues (all other body tissues) was investigated. Moreover, the question concerning an appropriate procedure for calculating the 2 x 2 x 2 mm3 volume averaged induced electric field strength at tissue interfaces was addressed. For this purpose optimized methods for determining the relevant basic assessment quantity in terms of the 2 x 2 x 2 mm3 volume averaged induced electric field strength have been developed in a first step, and secondly, numerous different exposure situations were analyzed based on numerical computations using different anatomical body models.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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