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BASE-Forschungsberichte zur Sicherheit der nuklearen Entsorgung >
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2025122258272
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| Titel: | Relationale Analyse von materiellem und immateriellem nuklearem kulturellem Erbe in Deutschland : Im Rahmen des Vorhabens „Ansätze und Methoden des Nuclear Cultural Heritage und ihre Anwendbarkeit im Kontext des Stand- ortauswahlverfahrens“ ; Aktenzeichen 4723F90101 |
| Autor(en): | Mbah, MelanieLampke, AlexandraBrohmann, BettinaNoka, Viktoria |
| Herausgeber: | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Ent-
sorgung (BASE) |
| Sonstige Körperschaft(en): | Öko-Institut e.V. |
| Ausgabe: | Juni 2025 |
| Erscheinungsdatum: | 26-Jan-2026 |
| Reihe(n): | BASE-Forschungsberichte zur Sicherheit der nuklearen Entsorgung ; 018/25 |
| Reportnummer(n): | BASE-018/25 |
| URN(s): | urn:nbn:de:0221-2025122258272 |
| Zusammenfassung: | In diesem Bericht des Projektes „Nuclear Cultural Heritage“ (NuCultAge) wird anhand der Analysedreier deutscher Fallbeispiele (Wismut, München, Gorleben) dargestellt, wie sich nukleares kulturelles Erbe entwickelt und welche Formen von Institutionalisierung stattfinden. Aufbauend auf der Definition nuklearen kulturellen Erbes als „Praktiken und Artefakte der nuklearen Vergangenheit und
Gegenwart, die als relevant und wichtig für die Zukunft angesehen werden“ wurde
eine Heuristik entwickelt, welche der Analyse der Fallbeispiele zugrunde liegt. Hierbei wird die Entwicklung des jeweiligen nuklearen kulturellen Erbes über das Identifizieren der Objekte, Akteure und Praktiken, in deren spezifischen räumlichen Settings und über deren zeitlichen Verlauf hinweg dargestellt. Diverse Verknüpfungen, Wechselwirkungen und Institutionalisierungsformen werden aufgezeigt. Trotz der Unterschiedlichkeit der gewählten Fallbeispiele, z.B. in Bezug auf deren Ausgangsbedingungen und thematischen Foki, weisen diese auch Gemeinsamkeiten auf, beispielsweise hinsichtlich der Verflechtungen zwischen unterschiedlichen Akteuren und der Entwicklung sowie Bedeutung von Praktiken und daraus entstehenden Artefakten.This report of the project „Nuclear Cultural Heritage“ (NuCultAge) uses the analysis of three Germancase studies (Wismut, Munich, Gorleben) to illustrate how nuclear cultural heritage develops andwhat forms of institutionalization take place. Based on the definition of nuclear cultural heritage as„practices and artifacts of the nuclear past and present that are considered relevant and importantfor the future“ (Noka et al. i.E.b), a heuristic was developed on which the analysis of the case studiesis based. Here, the development of the respective nuclear cultural heritage is presented by identify-ing the objects, actors and practices in their specific spatial setting and over time, and various links,interactions and forms of institutionalization are shown. Despite the diversity of the selected casestudies, e.g. in terms of their initial conditions and thematic focus, they also have similarities, forexample with regard to the interdependencies between different actors and the development andsignificance of practices and the resulting artifacts. |
| Thema / Themen: | BASE-Forschungsberichte zur Sicherheit der nuklearen Entsorgung
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