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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2026020658688

Titel: Von 1986 bis 2026 – Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland : AP3 ; Vorhaben 3624S72224
Autor(en): Hollmann, KristinaMcDonnell, Sophia
Herausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Sonstige Körperschaft(en): Verian (Mantle Germany GmbH)Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
Ausgabe: Februar 2026
Erscheinungsdatum: 6-Feb-2026
Reihe(n): Ressortforschungsberichte zum Strahlenschutz ; 256/26
Reportnummer(n): BfS‐RESFOR‐256/26
URN(s): urn:nbn:de:0221-2026020658688
Schlagwört(er): TschornobylGruppendiskussionKollektive ErinnerungGenerationenvergleichRadiologischer Notfallschutz
Zusammenfassung: Die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl im Jahr 1986 markiert in der deutschen und europäischen Geschichte einen Wendepunkt der Risikowahrnehmung von Atomkraft und des radiologischen Notfallschutzes. Während die unmittelbaren Folgen von Tschornobyl – Unsicherheit, Angst und intensive gesellschaftliche Debatten über die Risiken der Kernenergie – die öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungsprozesse maßgeblich beeinflussten, hat sich die Aufmerksamkeit für das Ereignis im Laufe derZeit verändert. Dennoch bleibt Tschornobyl bis heute ein zentraler Bezugspunkt im kollektiven Gedächtnis und in der Diskussion um den radiologischen Notfallschutz.
Thema / Themen:Ressortforschung

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