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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2026082561868
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| Titel: | Radioaktive Kontamination von Speisepilzen : (Stand: 2026, Messwerte 2023 bis 2025) |
| Autor(en): | Kabai, EvaSteiner, MartinHamer, Alexander |
| Herausgeber: | Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) |
| Erscheinungsdatum: | 26-Aug-2026 |
| Reihe(n): | BfS-Berichte ; 78/26 |
| Reportnummer(n): | BfS-78/26 |
| URN(s): | urn:nbn:de:0221-2026082561868 |
| Schlagwört(er): | PilzeSpeisepilzeKontaminationIonisierende Strahlung |
| Zusammenfassung: | Auch 40 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschornobyl (russisch Tschernobyl) können in manchen Teilen Bayerns noch erhöhte Aktivitäten des Radionuklids Cäsium-137 (Cs-137) in einigen Arten wild wachsender Speisepilze gemessen werden. Einige Pilzarten können noch bis zu einige tausend Becquerel (Bq) Cs-137 pro Kilogramm (kg) Frischmasse aufweisen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) untersucht seit 1987 die radioaktive Kontamination von Wildpilzen mit Radiocäsium im Süden Deutschlands. Dieses Gebiet wurde mit Aktivitätsablagerungen zwischen 2 000 und 50 000 Bq Cs-137 pro Quadratmeter sowie lokalen Spitzenwerten von 100 000 Bq Cs-137 pro Quadratmeter durch den Reaktorunfall von Tschornobyl besonders betroffen. Die Messwerte für Wildpilze variieren je nach Untersuchungsgebiet und Pilzart sehr stark. Im Zeitraum von 2023 bis 2025 wurden insgesamt 153 Pilzarten untersucht. |
| Thema / Themen: | Ionisierende Strahlung
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