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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2014022811170

Titel: Differenzierte Betrachtung der Nutzung und der Wahrnehmung des Mobilfunks - Vorhaben FM8854
Autor(en): Lauff, HelenWachenfeld, Alexandra
Herausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Sonstige Körperschaft(en): LINK Institut für Markt- und Sozialforschung GmbH, Frankfurt am Main
Erscheinungsdatum: Mär-2014
Reihe(n): Ressortforschungsberichte zur kerntechnischen Sicherheit und zum Strahlenschutz ; 88/14
Reportnummer(n): BfS-RESFOR-88/14
URN(s): urn:nbn:de:0221-2014022811170
Schlagwört(er): MobilfunkMobilfunkwahrnehmungMobilfunknutzung
Zusammenfassung: In den Jahren 2003 bis 2009 wurden durch das Bundesamt für Strahlenschutz gemeinsam mit dem Institut infas über 12.000 Personen in Deutschland zum Thema Nutzung und Wahrnehmung des Mobilfunks im Zusammenhang mit den Gefahren, die von der Strahlung elektromagnetischer Felder ausgeht, befragt. Die Untersuchung im Jahr 2013 schließt an diese Befragungen an. Es wurden 2.500 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Dazu kam zum ersten Mal eine Dual-Frame-Stichprobe zum Einsatz, bei der neben Festnetz- auch Mobilfunktelefonnummern einbezogen wurden, um auch sehr mobile Personen und Personen, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen, zu erreichen. Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen Studie liegt auf der Zielgruppe der Jugendlichen und Kinder. Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren wurden im Rahmen der Untersuchung einige speziell auf diese Altersgruppe abgestimmte Fragen gestellt. Darüber hinaus wurden in Haushalten, in denen Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren leben, diese im Anschluss an ein Erwachseneninterview und nach Zustimmung der Eltern, mit einem separaten kurzen Erhebungsinstrument befragt. Der Befragungszeitraum lag im August und September 2013. Bei der Abbildung von Wellenvergleichen ist festzuhalten, dass die Studie für die aktuelle Welle erstmals mittels Dual-Frame-Stichprobe durchgeführt wurde, bei der ein Teil der Interviews über Mobilfunknummern realisiert wurde. Damit wurde ein – wie sich auch in den Ergebnissen zeigt – deutlich mobilerer Teil der Bevölkerung erreicht als in den Vorwellen, die ausschließlich über einen Festnetzrahmen durchgeführt wurden. //ABSTRACT// From 2003 to 2009, the Federal Office for Radiation Protection, working with the infas Institute, interviewed more than 12,000 people in Germany on the usage and perception of mobile phoning in connection with the risks that come from electromagnetic radiation. The survey in 2013 continues these surveys. 2,500 people were interviewed by phone in Germany. Dual frame sampling was implemented for the first time, where not only landline numbers were used, but also mobile phone numbers, in order to additionally be able to reach very mobile persons, and persons who no longer have a landline. Moreover, the current survey also focuses on the target group of adolescents and children. Adolescents between the ages of 14 and 17 were asked several questions specifically customised for this age group as part of the survey. Further, in households where children between the ages of 6 and 13 live, these children were interviewed with a separate and brief survey instrument following the adult interview and with the parents’ permission. The survey period was August and September of 2013. In the depiction of the comparison of waves it can be determined that the survey for this current wave was carried out by means of dual frame sampling for the first time, where some of the interviews were done via mobile phone numbers. Thus, as can be seen in the results, a clearly more mobile section of the population was reached than in the previous waves, which were exclusively carried out via a landline framework.
Thema / Themen:Ressortforschung

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