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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2026043060088

Titel: Einfluss von niederfrequenten Magnetfeldern auf den Schlaf und Marker der Alzheimer Demenz bei Menschen : Vorhaben 3621SNA403
Autor(en): Sauter, CorneliaDorn, HansSchmid, GernotHellmann‐Regen, JulianDanker‐Hopfe, Heidi
Herausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Sonstige Körperschaft(en): Charité ‐ Universitätsmedizin BerlinBundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
Erscheinungsdatum: 30-Apr-2026
Reihe(n): Ressortforschungsberichte zum Strahlenschutz ; 260/27
Reportnummer(n): BfS-RESFOR-260/26
URN(s): urn:nbn:de:0221-2026043060088
Schlagwört(er): MagnetfeldAlzheimerDemenzSchlaf
Zusammenfassung: Das Ziel dieser experimentellen Studie war es, einen möglichen Einfluss von niederfrequentenMagnetfeldern (NF-MF), wie sie zum Beispiel bei elektrischen Geräten und bei Hochspannungsleitungenentstehen, auf den Schlaf und auf biochemische Marker der Alzheimer Demenz (AD) bei gesundenFrauen und Männern im Alter von 55 bis 75 Jahren zu untersuchen. Als Haupthypothese wurde überprüft,ob eine nächtliche Exposition mit NF-MF einen Einfluss auf den objektiv gemessenen Schlaf und aufbiochemische Marker der AD hat. Des Weiteren wurde überprüft, ob eine nächtliche Exposition mit NF-MF die schlafassoziierten Neurohormone Melatonin und Cortisol sowie die schlafbezogeneGedächtniskonsolidierung, die selbst bewertete Schlafqualität und mögliche körperliche Symptomebeeinflusst. Es wurde analysiert, ob und wie die biochemischen AD-Marker in Abhängigkeit von denobjektiven Schlafparametern variieren.In der vorliegenden Studie kamen drei unterschiedliche Expositionsbedingungen zum Einsatz: 1)niedrigere Expositionsstufe (50 Hz Magnetfeld, 1 µT, repräsentativ für eine sehr hohe häuslicheExposition), 2) höhere Expositionsstufe (50 Hz Magnetfeld, 30 µT repräsentativ für eine hohe beruflicheExposition) und 3) Scheinexposition. Die konkrete Ausführung ermöglichte eine gleichmäßige Befeldungdes gesamten Körpers von liegenden (schlafenden) Studienteilnehmenden (maximale Inhomogenität dermagnetischen Flussdichte ± 20 % im Bereich des Körpers). Für die Studie liegt ein positives Votum derEthikkommission der Charité - Universitätsmedizin Berlin vor.
Thema / Themen:Ressortforschung

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