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    <title>DORIS Thema: Ionisierende Strahlung</title>
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      <title>Die Thema Suchmaschine</title>
      <description>Suche im Sendebereich</description>
      <name>Suche</name>
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      <title>6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020111823835</link>
      <description>Titel: 6th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3619I02454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Beobachtungen aus epidemiologischen Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und einem erhöhten Risiko für Leukämie im Kindesalter hin. Auch gibt es Beobachtungen, dass niedrige Dosen ionisierender Strahlung mit einem erhöhten Auftreten von Leukämie in Kindern einhergehen. Für beide Beobachtungen sind bisher keine zufriedenstellenden, wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Dies veranlasste das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Forschung zu Leukämie im Kindesalter zu intensivieren und den möglichen Ursachen und Zusammenhängen in internationalen Workshops nachzugehen. Im Rahmen des 6. Internationalen Workshops wurde der aktuelle Forschungsstand mit internationalen Experten in einer dreitägigen Veranstaltung umfassend beleuchtet, um sich der Thematik aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu nähern, Wissenslücken zu identifizieren und, wo nötig, neue Forschung zu initiieren.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018050314817</link>
      <description>Titel: 5th International Workshop on the Causes of Childhood Leukemia - Vorhaben 3616I02233&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Sowohl in der Umgebung von Kernkraftwerken als auch in der Nähe von niederfrequenten Magnetfeldern wird seit 2008 ein Trend für das Auftreten von Leukämie bei Kindern beobachtet. Es wird angenommen, dass diese beiden Faktoren, neben weiteren Umwelteinflüssen wie Infektionen oder Pestiziden, hierfür verantwortlich sind. Für beide Phänomene sind bisher keine zufriedenstellenden wissenschaftlich fundierten Erklärungen gefunden worden. Eine weitere Untersuchung auf Basis des derzeitigen Wissens über biologische Auswirkungen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung ist daher notwendig. Zu diesem Zweck veranstaltete das Bundesamt für Strahlenschutz bereits zum fünften Mal einen internationalen Workshop mit Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt. Im Rahmen der 2,5-tägigen Veranstaltung wurde der aktuelle Forschungsstand zum Thema Ursachenforschung von Leukämie bei Kindern aus den unterschiedlichen Perspektiven der Forschungsfelder umfassend beleuchtet und durch neuen Input erweitert.Unmittelbares Ziel der Veranstaltung war es, einen Überblick über das derzeitige Wissen zum Thema Ursachenforschung der Leukämie bei Kindern zu erarbeiten und sich im vielfältig besetzten Plenum, darunter Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Vertreter der Epidemiologie und Genetik, darüber auszutauschen. Der Workshop wurde in sechs inhaltlich aufeinander abgestimmte Sessions eingeteilt. Internationale Rednerinnen und Redner aus verschiedenen Fachbereichen wurden nach München eingeladen, um folgende Fragestellungen zu beleuchten: Was sind die wichtigsten Themen in ihrem Forschungsbereich in Bezug auf die Ursachen von Leukämie bei Kindern? Mit welchem Ansatz könnte man die derzeitigen offenen Fragen lösen? Wird im eigenen Land eine wachsende Anzahl von Betroffenen festgestellt? Die inhaltlichen Details und Vorbereitungen des Workshops wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem wissenschaftlichen Komitee erarbeitet. Die organisatorische Umsetzung erfolgte mit Unterstützung eines externen Dienstleisters (Valentum Kommunikation GmbH).</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012312246</link>
      <description>Titel: 3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen - Vorhaben 3610S30015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Hausmann, Michael; Cremer, Christoph; Friedl, Anna; Dollinger, Günther; Löbrich, Markus; Friedland, Werner&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Eine Herausforderung in der medizinischen Strahlenbiologie stellt die Entwicklung von effektiven Analysemethoden zur korrekten Beschreibung der Entstehung onkogener, chromosomaler Aberrationen (z.B. Translokationen) dar, um somit präventive Behandlungsmethoden zu entwickeln. Die ersten Ereignisse in der Bildung verschiedener strahleninduzierter Aberrationen stehen im Zusammenhang mit charakteristischen Veränderungen der räumlichen Chromosomenorganisation und deren 3D-Struktur in Kernen somatischer Zellen. Daher ist es das Ziel des Projektes, die strukturellen und biologischen Mechanismen, die hinter diesen charakteristischen Veränderungen liegen, besser zu verstehen. Entsprechende Kenntnisse dienen auch der Entwicklung von zusätzlichen diagnostischen Verfahren, wie zum Beispiel der Bestimmung der Strahlensenempfindlichkeit. Somit kann durch die Berücksichtigung von Parametern wie der Organisation und Struktur von Chromosomen eine optimierte Strahlentherapiekontrolle entwickelt werden. Die Genomarchitektur liefert einen übergeordneten strukturellen Kontext zum Verständnis molekularer Krankheitsursachen. Anordnung, Position und Morphologie von Chromosomenterritorien (CT) sind in der Interphase nicht zufällig, sondern vielmehr von prinzipieller Bedeutung für das Ergebnis chromosomaler Instabilitäten. Obwohl verschiedene Untersuchungen die räumliche Nähe kanonischer Translokationspartner auf der Ebene ganzer Chromosomen bestätigen, war es aufgrund der beschränkten optischen Auflösung mit 3D Fluoreszenz-Mikroskopieverfahren nicht möglich, Substrukturen zu analysieren. In diesem Verbundprojekt sollen daher neue Verfahren der hochauflösenden optischen Mikroskopie, insbesondere Lokalisationsmikroskopie, angewendet werden, um die 3D Detektion einzelner Moleküle und Molekülkomplexe zu ermöglichen. Mit Hilfe dieser Neuentwicklung sollen Konformationsänderungen von Chromatin im Auflösungsbereich von wenigen 10 nm nachgewiesen werden.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2012112610240</link>
      <description>Titel: Wissenswertes über Hochradioaktive Strahlenquellen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Motzkus, K.-H.; Häusler, U.; Dollan, D.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund schwerer Unfälle mit gestohlenen bzw. herrenlosen radioaktiven Strahlenquellen sowie der Möglichkeit, terroristische Anschläge unter Verwendung radioaktiven Materials zu verüben, wurden seit den 1990er Jahren auf IAEA-Ebene Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit radioaktiver Quellen diskutiert und als Ergebnis im September 2000 der „Code of Conduct on The Safety and Security of Radioactive Sources (CoC)” veröffentlicht.Insbesondere nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 begannen innerhalb der Europäischen Union (EU) Diskussionen über einheitliche Grundsätze bei der Anwendung von radioaktiven Quellen mit hohem Sicherheitsrisiko. Im Jahr 2003 wurde daraufhin die „Council Directive 2003/122/EURATOM on the Control of High-activity Sealed Sources and Orphan Sources”, die sogenannte HASS-Direktive (HASS – High Activity Sealed Source), verabschiedet, in der für die Mitgliedstaaten der EU einheitliche Vorgaben zur Kontrolle von hochradioaktiven umschlossenen sowie herrenlosen Strahlenquellen verbindlich festgelegt sind.Mit dem Gesetz zur Kontrolle hochradioaktiver Strahlenquellen, das am 18./19. August 2005 in Kraft trat, wurde die HASS-Direktive in deutsches Recht umgesetzt. Kern des deutschen Gesetzes ist die Einrichtung eines bundesweiten Registers über hochradioaktive umschlossene Strahlenquellen (HRQ-Register). Dieses ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgung von hochradioaktiven Strahlenquellen innerhalb Deutschlands, da Erwerb, Abgabe und regelmäßige Kontrollen sowie Verlust oder Fund von hochradioaktiven Strahlenquellen dem Register zu melden sind.Hochradioaktive Strahlenquellen sind umschlossene radioaktive Stoffe, deren Aktivität einem Hundertstel des sogenannten A1-Wertes entspricht oder diesen Wert überschreitet. Dieser Aktivitätsgrenzwert ist in der deutschen Strahlenschutzverordnung für jedes Nuklid angegeben.Hochradioaktive Strahlenquellen finden breite Anwendung in der Medizin (Brachytherapie, Transfusionsmedizin, Teletherapie), bei der zerstörungsfreien Prüfung (Gamma-Radiografie, Materialanalyse), in Füllstands- oder Dichtemesseinrichtungen in der Forschung sowie in der Produktbestrahlung. Sie werden je nach Anwendung in den unterschiedlichsten Bauformen hergestellt. Dazu steht eine Vielzahl von unterschiedlichen radioaktiven Nukliden zur Verfügung.Im Falle von missbräuchlicher Verwendung, von Verlust, Diebstahl oder Fund besitzen HRQ ein sehr hohes Gefährdungspotential. Die Direktstrahlung einer HRQ kann bei Personen in unmittelbarer Nähe der Quelle bereits innerhalb kurzer Zeit zu schweren oder sogar tödlichen Strahlenschäden führen.Mit dem vorliegenden Handbuch wird unter Berücksichtigung des Bestandes der HRQ im HRQ-Register eine Materialsammlung geschaffen, die sowohl Aussagen über die einzelnen Quellenhersteller, als auch die von diesen produzierten und in den Verkehr gebrachten Bauarten der HRQ beinhalten. Ergänzt wird dieses mit einer Zusammenfassung der rechtlichen Grundlagen und der Erläuterung der physikalisch-technischen Gesichtspunkte, die für eine sicherheitstechnische Bewertung relevant sind.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021121530247</link>
      <description>Titel: Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die  Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen  im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse : Vorhaben 3620S12282&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Illge, Lydia; Degel, Melanie; Oertel, Britta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung bearbeitete im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz das Forschungsprojekt „Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen im Wohnbereich – eine Potenzialanalyse“. Aufgabe des Forschungsvorhabens war es, eine Aussage darüber zu treffen, ob und in welcher Form ein staatliches Förderprogramm zur Sanierung von Wohngebäuden zu zusätzlichen Sanierungen von Gebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft führen würde. Teil des Projekts waren drei Arbeitspakete, die aufeinander aufbauen: •  AP 1 „Aufarbeitung der aktuellen Erkenntnisse zur Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen“ anhand einer Literaturrecherche und Expert*inneninterviews,•  AP 2 „Interviews mit Eigentümer*innen von Wohngebäuden“, um die Bedeutung einer staatlichen Fördermaßnahme für die Entscheidung, das Wohngebäude zu sanieren, zu untersuchen, und •  AP 3 „Fachgespräch mit Expert*innen und Abschlussbericht“, um die Ergebnisse aus AP 1 und AP 2 auf dem Fachgespräch vorzustellen und mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren und fachlich zu bewerten.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2023032236885</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodells ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation - Vorhaben 3616S72575&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Richter, C.; Thielen, H.; Spieker, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält die Ergebnisse des Vorhabens 3616S72575 “Weiterentwicklung des atmosphärischen Ausbreitungsmodels ARTM bezüglich weiterer Anwendungsbereiche, Windfeld- und Grenzschichtmodell, Dokumentation“.Im Vorhaben wurde zunächst der Stand von Wissenschaft und Technik bezüglich der atmosphärischen Ausbreitungsrechnung von Radionukliden zusammengetragen und dokumentiert. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ARTM angepasst und weiterentwickelt.Die in diesem Vorhaben erstellte ARTM Version 3.0.0 repräsentiert damit wieder den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und schreibt diesen Stand fort.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011266</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der Eingangsparameter für das Programmsystem LASAIR in der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr : Abschlußdatum: Februar 2008 ; Vorhaben: 3607S04553&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Janicke, Lutz</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015080713158</link>
      <description>Titel: Weiterentwicklung der aero-gammaspektrometrischen Messsysteme des BfS und Anpassung der Mess- und Auswerteverfahren an die Anforderungen des Notfallschutzes – Vorhaben 3611S60013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schütz, Rainer; Mameghani, Raphael; Stuchels, Regina; Hummel, Lothar&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem vorliegenden Abschlussbericht wurden folgende Aspekte betrachtet: Eine Literaturrecherche hat einzelne im Zusammenhang mit dem Forschungsvorhaben wichtige Themen aufgegriffen. Dabei wurde auf die Detektoren und Messsysteme, die Einflüsse auf den Kalibrierfaktor und einzelne Verfahren zur Bestimmung von Kalibrierfaktoren und zur Analyse von Messdaten eingegangen. Es wurde eine Vorgehensweise zur Modellierung der Geometrien für am Boden verteilte Radionuklide entwickelt und in ein Softwareprogramm umgesetzt. Damit berechnete Beispiele für ausgewählte Geometriefaktoren wurden aufgeführt. Am im Hubschrauber eingebauten Messsystem wurde eine Kalibrierung mit den Radionukliden Cs-137 und Co-60 durchgeführt. Dabei wurden Einstrahlrichtungen von unten und oben und verschiedene Füllstände des Haupttanks des Hubschraubers berücksichtigt. Die erhaltene Kalibrierung kann bei Bedarf um weitere Nuklide erweitert werden. Mit Hilfe des entwickelten Programms und der aus der Kalibrierung erhaltenen Daten wurden beispielhaft charakteristische Grenzen für die Messung eines Cs-137-Punktstrahlers berechnet. Das dazu verwendeten Spreadsheet wird im Rahmen des Forschungsvorhabens zur Verfügung gestellt. Für das Beispiel der Suche einer Cs-137-Punktquelle wurde eine optimierte Suchstrategie entwickelt und vorgestellt. Schließlich wurde eine Methode theoretisch entwickelt und durch Daten aus Messflügen über Bodenkontaminationen validiert, mit der Kontaminationen in der Luft und am Boden aus den Messdaten der verschiedenen Detektoren selbst unterschieden werden können. Es wurde die Anwendbarkeit der verschiedenen Methoden gezeigt. Mit dem entwickelten Softwareprogramm kann darüber hinaus eine Vielzahl von interessierenden Szenarien betrachtet werden. Die Kalibrierdaten, die zurzeit für Cs-137 und Co-60 vorliegen, können durch zusätzliche Messungen verbessert und auf zusätzliche Energielinien ausgeweitet werden.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022081833825</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung? Vorhaben 3621S72210&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Huber, Lisa; Jerković, Tomas; Marczuk, Lousie; Meyer, Martin; Renner, Simone; Wieners-Schlupkothen, Susanne; Wachenfeld-Schell, Alexandra&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und daraus perspektivische Handlungs- und Informationsempfehlungen abzuleiten. Die Reliabilität der Ergebnisse zum Umgang der Bevölkerung mit Strahlung und Strahlenschutz wird anhand einer Methodentriangulation aus einer qualitativen und einer deutschlandweit repräsentativen quantitativen Erhebung gewährleistet.Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Welche Ansichten und Meinungen existieren in Deutschland zum Themenkomplex Strahlung und Strahlenschutz? Was wissen die Befragten über ausgewählte Strahlenschutzthemen? In welchen Bereichen haben sich die Befragten schon mit Schutzmaßnahmen befasst und welche Schutzmaßnahmen wurden konkret bereits ergriffen? Wie gut fühlen sich die Bürger durch staatliche Maßnahmen des Strahlenschutzes informiert und geschützt und welche Informationsbedürfnisse bestehen?Die Erhebung soll ferner Erkenntnisse über das Umfeld liefern, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt. Die Ergebnisse sollen somit Impulse für die Gestaltung der Wissenschafts- und Risikokommunikation des BfS sowie für die Ausgestaltung von Strahlenschutzkonzepten liefern. Die vorliegende Studie ist Teil einer Reihe von Umfragen mit dem Titel „Was denkt Deutschland über Strahlung?“. Die nun zweite Erhebung baut auf der ersten Befragung im Jahr 2019 auf.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was denkt Deutschland über Strahlung?</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019110720000</link>
      <description>Titel: Was denkt Deutschland über Strahlung?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Götte, Sebastian; Ludewig, Yvonne&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Jahr 2018 erfolgte eine Neuorganisation des BfS, die den Forschungsbereich Risikokommunikation stärkte. Dieser befasst sich mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Strahlung und Strahlenschutzempfehlungen sowie der Gestaltung von Risikokommunikation. Um dem Bereich aktuelle empirische Informationen bereitzustellen, wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Strahlung durchgeführt.Ziel dieser Befragung ist es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben. Damit liefert sie wichtige Erkenntnisse über das Umfeld, in dem sich das BfS mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Informations- sowie Kommunikationsmaßnahmen bewegt.</description>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013030810341</link>
      <description>Titel: Vermittlung von Informationen zum Strahlenschutz und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - Vorhaben 3611S70005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Claus, Frank; Lühr, K.; Wiedemann, Peter M.; Bendisch, B.; Posse, K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des BfS-Vorhabens war es zu klären, wer im Bereich Strahlenschutz die Öffentlichkeit informiert und wie diese Angebote der betrachteten Akteursgruppen Wissenschaft, Behörden, Industrie und Zivilgesellschaft wahrgenommen werden. Die betrachteten Strahlungsbereiche umfassten nieder- und hochfrequente, elektrische und magnetische Felder (NF / HF EMF) sowie UV- und ionisierende Strahlung. Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitspakete entwickelte IKU abschließend Empfehlungen für eine verbesserte Vermittlung von Strahlenschutzinformationen.  //ABSTRACT//  The present project aimed to identify German organizations in science, public authority, industry and civil society, who inform the public about radiation protection. The study analyzed how the information supply is perceived by the public. Following fields of radiation were focused on: High and low frequency fields, ultraviolet radiation and ionizing radiation. Based on the findings of the analysis, IKU developed recommendations for an improved communication of information regarding radiation protection.</description>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009042374</link>
      <description>Titel: Verifizierung des veränderten Wachstumsverhaltens von verschiedenen Brustkrebszelltypen in vitro unter Magneteinfluss mit verschiedenen Onkostatika : Vorhaben 3699S04219&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Girgert, Rainer; Hanf, Volker&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Ziel des Vorhabens war es, zu überprüfen, ob durch niederfrequente Magnetfelder die antiproliferative Wirkung des Zirbeldrüsenhormons Melatonin und des antiöstrogen wirkenden Brustkrebsmedikaments Tamoxifen auf Brustkrebszellen abgeschwächt wird. Liburdy et al. hatten 1993 und 1997 entsprechende Ergebnisse publiziert, die sie an der Brustkrebszelllinie MCF-7 erhalten hatten.Für die Exposition der Zellen in einem möglichst homogenen Magnetfeld bei sehr niedrigen magnetischen Flussdichten wurden neuartige Magnetfeld-Inkubatoren konstruiert. Es wurden verschiedene Brustkrebszelllinien verwendet, die eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Melatonin, Tamoxifen und niederfrequenten Magnetfeldern aufwiesen.Die antiproliferative Wirkung des Tamoxifens wurde durch niederfrequente Magnetfelder (50 Hz) abgeschwächt, wobei der Effekt bei einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT am stärksten war. In Gegenwart von 10-9 M und 5x10-9 M Melatonin zeigten die Zelllinien eine Reduzierung der östrogen-abhängigen Zellvermehrung. Wurden die Zellen gleichzeitig mit einem niederfrequenten Magnetfeld von 1,2 µT, 10 µT oder 100 µT exponiert, war der antiproliferative Effekt des Melatonins deutlich abgeschwächt. Insgesamt konnten die Ergebnisse von Liburdy et al. bestätigt werden. Darüber hinaus wurde für die Magnetfeldwirkung ein sogenannter Fenstereffekt beobachtet, bei dem die Wirkung bis zu einer magnetischen Flussdichte von 1,2 µT zunimmt und bei höherer Flussdichte wieder schwächer wird.Die Ergebnisse wurden bisher nur an Brustkrebszelllinien ermittelt. Ob sie auf die in-vivo-Situation übertragbar sind und damit Auswirkungen auf Brustkrebspatientinnen bzw. auf die allgemeine Bevölkerung zu befürchten sind, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012712260</link>
      <description>Titel: Vergleichende Betrachtung der probabilistischen / stochastischen und deterministischen Modellierung von Expositionen im Hinblick auf die Belastbarkeit des Modellergebnisses und die Anforderung an die Qualität der Eingangsdaten - Vorhaben 3609S50002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Barthel, R.; Thierfeldt, Stefan&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Schwerpunkt des Vorhabens war die Untersuchung und vergleichende Bewertung von Methoden zur Berücksichtigung von Parameterunsicherheiten durch konservative deterministische Ansätze bzw. durch probabilistische Modellrechnungen mit Hilfe von Monte-Carlo-Simulationen und Bayes-Verfahren. Darüber hinaus wurden alternative Methoden wie die Evidenz- und Possibilitätstheorie zur Modellierung von Unsicherheiten sowie konzeptionelle Unterschiede von probabilistischen und stochastischen Modellierungsansätzen behandelt. Es wurde untersucht, unter welchen Randbedingungen (Fragestellung, Zweck, Expositionssituation, Qualität der Eingangsdaten etc.) radioökologischen Modellen zur Expositionsberechnung deterministische bzw. probabilistische Ansätze zu Grunde gelegt werden können oder sollten. Zur probabilistischen Modellierung wurden Mindestanforderungen an die Qualität der Eingangsdaten und weitere methodische Aspekte untersucht sowie die Belastbarkeit dieser Ansätze im Vergleich zur deterministischen Expositionsmodellierung bewertet. //ABSTRACT// The estimation of radiation exposures may exhibit uncertainties concerning the scenario, the model structure and the parameters of exposure models. The project focused on the investigation and comparative assessment of techniques for the consideration of parameter uncertainties by means of conservative deterministic approaches and probabilistic model calculations using Monte Carlo simulations and Bayesian methods, respectively. In addition, alternative methods for uncertainty modelling were considered like evidence and possibility theory, and the conceptual disparities between probabilistic and stochastic modelling approaches. It was investigated under which conditions (objective, purpose, exposure situation, input data quality etc.) radioecological models for exposure calculations can or should be based on deterministic or probabilistic approaches. The probabilistic modelling of uncertainties was investigated with respect to minimum requirements concerning the quality of input data and further methodical aspects, and its reliability was compared to the deterministic exposure modelling.</description>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100625</link>
      <description>Titel: Vergleichende Analyse zellulärer und molekularer Parameter, die klinische Strahlenempfindlichkeit verursachen : (Folgeprojekt von StSch 4360) ; Schlussbericht FuE Vorhaben StSch 4439 ; Vorhaben 3604S04439&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Fritz, E.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Forschungsvorhaben wurden primäre Blutzellen von jeweils etwa 100 Patienten aus zwei klinischen Kollektiven auf ihre zellulären Strahlenreaktionen gegenüber ionisierender Bestrahlung getestet. Mit Hilfe des Comet Assay und der durchflusszytometrischen Apoptosedetektion wurden die DNA-Reparaturkapazität und die zelluläre Empfindlichkeit nach Bestrahlung analysiert. Für beide Parameter konnten auffällige Proben identifiziert werden. In abgeleiteten immortalisierten Zelllinien erbrachten molekulare Analysen einige interessante, neue Mutationen in Kandidatengenen der Strahlenempfindlichkeit. Eine klare Korrelation zwischen zellulärem Phänotyp oder molekularer Auffälligkeiten mit der klinischen Strahlenempfindlichkeit konnte für die Gesamtheit strahlen-auffälliger Proben nicht gezeigt werden. In Einzelfällen ist jedoch eine genetische Prädisposition der Tumorentstehung und/oder der klinischen Strahlenempfindlichkeit auf Grund neuer Mutationen in Kandidatengenen wahrscheinlich.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016022414011</link>
      <description>Titel: Vergleich aktuell eingesetzter Modelle zur Beschreibung der atmosphärischen Ausbreitung radioaktiver Stoffe : Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 im Projekt A510 der Strahlenschutzkommission&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Arx, Cyrill von; Glaab, Hubert; Grimm, Christian; Martens, Reinhard; Päsler-Sauer, Jürgen; Scheuermann, Walter; Schnadt, Horst; Schumacher, Peter; Torchiani, Silke; Walter, Hartmut; Wilbois, Thomas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 führte die Strahlenschutzkommission (SSK) im Auftrag des BMU mehrere Projekte im Umfeld der mit der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland verbundenen Risiken durch. Die Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe A510 („Erfahrungsrückfluss Fukushima“) bezog sich auf die nukleare Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr. Zur Bearbeitung dieses Themas wurden sieben Teilbereiche und 42 Arbeitspakete eingerichtet. Der hier vorgelegte Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP5500 befasst sich mit dem Themenkomplex Ausbreitungsmodelle, deren Ergebnisse eine wesentliche Grundlage bei der Ermittlung der radiologischen Lage im Ereignisfall bilden. Untersucht werden die Modelle, die aktuell im Rahmen des Notfallschutzes in Deutschland und in der Schweiz operationell eingesetzt werden (ABR, ADPIC, ARTM, LASAIR, LPDM, RODOS, SAFER). Die in diesem Bericht dokumentierten Ergebnisse bilden die Grundlage für das Thema Ausbreitungsrechnung in der SSK-Empfehlung zur „Weiterentwicklung des Notfallschutzes durch Umsetzen der Erfahrungen aus Fukushima“.</description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 10:10:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719202</link>
      <description>Titel: Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz - Vorhaben 3614S40015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Schuster, Martina; Schöllnberger, Helmut; Spielmann, Vladimir; Keller, Stefan; Tschiersch, Jochen; Garger, E. K.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Vorhaben „Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz“ wurden Aerosol-Aktivitätskonzentrationen an Arbeitsplätzen gemessen. Diese wurden ergänzt um die Bestimmung von Aerosolparameter, die eine genauere Spezifizierung der Exposition erlauben. An drei verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen zu erwartenden Expositionen wurden Aerosolproben genommen: Tschernobyl (Bau des Reaktorschutzgbäudes), Fukushima (Dekontaminationsarbeiten) und eine Schweißwerkstatt (Wolfram-Inertgas-Schweißen mit Thoriumoxid dotierten Schweißelektroden). Als Arbeitsprozesse wurden untersucht: Fundierungsarbeiten, Straßenbau, Anlieferung von Baumaterial, Kranarbeiten (Tschernobyl); Grassschneiden, Bodenabtragen, Abrißarbeiten (Fukushima) und Aluminium-Schweißen (Schweißwerkstatt). Es wurde Gesamtstaub, größenfraktionierter Staub und größenfraktionierter, personenbezogener Staub gesammelt. Die Löslichkeit in simulierter Lungenflüssigkeit wurde an Gesamtstaubproben getestet.Mit Hilfe der Software „IMBA Professional“ wurden aus den Messungen in Tschernobyl und Fukushima die Dosiskoeffizienten berechnet. Als Input wurden dabei Parameter verwendet, die zuvor aus den Löslichkeitsexperimenten sowie aus den Berechnungen der Größenverteilungen der Aktivität ermittelt wurden. Die berechneten Koeffizienten der effektiven Dosis für das Radionuklid 137Cs liegen im Bereich von 4,98 nSvBq-1 bis 38,2 nSvBq-1 und sind vergleichbar mit den Referenzwerten der ICRP für die Partikel der Größe 1 μm und 5 μm und verschiedene Absorptionstypen. Die experimentellen Löslichkeitsparameter deuten für 137Cs auf einen signifikanten Beitrag des Absorptionstyp S hin, was einen höheren Dosiskoeffizienten nach sich ziehen würde. Hier sind noch weitere Messungen an Luftstaubproben zur Löslichkeit in Lungenflüssigkeit angeraten.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017112214449</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Strahlenexposition der Augenlinse von beruflich strahlenexponiertem Personal - Vorhaben 3613S40011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Strohmaier, J.; Naber, C.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Strahlenempfindlichkeit von Organen und Geweben kann unter anderem durch epidemiologische Studien beurteilt und bestimmt werden. Neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wurde die Strahlenempfindlichkeit für die Augenlinse bislang unterschätzt. Das Risiko eine Katarakt infolge einer Strahlenexposition zu erleiden, ist bereits bei einer niedrigeren Dosis höher, als bisher angenommen wurde. Aufgrund dieser Erkenntnisse sprach die International Commission on Radiological Protection (ICRP) die Empfehlung aus, den bisherigen Grenzwert für die Schutzgröße der Augenlinse für beruflich strahlenexponiertes Personal von 150 mSv im Jahr auf 20 mSv im Jahr zu senken [ICRP 2012]. Dieser Empfehlung wurde in der Richtlinie 2013/59 EURATOM DES RATES vom 5. Dezember 2013 [RL 2013] nachgekommen. Die Richtlinie ist eine Rechtsakte ohne Gesetzescharakter und ist von den europäischen Mitgliedsstaaten bis zum 6. Februar 2018 durch innerstaatliche Rechts- und Verwaltungsvorschriften umzusetzen. Zum Schutz von beruflich strahlenexponiertem Personal und um adäquat auf die beabsichtigte Absenkung des Grenzwertes für die Schutzgröße der Augenlinse reagieren zu können, ist es notwendig, über genügend Kenntnisse und fundierte Daten über die Höhe der Strahlenexposition der Augenlinse zu verfügen. Derzeit liegen dem BMU/BfS nur vereinzelte Daten über die Strahlenexposition der Augenlinse von medizinischen Berufsgruppen bei unterschiedlichen Expositionsbedingungen vor. Im Rahmen dieser Untersuchung soll eine verbesserte Datenlage geschaffen werden sowie untersucht werden, für welche Berufsgruppen und welche Tätigkeiten eine höhere Strahlenexposition der Augenlinse auftreten kann und in welcher Größenordnung diese liegt.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009011248</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zur Biokinetik von Zirkon-, Ruthen- und Tellur-Isotopen sowie von Lanthaniden beim Menschen und Folgerungen für die Strahlenschutzvorsorge : Vorhaben 3605S04471&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Oeh, Uwe; Greiter, Matthias; Giussani, Augusto; Li, Weibo; Höllriegl, Vera&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Wissen über das biokinetische Verhalten von Radionukliden ist von großer Bedeutung für die Dosisabschätzung nach Inkorporation dieser radioaktiven Stoffe. Für viele Radionuklide liegen jedoch bis heute nur wenige oder unzureichende Informationen zur Biokinetik vor, da diese Daten in vielen Fällen anhand von Tierexperimenten gewonnen wurden und die Übertragbarkeit auf den Menschen damit nicht gesichert ist. Dies gilt im Wesentlichen auch für Zirkonium, Ruthenium und auch für Lanthanide. Radionuklide dieser Elemente können bei kerntechnischen Unfällen signifikant zur Dosis für beruflich Strahlenexponierte und Einzelpersonen der Bevölkerung beitragen. Ziel des Vorhabens war es daher, das Wissen hinsichtlich der biokinetischen Gegebenheiten für diese Elemente direkt am Menschen experimentell zu generieren. Dies konnte durch den Einsatz von stabilen Isotopen ermöglicht werden, die sich aus biokinetischer Sicht von den entsprechenden Radioisotopen nicht unterscheiden. Auf diese Weise war es möglich, Informationen bezüglich des Absorptions-, Retentions- und Ausscheidungsverhaltens der jeweiligen Radionuklide zu gewinnen und daraus verbesserte biokinetische Modelle herzuleiten. Darüber hinaus galt es für das Element Cer aus der Gruppe der Lanthanide den Transfer in die Muttermilch näher zu untersuchen, da hier teilweise widersprüchliche Daten in der Literatur vorlagen. Im Vorfeld von Probandentests mussten die für die Untersuchungen geeigneten stabilen Isotope und deren Verabreichungsmengen ausgewählt werden. Dies wurde sowohl aus toxikologischen sowie aus messtechnischen Gesichtspunkten heraus betrachtet.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015012912280</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zum Zusammenwirken umweltbedingter Risikofaktoren mit genetischen und weiteren endogenen Faktoren bei der Entstehung von Leukämie im Kindesalter Teilvorhaben 1; Pilotstudie: Sequenzierung und bioinformatische Auswertung  - Vorhaben 3611S70014&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Borkhardt, Arndt; Eckert, Cornelia; Korbel, Jan; Schrappe, Martin; Yaspo, Marie-Laure; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der lymphoide Vorläuferzellen aus weitestgehend unbekannter Ursache in einem frühen Differenzierungsstadium in ihrer Ausreifung blockiert sind. In diesem Vorhaben wurden mittels neuer Sequenziertechnologien in zehn ausgewählten ALLs - fünf Proben mit einer chromosomalen Translokation t(17;19) mit einer Fusion des Hepatic leukemia factor (HLF)-Gens mit dem TCF3-Gen sowie fünf mit einer chromosomalen Translokation t(1;19), die zu einer Fusion des Pre-B cell leukemic homeobox1 (PBX1)-Gens mit dem TCF3-Gen führt - Veränderungen des Genoms, Exoms, Transkriptoms, Methyloms und miRNoms umfassend systematisch analysiert. Rekurrente detektierte Veränderungen sind in weiteren ALL-Patientenproben validiert worden. TCF3-HLF-positive ALLs zeichneten sich in diesen Analysen durch eine Häufung an strukturellen Aberrationen in Genen mit Bedeutung für die lymphoide Differenzierung und aktivierende RAS-Signalweg-Mutationen aus, die in TCF3-PBX1-positiven ALLs nahezu abwesend waren. Weiterhin zeichnete sich die TCF3-HLF-positive ALL durch eine stammzellnahe Transkriptsignatur gegenüber der TCF3-PBX1-positiven ALL aus. In beiden Gruppen konnten Aberrationen des nicht-translozierten TCF3-Allels als neues rekurrentes Merkmal der ALL im Kindesalter beschrieben werden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass neue Sequenziertechnologien detaillierte Einblicke in das Zusammenspiel molekularer Aberration bei der ALL im Kindesalters erlauben und damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis ihrer Pathobiologie schaffen //ABSTRACT// Acute lymphoblastic leukaemia (ALL) is a malignant disease of the bone marrow, characterised by a poorly understood early-stage differentiation block of lymphoid progenitor cells. In this project employing new sequencing technologies, ten selected ALLs - five ALLs with a chromosomal translocation t(17;19), leading to a gene fusion of hepatic leukaemia factor (HLF) with TCF3, and five with a chromosomal translocation t(1;19), leading to a gene fusion of the pre-B homeobox 1 (PBX1) gene with TCF3 gene - were analysed for changes in the genome, exome, transcriptome, methylome, and miRNom. Recurrent changes were validated in additional ALL patient samples. TCF3-HLF-positive ALLs were characterised by an accumulation of structural aberrations affecting genes with importance for lymphoid differentiation and activating RAS pathway mutations - both of which were almost absent in TCF3-PBX1-positive ALLs. Furthermore, TCF3-HLF-positive ALL was characterised by a stem cell-like transcript signature when compared to TCF3-PBX1-positive ALL. In both subgroups aberrations of the non-translocated TCF3 allele were detected as a new recurrent lesion in pediatric ALL. Overall, the results indicate that new sequencing technologies allow detailed insight into the interplay of molecular aberrations in childhood ALL and, thus, provide a basis for a better understanding of their pathobiology.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201202277479</link>
      <description>Titel: Untersuchungen zu singulären Radonfreisetzungen aus bergbaulichen Hinterlassenschaften und ihre Auswirkungen auf die Radonkonzentration im Freien - Vorhaben 3609S10005&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Martin, Mirko; Pinka, Jana&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In dem Vorhaben wurden experimentelle zeitauflösende Untersuchungen zur Radonfreisetzung sowie zeit- und ortsauflösende Untersuchungen der atmosphärischen Ausbreitung im Nahbereich von Halden durchgeführt. Dabei wurden singuläre Radonfreisetzungen und die Ausbreitungsbedingungen in Abhängigkeit von den topographischen und meteorologischen Verhältnissen adäquat erfasst. Eigene Untersuchungen lagen dabei insbesondere aus dem Raum Johanngeorgenstadt vor. An einer Tafelhalde und einer Halde in Hanglage wurde exemplarisch untersucht, inwieweit morphologische Unterschiede eine Rolle bei der Radonfreisetzung aus den Haldenkörpern spielen. Zudem wurden die Faktoren Abdeckung und natürliche Bodenbildung und Zusammensetzung des Haldenmaterials betrachtet. Als Untersuchungsgegenstände wurden die Halde an der Haberlandmühle sowie die Schurfschachthalde 19 verwendet. Mit den durchgeführten Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Haldenmorphologie der Schurfschachthalde 19, Oberjugel, einen deutlichen Einfluss auf die Konzentration von Radon in der Bodenluft und in der atmosphärischen Luft über der Halde hat. Die an fünf verschiedenen Halden des Johanngeorgenstädter Raumes durchgeführten Untersuchungen zeigten, dass die Konvektionsprozesse in den Halden stark differieren. Neben klimatischen Einflussfaktoren wurden die Haldengröße und auch strukturelle Inhomogenitäten im Haldenkörper als Ursache erkannt.Eine wesentliche Zielstellung des Forschungsauftrages bestand darin, eine Methodik zu entwickeln, die es erlaubt, entsprechende Prognosen auch für weitere Standorte bzw. Objekte mit einem vertretbaren Aufwand durchzuführen. Dazu wurde ein entsprechender Vorschlag erarbeitet, welcher auf dem im Rahmen des Vorhabens entwickelten Modell beruht. Als Eingangsdaten wurden sowohl Standortparameter, als auch Klimadaten benötigt. Die Standortparameter mussten teilweise aus Felduntersuchungen gewonnen werden, teilweise konnten sie aus topografischen Informationen und Altunterlagen zum Objekt abgeleitet werden. Auf der Grundlage dieser Daten kann dann mit dem dargestellten Modellkonzept eine Prognose für den Zeitverlauf der Konzentration und für die entsprechenden Jahresmittelwerte erfolgen. Während der Bearbeitung der Aufgabenstellung erkannte Defizite wurden dargestellt und Hinweise für weiterführende Arbeiten gegeben. Insbesondere wurde eine Verifizierung der entwickelten Methode an weiteren Standorten empfohlen.</description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014080611460</link>
      <description>Titel: Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der   Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal - Vorhaben 3608S10003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Wissmann, Frank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Für Personal deutscher Luftfahrtbetriebe ist die effektive Dosis durch kosmische Strahlung während des Fluges zu bestimmen. Dies erfolgt durch Rechenprogramme unter Angabe der Flugroute, der Flughöhe und der Flugzeit sowie des Flugdatums. Ein wesentlicher Parameter für die Programme ist dabei die Aktivität der Sonne. Im Vorhaben „Untersuchungen der Ortsdosisleistung in Flugzeugen unter Berücksichtigung des Sonnenzyklus, der Lageveränderung der magnetischen Pole und der Auswirkung von solaren Ereignissen zur Qualitätssicherung der Dosisermittlung für das fliegende Personal (3608S10003)“ wurde überprüft, ob die in Deutschland zugelassenen Programme im aktuellen Sonnenzyklus auf den üblichen Flugrouten und Flughöhen die effektive Dosis im Rahmen der erlaubten Abweichungen korrekt berechnen. Dazu wurden drei Dosimetriesysteme in Airbus-Flugzeugen vom Typ A340 der Deutschen Lufthansa AG eingebaut und die Dosis zwischen 9 km und 12,5 km Höhe insgesamt während 18 000 Stunden gemessen. Zusätzlich sollte der Einfluss von sog. Solar Flares auf die Höhenstrahlung untersucht werden, allerdings konnte während des Vorhabens kein dosisrelevantes Ereignis registriert werden. //ABSTRACT// For staff employed by German aircraft companies the effective dose due to cosmic radiation during the flight has to be determined. This is carried out by computer programs with input of air route, flight level, duration and date. A significant parameter for calculating is the solar activity. The project “Verification of dose rate in aircraft taking into account the solar cycle, the dislocation of magnetic poles and solar particle events in order to quality control for radiation dose calculation of air crews (3608S10003)“ checked whether the accredited programs calculate the dose within the regulated range. For that purpose three systems for dose measurements were assembled within planes of type Airbus A340 used by the Deutsche Lufthansa AG. The dose during 18 000 hours is measured at flight levels between 9 km and 12.5 km. Additionally the influence of solar flares should be determined, but during the operational hours of the project no significant dose relevant solar flare was registered.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2009100619</link>
      <description>Titel: Untersuchung zu genetischen Faktoren der individuellen Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien : Schlussbericht des Forschungsvorhabens 3605S04454&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Sauter, Wiebke; Rosenberger, Albert; Bickeböller, Heike; Wichmann, Hans-Erich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die Ziele des Forschungsvorhabens waren die Untersuchung der Heritabilität der Strahlenempfindlichkeit in Familien sowie die Assoziation von genetischen Polymorphismen von DNA-Reparaturgenen, die mit erhöhter Strahlenempfindlichkeit im Zusammenhang stehen. Zusätzlich wurden Zelllinien von isolierten Lymphozyten der untersuchen Familien als Bioprobenbank angelegt. Für einige Gene des BER- (Base Excision Repair) und des NHEJ-Reparaturwegs (Non Homologous End Joining) zeigte sich in der Fall-Kontroll- sowie in der Familienstudie eine signifikante Assoziation hinsichtlich Lungenkrebs und der DNA-Reparaturkapazität nach in-vitro-Bestrahlung als Parameter für Strahlenempfindlichkeit. Eine Heritabilität von über 70% für den DNA-Basisschaden als auch für den Vollschaden direkt nach der experimentellen Bestrahlung konnte beobachtet werden.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013101011077</link>
      <description>Titel: Untersuchung umweltbedingter genetischer Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung von Leukämien im Kindesalter - Vorhaben 3609S30013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Stanulla, Martin; Schrappe, Martin; Schreiber, Stefan; Franke, Andre&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist eine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, bei der sich frühe lymphoide Vorläuferzellen unkontrolliert vermehren und das normale blutbildende Gewebe des Knochenmarks ersetzen. Wir haben im Rahmen einer genomweiten Assoziationsstudie 355.750 SNPs in 419 Pa-tienten mit einem der häufigsten Subtypen einer ALL - gekennzeichnet durch die chromosomale Translokation t(12;21)(p13;q22), die zu einer ETV6-RUNX1-Genfusion führt - sowie 474 gesunden Kontrollen analysiert. Die 100 am stärksten mit dem Leukämierisiko assoziierten SNPs wurden in 693 ETV6-RUNX1-positiven Leukämiefällen und 2261 Kontrollen, bestehend aus zwei unabhängigen Gruppen aus Deutschland/Österreich und Italien, im Rahmen einer Replikationsanalyse typisiert. In diesen Untersuchungen identifizierten wir zwei neue Risikoloci auf den Chromosomenbanden 3q28 (TP63, rs17505102, P = 1,18 × 10-7, OR=0.62) und 14q24.3 (benachbart mit C14orf118, rs7156960, P = 1,10 × 10-7, OR=0,78). Die separate Analyse der kombinierten deutsch/österreichischen Proben, offenbarte weitere genomweite signifikante Assoziationen in den Bereichen 11q11 (OR8U8, rs1945213, P = 8,54 × 10-10, OR=0.69), 8p21.3 (in der Nähe INTS10, rs920590, P = 4,76 × 10-8, OR=1,36) und 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P = 2,04 × 10-7, OR=0,72). Die Ergebnisse blieben in den deutsch/österreichischen Replikationsproben auch nach Bonferroni-Panel-Korrektur für multiples Testen signifikant. Die erzielten Ergebnisse zeigen erstmalig, dass es neben allgemeinen genetischen Risikoassoziationen für die ALL auch für ALL-Subgruppen spezifische Risikoloci gibt. Die Identifikation von TP63 und PTPRJ als Suszeptibilitätsgene verdeutlicht die Rolle der TP53 Genfamilie und die Bedeutung von Proteinen, die zelluläre Prozesse regulieren, bei der Krebsentstehung.  //ABSTRACT//  Acute lymphoblastic leukemia is a malignant disease of the white blood cells. The etiology of ALL is believed to be multifactorial and likely to involve interplay of environmental and genetic variables. We performed a genome-wide association study of 355,750 SNPs in 474 controls and 419 childhood ALL cases characterized by a t(12;21)(p13;q22) - the most common chromosomal translocation observed in child-hood ALL - which leads to an ETV6-RUNX1 gene fusion. The one hundred most strongly associated SNPs were followed-up in 693 cases and 2,261 controls from Germany/Austria and Italy, respectively. We identified two novel, genome-wide significant risk loci at 3q28 (TP63, rs17505102, PCMH=1.18×10-7, OR=0.62) and at 14q24.3 (close to C14orf118, rs7156960, PCMH = 1.10 × 10-7, OR=0,78). The separate analysis of the combined German/Austrian sample only, revealed additional genomewide significant associations at 11q11 (OR8U8, rs1945213, P= 8.54x10-10, OR=0.69) and 8p21.3 (near INTS10, rs920590, P= 4.76x10-8, OR=1.36). These associations and another association at 11p11.2 (PTPRJ, rs3942852, P= 2.04x10-7, OR=0.72) remained significant in the German/Austrian replication panel after correction for multiple testing. Our findings demonstrate that germline genetic variation can specifically contribute to the risk of ETV6-RUNX1-positive childhood ALL. The identification of TP63 and PTPRJ as susceptibility genes emphasizes the role of the TP53 gene family and the importance of proteins regulating cellular processes in connection with tumorigenesis.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2019091719217</link>
      <description>Titel: Untersuchung des Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen nach einer Strahlenexposition mit niedrigen Dosen an Biopsieproben von Majak-Arbeitern - Vorhaben 3617S32261&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Azimzadeh, Omid; Azizova, T.; Tapio, S.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Epidemiologische Studien zeigen einen signifikanten Anstieg der ischämischen Herzkrankheiten (IHK) bei den Arbeitern der Plutoniumanreicherungsanlage Majak in der Russischen Föderation, die mit der Höhe ihrer externen Gesamtgammastrahlendosis in Zusammenhang gebracht werden kann. Unsere bisherigen Studien mit Maus- und Humanherzproben deuten darauf hin, dass Herzschäden nach hohen Dosen ionisierender Strahlung mit einer anhaltenden Veränderung des Herzstoffwechsels durch die Hemmung des Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptors (PPAR) alpha einhergehen. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, diese Ergebnisse mit Hilfe eines zellulären Modells (Kardiomyozyten) sowie mit zusätzlichen Herzproben aus den Autopsien von weiteren Majak-Arbeitern zu validieren.Kardiomyozyten wurden kultiviert, mit Dosen von 0 Gy und 2 Gy bestrahlt (was ungefähr der Strahlendosis der Kontroll- und Hochdosisgruppe der menschlichen Gewebeproben entspricht) und jeweils 2 und 7 Tage nach Exposition analysiert. Die Majak-Arbeiter wurden in vier Strahlendosisgruppen (0 Gy, &lt; 100 mGy, 100 – 500 mGy und &gt; 500 mGy) eingeteilt und das Proteom der linken Herzkammer wurde mit markierungsfreier quantitativer Proteomik analysiert.Die Proteomik-Profilierung der Kardiomyozyten und der menschlichen Herzproben zeigte Veränderungen im Spiegel der Proteine, die an kardialen Energiestoffwechselfunktionen beteiligt sind. In den menschlichen Proben wurden Veränderungen im mitochondrialen Stoffwechsel, in der Sirtuinsignalisierung und in der Reaktion auf oxidativen Stress beobachtet. Übereinstimmend mit den Ergebnissen unserer früheren Untersuchungen, zeigte die Analyse einen verringerten Spiegel im myokardialen Fettstoffwechsel, bei einer gleichzeitigen Reduktion des PPAR alpha, der eine Schlüsselrolle beim Herzmetabolismus spielt.Diese Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Sirtuin / PGC1 / PPAR alpha-Signalwege bei strahlungsinduzierten Herzschäden.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2019</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2022041232235</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2019&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden,Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Bedeutsame Vorkommnisse.Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung - hierzu gehören elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Felder sowie optische Strahlung - und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht.Das neue Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 ist am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten und dient deshalb diesem Bericht als Grundlage. Zum gleichen Zeitpunkt ist die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) in Kraft getreten. Wo auf die vorher gültige Strahlenschutzverordnung Bezug genommen wird, ist sie als StrlSchV 2001 gekennzeichnet.Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen werden im Teil „Grundlagen“ dargestellt. Detaillierte Tabellen und Werte aus dem aktuellen Berichtsjahr befinden sich hierzu im letzten Teil „Tabellen“.</description>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:10:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2018</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021011124821</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2018&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. - Das neue Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 ist teilweise am 1. Oktober 2017, überwiegend aber am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten. Wo nichts anderes vermerkt ist, bezieht sich der Bericht auf die im Jahr 2018 überwiegend geltende Gesetzeslage. -Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2017</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020041421601</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2017&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 08:22:57 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2016</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018112017017</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2016&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2015</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017072814305</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2015&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, -medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht. Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2017 06:49:12 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2014</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016091514109</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2014&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: -Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität,Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit,-medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. Darüber hinaus werden seit 2001 auch Informationen über die nichtionisierende Strahlung (NIS) und Forschungsprojekte in diesem Bereich veröffentlicht.Dieser Bericht ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte befinden sich hierzu im Teil „Tabellen“. Zudem werden allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen im Teil „Grundlagen“ dargestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:56:40 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2013</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015072112949</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse. / In Folge des Erdbebens und des darauf folgenden Tsunamis im Nordosten Japans wurde am 11. März 2011 auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi erheblich beschädigt. Dabei wurden radioaktive Stoffe freigesetzt, die in kleinsten Spuren noch in Deutschland nachgewiesen wurden. 2013 waren in Deutschland wie schon in der zweiten Jahreshälfte 2011 keine erhöhten Radionuklidaktivitäten mehr nachweisbar. In einem gesonderten Kapitel wird hierüber berichtet.</description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2015 12:58:55 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2012</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014082611633</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2012&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2011</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2013090511044</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2011</description>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201206278814</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2010</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-201103025410</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2009</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2004</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111957</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2004&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2003</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111944</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2003&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2002</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111930</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2002&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2003 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2001</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111923</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2001&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2000</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111919</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 2000&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2002 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1999</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111908</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1999&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1998</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111893</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1998&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1997</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014111111884</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Jahresbericht 1997&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umwelt in Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Dieser Bericht enthält neben den Ergebnissen der Überwachung der Umweltradioaktivität Angaben über die Strahlenexposition der Bevölkerung durch verschiedene Quellen und behandelt u. a. folgende Themen: Quellen natürlicher und zivilisatorisch veränderter natürlicher Radioaktivität, Radon in Gebäuden, Radioaktive Stoffe in Baumaterialien und Industrieprodukten, Kernwaffenversuche, die Folgen des Reaktorunfalls von Tschernobyl, kerntechnische Anlagen, berufliche Tätigkeit, medizinische Anwendung, Umgang mit radioaktiven Stoffen in Forschung und Technik, radioaktive Abfälle, Strahlenunfälle und besondere Vorkommnisse.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2021 (Parlamentsbericht)</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2024112148855</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2021 (Parlamentsbericht)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Seit 1958 werden die von den amtlichen Messstellen gemessenen Werte der Radioaktivität in der menschlichen Umweltin Form von Vierteljahresberichten, seit 1968 in Jahresberichten veröffentlicht. Das neue Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 ist am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten und dient deshalb diesem Bericht als Grundlage. Zum gleichen Zeitpunkt ist die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) inKraft getreten. Wo auf die vorher gültige Strahlenschutzverordnung Bezug genommen wird, ist sie als StrlSchV 2001 gekennzeichnet. Dieser Bericht ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Bericht“ werden die aktuellen Daten wiedergegeben und bewertet. Detaillierte Tabellen und Werte aus dem aktuellen Berichtsjahr befinden sich hierzu im letzten Teil „Tabellen“. Allgemeine Angaben, eine Einführung in die jeweilige Thematik sowie ausführliche Hintergrundinformationen werdenin einem separaten Bericht „Grundlagen zur Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung“ (Grundlagenbericht, nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0221-2023032136841) dargestellt.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2018</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2021101129029</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2018&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 sieht in § 164 Absatz 2 die jährliche Berichterstattung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)an den Deutschen Bundestag und den Bundesrat über die Entwicklung der Radioaktivität in der Umwelt vor. Der vorliegende Bericht enthält die wichtigsten Informationen und Änderungen in diesem Bereich gegenüber den Vorjahren. Dazu werden die erhobenen Daten im Bereich Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Zentralstelle des Bundes (ZdB) nach § 163 Absatz 1 StrSchG zusammengefasst, aufbereitet und dokumentiert (§ 164 Absatz 1 StrlSchG). Die §§ 161 bis 165 StrlSchG sind am 1. Oktober 2017 in Kraft getreten (Artikel 32 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung vom 27. Juni 2017). Der vorliegende Bericht berücksichtigt jedoch auch die Daten zur Umweltradioaktivität, die zuvor auf Grundlage der inhaltsgleichen Vorgängervorschriften der §§ 2 bis 5 des Strahlenschutzvorsorgegesetzes (StrVG) vom Bund und den Ländern erhoben und vom BfS im integrierten Mess- und Informationssystem für die Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS) zusammengefasst, aufbereitet und dokumentiert worden sind. Zusätzlich enthält dieser Bericht Informationen über den Bereich „nichtionisierende Strahlung“ (NIR). Alle Angaben beziehen sich auf das Berichtsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2018, sofern nichts anderes angegeben ist. Ausführlicheres Datenmaterial ist den Jahresberichten des BMU über „Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung“ zu entnehmen (Zugriff über www.bfs.de/DE/mediathek/berichte/umweltradioaktivitaet/umweltradioaktivitaet.html)</description>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 11:45:09 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2017</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2020052622204</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2017&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 sieht in § 164 Absatz 2 die jährliche Berichterstattung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)1 an den Deutschen Bundestag und den Bundesrat über die Entwicklung der Radioaktivität in der Umwelt vor. Der vorliegende Bericht enthält die wichtigsten Informationen und Änderungen in diesem Bereich gegenüber den Vorjahren. Dazu werden die erhobenen Daten im Bereich Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Zentralstelle des Bundes (ZdB) nach § 163 Absatz 1 StrSchG zusammengefasst, aufbereitet und dokumentiert (§ 164 Absatz 1 StrlSchG). Die §§ 161 bis 165 StrlSchG sind am 1. Oktober 2017 in Kraft getreten (Artikel 32 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung vom 27. Juni 2017). Für die Überwachung der Umweltradioaktivität wurden deshalb 2017 bis zum Inkrafttreten dieser Paragrafen auch noch Daten nach dem Strahlenschutzvorsorgegesetz (StrVG) erhoben (§ 5 Absatz 1 und § 11 Absatz 7 StrVG). Zusätzlich enthält dieser Bericht Informationen über den Bereich „nichtionisierende Strahlung“ (NIR).</description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2020 13:04:13 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2016</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018112017005</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2016</description>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2015 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2017072814312</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2015 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2017 06:59:40 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2014 :  Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2016091514115</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2014 :  Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 09:06:24 GMT</pubDate>
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      <title>Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2013 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</title>
      <link>https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015072412951</link>
      <description>Titel: Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2013 : Unterrichtung durch die Bundesregierung</description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2015 06:43:36 GMT</pubDate>
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